Geschichte der Oper erläutert, wie sich die Oper vom 17.
bis ins 19. Jahrhundert entwickelt hat und warum ihr Studium die Ästhetik des Musiktheaters schärft. Diese Einleitung macht deutlich, wie wichtig Vorwissen ist, um neue Entwicklungen sicher zu bewerten.
Die Arbeit betont, dass Partituren und Textbücher zentrale Quellen sind und dass Bibliotheken weltweit an einer systematischen Erfassung arbeiten müssen. Sie zeigt, wie Gluck, Wagner und andere Reformen die dramatische Gestaltung beeinflusst haben und weshalb die Operndichtung eine eigenständige Kulturgeschichte darstellt.
- Verstehen, warum handschriftliche Partituren oft verschollen sind und wie Textbücher die Auffassung von Opern prägen
- Erkennen, welche Rolle Bibliotheken, Kataloge und Archivmaterial bei der Restaurierung verloren geglaubter Werke spielen
- Nachvollziehen, wie die Glucksche und die Wagner’sche Opernenwicklung die Dramaturgie verändern
- Einordnen, wie Hamburger Operntraditionen, Fremdsprachenanteile und Übersetzungen die deutsche Opernmusik beeinflusst haben
Ideal für Leser, die sich für Musikgeschichte, Opernrepertoire und die historische Entwicklung des Musikdramas interessieren.