Eine kompakte Geschichte der Quellen des römischen Rechts – entdecken Sie, wie das römische Recht entsteht, wie wir es erkennen und wie historische Quellen es belegen.
Dieses Werk bietet eine klare Einführung in die Entstehungsquellen des römischen Rechts und die Erkenntnisquellen, wobei der Schwerpunkt auf Gesetzestexten, Gewohnheitsrecht und juristischen Schriften liegt. Es erklärt, wie Schriftquellen, Inschriften und Urkunden das Rechtsleben der Römer sichtbar machen und welche Rolle Privatrechts- und Nichtjuristenliteratur spielen. Gleichzeitig eröffnet es den Blick auf zentrale Sammelwerke und Codices, die das römische Recht bis in die spätere Antike prägen.
Aus dem Buch erfahren Sie, welche Formen der Rechtsbildung es gab, wie Positives Recht und ius naturale zusammenwirken, und wie die Überlieferung das Verständnis der römischen Rechtsgeschichte prägt. Es wird die Entwicklung der Rechtsquellen im Zeitraum vom Königsrecht bis zur Justinianischen Gesetzgebung nachvollziehbar erläutert.
- Grundbegriffe: Entstehungsquellen vs. Erkenntnisquellen des Rechts
- Wesentliche Rechtsformen und ihre Rolle im römischen Staat
- Wichtige Codices und deren Einfluss auf spätere Rechtswerke
- Verknüpfung von Theorie und historischer Überlieferung
Ideal für Leserinnen und Leser, die sich für Rechtsgeschichte, lateinische Quellen und den Ursprung römischer Rechtsformen interessieren.