Das Merkmal der Macht im Begriff des subjektiven Rechts: eine Analyse der Rechtsordnung und ihrer Machtmittel
Dieses Werk untersucht, wie das subjektive Recht als Produkt der Rechtsordnung entsteht und welche Macht dem Berechtigten damit verliehen wird.
Der Text legt den Fokus auf die Frage, welche Kräfte das Recht einem Anspruchsteller geben kann, um seine Interessen durchzusetzen – und welche Grenzen dabei gelten.
Ausgehend von einer normentheoretischen Perspektive wird gezeigt, wie Befehle der Rechtsordnung die Grundlage für das subjektive Recht bilden. Der Autor arbeitet zentrale Konzepte wie Befehle, Machtmittel und den Unterschied zwischen primären und sekundären Rechtsbefehlen heraus und erläutert, wie verschiedene Machtmittel dem Berechtigten zu seinem Zweck verhelfen. Der Abschnitt vergleicht zudem unterschiedliche Reaktionsformen der Rechtsordnung wie Compensationsrechte, Retentionsrecht und andere Mittel der Selbstbefriedigung, um zu zeigen, wie diese Instrumente den Genuss oder Schutz von Ansprüchen ermöglichen.
- Verstehen, wie Befehle der Rechtsordnung private Rechte begründen und durchsetzen.
- Einblicke in zentrale Machtmittel wie Compensationsrecht, Retentionsrecht und Pfändungsrechte.
- Unterscheidungen zwischen primären und sekundären Befehlen und deren Auswirkungen auf den Rechtszustand.
- Eine klare Einordnung, wie der Wille der Rechtsordnung den Umfang subjektiver Rechte formt.
Ideal für Leserinnen und Leser, die sich für Rechtsphilosophie, historische Rechtslehren und die Grundlagen des Subjektivrechts interessieren.