Erkunden Sie die Wurzeln und den Zweck römischer Rechtsquellen mit einer klaren, lesbaren Analyse der Digesten und Pandekten.
Diese Sammlung präsentiert Pernices Aufsätze, die sich erneut mit entscheidenden Fragen zur Bedeutung und Anordnung der Digestas und Pandectae im Corpus Juris Justinians auseinandersetzen. Sie stellt die Debatte zwischen Hugos und Mommsens Auffassungen dar und zeigt, wie Philologie und Geschichte unser Verständnis dieser antiken Kompilationen prägen. Die Arbeit ordnet diese Diskussionen außerdem in eine breitere wissenschaftliche Anstrengung ein, die Methoden des römischen Rechts und deren spätere Rezeption zu rekonstruieren.
- Klare Erläuterungen, wie Gelehrte das Wort „Digesta“ interpretieren und was dies über die Struktur der Schriften römischer Juristen aussagt.
- Erläuterung zentraler Begriffe und ihrer sprachlichen sowie rechtlichen Bedeutung zur Zeit Justinians.
- Kontext dafür, wie die Digesta und Pandectae entstanden und bezeichnet wurden, einschließlich Verweisen auf Primärquellen.
- Verknüpfungen mit weitergehenden Fragestellungen der Rechtsgeschichte und der Textkritik.
Ideal für Leser der Rechtsgeschichte, der Philologie und der Forschung des späten 19. Jahrhunderts zum römischen Recht: Diese Ausgabe hilft modernen Lesern, die Fragen nachzuvollziehen, die Gelehrte vor einem Jahrhundert diskutierten, und zu verstehen, wie diese Debatten unser heutiges Verständnis beeinflussen.