Eine fundierte Auseinandersetzung mit Rymer und der Frühkritik des Theaters
Dieses Werk bietet eine klare, strukturierte Analyse der dramatischen Kritik von Rymer und ihrer historischen Einordnung. Es zeigt, wie Rymer und seine Zeitgenossen das Tragische, die Bühne und die Sprache der Tragödie begriffen und wie spätere Kritiker wie Rapin, Gervinus und Bulthaupt darauf reagierten. Leserinnen und Leser gewinnen Einblicke in zentrale Fragen der Theaterästhetik, der Poetik und der Verbindung von Kunst und Moralgerechtigkeit.
- Ergründen, wie frühe Kritiker das Verhältnis von Kunst, Religion und öffentlicher Moral sehen.
- Nachvollziehen, wie Konzepte vom Tragischen und von der Dichtung die Bewertung von Werken beeinflussten.
- Verstehen, welche historischen Entwicklungen die Auffassung von Theater und Poesie prägten.
- Erfahren, wie klassische und neuhistorische Perspektiven miteinander in Dialog treten.
Ideal für Leserinnen und Leser, die sich für die Geschichte der Theaterkritik, für Shakespeare-Rezeption und für die Entwicklung literarischer Wertungen interessieren.