Doris Köhler wurde 1954 in Rheine (Westfalen) geboren. Eine Beamtenlaufbahn bei der Bundesbahn brach sie aus Langeweile ab, um Informatik zu studieren. 32 Jahre lang wohnte sie in Bremen, wo sie studierte. Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Bremen und Hamburg und an der Hochschule Bremen. Ihre Schwerpunkte dabei waren Digitale Medien und Hyperfiction. Seit 2008 lebt sie als freie Schriftstellerin im idyllischen Allertal.
Literatur:
2012 - "Gewagtes Manöver", Krimi, michason & may
2011 - "Bankgeheimnis - fast ein Krimi" E-Book (Kindle Store)
2010 - "Ich will", in: Anthology der Gier, michason & may
2008 - "Quer durch den Garten", Drehbuch für e-motion factory GmbH, Bremen
2006 - "Utopie", Kurzgeschichte, Bremer Texte 3, Edition Temmen; Hrsg.: Volkert H.-U. Koch
2005 - "Die Butterdose", Kurzgeschichte, Bremer Texte 2, Edition Temmen; Hrsg.: Volkert H.-U. Koch
1999 - "Den Link übersetzen - aus Afternoon wird nachmittags", Hyperfiction:Hyperliterarisches Lesebuch Internet und Literatur. Stroemfeld (nexus 50); Hrsg.: Beat Suter, Michael Boehler
1996 - "Interstory", interaktive Erzählungen, die von den LeserInnen weitergeschrieben werden konnten. 1997 gestorben an zu großem Vertrauen in ein Backup-System
1995 - "Katz und Maus" - interaktive Erzählung aus drei Perspektiven, realsiert in Toolbook