Florian Freund wurde 1980 in Berlin geboren. Lebt und arbeitet auch in der Hauptstadt. Oder überall auf der Welt. Schon frühzeitig erkannte er seine Leidenschaft für die Kunst. Erste Band mit 15. Erstes Drehbuch mit 19 Jahren. Nach dem Abitur tauchte er vollends in die Filmwelt ein. Bereiste als Tourdokumentarist die USA und Europa; realisierte und konzipierte Musikvideos; drehte Fernseh- und Kinowerbungen, die beim deutschen Werbepreis ADC ausgezeichnet wurden. Während eines längeren Aufenthalts auf Hawaii, entdeckte er seine Vorliebe fürs Surfen und Meditieren. Kehrte als Freigeist in die Heimat zurück und nahm mit seiner Band „Farewell to words“ ein Album auf, das auf einem Independent-Label veröffentlicht wurde. Touren durch Deutschland und Polen folgten. Er schrieb zusammen mit seinem Vater Peter Freund die Jugendbuch-Reihe „Die Drachen-Bande“, die bei cbj erschien.
Neben seiner Arbeit an Drehbüchern und Exposés arbeitet er als Aufnahmeleiter beim Fernsehen und sorgt dafür, dass sich die kreativen Exzesse der Regisseure im Rahmen halten.
Seit einigen Jahren macht er außerdem zusammen mit seiner Frau die Catwalks der Republik als Alternative-Fashion-Models unsicher.
Sportjunkie. Arthouse- und Experimentalfilmfan. Und die ihm bisher einzig bekannte Person, die David Foster Wallaces „Unendlicher Spaß“ in Gänze gelesen hat.