Eine kompakte Einführung in römische Friedens- und Kriegsordnung, erzählt mit klaren Beispielen aus der Antike.
Dieser Band untersucht, wie Rom Kriege beendete, Verträge formulierte und die Macht des Siegers durch solides Rechtssystem festigte. Von der fetialen Zeremonie bis zu den Rechten des Senats und des römischen Volkes wird ein zusammenhängendes Bild der Friedensordnung im Laufe der Republik bis in die Kaiserzeit gezeichnet.
- Verstehen, wie Freundschaftsverträge (amicitia) und Bündnisverträge (foedus) die römische Außenpolitik bestimmten.
- Lernen, warum und wie Friedensverträge mit Grenzen, Entschädigungen, Geiseln und Neutralitätsklauseln verknüpft wurden.
- Nachvollziehen, wie der Sieg über einen Feind die politische und militärische Ordnung in Rom prägte.
- Einblick in die Rolle von Fetialen, Sponsionen, Geiselnahmen und den Ablauf der Senats- und Volksentscheidungen.
Ideal für Leserinnen und Leser, die sich für antike Geschichte, Verfassungsrecht und Militärwesen interessieren und die Muster römischer Politik verstehen möchten.