1868 Ragaz (5 results)
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Add to basketwrappers. 24x16cm, 8 pages. At the bottom of last page: "Geschäftsleitung der soziald. Partei des Kantons Zürich". Folded in half. Browning at creases. Good.

"Jos. Ant. Seb. Federer" originale Lithographie auf Japan ca.21x16cm auf Bütten-Karton (ca.31,5x22cm) aufgewalzt (Chine appliqué) unterhalb der Darstellung typographisch betitelt; Friedrich Hasler Baden im Aargau 1868-71
Federer, Josef Anton Sebastian (1794 in Berneck - 1868 in Ragaz):
- Art / Print / Poster
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Add to basket[Bütten braunfleckig.].
More imagesPublished by Various publishers. 1919-1922, 1919
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Add to basketSoft cover. Condition: Good. FIVE ITEMS BOUND IN TWO VOLUMES. One is signed by author on cover. Page-edge bumps. Rubberstamps. Spine label. Pencil marks & underlinings. Library bookplate. Good. This is a collection of five pamphlets by the Swiss Chistian Socialist Leonhard Ragaz, bound in two volumes. All but one published by Rotapfel Verlag. Includes: 1) "Sozialismus und Gewalt. Ein Wort an die Arbeiterschaft und ihre Führer- Zweite Auflage" [Olten, Verlag W. Trölsch, nd (1919), 36 pages. Pages browned. Author's presentation inscription on title. Paper binding]; 2) "Die Erlösung durch die Liebe" [Zürich, Rotapfel Verlag, 1922, 44 pages]; 3) "Selbsthauptung und Selbstverleugnung : Ein Gegenwartsproblem" [1922; 42 pages]; 3) "Theosophie oder Reich Gottes?" [1922, 80 pages]; 4) "Judentum und Christentum: Ein Wort zur Verständigung" [1922, 64 pages] ["Ragaz was a Swiss Reformed theologian and, with Hermann Kutter, one of the founders of religious socialism in Switzerland. He was influenced by Christoph Blumhardt. He was married to the feminist and peace activist Clara Ragaz-Nadig. .." -wikipedia]. Signed by Author(s).…
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Add to basketKleines Autogrammkärtchen (blanko,carte de visite) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert (Zürich, Oktober 1937).
More images4 eigenh. Briefe mit U. Zusammen mit 2 ms. Briefen mit U. des Korrespondenzpartners Anton Galliker und einem Durchschlag.
Ragaz, Leonhard, Theologe und Pfarrer (1868-1945), Mitbegründer des Religiösen Sozialismus.
Published by Chur und Zürich, 1915-1924., 1924
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Add to basketZusammen 5 SS. 4to und quer-8vo. Korrespondenz mit dem Pfarrer Anton Galliker (1885-1950), dessen Beiträge für Ragaz' religiös-sozialistische Zeitschrift "Neue Wege" betreffend. Im frühesten Brief vom 11. Juni 1915 lädt Ragaz Galliker zu einem Treffen ein: "Ich möchte Ihnen [] mitteilen, dass es mich aufrichtig freuen wird, wenn Sie mich einmal aufsuchen wollen. Sie treffen mich am ehesten Nachmittags von 3 bis 4 Uhr []", ohne jedoch auf den Anlass Bezug zu nehmen - Gallikers erster Beitrag, so scheint es, geht auf das Jahr 1918 zurück. Ragaz schreibt am 10. Juni jenes Jahres: "Ich bin gestern dazu gekommen, Ihren Aufsatz zu lesen u. er hat mir eine rechte Erhebung bedeutet. [] Ihr Aufsatz kommt mir so wertvoll vor, und liegt so sehr in der Richtung unseres Programmes [] gewiss sind meine Mitredaktoren mit mir darin eins. Ich hoffe, dass wir für die Arbeit schon in einem der nächsten Hefte Platz finden []". Worum es sich bei dem Aufsatz ungefähr handelte, erhellt aus einem der beigefügten ms. Briefe Gallikers vom 26. Januar 1918, in dem er Ragaz einen Text mit "Laiengedanken über Erziehung" zur Publikation in den "Neuen Wegen" anbietet. Am 2. März 1923 folgte eine "kleine Serie von Skizzen [] die dem russischen Dichter- und Denkertum gewidmet sind", wie dem Durchschlag eines weiteren Briefes Gallikers zu entnehmen ist. Darin nennt er auch den Grund, warum er seine Texte, die aus politischen Gründen "längere Zeit nun in einer Schublade geruht" haben, in den "Neuen Wegen" publizieren wolle: "Ich wende mich vorerst an Sie, weil ich als jahrelanger Abonnent und Leser Ihrer liebgewonnen [!] Zeitschrift, hier am ehesten die Freizügigkeit und geistige Unvoreingenommenheit im Urteil anzutreffen hoffe, die es braucht, um trotz allem Horror vor dem 'Bolschewiki-Russland', wie er land-auf und land-ab gang und gäbe ist, nicht zu vergessen, was wir zur geistigen 'Blutauffrischung' unserer veramerikanisierten Welt von den Manifestationen östlichen Lebens und Fühlens zu erhoffen haben, wenn wir nur andächtig hinzuhorchen uns die Mühe nehmen". - Ragaz reagierte in einem Brief vom 14. April 1923 wiederum äußerst positiv: "Es hat mich herzlich gefreut, wieder etwas von Ihnen zu vernehmen; denn ich habe Sie nicht vergessen. Verzeihen Sie mein langes Schweigen auf Ihre Zusendung; ich bin sehr bedrängt gewesen. Und darum möchte ich Ihnen vorläufig bloß sagen, dass mir Ihre Gedichte sehr gut gefallen, dass ich Gorki als Menschen und Politiker auch hoch schätzen kann []. Wenn mein [] Mitredaktor einverstanden ist, dann werden wir die Gedichte sobald als möglich bringen". - Ob Gallikers Beiträge es letztlich in die "Neuen Wege" schaffte, muss vorerst offenbleiben. Womöglich sind sie identisch mit der eigenständigen Publikation "Sowjetrußland und wir", die 1925 erschien. - Die Briefe von 1915 und 1918 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Neue Wege". Geringfügige Textberührungen durch Lochung. Gebräunt.…