Language: French
Published by Kunstverein Solothurn, à Soleure, 1986
Seller: Bouquinerie L'Ivre Livre, FOIX, France
Broché. Condition: Très bon État. Beau catalogue de 100 dessins de Roman Candio, artiste né en 1935, avec un texte de présentation en allemand d'Annemarie Monteil. Ouvrage broché sous couverture rempliée, non paginé. Signature au crayon gris en page de garde. Poids : 380 grammes.
Language: German
Published by Lehrmittelverlag Kanton Solothurn, 2011
ISBN 10: 3905470551 ISBN 13: 9783905470550
Seller: Altstadt Antiquariat Rapperswil, Rapperswil, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Leichtere Gebrauchsspuren. 1. Auflage. Mit Kurzwidmung und kleiner Zeichnung von Roman Candio. Mit sw. Abb. illustriert, Schutzumschlag mit kleineren Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Lehrmittelverlag Kanton Solothurn, Solothurn, 2011
ISBN 10: 3905470551 ISBN 13: 9783905470550
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Sehr gut. 1. Auflage. M : 88 Seiten.
Language: German
Published by Solothurn, Lehrmittelverlag Kanton Solothurn, 2011
ISBN 10: 3905470551 ISBN 13: 9783905470550
Seller: Bookstore-Online, Mattsies, Germany
Hardcover/Pappeinband. Condition: Sehr gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 88 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten sehr guten Zustand. Es ist gebraucht und hat nur geringe Gebrauchsspuren, wie Verfärbung der Schnittkanten, leichter Abrieb an den Kanten vom Einband. Im Buch keine Einträge oder Beschriftungen. Nichtraucherbuch. Rik011830SK Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 911.
Mit einem Text von ANNEMARIE MONTEIL; 100 ganzseit. Zeichn. u. 5 S. Text, Kunstverein Solothurn, 1985, gr-8°, Orig.Broschur, geringe Gebr.Spuren ** Erstausgabe --- Dabei eine handschriftl. A6-Karte von A. Monteil >> Versand ab Deutschland möglich << ??? PREIS ZU HOCH ODER ZU TIEF ??? ANGEBOT ERWÜNSCHT !!! 400 Gramm.
Language: German
Publication Date: 1976
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
Signed
14 x 11,5 cm, Gerahmt., Tadell. Im Bild monogrammiert, rückseitig signiert und datiert. Candio hat bei seiner Arbeit immer kleine Papierchen zur Hand, um darauf Farbwirkungen auszuprobieren. Diese Farbstudien sammelt er. Daneben sammelt er auch Abbildungen nackter Frauen in mannigfachen Posen als allfällige Bildvorlagen. Beides versucht er in diesen Bildern dann zu verbinden.- Die Bilder wurden 2005 im Kunstmuseum Solothurn in der Ausstellung: Mini-Akte, 1975-2005 gezeigt.- Roman Candio (*1935) wuchs in Fulenbach, 10 km südwestlich von Olten auf. Ein früher Einfluss war der Zeichenunterricht beim Farbtheoretiker Jacob Weder in Langenthal. Er besuchte zunächst das Lehrerseminar und arbeitete bis 1958 als Primarschullehrer, entschloss sich dann für die Künstlerlaufbahn. 1958 bis 1959 besuchte er an der Kunstgewerbeschule Luzern den Unterricht von Werner Andermatt. 1959 bis 1960 war er an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf Schüler von Georg Meistermann. Danach half er dem Kirchenmaler Ferdinand Gehr bei der Ausführung grosser Wand- und Deckengemälde.Nach Studienaufenthalten in Italien liess er sich 1961 in Solothurn nieder. Neben den freien Werken entstanden seit Mitte der 60er Jahre über 50 Arbeiten im öffentlichen Raum: farbige Fenster, Wand- und Deckenmalereien, Bildteppiche und Wandreliefs für Kirchen, Spitäler, Verwaltungsgebäude und Schulen. 1968 erhielt Candio den Förderpreis des Kantons Solothurn. Seit 1970 malt er hauptsächlich Blumen- und Landschaftsbilder. In den Jahren 1988, 1993 und 2005 stellte er im Kunstmuseum Solothurn aus. 1991 erhielt er für sein malerisches Schaffen und für seine Arbeiten im Bereich der Kunst am Bau den Kunstpreis des Kantons Solothurn.Der Kunsthistoriker Peter Killer schreibt über Candio: «Roman Candio entwickelt eine im Spannungsfeld zwischen Henri Matisse und Ferdinand Gehr liegende, über Pop-Vorbilder hinauswachsende Malerei weiter, und es gelingt ihm dabei, die Unerbittlichkeit seiner Selbstprüfung mit schwebender Heiterkeit zu verbinden.» 1100 gr. Schlagworte: Gemälde - Zeichnung, Sittengeschichte.
Language: German
Publication Date: 1990
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
Signed
11,5 x 14 cm, Gerahmt., Tadell. Im Bild monogrammiert, rückseitig signiert und datiert. Candio hat bei seiner Arbeit immer kleine Papierchen zur Hand, um darauf Farbwirkungen auszuprobieren. Diese Farbstudien sammelt er. Daneben sammelt er auch Abbildungen nackter Frauen in mannigfachen Posen als allfällige Bildvorlagen. Beides versucht er in diesen Bildern dann zu verbinden.- Die Bilder wurden 2005 im Kunstmuseum Solothurn in der Ausstellung: Mini-Akte, 1975-2005 gezeigt.- Roman Candio (*1935) wuchs in Fulenbach, 10 km südwestlich von Olten auf. Ein früher Einfluss war der Zeichenunterricht beim Farbtheoretiker Jacob Weder in Langenthal. Er besuchte zunächst das Lehrerseminar und arbeitete bis 1958 als Primarschullehrer, entschloss sich dann für die Künstlerlaufbahn. 1958 bis 1959 besuchte er an der Kunstgewerbeschule Luzern den Unterricht von Werner Andermatt. 1959 bis 1960 war er an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf Schüler von Georg Meistermann. Danach half er dem Kirchenmaler Ferdinand Gehr bei der Ausführung grosser Wand- und Deckengemälde.Nach Studienaufenthalten in Italien liess er sich 1961 in Solothurn nieder. Neben den freien Werken entstanden seit Mitte der 60er Jahre über 50 Arbeiten im öffentlichen Raum: farbige Fenster, Wand- und Deckenmalereien, Bildteppiche und Wandreliefs für Kirchen, Spitäler, Verwaltungsgebäude und Schulen. 1968 erhielt Candio den Förderpreis des Kantons Solothurn. Seit 1970 malt er hauptsächlich Blumen- und Landschaftsbilder. In den Jahren 1988, 1993 und 2005 stellte er im Kunstmuseum Solothurn aus. 1991 erhielt er für sein malerisches Schaffen und für seine Arbeiten im Bereich der Kunst am Bau den Kunstpreis des Kantons Solothurn.Der Kunsthistoriker Peter Killer schreibt über Candio: «Roman Candio entwickelt eine im Spannungsfeld zwischen Henri Matisse und Ferdinand Gehr liegende, über Pop-Vorbilder hinauswachsende Malerei weiter, und es gelingt ihm dabei, die Unerbittlichkeit seiner Selbstprüfung mit schwebender Heiterkeit zu verbinden.» 1100 gr. Schlagworte: Gemälde - Zeichnung, Sittengeschichte.