Published by Georg Westermann
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Published by Köln, 1959
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Broschur. Condition: gut. 150 S., 21 cm, Aufkleber, Bibliotheksexemplar, Rücken mit Wasserfleck, Inhalt gut erhalten. Sprache: deu.
Condition: Fine. Leichte Risse.
Language: German
Published by Westermann, 1961
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. Georg Westermann - 2. Auf. 1961 : Karl Amedick - gb XT-BNFD-GD72 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Language: German
Published by Georg Westermann,, 1951
Seller: Clerc Fremin, Steingaden, Germany
Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Hardcover, Buchzustand: Gut, Kein Schutzumschlag.
Published by Braunschweig, Georg Westermann Verlag, ., 1955
Seller: Werner Engelmann, Lahr, BW, Germany
95 Abb., 144 S. illustr., orange Orig. Halbleinenband, geringe Gebrauchsspuren.
Published by Braunschweig ; Berlin ; Hamburg ; Kiel : Westermann 1960., 1960
ISBN 13: 9270341992079
Seller: SoferBooks, Barcelona, B, Spain
Dura. Condition: Buen estado. Dust Jacket Condition: Buen estado.
Published by Westermann,, Braunschweig,, 1951
Seller: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Germany
Condition: gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe, 182 S., Buch in altersbedingtem Zustand, ausgesonderts Schulexemplar, Ecken und Kante berieben, Einband mit altersbedingten Gebrauchsspuren, Rücken mit Band nachgebunden, Text gut, Inhalt sehr gut, Zustand: 3, gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe, Westermann, Braunschweig, , 1951 182 S., Stoffkunde für die Praxis. Band 1. Metallische Werkstoffe, Amedick, Kar, Heidenreich, Karl.
Arten, Eigenschaften, Verarbeitung, Prüfung. Band 2 der Stoffkunde für die Praxis. 1. Auflage. Barunschweig, Georg Westermann Verlag 1955, 144 Seiten m. 95 Abbildungen. Ill. Orig. Halbleinen, Gr.8°. Stempel am Vorsatz, sonst gut erhalten.
Published by Braunschweig ; Berlin ; Hamburg ; Kiel : Westermann 1960., 1960
ISBN 13: 9270341992079
Seller: NAVEBOOKS, BARCELONA, B, Spain
Dura. Condition: Buen estado. Dust Jacket Condition: Buen estado.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses Zwei-Spielführer-Modell hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-30.070 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-30.043 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-0095ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses Zwei-Spielführer-Modell hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-30.071ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-10.514ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal Pkis-Box47-U008ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box33-U026 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Erscheinungsort: StuttgartErscheinungsort: Stuttgart: Wiehl Verlag, 1988, 1988
Seller: Sammlerantiquariat, Krukow, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Schutzumschlag. Einband: Hard Cover. Buchzustand: Gut/Schutzumschlag: Gut. Ein empfehlenswerter und informativer Bildband mit 192 Seiten. Index: 150.
gebunden mit Schutzumschlag. Condition: Gut. 192 Seiten mit zahlreichen Fotos Zustand: Umschlag ist leicht fleckig und verschmutzt. Die Seiten sind etwas gebräunt und fleckig aber gut erhalten. Weitere altersbedingte kleinere Mängel sind nicht gesondert aufgeführt. Private Widmung mit goldenem Stift auf dem fliegenden Vorsatz aus dem Jahr 1990 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 885.
Published by Braunschweig [u.a.] : Westermann, 1965
Seller: Antiquariat + Buchhandlung Bücher-Quell, Waldbrunn-Lahr, Germany
191 S. Mit 147 Abb. Gr. 8°. Bibl.- Einbd. Zustand: Bibl.-Ex., befriedigend erhalten. (Stoffkunde für die Praxis ; [1]).
Westermann, 1961.178 S., 111 Abb., 11 Taf., HLn.--- 750 Gramm.
2. Auflage, Braunschweig, Westermann 1961. 178 Seiten m. 111 Abbildungen u. 11 Tafeln. Orig. Hableinen, 8°. Name am Titelblatt, Vorsatz etwas fleckig und beschabt, sonst gut erhalten.
Language: German
Published by Braunschweig : Westermann, 1957
Seller: Buchladen an der Kyll, Lissendorf, Germany
First Edition
hardcover. Condition: Gut. 1. Auflage. Buch altersbedingt vergilbt, Cover berieben und kleine Lagerspuren am Buch, kaum erkennbare Lesespuren, keine Einträge oder Anstreichungen 17403 Sprache: Deutsch.
Published by Georg Westermann Braunschweig,, 1955
Seller: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Germany
23 x 15. 144 Seiten. 95 Abbildungen. OHalbLeinen. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar. Seiten etwas nachgedunkelt, sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Language: German
Published by Braunschweig, Westermann, 1961
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
2.Auflage,. 178 Seiten mit einigen Abbildungen, Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8° , Halbleinen- Hardcover/Pappeinband.
Language: German
Published by Braunschweig - Berlin - Hamburg - Kiel, Georg Westermann Verlag,, 1951
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
182 S, 2 Bll., mit 139 Schwarzweißabb. im Text. Sauberes und über die Zeit sehr gut erhaltenes, solides Exemplar. Tadelloser Zustand. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 gr8°, illustrierter Orghalbleinen (= Westermanns Fachbücher zur Berufsausbildung. Band 1, APART). 1. Auflage.
Westermann, Braunschweig (1957), 2. Aufl., 190 S., OHLn, Gr.-8, Einband etwas bestoßen und fleckig, Seiten etwas gebräunt.
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
US$ 62.78
Quantity: Over 20 available
Add to basketCondition: New. In.
Language: German
Published by Georg Westermann Verlag, Braunschweig, 1960
Seller: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germany
Hardcover. Condition: Sehr gut. 123 Seiten Ein umfassendes Fachbuch über die praktische Anwendung und Verarbeitung von Metallen, basierend auf dem Erfahrungsschatz von Ingenieuren und Lehrern. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-596-7/8-00582171 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 392.
Language: German
Published by Stuttgart Klett-Cotta, 1997
ISBN 10: 3608918361 ISBN 13: 9783608918366
Seller: philobuch antiquariat susanne mayr, Friedberg, Germany
In der Reihe "Industrielle Welt" Band 57, gr. 8° (23 x 15,5 cm), 452 S., grauer Leinen-Einband gebunden mit illustr. Schutzumschlag Sehr gut erhaltenes Exemplar. 850 g gr.