Published by Edinburgh: printed by G. Ramsay for John Thomson & Co. ,, 1828
Gr.-2°. 1 Blatt (33 x 48 cm, ungefaltet). (etwas fleckig, unten rechts kleiner Eckabriß alt ergänzt). * Titelblatt zu Thomson's World Atlas, "exhibiting the form and component parts of the Globe . , constructed from the best systematic works, and the most authentic voyages and travels".
2°. 1 Blatt (ungefaltet, 38 x 31 cm). (etwas angestaubt, leichter Wasserrand, sonst gut erhalten). * Titelblatt zu einem Atlas (in 20 Blättern) über die Operationen des Krimkrieges zwischen England, Frankreich und der Türkei versus Russland.
Published by London: M. Jenour für J. Nicholson ,, 1711
4°. 1 Blatt (17 x 23 cm). Schmaler Rand, etwas gebräunt, sonst gut erhalten / slight browned, small margins, otherise in good state of conservation. * Titelblatt zu dem damals beliebten, seit 1697 mehrfach aufgelegten Geographie-Lehrbuch von Philipp Cluver, in der Londoner Ausgabe von J. Buno. Hier als Doppelblatt: rechts das Titelblatt, links das dekorative allegorische Kupferstich-Frontispiz (B. Lens sen. sc.) mit Allegorien auf die vier Weltteile.
Published by Weimar: Geogr. Institut ,, 1828
Gr.-2°. 1 Blatt (56 x 49 cm, Mittelfalte). Sehr gut erhalten. Druck auf festem Papier. * Titelblatt zum Bundesatlas (hier für die 4. Lieferung: Karten von Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg.-Strelitz, Lippe-Detmold, Holstein und Lauenburg). Die Rückseite mit einer Inhaltsangabe der 46 Bände der von Justin Bertuch hrsg. "Neuen Bibliothek der neuesten und wichtigsten Reisebeschreibungen".
Published by Nürnberg: Homännische Officin dat. ,, 1745
(Gr.-Folio). 1 Blatt (mittig gefaltet), 56 x 51 cm. (minimale Randeinrisse sorgfältig unterlegt, sonst sehr gut erhalten; small tears in the margins repaired, otherwise in good condition). * Auf dem deutsch/französisch/lateinischen Titelblatt werden die zwanzig im Atlas enthaltenen Landkarten aufgeführt. Der Homann'sche Schul-Atlas war konzipiert als Ergänzung des Geographie-Lehrbuches für Schulen aus der Feder des Gymnasialdirektors Johann Jacob Schatz (1720 Rektor in Trarbach, 1728 Direktor und Bibliothekar Gymnasium Eisenach, 1737 Direktor Gymnasium Straßburg). (#9677AB).
Published by Amsterdam: L'Honoré & Châtelain ,, 1720
Gr.-2°. 1 Blatt in Rot und Schwarz (28 x 44 cm. ungefaltet). Sehr gut erhalten / in very good state of conservation. * Titelblatt zu Châtelains berühmtem "Atlas historique" (hier: der 7. und letzte Band), mit hübscher Titelvignette von Picart, dat. 1719. Mit 2 Beigaben: 1. großes und dekoratives allegorisches Kupferstich-Titelblatt zum Atlas; 2. Inhaltsverzeichnis zu Band 7 (Table du supplément à l'Atlas historique); am Schluß dreisprachige Hinweise für den Buchbinder: au relieur, aen den Boekbinder, an den Buchbinder.
Altkolorierter Kupferstich aus Atlante Partenopeo b. Pablo Petrini in Neapel (Naples), 1700, 42 x 30 Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, page 414. - Auf dem Titelblatt trägt Atlas die Weltkugel auf seiner Schulter; darüber Frau mit Zirkel und Engel mit Posaune. - Unten links Frau mit Füllhorn. Paolo Petrini in Neapel (Napoli / Naples) war zwischen 1692 und 1766 aktiv. - Die Informationen über die Biographie von Petrini sind sehr spärlich. - Er arbeitete dort als Buchhändler, Kartenverkäufer, Kartograph und Kupferstecher in der S. Biaggio de Librari (Via San Biagio Dei Librai). - Zuerst als Kupferstecher von Porträts berühmter Neapolitaner, dann als kleiner Verleger und Buchhändler. - Petrini war vor allen Dingen als Kartograph tätig und stellte seine eigenen Landkarten nach geographischen Vorlagen der klassischen und genauesten Autoren her, die er nach dem modernsten Wissen korrigiert und verbessert hat. - Dadurch entstand eine Sammlung von 75 uns bekannten verschiedenen Landkarten, die Petrini im letzten Jahrzehnt des siebzehnten Jahrhunderts skizziert hatte und Anfang 1700 in Neapel zuerst als lose Blätter herausgegeben und dann später als Atlas "Atlante Partenopeo" (Atlas der Neapolitaner) verlegt worden sind. - Von dem Atlas ist kein gedruckter Index bekannt. - Die Verbreitung der Karten, zuerst als Einblattdrucke und später als Atlas, war auf den Bereich des Königreichs Neapel beschränkt. - Weil die Karten international nicht auf den Markt kamen, konnte Petrini den Erfolg leider nicht mehr genießen, den sein Kartenwerk verdient hätte. - Dadurch ergibt sich heute die absolute Seltenheit. - Tatsächlich ist die kartographische Arbeit von Petrini eindeutig auf Karten anderer sehr maßgeblicher Kartographen wie Sanson, Rossi oder den Zeitgenossen Nicolas De Fer zurückzuführen. - Die Karten Süditaliens gehen auf Giovanni Antonio Magini und Arbeiten von Cantelli da Vignola zurück. - Petrini aktualisierte die Straßen und die Ortsnamen. - Durch die Art und Weise Landkarten zu gravieren, entstand sein unnachahmlicher außergewöhnlicher Stil. - Extrem selten!
Altkolorierter und goldgehöhter Kupferstich aus Atlante Partenopeo b. Pablo Petrini in Neapel (Naples), 1700, 42,5 x 30 Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, page 414. - Auf dem Titelblatt trägt Atlas die Weltkugel auf seiner Schulter; darüber Frau mit Zirkel und Engel mit Posaune. - Unten links Frau mit Füllhorn. - Im Gegensatz zum normalen Titelblatt von Petrini jetzt rechts Dedikation an "D. Giovanni Milano Franco Ventimiglia d' Aragona della Tolfa del Tuso Pignatelli Caracciolo di Alagno e Borgia Marchese di S. Giorgio e di Polistena (in Manuskript "Principe d'Ardore & c.)". - Über der Dedikation Wappen der Familie. Paolo Petrini in Neapel (Napoli / Naples) war zwischen 1692 und 1766 aktiv. - Die Informationen über die Biographie von Petrini sind sehr spärlich. - Er arbeitete dort als Buchhändler, Kartenverkäufer, Kartograph und Kupferstecher in der S. Biaggio de Librari (Via San Biagio Dei Librai). - Zuerst als Kupferstecher von Porträts berühmter Neapolitaner, dann als kleiner Verleger und Buchhändler. - Petrini war vor allen Dingen als Kartograph tätig und stellte seine eigenen Landkarten nach geographischen Vorlagen der klassischen und genauesten Autoren her, die er nach dem modernsten Wissen korrigiert und verbessert hat. - Dadurch entstand eine Sammlung von 75 uns bekannten verschiedenen Landkarten, die Petrini im letzten Jahrzehnt des siebzehnten Jahrhunderts skizziert hatte und Anfang 1700 in Neapel zuerst als lose Blätter herausgegeben und dann später als Atlas "Atlante Partenopeo" (Atlas der Neapolitaner) verlegt worden sind. - Von dem Atlas ist kein gedruckter Index bekannt. - Die Verbreitung der Karten, zuerst als Einblattdrucke und später als Atlas, war auf den Bereich des Königreichs Neapel beschränkt. - Weil die Karten international nicht auf den Markt kamen, konnte Petrini den Erfolg leider nicht mehr genießen, den sein Kartenwerk verdient hätte. - Dadurch ergibt sich heute die absolute Seltenheit. - Tatsächlich ist die kartographische Arbeit von Petrini eindeutig auf Karten anderer sehr maßgeblicher Kartographen wie Sanson, Rossi oder den Zeitgenossen Nicolas De Fer zurückzuführen. - Die Karten Süditaliens gehen auf Giovanni Antonio Magini und Arbeiten von Cantelli da Vignola zurück. - Petrini aktualisierte die Straßen und die Ortsnamen. - Durch die Art und Weise Landkarten zu gravieren, entstand sein unnachahmlicher außergewöhnlicher Stil. - Extrem selten!