Published by Linz, Pirngruber, 1923., 1923
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.
Published by O. O., 1674., 1674
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Kräftiger Abzug. Einzige druckgraphische Ansicht. Die Burg Außernstein wird 1294 mit Ulrich von Stein erstmals urkundlich erwähnt. 1406 ging die Lehenshoheit an die Starhemberger über, Lehensinhaber waren 1455 die Stettheimer, 1488 folgten ihnen die verschwägerten Stundecker. Der letzte der Stundecker war Christoph, der 1548 mit der Burg belehnt worden war, da er aber Geistlicher wurde, verlor es nach der damaligen Rechtsauffassung seine Lehensfähigkeit und Stein fiel an die Starhemberger zurück. Nachdem die Burg innerhalb von drei Jahren dreimal den Besitzer gewechselt hatte, kamen 1560 die Flußhart in den Lehensbesitz von Außernstein. 1590 verkaufte Georg Flußhart Außernstein dem Erasmus Hack von Pornimb, der auch die Belehnung durch die Starhemberger erhielt. Die Hack, die auch die Burg zu einem Schloß ausbauten, blieben bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts im Besitze von Außernstein. 1655 erwarb Freiherr Johann Christoph von Clam das Schloß von den Brüdern Hack.