Brubeck Dave: Signed (11 results)
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Unbound. Condition: Fine. 3"x 5" card -- SIGNED by jazz great Dave Brubeck (signature only). SIGNED ITEM.

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Seller: Daniel Montemarano, Newfield, NJ, U.S.A.Daniel Montemarano
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No Binding. Condition: Near Fine. 8"x 10" B&W photo (on 8"x11" bonded paper) SIGNED and inscribed by jazz great Dave Brubeck. SIGNED PHOTO.

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Contact seller5-star sellerCondition: Used - Near fine
US$ 45.00
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No Binding. Condition: Near Fine. 8"x 10" Color Photo of Brubeck seated at piano (on 8"x11" bonded paper) SIGNED and inscribed by jazz great Dave Brubeck. SIGNED PHOTO.

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Seller: Main Street Fine Books & Mss, ABAA, Galena, IL, U.S.A.Main Street Fine Books & Mss, ABAA
Contact seller5-star sellerThis versatile jazz pianist and composer was a "cool jazz" pioneer and is often remembered for innovative compositions such as the classic "Take Five." Large and bold signature in blue ballpoint on a heavy stock 5" X 3" card, which he dates 31 January 1984. Fine. With original transmittal envelope (with Brubeck's secretarial nam…e and home address inked on verso). A superb example. Accompanied by a scarce and unusual leaflet titled simply "Dave Brubeck" published in New York by music licensing agency Broadcast Music, Inc. (BMI) in 1961: stiff wrappers, narrow 8vo, (14pp). Near fine. Promotional leaflet, an interesting review and discography of all Brubeck works licensed by BMI.
More imagesPublished by Fayetteville. Uni of Arkansas Press, 1996
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Seller: The Antique Bookshop & Curios (ANZAAB), Crows Nest, NSW, AustraliaThe Antique Bookshop & Curios (ANZAAB)
Contact seller3-star sellerCondition: Used
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Col.Ill.wrapps. 182pp. b/w ills. Very good copy. 1st paperback ed. With a white card signed by Dave Brubeck inserted. American jazz pianist Dave Brubeck is considered one of the foremost exponents of cool jazz. In 1951 he formed the Dave Brubeck Quartet who became the leading exponents of the West Coast Jazz scene.
More imagesPublished by No place
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Seller: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, HungaryAdam Bosze Music Antiquarian
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Good
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Softcover. Condition: Good. Brubeck, Dave: Photo of Dave Brubeck, signed by the composer ? No place, no date. 178x128 mm ? Good condition.

Published by Shawnee Press, Delaware Gap, PA, 1976
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Seller: Gibson's Books, New Hope, AL, U.S.A.Gibson's Books
Contact seller5-star sellerCondition: Used
Original price: US$ 300.00; 30% offCurrent price: US$ 210.00
US$ 7.00 shippingShips within U.S.A.Quantity: 1 available
Softcover. Very Good with no dust jacket; Edgewear. Pencil notations inside ; Signed by Dave Brubeck; 80 pages.
More imagesPublished by Concord Jazz, Inc, Concord, CA, 1982
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Seller: Peruse the Stacks, ABAA, Gig Harbor, WA, U.S.A.Peruse the Stacks, ABAA
Contact seller5-star sellerCJ-198. LP in original Concord Jazz Inc. printed inner poly sleeve and blue illustrated jacket with photo of Mt. Diablo. Signed by Brubeck and Bill Smith on the verso. Record looks near mint, jacket with a few spots of rubbing, Brubeck signature slightly faded.
More imagesLanguage: English
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Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermanyWimbauer Buchversand
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
US$ 205.56
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Echtfoto. Condition: Gut. Quadratisches Foto von Dave Brubeck bildseitig mit silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// David Warren ?Dave? Brubeck (* 6. Dezember 1920 in Concord, Kalifornien; ? 5. Dezember 2012 in Norwalk, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Bandlea…der. Er leitete mit seinem Quartett eine der langlebigsten und erfolgreichsten Combos des Modern Jazz und eroberte dem Jazz mit der intellektuellen Mittelschicht ein neues Publikum.[1] In seinen Stücken verband er Jazz sowohl mit europäischer Konzertmusik als auch mit außereuropäischer Musik. In Brubecks Klavierspiel nahmen Blockakkorde und im rhythmischen Aufbau seiner Stücke ungerade Taktarten einen großen Raum ein. Brubeck wuchs auf einer Farm auf, sein Vater war Viehzüchter. In der Jazz-Filmreihe von Ken Burns sagte er scherzhaft, sein Jugendtraum sei gewesen, dass das von ihm gehütete Vieh den Tourbus des Benny-Goodman-Orchesters stoppen würde, sodass er ihm vorspielen könnte. Seine ersten Musikkontakte hatte er zur Country Music. Brubecks Mutter hatte in England mit dem Ziel, Konzertpianistin zu werden, Klavier studiert und war mit Henry Cowell bekannt. Sie unterrichtete auch nebenbei Klavier; ab dem vierten Lebensjahr auch Dave, der außerdem Cello lernte. Brubeck war nicht besonders daran interessiert, nach einer bestimmten Methode zu lernen, sondern wollte eher seine eigenen Melodien schaffen - dadurch lernte er nie, vom Blatt zu spielen. Brubeck studierte erst Tiermedizin und wechselte 1941 zur Musik. Er studierte zunächst am College of Pacific, wo er auch ein Orchester leitete. 1942 wechselte er auf das Mills College. Als einer seiner Professoren aus seinem schlechten Blattspiel schloss, dass er offenbar keine Noten lesen könne, wurde er beinahe vom College ausgeschlossen. Mehrere seiner Professoren setzten sich für ihn ein und wiesen auf seine Fähigkeiten in Kontrapunkt und Harmonielehre hin.[2] Da die Schule fürchtete, dass es zu einem Skandal kommen könnte, gewährte sie ihm angeblich den Abschluss nur gegen sein Versprechen, nie selbst zu unterrichten. 1942 wurde er in die US Army eingezogen und heiratete.[3] Zu Beginn seines Militärdienstes hatte er Gelegenheit, an der University of California Vorlesungen bei Arnold Schönberg zu besuchen. Dann diente er in George Pattons Dritter Armee während der Ardennenschlacht (1944/45). Ein Oberst beauftragte ihn und zwei weitere Musiker, eine Band zusammenzustellen.[3] Er wählte dafür kurzfristig vor allem afroamerikanische Musiker und gewann schnell Bekanntheit und Anerkennung. Nach drei Jahren Militärdienst kehrte er zum Mills College zurück und studierte 1946 ein halbes Jahr bei Darius Milhaud, der ihn ermutigte, sich nicht nur mit klassischem Klavier, sondern auch mit Kontrapunkt und Arrangement zu beschäftigen. Milhaud charakterisierte ihn als ?Einzelgänger, der seinem eigenen, unkonventionellen Weg folgte, entsprechend einem inneren Drang, der ihm keine Ruhe ließ.? Außerdem wandte er seine Aufmerksamkeit wieder dem Jazz zu. Noch als Student startete Brubeck ein Oktett, unter anderem mit Cal Tjader und Paul Desmond. Das Oktett The Jazz Workshop Ensemble war sehr experimentierfreudig, machte aber nur wenige Aufnahmen und bekam sehr wenig Auftrittsmöglichkeiten. Ein wenig entmutigt startete Brubeck 1949 mit zwei Mitgliedern ein Trio, das er 1951 mit Desmond zum Quartett erweiterte. Dieses spielte mehrere Jahre lang ausschließlich Jazz-Standards. Ein erster Erfolg war sein Auftritt im Oberlin College 1953, später veröffentlicht als Jazz at Oberlin. 1954 erschien Brubeck als erster Musiker nach Louis Armstrong auf einem Titelbild von Time; er wurde in zahlreichen Polls ausgezeichnet. 1951 formierte er das Dave Brubeck Quartet mit Joe Dodge am Schlagzeug, Bob Bates am Bass, Paul Desmond am Saxophon und ihm selbst am Klavier. Mitte der 1950er Jahre ersetzte er Bates und Dodge durch Eugene Wright und Joe Morello. In den späten 1950er Jahren sagte Brubeck mehrere Konzerte ab, weil der Clubbesitzer von ihm verlangte, einen anderen Bassisten als den Afroamerikaner Eugene Wright zu suchen. Er sagte auch mehrere Fernsehauftritte ab, als er herausfand, dass man vorhatte, Wright nicht ins Bild zu bringen (? Rassismus in den Vereinigten Staaten). 1959 führte er den Dialogue for Jazz Combo and Symphony seines Bruders Howard mit Leonard Bernstein und dem New York Philharmonic Orchestra auf. 1959 brachte das Quartett das Album ?Time Out? heraus, das von ihrem Musiklabel zwar enthusiastisch aufgenommen, aber trotzdem nur widerstrebend veröffentlicht wurde: Es enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und nur eine von ihnen (Strange Meadow Lark) stand durchgängig im üblichen Viervierteltakt. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin-Status. 1961 nahm er mit Louis Armstrong, Jon Hendricks, Dave Lambert, Annie Ross und Carmen McRae Stücke des Musicals The Real Ambassador auf und gab ein Konzert an der Berliner Mauer. Auf den Berliner Jazztagen 1964 führte er seine Elementals für Quartett und Symphonie-Orchester auf. Am 14. April 1964 gab er im Weißen Haus bei einem Staatsbankett ein Konzert für US-Präsident Lyndon B. Johnson und König Hussein I. von Jordanien.[4] Dave Brubeck, Quartett, 1967 Das erste Brubeck-Quartett trennte sich 1967; Brubeck trat ab 1968 mit Gerry Mulligan auf, mit dem er auch Aufnahmen machte. Parallel bildete Brubeck eine neue Gruppe mit Perry Robinson bzw. Jerry Bergonzi als Bläser und mit seinen drei Söhnen Dan am Schlagzeug, Darius am Bass und Chris am Keyboard. 1972 erneuerte er die Zusammenarbeit mit Paul Desmond. 1975/76 gaben sie eine Reihe von Reunion-Konzerten mit dem klassischen Quartett und Mulligan als gelegentlichem Gast. Nach Desmonds Tod im Mai 1977 machten Mulligan und Brubeck die nächsten sechs Jahre gemeinsame Aufnahmen. 1980 wurde Brubeck Katholik. Er bezeichnete diesen Schritt nicht als Konversion, sondern als Anfang eines ernsthaften religiösen Bekenntnisses. Die unmittelbare Anregung dazu dürfte seine A.

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Seller: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermanyKotte Autographs GmbH
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8vo. 1 p. Signed and inscribed album page.
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Seller: Brainerd Phillipson Rare Books, Holliston, MA, U.S.A.Brainerd Phillipson Rare Books
Contact seller5-star sellerAssociation member: SNEAB
A single sheet of staff paper with 20 notes from Blue Rondo áLa Turk and signed by Dave Brubeck. With a signed black and white glossy photograh (10" x 8") of the silver-haired Brubeck, inscribed "From Dave to Peggy" and a word that looks like "Drummer" written on his shirt. David Warren Brubeck (/ bru b k/; December 6, 1920 Dec…ember 5, 2012) was an American jazz pianist and composer. Often regarded as a foremost exponent of cool jazz, Brubeck's work is characterized by unusual time signatures and superimposing contrasting rhythms, meters, tonalities, and combining different styles and genres, like classic, jazz, and blues.Born in Concord, California, Brubeck was drafted into the US Army, but was spared from combat service when a Red Cross show he had played at became a hit. Within the US Army, Brubeck formed one of the first racially diverse bands. In 1951, Brubeck formed the Dave Brubeck Quartet, which kept its name despite shifting personnel. The most successfuland prolificlineup of the quartet was the one between 1958 and 1968. This lineup, in addition to Brubeck, featured saxophonist Paul Desmond, bassist Eugene Wright and drummer Joe Morello. A U.S. Department of State-sponsored tour in 1958 featuring the band inspired several of Brubeck's subsequent albums, most notably the 1959 album Time Out. Despite its esoteric theme and contrarian time signatures, Time Out became Brubeck's highest-selling album, and the first jazz album to sell over one million copies. The lead single from the album, "Take Five", a tune written by Desmond in 54 time, similarly became the highest-selling jazz single of all time.[1][2][3] The quartet followed up Time Out with four other albums in non-standard time signatures, and some of the other songs from this series became hits as well, including "Blue Rondo à la Turk" (in 98) and "Unsquare Dance" (in 74). Brubeck continued releasing music until his death in 2012 (Wikipedia).