Language: German
Published by Fona Verlag, Lenzburg, 2009
ISBN 10: 3037803576 ISBN 13: 9783037803578
Seller: Altstadt Antiquariat Rapperswil, Rapperswil, Switzerland
Signed
Hardcover. Condition: Sehr gut. 2. Auflage. Mit farbigen Abb. illustriert. Widmung des Verfassers.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Gino Caviezel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Gino Caviezel (* 23. Juni 1992) ist ein Schweizer Skirennfahrer. Er fährt vor allem in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G. Sein älterer Bruder Mauro ist ebenfalls Skirennfahrer. Caviezel stammt aus Pratval im Kanton Graubünden. Als Jugendlicher spielte er auch Fussball, entschied sich dann aber für den Skirennsport.[1] Ab November 2007 nahm er im Alter von 15 Jahren an FIS-Rennen und nationalen Juniorenrennen teil. 2009 war er Teilnehmer des European Youth Olympic Festival in Szczyrk. Sein Debüt im Europacup hatte er im Januar 2011, im selben Monat siegte er erstmals in einem FIS-Rennen. Im Verlaufe der Saison 2011/12 etablierte er sich im Europacup mit fünf Platzierungen unter den besten zehn. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2012 in Roccaraso fuhr er im Super-G auf den fünften und im Riesenslalom auf den 18. Platz. Zum Abschluss der Saison wurde er Vize-Schweizermeister im Super-G. Am 1. Dezember 2012 startete Caviezel erstmals im Weltcup und erreichte beim Super-G von Beaver Creek den 36. Platz. Weltcuppunkte gewann er erstmals am 12. Januar 2013, als er beim traditionsreichen Riesenslalom auf dem Chuenisbärgli in Adelboden mit der hohen Startnummer 52 Elfter wurde und dabei im zweiten Durchgang die viertbeste Zeit erzielte. Am 26. Januar 2013 folgte am Grossen Arber der erste Podestplatz in einem Europacup-Riesenslalom. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2013 gewann er die Silbermedaille in der Kombinationswertung. Der Vorstoss in die erweiterte Spitze gelang Caviezel in der Saison 2014/15, damit verbunden war auch der Sprung in die ersten 30 der Weltcup-Startliste. Während er zum Saisonauftakt in Sölden als 32. den zweiten Durchgang noch knapp verpasste, erreichte er in Beaver Creek und in Åre den 18. beziehungsweise den elften Rang. Seinen Saisonhöhepunkt erlebte er in Alta Badia, als er sich mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang vom 24. auf den neunten Platz verbesserte.[2] Während der Saison 2014/15 nahm er auch an mehreren Rennen im Nor-Am Cup teil und entschied vier Podestplätzen die Riesenslalom-Disziplinenwertung für sich. Im Weltcupwinter 2015/16 gelangen Caviezel im Weltcup zwei Top-10-Platzierungen, wobei Platz sieben im Parallelrennen von Alta Badia sein bestes Ergebnis war. Dieses Bestergebnis egalisierte er ein Jahr später am selben Ort und in der gleichen Disziplin. Ansonsten schaffte er es in der Saison nur zweimal unter die besten 20. Mitte November 2017 stürzte er im Training in Zinal; dabei brach er sich das Schlüsselbein und zog er sich eine Gehirnerschütterung zu.[3] Diese Verletzungen behinderten ihn im weiteren Verlauf der Saison 2017/18, sodass er sich nur einmal unter den besten 15 klassieren konnte. Nachdem er bisher nur in Riesenslaloms und Parallelrennen angetreten war, startete er ab der Saison 2018/19 auch in den Disziplinen Super-G und Kombination. Zweimal fuhr er in die Top 10; darunter war ein sechster Platz im Parallelrennen von Alta Badia, gleichbedeutend mit sein bisheriges Karriere-Bestergebnis.[4] Fünf Top-10-Ergebnisse folgten während der Weltcupsaison 2019/20. Die erste Podestplatzierung in einem Weltcuprennen gelang Caviezel am 18. Oktober 2020 mit Platz drei im Riesenslalom von Sölden, bei seinem insgesamt 92. Weltcupeinsatz.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box98-U008 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mauro Caviezel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mauro Caviezel (* 18. August 1988) ist ein Schweizer Skirennfahrer. Er gehört der Nationalmannschaft des Schweizer Skiverbandes an und ist auf die Disziplinen Abfahrt, Super-G und Alpine Kombination spezialisiert. Er gewann die Super-G-Disziplinenwertung der Weltcupsaison 2019/20 und eine Bronzemedaille bei Weltmeisterschaften. Sein jüngerer Bruder Gino ist ebenfalls Skirennfahrer. Caviezel nahm ab dem Winter 2003/2004 an FIS-Rennen und nationalen (Jugend-)Meisterschaften teil. Er gewann mehrere Medaillen bei Schweizer Juniorenmeisterschaften und die Bronzemedaille im Super-G beim European Youth Olympic Festival 2005 in Monthey. Nach seinem ersten Sieg in einem FIS-Rennen startete Caviezel im Februar 2006 erstmals im Europacup. Einen Monat später gewann er bei der Juniorenweltmeisterschaft 2006 in der kanadischen Provinz Québec die Silbermedaille in der Kombination. Im Europacup gelangen ihm ab der Saison 2007/2008 Top-10-Platzierungen in den Disziplinen Slalom und Super-Kombination. Den ersten Podestplatz erreichte er am 3. März 2010 mit Rang drei in der Super-Kombination von Sarntal/Reinswald. Der zweite Podestplatz folgte am 7. Januar 2011 mit Platz drei im Super-G von Wengen. Ab März 2008 ist Caviezel auch im Weltcup am Start, zunächst vereinzelt im Slalom und ab 2011 im Super-G und im Riesenslalom. Weltcuppunkte gewann er in dieser Phase allerdings noch nicht. Seinen bis dahin grössten Erfolg auf nationaler Ebene feierte er im März 2011, als er in St. Moritz zeitgleich mit Christian Spescha Schweizer Meister im Super-G wurde. Am 24. November 2011 kam Caviezel im zweiten Durchgang des FIS-Riesenslaloms von Zinal schwer zu Sturz. Neben einer Schulterluxation zog er sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes und Verletzungen am Aussenmeniskus des linken Knies zu, weshalb die Saison 2011/12 für ihn schon frühzeitig beendet war.[1] Erst im März 2013 konnte Caviezel wieder Skirennen bestreiten. Am 11. Januar 2014 feierte er auf der verkürzten Lauberhornabfahrt in Wengen seinen ersten Europacupsieg. Sechs Tage später gewann er ebenfalls in Wengen seine ersten Weltcuppunkte, mit Platz 12 in der Super-Kombination. Am 26. Januar 2014 fuhr er in der Super-Kombination von Kitzbühel auf den 5. Platz und erzielte damit seine erste Top-10-Klassierung; dieses Ergebnis egalisierte er am 19. März 2015 im Super-G von Méribel. Bei der Weltmeisterschaft 2017 in St. Moritz gewann er überraschend die Bronzemedaille in der Kombination. Seine erste Weltcup-Podestplatzierung folgte am 16. März 2017 mit Platz 3 im Super-G von Aspen. Podestplätze blieben in der Weltcupsaison 2017/18 aus. Caviezel fuhr sechsmal unter die besten zehn, ein vierter Platz in der Kombination von Bormio war sein bestes Ergebnis in diesem Winter. Er nahm an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teil. Dort fuhr er in der Kombination auf Platz 12 und in der Abfahrt auf Platz 13, während er im Super-G ausschied. In der Weltcupsaison 2018/19 gelang ihm definitiv der Durchbruch zur Weltspitze. Es gelangen ihm fünf weitere Podestplätze und diverse Top-10-Platzierungen. Er schloss die Saison als jeweils Drittplatzierter der Super-G-Wertung und der Kombinationswertung ab. Bei der Alpine Skiweltmeisterschaft 2019 in Åre wurde er Siebter der Kombination und Neunter der Abfahrt. Seinen bisher grössten Erfolg feierte Caviezel in der Weltcupsaison 2019/20 mit dem Gewinn der Super-G-Disziplinenwertung. Zwar gewann er keines der sechs ausgetragenen Rennen, konnte sich aber dank der konstant guten Leistungen durchsetzen. Er war je zweimal Zweiter und Vierter und je einmal Dritter und Fünfter. Da die letzten beiden Rennen in Kvitfjell und Cortina d?Ampezzo abgesagt werden musste, stand er vorzeitig als Disziplinensieger fest, mit drei Punkten Vorsprung auf den Österreicher Vincent Kriechmayr.[2] Zwei weitere Podestplätze kamen in der Abfahrt und in der Kombination hinzu. In den Vorbereitungen zur Saison 20/21 erlitt Caviezel im Juni einen Achillessehnenriss im linken Fuss.[3] Er erholte sich rasch von dieser Verletzung und konnte am 12. Dezember 2020 bei seinem Comebackrennen, dem Super-G von Val-d?Isère, seinen ersten Weltcupsieg feiern.[4] Beim Super-G-Training in Garmisch-Partenkirchen kam er schwer zu Sturz. Dabei zog sich Caviezel eine starke Gehirnerschütterung, eine Knochenprellung sowie eine Außenbandverletzung am linken Knie zu[5]. Bei seinem Comeback im Super-G der WM in Cortina d'Ampezzo schied er nach einem Torfehler aus und verzichtete auf einen weiteren Start in der WM-Abfahrt. Nach dem ersten Abfahrtstraining in Saalbach-Hinterglemm entschloss er sich dazu, die Saison abzubrechen, da die Folgen des Sturzes in Garmisch-Partenkirchen zu gravierend waren.[6] /// Standort Wimregal Pkis-Box44-U012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Gino Caviezel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Gino Caviezel (* 23. Juni 1992) ist ein Schweizer Skirennfahrer. Er fährt vor allem in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G. Sein älterer Bruder Mauro ist ebenfalls Skirennfahrer. Caviezel stammt aus Pratval im Kanton Graubünden. Als Jugendlicher spielte er auch Fussball, entschied sich dann aber für den Skirennsport.[1] Ab November 2007 nahm er im Alter von 15 Jahren an FIS-Rennen und nationalen Juniorenrennen teil. 2009 war er Teilnehmer des European Youth Olympic Festival in Szczyrk. Sein Debüt im Europacup hatte er im Januar 2011, im selben Monat siegte er erstmals in einem FIS-Rennen. Im Verlaufe der Saison 2011/12 etablierte er sich im Europacup mit fünf Platzierungen unter den besten zehn. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2012 in Roccaraso fuhr er im Super-G auf den fünften und im Riesenslalom auf den 18. Platz. Zum Abschluss der Saison wurde er Vize-Schweizermeister im Super-G. Am 1. Dezember 2012 startete Caviezel erstmals im Weltcup und erreichte beim Super-G von Beaver Creek den 36. Platz. Weltcuppunkte gewann er erstmals am 12. Januar 2013, als er beim traditionsreichen Riesenslalom auf dem Chuenisbärgli in Adelboden mit der hohen Startnummer 52 Elfter wurde und dabei im zweiten Durchgang die viertbeste Zeit erzielte. Am 26. Januar 2013 folgte am Grossen Arber der erste Podestplatz in einem Europacup-Riesenslalom. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2013 gewann er die Silbermedaille in der Kombinationswertung. Der Vorstoss in die erweiterte Spitze gelang Caviezel in der Saison 2014/15, damit verbunden war auch der Sprung in die ersten 30 der Weltcup-Startliste. Während er zum Saisonauftakt in Sölden als 32. den zweiten Durchgang noch knapp verpasste, erreichte er in Beaver Creek und in Åre den 18. beziehungsweise den elften Rang. Seinen Saisonhöhepunkt erlebte er in Alta Badia, als er sich mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang vom 24. auf den neunten Platz verbesserte.[2] Während der Saison 2014/15 nahm er auch an mehreren Rennen im Nor-Am Cup teil und entschied vier Podestplätzen die Riesenslalom-Disziplinenwertung für sich. Im Weltcupwinter 2015/16 gelangen Caviezel im Weltcup zwei Top-10-Platzierungen, wobei Platz sieben im Parallelrennen von Alta Badia sein bestes Ergebnis war. Dieses Bestergebnis egalisierte er ein Jahr später am selben Ort und in der gleichen Disziplin. Ansonsten schaffte er es in der Saison nur zweimal unter die besten 20. Mitte November 2017 stürzte er im Training in Zinal; dabei brach er sich das Schlüsselbein und zog er sich eine Gehirnerschütterung zu.[3] Diese Verletzungen behinderten ihn im weiteren Verlauf der Saison 2017/18, sodass er sich nur einmal unter den besten 15 klassieren konnte. Nachdem er bisher nur in Riesenslaloms und Parallelrennen angetreten war, startete er ab der Saison 2018/19 auch in den Disziplinen Super-G und Kombination. Zweimal fuhr er in die Top 10; darunter war ein sechster Platz im Parallelrennen von Alta Badia, gleichbedeutend mit sein bisheriges Karriere-Bestergebnis.[4] Fünf Top-10-Ergebnisse folgten während der Weltcupsaison 2019/20. Die erste Podestplatzierung in einem Weltcuprennen gelang Caviezel am 18. Oktober 2020 mit Platz drei im Riesenslalom von Sölden, bei seinem insgesamt 92. Weltcupeinsatz.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box40-U010 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Grössere Postkarte von Jenny Ladina bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ladina Caviezel (* 10. Juni 1993 in Glarus als Ladina Jenny) ist eine Schweizer Snowboarderin und dreifache Olympionikin (2014, 2018, 2022). Sie startet in den Paralleldisziplinen Slalom und Riesenslalom. Werdegang Ladina Jenny hatte ihren ersten internationalen Erfolg im Januar 2009 beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival 2009 in Szczyrk. Dort gewann sie Bronze im Parallel-Riesenslalom. Ihr erstes Weltcuprennen fuhr sie im Januar 2010 am Kreischberg und belegte dabei den 28. Platz im Parallel-Riesenslalom. Seit 2008 startet sie ebenfalls im Europacup. Dabei erreichte sie bisher 20 Podestplatzierungen, davon fünf Siege. In der Saison 2011/12 errang sie den vierten und in der Saison 2012/13 und 2015/16 jeweils den zweiten Platz in der Cup-Parallelwertung. Im Januar 2014 kam sie im Weltcup in Bad Gastein mit den Plätzen zehn und sechs im Parallelslalom erstmals unter die ersten zehn. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi errang sie den 24. Platz im Parallelslalom und den 14. Rang im Parallel-Riesenslalom. Im folgenden Jahr belegte sie bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg den 24. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 19. Rang im Parallelslalom. Zu Beginn der Saison 2015/16 erreichte sie in Carezza mit dem zweiten Platz im Parallel-Riesenslalom ihre erste Podestplatzierung im Weltcup. Im weiteren Saisonverlauf kam sie im Weltcup viermal unter die ersten zehn, darunter Platz zwei in Moskau, und erreichte zum Saisonende im Parallel-Riesenslalom-Weltcup, im Parallelslalom-Weltcup und im Parallelweltcup jeweils den vierten Platz. Im Europacup errang sie vier Podestplatzierungen, davon einen Sieg, und erreichte den dritten Platz in der Parallel-Riesenslalom-Wertung und jeweils den zweiten Rang in der Parallelslalom- und der Parallelwertung. In der Saison 2016/17 erreichte sie bei neun Weltcupteilnahmen zwei Top-Zehn-Platzierungen. Dabei belegte sie im Parallel-Riesenslalom in Bansko den dritten Platz und zum Saisonende den 16. Platz im Parallelweltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Snowboard-Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada, errang sie den 33. Platz im Parallelslalom und den 17. Platz im Parallel-Riesenslalom. Im April 2017 wurde sie Schweizer Meisterin im Parallel-Riesenslalom neben Nevin Galmarini bei den Männern.[1] In der folgenden Saison errang sie mit fünf Top-Zehn-Ergebnissen, darunter Platz drei im Parallel-Riesenslalom in Lackenhof und in Scuol, den zwölften Platz im Parallel-Weltcup und den neunten Platz im Parallel-Riesenslalom-Weltcup. Beim im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2018 ausgetragenen Parallel-Riesenslalom ging sie am 24. Februar in Pyeongchang für die Schweiz an den Start, konnte das Rennen aber nicht beenden. Ende März 2018 wurde sie wie im Vorjahr Schweizer Meisterin im Parallel-Riesenslalom. Im August 2018 stürzte sie bei einer Rennradtour in der Abfahrt vom Gotthardpass und zog sich Verletzungen im Beckenbereich zu.[2] In der Saison 2018/19 fuhr sie im Weltcup fünfmal unter die ersten zehn, darunter Platz drei im Parallelslalom in Winterberg, und errang damit den sechsten Platz im Parallelslalom-Weltcup. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Park City holte sie die Bronzemedaille im Parallel-Riesenslalom. Nach Platz drei im Parallelslalom und Rang zwei im Parallel-Riesenslalom in Bannoye (Baschkortostan) zu Beginn der Saison 2019/20 kam sie siebenmal unter die ersten zehn, darunter Platz drei im Parallel-Riesenslalom in Pyeongchang, und errang damit jeweils den vierten Platz im Parallel- und im Parallelslalom-Weltcup und den dritten Platz im Parallel-Riesenslalom-Weltcup. In der Saison 2020/21 belegte sie den sechsten Platz im Parallelweltcup und bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2021 in Rogla den 17. Platz im Parallelslalom und den 12. Rang im Parallel-Riesenslalom. In der folgenden Saison erreichte sie mit acht Top-Zehn-Ergebnissen, darunter zwei dritte Plätze erneut den sechsten Platz im Parallelweltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking, errang sie den 17. Platz im Parallel-Riesenslalom. Jenny nahm bisher an 102 Weltcuprennen teil und kam dabei 42 Mal unter die ersten zehn (Stand: Saisonende 2021/22). Sie ist seit August 2024 mit dem Snowboarder Dario Caviezel verheiratet.[3] /// Standort Wimregal GAD-20.453 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Buchparadies Rahel-Medea Ruoss, Winterthur, ZH, Switzerland
Signed
Broschiert. 19cm, 79 S., Fotos, Einband etwas bestossen, sonst sehr gutes Ex. Unterschrift von Caviezel auf Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Published by San Francisco, CA Privately Published by Robin Williams 2003, 2003
Seller: James Pepper Rare Books, Inc., ABAA, Santa Barbara, CA, U.S.A.
First Edition Signed
First Edition. Original privately printed 105 page shooting script for the Robin Williams film The Final Cut written by Omar Naim. Signed by Robin Williams to a member of the crew: ÒTo Marci, all my love, Robin WilliamsÓ at a color photo of Robin Williams in character. Beautifully bound in purple cloth and quarter purple leather with bright gilt-stamping to the front board and spine, decorative endpapers, 8 5/8 inches by 11 1/4 inches. All edges are gilt. Minor sunning to the spine and a few minor scuffs to the gilt-stamping at the front board, else fine. Unbeknownst to the many admirers of Robin Williams was that he was a lover of books. Over the years, Williams had his own private press specially printing on fine papers and handsomely binding editions of the screenplays of some of the films he appeared in. They were all printed in very small quantities. Williams would sign them and then they would be sent to members of the cast and crew of the productions. As a unique item, this is a special opportunity to honor and celebrate WilliamsÕs love of his craft, his love of books, and his appreciation of the people who helped to bring his films to life. The Final Cut was written and directed by Omar Naim, starring Robin Williams Jim Caviezel, and Mira Sorvino. The film tells the story set in the near future where one in twenty people have a device implanted at their birth which records what the host sees over a lifetime. Robin Williams plays a ÒcutterÓ - someone who edits these memories, removing the bad ones, so that the family can have a ÒrememoryÓ of their loved oneÕs life. Trouble arises when he encounters some very damning memories in the implant of an early tech executive who helped to develop the science behind the implantÕs functioning and gets caught up in a far-reaching criminal scheme.
Published by San Francisco, CA Privately Published by Robin Williams 2003, 2003
Seller: James Pepper Rare Books, Inc., ABAA, Santa Barbara, CA, U.S.A.
First Edition Signed
First Edition. Original privately printed 105 page shooting script for the Robin Williams film The Final Cut written by Omar Naim. Signed by Robin Williams to a member of the crew: ÒAll my best, Robin WilliamsÓat a color photo of Robin Williams in character. Beautifully bound in purple cloth and quarter purple leather with bright gilt-stamping to the front board and spine, decorative endpapers, 8 5/8 inches by 11 1/4 inches. All edges are gilt. Fine. Unbeknownst to the many admirers of Robin Williams was that he was a lover of books. Over the years, Williams had his own private press specially printing on fine papers and handsomely binding editions of the screenplays of some of the films he appeared in. They were all printed in very small quantities. Williams would sign them and then they would be sent to members of the cast and crew of the productions. As a unique item, this is a special opportunity to honor and celebrate WilliamsÕs love of his craft, his love of books, and his appreciation of the people who helped to bring his films to life. The Final Cut was written and directed by Omar Naim, starring Robin Williams Jim Caviezel, and Mira Sorvino. The film tells the story set in the near future where one in twenty people have a device implanted at their birth which records what the host sees over a lifetime. Robin Williams plays a ÒcutterÓ - someone who edits these memories, removing the bad ones, so that the family can have a ÒrememoryÓ of their loved oneÕs life. Trouble arises when he encounters some very damning memories in the implant of an early tech executive who helped to develop the science behind the implantÕs functioning and gets caught up in a far-reaching criminal scheme.