Soft cover. Condition: Very Good+. 166pp, 2002, Softcover. Signed and dated by the author on the title page. No marks or tears. A very nice copy. Size: 8vo - over 7?" - 9?" tall. Book.
Seller: Librairie Laurencier, Bordeaux, AQUIT, France
Signed
In-4 broché, 45 p. de texte dactylographié suivi de 6 planches de cartes, dépliantes. Bon état : couv. un peu roussie.Hommage de l'auteur, dédicace à Madame Mathien.
Strasbourg, Fischbach, 1893 ; in-8, 15 pp., broché, couverture imprimée (déchirure au plat supérieur". Avec un envoi autographe signé d'André Waltz à son fils Fritz. Tiré à part de la "Revue d'Alsace". 1893.
Rixheim, Sutter & Cie, 1901 ; in-8, 23 pp., broché, couverture imprimée (rousseurs à la couverture ; étiquette de cote manuscrite au crayon bleu sur le plat surpérieur). Avec un envoi autographe signé de l'auteur à André Waltz. Pierre-Antoine Berryer (1790 - 1868), grand avocat et grand parlementaire, fut le défenseur du maréchal Ney, de Debelle, Cambronne, Canuel, Donnadieu, de Chateaubriand en 1834, de Lamennais en 1826. Il prononça de nombreux plaidoyers et collabora à divers journaux, il attaqua l?adresse des 221 ; traduit devant la Cour d'assises de Blois en 1832, après l?échauffourée de la duchesse de Berry, il fut acquitté ; il défendit Louis-Napoléon Bonaparte devant la Chambre des pairs, après la tentative de Boulogne ; il fut député royaliste libéral pendant dix-huit ans. Extrait de la "Revue d'Alsace". 1901.
Published by Société historique et littéraire de Colmar, 1935
Seller: Librairie Lire et Chiner, Colmar, ALSAC, France
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Condition: BE. Colmar, broché, couverture illustr; in-4, 202 pp. N° 1 exemplaire dédicacé des auteurs.
Published by Versailles, Imprimerie du Département de Seine-et-Oise, 1791
Seller: Librairie Diona, Lattes, France
First Edition Signed
Couverture souple. Condition: Très bon. Edition originale. In-quarto broché 2 pages. Exemplaire en état parfait - PERFECT COPY LIKE NEW - Barthélémy CORDERANT, secrétaire du district de Versailles pendant les premières années de la Révolution a signé de sa griffe ou de sa main, la dernière page du document. À Colmar, on ferme le couvent des Augustins. One foule se rassemble, on disait qu'on allait enlever de force les religieux. Le Département cède à la pression et ordonne la réouverture de l'église des augustins. L'Assemblée nationale n'est pas contente, et prend des mesures pour suspendre des administrateurs. Signé par l'auteur.
Published by L'auteur vers 1938, 1938
Seller: Librairie Lire et Chiner, Colmar, ALSAC, France
Signed
Condition: BE. Paris, broché; in-12, 143 pp. Exemplaire dédicacé de l'auteur.
Colmar, Decker, 1910 ; in-8, 165 pp., broché, couverture imprimée. Avec un envoi autographe signé de l'auteur à André Waltz. 1910.
Language: German
Published by Hofheim,, 1992
Seller: Antiquariat Alte Seiten - Jochen Mitter, Göttingen, Germany
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OKt. 2, Wi d. Verf. 168 S., ee. Abb., Wegen der EPR-Bestimmungen liefern wir nicht nach Bulgarien, Dänemark, Estland, Griechenland, Irland, Litauen, Luxemburg, Malta, Kroatien, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 370.
Published by London : W.H. Allen, 1887
Seller: MW Books, New York, NY, U.S.A.
First Edition Signed
First Edition. Good copy only in the original gilt-blocked cloth. Spine bands worn; panel edges somewhat dust-toned and rubbed as with age. Hinges starting. Scattered foxing. Text remains clear and without blemish. Publisher's presentation copy with their stamp to the title. Physical description: xii, 391 pages; 23 cm. Subjects: Military science Armies Theory; Military art and science; Art et science militaires. 3 Kg.
Published by London : W.H. Allen, 1887
Seller: MW Books Ltd., Galway, Ireland
First Edition Signed
First Edition. Good copy only in the original gilt-blocked cloth. Spine bands worn; panel edges somewhat dust-toned and rubbed as with age. Hinges starting. Scattered foxing. Text remains clear and without blemish. Publisher's presentation copy with their stamp to the title. Physical description: xii, 391 pages; 23 cm. Subjects: Military science Armies Theory; Military art and science; Art et science militaires. 1 Kg.
Language: German
Published by Berlin, R. v. Decker`s Verlag G. Schenck,, 1925
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
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Vollständige Ausgabe in elegantem Original-Verlagshandeinband der Zeit: gebunden in den Buchbinderwerkstätten von Hübel & Denck Kgl. Hofbuchbinderei in Leipzig in rotes feingenarbtes Halbleder / OHLdr im Format 18 x 24,5 cm mit Kopffarbschnitt, reichverziertem Rückentitel und Deckelvignette in Goldprägung, Filetenverzierung beider Deckel ebenfalls in Handvergoldung, Lederecken und Vorsätze aus Büttenpapier. XLVII+ 499 Seiten, mit einer Frontispiz-Fotoabbildung des Feldmarschalls auf Kunstdruckpapier, einer farbigen Abbildung seines Wappens sowie Druckvermerk: "Dieses Werk wurde im Auftrage von R. v. Decker s Verlag, G. Schenck, Königlicher Hofbuchhändler in Berlin, bei Herrose & Ziemsen GmbH in Wittenberg (Bez. Halle) in der Romanisch-Antiqua auf holzfreiem Werkdruckpapier der Eichberger Papierfabrik (R. v. Decker) / Eichberg, bei Schildau a. Bober, gedruckt. Gebunden wurde das Buch in Ganzleinen und in Halbleder in den Buchbinderwerkstätten von Hübel und Denck, Kgl. Hofbuchbinderei in Leipzig. Hundert Exemplare wurden auf Echt Beesbe-Bütten der Firma Berthold Siegismund, Berlin, abgezogen, numeriert, vom Verfasser signiert und mit der Hand in Ganzleder von der Hofbuchbinderei Hübel & Denck, Leipzig gebunden. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München. - Halbleder-Handeinband, deutsche Kunstbuchbinderei im 20. Jahrhundert, illustrierte Bücher, Kriegswesen, Heerwesen, Kriegsgeschichte, Deutsches Reich im Ersten Weltkrieg, Militär. - In guter Erhaltung (Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst tadellos) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Language: German
Published by Berlin, R. v. Decker`s Verlag` G. Schenck königlicher Hofbuchhändler,, 1925
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition Signed
Vollständige Ausgabe im prächtigem Original-Verlagshandeinband / Leder-Handeinband der Zeit: gebunden in rotes feingenarbtes Ganzleder / Leder im Format 20,5 x 26,5 cm mit Kopfgoldschnitt, Zeichenband, reichverziertem Rückentitel und eindrucksvoller Deckelvignette in Goldprägung, Linienverzierung beider Deckel ebenfalls in Handvergoldung, Lederhäubchen, Innenkantenvergoldung, handgestochenes Kopfband und farbige Schmuckvorsätze aus Marmorpapier. XLVII+ 499 Seiten, mit einer Frontispiz-Fotoabbildung des Feldmarschalls auf Kunstdruckpapier, einer farbigen Abbildung seines Wappens sowie Druckvermerk: "Dieses Werk wurde im Auftrage von R. v. Decker s Verlag, G. Schenck, Königlicher Hofbuchhändler in Berlin, bei Herrose & Ziemsen GmbH in Wittenberg (Bez. Halle) in der Romanisch-Antiqua auf holzfreiem Werkdruckpapier der Eichberger Papierfabrik (R. v. Decker) / Eichberg, bei Schildau a. Bober, gedruckt. Gebunden wurde das Buch in Ganzleinen und in Halbleder in den Buchbinderwerkstätten von Hübel und Denck, Kgl. Hofbuchbinderei in Leipzig. Hundert Exemplare wurden auf Echt Beesbe-Bütten der Firma Berthold Siegismund, Berlin, abgezogen, numeriert, vom Verfasser signiert und mit der Hand in Ganzleder von der Hofbuchbinderei Hübel & Denck , Leipzig gebunden. Dieses Exemplar trägt die Nummer 19". - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München. - Meistereinband, Handeinband, deutsche Kunstbuchbinderei im 20. Jahrhundert, illustrierte Bücher, Kriegswesen, Heerwesen, Kriegsgeschichte, deutsches Reich im Ersten Weltkrieg, Militär, Lederausgabe. - Signiertes und numeriertes Expl. Nr. 19 / 100. - Feinste Buchbinderarbeit / Meistereinband / Ganzleder-Handeinband / Erstausgabe in guter Erhaltung (kleine Fehlstelle am unteren Rückentitelschild, Einband mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst tadellos) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Colmar, J. B. Jung & Cie, 1902 ; grand in-8, XXI + 359 pp., demi-parchemin à coins de l'époque, dos lisse orné à faux nerfs, pièce de titre de basane rouge, plat supérieur de couverture conservé, tête orangée. Première édition. Bel exemplaire, comportant un envoi autographe signé de l'auteur. 1902.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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E.Albumblatt (Bütten 1 S. 4 to) in Tinte mit langem E.ZITAT aus IM STURM VON ZEIT UND EWEIGKEIT (1917 erschienen) signiert.
Briefschluß, in Tinte eigenhändig signiert GENERAL-MAJOR FREIHERR VON DER GOLTZ / .v.d. Goltz / 14. Armeecorps - mit Original-Fotoporträtpostkarte (in Uniform mit vielen Orden und Faksimile-Signatur darunter) unter rostbraunes Passepartout (4 to) gerahmt.
Colmar, s.e., 1868 ; in-folio, 3 + 2 + 8, en feuillets. Les 3 volumes. Réunion de trois documents concernant l'histoire de la boucherie à Colmar. 1. Manuscrit de 3 pages in-folio, signé par l'archiviste de Colmar Xavier Mossmann, daté du 3 mars 1868. Il y résume ses recherches sur les étaux de la grande boucherie de Colmar, en précisant d'emblée que "les archives ne possèdent que très peu de documents sur les étaux de la grande boucherie, et les indications qu'ils fournissent pour les recherches spéciales dont M. Ernst s'occupe répondent très imparfaitement à ses vues. Je ne uis remonter utilement que jusqu'en 1771". Les notes ont été rédigées sur un papier à en-tête de la Mairie de Colmar. 2. Extrait du protocole de la guilde des bouchers (2 pp. in-folio rédigées en allemand, daté de 1748), 3. Règlement concernant l'ouverture et la fermeture par les Comices de la Douane (8 pp. in-folio rédigées en allemand avec notes en français, daté de 1736). Bel ensemble. 1868.
Original-Dokument (1 S. gr. folio Doppelblatt) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte als Chef des Ingenieur- und Pionier-Korps und General-Inspekteur der Festungen, neben entsprechendem Regimantsstempel - Beglaubigungsschreiben über den Besitz des Dienstauszeichnungskreuzes für den kgl. Major in der III. Ingenieur-Inspektion MAX VON DEWITZ (1876-1918).