Dietach (4 results)

Topographia Austriae Superioris Modernae.- "Stadlkhirchen".
Stadlkirchen (Gem. Dietach).- Kupferstich aus Georg Matthäus Vischer:
Published by Linz, Pirngruber, 1923. 1923
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Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.

Topographia Austriae Superioris Modernae.- "Diedach".
Dietach (Gem. Schleißheim).- Kupferstich aus Georg Matthäus Vischer:
Published by Linz, Pirngruber, 1923. 1923
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Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.

Topographia Austriae Superioris Modernae.- "Diedach".
Dietach (Gem. Schleißheim) - Diedach.- Dietach.- Orig. Kupferstich aus: Vischer, Georg Matthäus.
Published by O. O., 1674. 1674
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Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Kräftiger Abzug. Einzige druckgraphische Ansicht des ehemaligen Wasserschlosses. Dietach blieb bis 1429 als landesfürstliches Lehen im Besitz der Familie Haunolt, als es Kaspar Haunolt an Jakob Gulher verkaufte. 1438 gelangte der Ansitz, bei dem es sich im wesentlichen um einen Turm gehandelt hat,…an die Familie Pirchinger. Diese dürfte den ersten Erweiterungsbau vorgenommen haben. Auf sie folgten die Segger von Messenbach, die Dietach 1593 an Julius von Grienthal (Grünthal) verkauften. Man vermutet, dass es Philipp von Grienthal war, der dem Schloss sein heutiges Aussehen gab und auch die heutige Kapelle einrichtete.

Topographia Austriae Superioris Modernae.
Stadlkirchen (Gem. Dietach) - Stadlkhirchen.- Stadlkirchen.- Orig. Kupferstich aus: Vischer, Georg Matthäus.
Published by O. O., 1674. 1674
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Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Kräftiger Abzug. Einzige druckgraphische Ansicht. 1558 kaufte der aus Bayern stammende Georg Christoph von Neuhaus den Besitz. Er war es, der das Wasserschloss so ausbaute, wie es der Vischer-Stich zeigt. Als eifriger Protestant führte er einen jahrelangen Streit mit dem Kloster Gleink um die Kirch…e von Stadlkirchen, da er sich als deren Patronatsherr betrachtete. Immerhin hatte er den bereits ruinösen Bau auf eigene Kosten wieder hergerichtet. Georg Ehrenreich von Neuhaus verkaufte 1638 die Herrschaft an Anton Eckhart von der Than. Paul Eckhart ließ das Schloss renovieren. Unter seinen Nachfolgern begann jedoch die Vernachlässigung. Heinrich Fürst von Auersberg, der 1773 Stadlkirchen kaufte, vereinigte es mit seiner Herrschaft Losensteinleithen. Das Schloss wurde nicht mehr bewohnt und endgültig dem Verfall preisgegeben.