Publication Date: 1905
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Z. Heilk., 25/11. - Wien, W. Braumüller, 1905, 8°, 7 pp., 3 Tab., orig. Broschur. Aus der medizinischen Klinik in Graz (Vorstand: Prof. Lorenz).
Publication Date: 1905
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Beitr. chem. Phys. Path., 6/9+10. - Braunschweig, Fr.Vieweg & Sohn, 1905, 8°, pp.481-491, orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Sonder-Abdruck! Dr. Hans Eppinger (Graz) berichtet aus dem physiologische-chemischen Institut Strassburg. Hans Eppinger junior (1879-1946)) österreichischer Internist und Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Mit Leo Hess erarbeitete er 1909 die Theorie von Vagotonie und Sympathikotonie.
Publication Date: 1905
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Beitr. chem. Phys. Path., 6/9+10. - Braunschweig, Verlag von Friedrich Vieweg & Sohn, 1905, 8°, pp.492-501, orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Sonder-Abdruck! Dr. Hans Eppinger (Graz) berichtet aus dem physiologische-chemischen Institut Strassburg. Hans Eppinger junior (1879-1946)) österreichischer Internist und Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Mit Leo Hess erarbeitete er 1909 die Theorie von Vagotonie und Sympathikotonie.
Publication Date: 1905
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Z. Heilk., 25/11. - Wien, W. Braumüller, 1905, 8°, 14 pp., 2 Taf., orig. Broschur. Aus der medizinischen Klinik in Graz (Vorstand: Prof. Lorenz).
Publication Date: 1909
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Österr. Ärzte-Ztg., 5/23. - Wien 1909, 8°, 8 pp., orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Sonder-Abdruck! Dr. Hans Eppinger (Graz) berichtet aus dem physiologische-chemischen Institut Strassburg. Hans Eppinger junior (1879-1946)) österreichischer Internist und Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Mit Leo Hess erarbeitete er 1909 die Theorie von Vagotonie und Sympathikotonie.
Publication Date: 1909
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Verh. Kongr. inn. Med., 26. Kongr. - Wiesbaden, Verlag von J.F. Bergmann, 1909, 8°, pp.385-399, orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Sonder-Abdruck! Dr. Hans Eppinger (Graz) berichtet aus dem physiologische-chemischen Institut Strassburg. Hans Eppinger junior (1879-1946)) österreichischer Internist und Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Mit Leo Hess erarbeitete er 1909 die Theorie von Vagotonie und Sympathikotonie. Leo Hess, geboren als Leo Hescheles (1879-1963) austroamerikanischer Internist und Neurologe.
Publication Date: 1905
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Beitr. chem. Phys. Path., 6/6-7. - Braunschweig, Verlag von Friedrich Vieweg & Sohn, 1905, 8°, pp.287-296, orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Sonder-Abdruck! Dr. Hans Eppinger (Graz) berichtet aus dem physiologische-chemischen Institut Strassburg. Hans Eppinger junior (1879-1946)) österreichischer Internist und Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Mit Leo Hess erarbeitete er 1909 die Theorie von Vagotonie und Sympathikotonie.
Publication Date: 1903
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Beitr. path. Anat., 32. - Hrsg. v. E. Ziegler. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1903, 8°, pp.123-157, 1 lith. Tafel, orig. Broschur. Erstdruck! *) Fortsetzung zu meiner Arbeit: Beiträge zur normalen und pathologischen Histologie der menschlichen Gallencapillaren mit besonderer Berücksichtigung der Pathogenese des Ikterus (auf Grund einer neuen Färbungsmethode, Ziegler's Beiträge Bd. XXXI Heft 2. Hans Eppinger junior (1879-1946)) österreichischer Internist und Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Mit Leo Hess erarbeitete er 1909 die Theorie von Vagotonie und Sympathikotonie.
Publication Date: 1908
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Med. Klin., 4/14. - Berlin, Urban & Schwarzenberg, 1908, 8°, 7 pp., orig. Broschur.
Publication Date: 1909
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Z. exp. Path.Therap., 5. - Berlin, August Hirschwald, 1909, Gr.8°, 4 pp., orig. Broschur. Seltener Sonder-Abdruck! Hans Eppinger (1879-1946); Leo Hess (1879-1963).
Publication Date: 1908
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Z. exp. Path.Therap., 5. - Berlin, August Hirschwald, 1908, Gr.8°, 18 pp., 1 gefalt. Tafel, orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Sonder-Abdruck! Hans Eppinger (1879-1946) Erich Knaffl-Lenz von Fohnsdorf (1880-1962)* Siehe - Erich KNAFFL-LENZ (1880-1962): Vertrieben 1938 [62]: Van Swieten Blog.
Publication Date: 1910
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First Edition
Verh. Kongr. inn. Med., 27. Kongr. - Wiesbaden, Verlag von J.F. Bergmann, 1910, 8°, (1), pp.636-640, orig. Broschur. First Edition - Rare Offprint! Hans Eppinger (1879-1946) and Oscar Stoerck (1870-1026) gave in 1910 the first clinical and pathological description of bundle-branch block!
Publication Date: 1909
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First Edition
Wien. klin. Wschr., 22/31. - Wien und Leipzig, Wilhelm Braumller, 1909, 8°, 20 pp., 7 Fig., orig. Broschur. First Edition - Rare "Separatabdruck"! Hans Eppinger (1879-1946) and Carl Julius Rothberger (1871-1945) made in 1909 the first experimental study of the electrocardiographic changes in bundle-branch block.
Publication Date: 1949
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Wien, Springer-Verlag, 1949, 8°, VI, 755 pp., 145 z.T. farbige Abbildungen, orig. Leinenband; St.a.Tit. Erste Auflage! "Die Permeabilitätspathologie als Lehre vom Krankheitsbeginn des Wiener Internisten Eppinger baut auf exakten Beobachtungen und Experimenten auf. Sie ist auch als gelungener Versuch zu werten im klinischen Bereich eine Synthese zwischen Zellular- und Humoralpathologie zu bilden. Dies war auch der erklärte Wunsch des Autors, der für keine der beiden Richtungen Allgemeingültigkeit postulierte. Nach Eppinger beginnt jede Allgemeinkrankheit mit dem Auftreten von Substanzen (als Toxine bezeichnet) im Blut, welche die Permeabilität der Membranen verändern und so die Durchtränkung der Gewebe mit Flüssigkeit einleiten. Bei stärkerer Schädigung der Kapillarmembranen kommt es durch Eiweißaustritt aus den Kapillaren zur "Albuminurie ins Gewebe". Dadurch wird aber auch die Sauerstoffpassage erschwert und die Pufferkapazitäten werden eingeschränkt. In diesem Zusammenhang muß daran erinnert werden, daß zu der Zeit als Eppinger die Permeabilitätspathologie postulierte Entzündungskrankheiten noch das Problem No. 1 der Medizin waren. In seinen Ausführungen kommt er auch wiederholt auf die Bedeutung der Interzellularsubstanz als Transitstrecke des Zellmetabolismus zu sprechen und verweist auch wiederholt darauf, daß der Organismus zu 2/3 aus Flüssigkeit besteht und daher das Problem Permeabilität und Wasser viel zu wenig Beachtung findet." O Bergsmann, Theorien und Regeln der Regulationsmedizin. In: Grundlagen für eine integrative Ganzheitsmedizin: ausgewählte Beiträge aus . Hrsg. von Alois Stacher (1993), p.82 Hans Eppinger junior (1879-1946 in Wien), dessen Interesse besonders der Erforschung von Leberkrankheiten und Kreislaufstörungen galt und der die sogenannte "Permeabilitätspathologie" schuf, war im KZ Dachau zusammen mit Wilhelm Beiglböck maßgeblich an Experimenten mit Insassen beteiligt. So wurden z. B. 90 Sinti und Roma zu Experimenten, bei denen die Trinkbarkeit von Meerwasser erforscht werden sollte, herangezogen. Dabei wurde den Probanden u. a. sämtliches Trinkwasser vorenthalten und sie bekamen nur Meerwasser zu trinken. Die meisten von ihnen starben innerhalb kürzester Zeit. -cf. Onlineauftritt Kulturforum Bregenzerwald Wolfgang Weber: Die Bregenzerwälder Ärzte, der Nationalsozialismus und die NS-Euthanasie, Vortrag 12. Oktober 2007, Seite 3 und 4, PDF.
Publication Date: 1911
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Spez. Path. Ther. Noth, Suppl. 1. - Wien, Alfred Hölder, 1911, 8°, X, 266 pp., 31 Abbildungen, orig. Halblederband. Erste Auflage! Hans Eppinger, jun. (1879-1946) wurde durch seinen Vater "in pathologischer Anatomie und Histologie geschult und blieb zeitlebens mit ihr in engster Verbindung. Nach der Promotion (1903) bildete er sich unter anderem bei F. Kraus, L. Krehl, L. Hofmeister, R. Paltauf und C. von Noorden weiter aus. Als Assistent der I. Medizinischen- Klinik in Wien 1906 habilitiert, wurde Eppinger 1914 außerplanmäßiger, 1918 außerordentlicher Professor und wählte unter zahlreichen Berufungen Freiburg. 1930 wurde er nach Köln berufen, 1933 nach Wien. Hier wirkte er an der I. Medizinischen- Universitäts-Klinik bis zum Herbst 1945. Ein Jahr darauf wählte er, durch viele Schicksalsschläge getroffen, den Freitod. - Das Arbeitsgebiet E.s ist schwer zu umreißen, denn es gab nichts, was ihn nicht interessiert hätte. Er beschäftigte sich zunächst mit Endokrinologie, arbeitete über die Funktion der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse und war der geistige Vater der ersten Epithelkörperchenexstirpation beim Morbus Recklinghausen, die erst später von F. Mandl tatsächlich durchgeführt wurde. Er arbeitete mit W. Falta über Diabetes, mit L. Heß über das vegetative Nervensystem, mit C. Fr. Rothberger über den experimentellen Schenkelblock und beschäftigte sich mit der Funktion des Zwerchfelles. Mit experimentellen Arbeiten über die Darstellung der Gallekapillaren begann schon in der Studentenzeit E.s Interesse für die Leberpathologie, mit der er sich sowohl klinisch als auch experimentell durch Jahrzehnte beschäftigte, er wurde dadurch auch angeregt, die Milzpathologie zu bearbeiten und schrieb mit E. Ranzi "Die hepatolienalen Erkrankungen" (1920). E. wurde während seiner Tätigkeit zu zahlreichen führenden Persönlichkeiten des In- und Auslandes berufen und hat sich dabei Freunde in aller Welt erworben. Persönlich eher verschlossen und schüchtern wirkend, hat er durch seinen mitreißenden Ideenreichtum und seinen nie versagenden Arbeitseifer seine Schüler entscheidend beeinflußt und sie zum Teil weit über die Erkenntnisse der damaligen Zeit hinaus zu modernem pathophysiologischem Denken erzogen. Er war ein unermüdlicher Klinikchef, kümmerte sich persönlich auch um nebensächliche Dinge und hatte immer Verständnis selbst für ungewöhnliche Anregungen und Ansichten." Ernest Rissel, 4 (1959), pp.551-552.
Publication Date: 1937
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Wien, Verlag von Juliuis Springer, 1937, Gr.8°, XIV, 801 pp., 111 z.T. farb. Abbildungen, feiner Leinenband der Zeit; trotz einiger Seiten mit Untersteichungen ein gutes Exemplar. Erste Auflage!
Publication Date: 1920
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Manuscript / Paper Collectible
Ohne Ort und Datum. Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Gelocht, minimale Randläsuren. Hans Eppinger d.J. (1879-1946), Internist, gilt als einer der Begründer der neuzeitlichen Pathophysiologie. Schwerpunkte seiner Arbeiten bildeten die Kreislaufpathologie, Krankheiten der Schilddrüse und Nebenschilddrüse, die experimentelle Analyse des EKG, die Milzpathologie und besonders die Leberpathologie. Nach ihm sind die "Eppinger-Sternchen", typische Hauterscheinungen bei chronischen Leberkranken, benannt. Ausführlich an einen Professor, dem er über einen Tierversuch mit einem Hund, einem Schaf, Chlorwasserstoff (HCl, Wasserstoffchlorid) und Amiden berichtet.
Publication Date: 1910
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First Edition
Z. klin. Med., 71/1-2. - Berlin, Verlag von August Hirschwald, 1910, 8°, 8 pp., 1 Doppeltafel mit 9 Fig., orig. Broschur. First Edition - Rare Offprint! First clinical and pathological description of bundle-branch block! Hans Eppinger (1879-1946) Oscar Stoerk (1870-1926). see - Alfred P. Fishmann & Dickinson W.Richards: Circulation of the Blood. Men and Ideas (1964), pp.341 Garrison & Morton No.2832.
Publication Date: 1937
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First Edition
Wien, Verlag von Juliuis Springer, 1937, Gr.8°, XIV, 801 pp., 111 z.T. farb. Abbildungen, feiner orig. Leinenband. Erste Ausgabe dieses Marksteins der Hepatologie des 20. Jahrhunderts, "eine Synthese des Alten mit dem Blick in die Zukunft, »die Leberkrankheiten von Hans Eppinger«." Hans Eppinger (1879-1946), "der vorwiegend in Wien wirkte, darf wohl zu Recht der Frerichs unseres Jahrhunderts genannt werden, nicht nur als Wissenschaftler und Arzt, sondern auch als Mensch. Sein Werk bildet immer noch die Grundlage hepatologischer Arbeit und wird noch lange wegweisend bleiben." F.H.Franken (Hrsg.), Dokumente zur neueren Geschichte der Hepatologie, pp.157-161.
Publication Date: 1940
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Manuscript / Paper Collectible
Ohne Ort und Datum. 1 Seite quer-schmal-8°. Hans Eppinger junior (1879-1946 durch Selbstmord), österreichischer Internist; behandelte (1936) Josef Stalin, führte in Dachau Versuche an KZ-Häftlingen durch. - An den Redakteur der "Zeitschrift für klinische Medizin" mit der Bitte, eine "Arbeit von H. Dr. Spühler" zu drucken. Professor Dr. Otto Spühler (1908-1966) hat folgende Arbeiten in der Zeitschrift für klinische Medizin veröffentlicht: Ueber Pulsus alternans minimus. (Diss. Zürich) (Zschr. klin. Med., 127 (1934): pp.268-280). Zum Symptomenkomplex Adams-Stokes (Zschr. klin. Med., 129 (1935-36): pp.693-709). Das Oesophagus-Elektrokardiogramm (Zschr. klin. Med., 134 (1938): pp.671-97).
Publication Date: 1906
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Z. exp. Path.Therap., 2. - Berlin, August Hirschwald, 1906, Gr.8°, VI, 674 pp., 20 Taf., Halbleinenband der Zeit. Aus der medicinischen Klinik zu Graz.
Publication Date: 1911
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Signed
Spez. Path. Ther. Noth, Suppl. 1. - Wien, Alfred Hölder, 1911, 8°, X, 266 pp., 31 Abbildungen, Halbleinenband d. Zt.; mit aufkaschierter Titelbroschur; mit eigenhändiger Widmung "Ergebenst überreicht Dr. Eppinger". Erste Auflage! Hans Eppinger, jun. (1879-1946) wurde durch seinen Vater "in pathologischer Anatomie und Histologie geschult und blieb zeitlebens mit ihr in engster Verbindung. Nach der Promotion (1903) bildete er sich unter anderem bei F. Kraus, L. Krehl, L. Hofmeister, R. Paltauf und C. von Noorden weiter aus. Als Assistent der I. Medizinischen- Klinik in Wien 1906 habilitiert, wurde Eppinger 1914 außerplanmäßiger, 1918 außerordentlicher Professor und wählte unter zahlreichen Berufungen Freiburg. 1930 wurde er nach Köln berufen, 1933 nach Wien. Hier wirkte er an der I. Medizinischen- Universitäts-Klinik bis zum Herbst 1945. Ein Jahr darauf wählte er, durch viele Schicksalsschläge getroffen, den Freitod. - Das Arbeitsgebiet E.s ist schwer zu umreißen, denn es gab nichts, was ihn nicht interessiert hätte. Er beschäftigte sich zunächst mit Endokrinologie, arbeitete über die Funktion der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse und war der geistige Vater der ersten Epithelkörperchenexstirpation beim Morbus Recklinghausen, die erst später von F. Mandl tatsächlich durchgeführt wurde. Er arbeitete mit W. Falta über Diabetes, mit L. Heß über das vegetative Nervensystem, mit C. Fr. Rothberger über den experimentellen Schenkelblock und beschäftigte sich mit der Funktion des Zwerchfelles. Mit experimentellen Arbeiten über die Darstellung der Gallekapillaren begann schon in der Studentenzeit E.s Interesse für die Leberpathologie, mit der er sich sowohl klinisch als auch experimentell durch Jahrzehnte beschäftigte, er wurde dadurch auch angeregt, die Milzpathologie zu bearbeiten und schrieb mit E. Ranzi "Die hepatolienalen Erkrankungen" (1920). E. wurde während seiner Tätigkeit zu zahlreichen führenden Persönlichkeiten des In- und Auslandes berufen und hat sich dabei Freunde in aller Welt erworben. Persönlich eher verschlossen und schüchtern wirkend, hat er durch seinen mitreißenden Ideenreichtum und seinen nie versagenden Arbeitseifer seine Schüler entscheidend beeinflußt und sie zum Teil weit über die Erkenntnisse der damaligen Zeit hinaus zu modernem pathophysiologischem Denken erzogen. Er war ein unermüdlicher Klinikchef, kümmerte sich persönlich auch um nebensächliche Dinge und hatte immer Verständnis selbst für ungewöhnliche Anregungen und Ansichten." Ernest Rissel, 4 (1959), pp.551-552.
Publication Date: 1910
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Z. klin. Med., 70. - Berlin, Verlag von August Hirschwald, 1910, 8°, V, 507 pp., 12 Abbildungen, 6 Tafeln, Halbledereinband d.Zt. First experimental study of the electrocardiographic changes in bundle-branch block. "Later, as professor and director of the internal clinic at the Allgemeines Krankenhaus in Vienna, Eppinger became one of the most notorious of Nazi doctors. In the Dachau concentration camp he and his colleague professor Wilhelm Beigelbock conducted cruel experiments on 90 Gypsy prisoners to test the potability of sea water. The Gypsies became so profoundly dehydrated that they were seen licking the floors after they were mopped just to get a drop of water. Having sea water as their only source of fluid, the Gypsies developed severe physical problems and died within six to twelve days. "Eppinger was also notorious for his inhuman treatment of patients. On one occasion he brought a patient to the lecture theatre and introduced him to the students with the following words: "Nephritis can be compared with a tragedy in five acts and" - pointing to the patient - "this is the final act of the tragedy." The patient broke down in tears and was obviously distressed throughout the demonstration. (Otto Flemming)" whonamedit EPPINGER, Hans (1879-1946) ROTHBERGER, Carl Julius (1871-1945) Garrison & Morton No. 848; Alfred P. Fishmann & Dickinson W.Richards: Circulation of the Blood. Men and Ideas (1964), pp.341.