Language: English
Published by The T' Oegyehak Study Institute
Seller: Legacy Books II, Louisville, KY, U.S.A.
Hardcover. Condition: VG. 1977 - 1978, dark blue cloth with gilt stamped spines, very clean, bright copies, in plain brown slipcases with light general wear. Yi Hwang (1501 - 1570) was a Korean Confucian philosopher known better by his pen name T'oegye. These are bound volumes of the journal issued quarterly by the T'oegyehak Study Institute, and include presentations from an international conference on Neo - Confucianism and Yi Toegye attended by scholars from around the world. Text is variously in Korean and English, with one article also noted in French by Daniel Bouchez. Includes issues 13, 14, 15, and 16, from 1977, and 17, 18, 19, and 20, from 1978. Articles in English include, Dynamics Of Stability And Longevity Of The Yi Dynasty 1392 - 1910: A Contribution Of Korean Neo - Confucians, by Seoh, T'Oegye As A Vernacular Poet, by Hoyt, Cultural Affairs Officer at the International Communication Agency, Neo - Confucianism And The Development Of Chinese Economic Principles, by Rosner, University of Gottingen, West Germany, Chu Hsi's Yokhak - Kyemong And The Neo - Confucianism Of Yi T'oegye, by Phelan, University of Washington, Seattle, Washington, United States, Yi Hwang's Perception Of The Mind, by Ming, University of California, Berkeley, California, United States, Lee T'oegye And The Cultural Unity Of East Asia, by Lee, President of the T'oegye Study Institute, Neo - Confucianism And T'oegye Today, by Smith, former Professor at Caracas University, Caracas, Venezuela, Lee T'oegye's Discourse On The Principle Material Force Theory, by Sung, College of Chinese Culture, Republic of Korea, Greetings To The Symposium, by Shively, Harvard University, United States, Welcoming Address, by Do Lee, President of the National Academy of Sciences, Republic of Korea, Neo - Confucian Studies Present And Future, by deBary, Vice President, Columbia University, United States. Volume 19 is largely Transactions of the Third Annual International T'oegye Symposium, held in Seoul, South Korea, in August, 1978. 0.
Published by Leiden, Brill 1989, 1989
Seller: Antiquarian Bookshop Klikspaan, Leiden, Netherlands
1. Ausg. - 135 Seiten. - Mit Personen-, Ortsnamen- und Sachregister. - (Handbuch der Orientalistik ; 5. Abteilung Japan, 3. Band Geschichte 5. Abschnitt). - Broschur, neu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Miasmen | Studien zur Geschichte der Malaria in Südchina | Erhard Rosner | Taschenbuch | VIII | Deutsch | 2020 | Harrassowitz | EAN 9783447113304 | Verantwortliche Person für die EU: Harrassowitz Verlag GmbH & [.], Steffen Schickling, Kreuzberger Ring 7C-D, 65205 Wiesbaden, produktsicherheit[dot]verlag[at]harrassowitz[dot]de | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by Harrassowitz Jan 2020, 2020
ISBN 10: 3447113308 ISBN 13: 9783447113304
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seit dem legendären Vorstoß des Feldherrn Ma Yüan in den äußersten Süden Chinas (43 n.Chr.) berichten chinesische Quellen über die gefährlichen 'Miasmen' (chin. zhang ) der Peripherie. Dieser schillernde Begriff konnte bis zum Ende des Kaiserreiches (1911) vieles signalisieren, die Einsamkeit am Ende der Zivilisation ebenso wie bestimmte Auffassungen von einer fremden Umgebung, vor allem aber weist er auf eine ständige, sehr reale Bedrohung durch Krankheiten hin, unter denen die Malaria einen bedeutenden Platz einnahm und die der kontinuierlich fortschreitenden Expansion des Imperiums im Wege stand.Erhard Rosner untersucht in seiner Studie die Maßnahmen, mit denen die chinesische Bürokratie dieser Herausforderung in der Zivilverwaltung wie im Militär begegnete. Dabei wird der lange Zeitraum von der Song-Dynastie bis in die Periode des Niedergangs im 19. Jahrhundert betrachtet, im Mittelpunkt stehen die südlichen und südwestlichen Provinzen, vorrangig Guangdong, Guangxi und Yunnan. Es zeigt sich insgesamt eine kohärente, vielerorts durchaus erfolgreiche Strategie von Einzelschritten zur Meidung wie auch der Anpassung, aus deren Realisierung wiederum Rückschlüsse auf die wechselnde Verbreitung der Malaria möglich sind. Darüber hinaus legen diese Anstrengungen auch grundlegende politische wie ideologische Perspektiven in der Wahrnehmung der Miasmen offen. Während die immer wieder behauptete prinzipielle Unwirtlichkeit von Grenzregionen wie Nachbarländern häufig als Argument für eine Verzichtspolitik, die das 'Gesicht' Chinas wahren sollte, dient, herrscht gleichzeitig ein weitgehend unerschütterlicher Optimismus vor, der in der Überzeugung gipfelte, mit der dichteren Besiedlung würden die Miasmen eines Tages ohnehin gleichsam von selbst verschwinden. 292 pp. Deutsch.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Seit dem legendären Vorstoß des Feldherrn Ma Yüan in den äußersten Süden Chinas (43 n.Chr.) berichten chinesische Quellen über die gefährlichen 'Miasmen' (chin. zhang ) der Peripherie. Dieser schillernde Begriff konnte bis zum Ende des Kaiserreiches (1911) vieles signalisieren, die Einsamkeit am Ende der Zivilisation ebenso wie bestimmte Auffassungen von einer fremden Umgebung, vor allem aber weist er auf eine ständige, sehr reale Bedrohung durch Krankheiten hin, unter denen die Malaria einen bedeutenden Platz einnahm und die der kontinuierlich fortschreitenden Expansion des Imperiums im Wege stand.Erhard Rosner untersucht in seiner Studie die Maßnahmen, mit denen die chinesische Bürokratie dieser Herausforderung in der Zivilverwaltung wie im Militär begegnete. Dabei wird der lange Zeitraum von der Song-Dynastie bis in die Periode des Niedergangs im 19. Jahrhundert betrachtet, im Mittelpunkt stehen die südlichen und südwestlichen Provinzen, vorrangig Guangdong, Guangxi und Yunnan. Es zeigt sich insgesamt eine kohärente, vielerorts durchaus erfolgreiche Strategie von Einzelschritten zur Meidung wie auch der Anpassung, aus deren Realisierung wiederum Rückschlüsse auf die wechselnde Verbreitung der Malaria möglich sind. Darüber hinaus legen diese Anstrengungen auch grundlegende politische wie ideologische Perspektiven in der Wahrnehmung der Miasmen offen. Während die immer wieder behauptete prinzipielle Unwirtlichkeit von Grenzregionen wie Nachbarländern häufig als Argument für eine Verzichtspolitik, die das 'Gesicht' Chinas wahren sollte, dient, herrscht gleichzeitig ein weitgehend unerschütterlicher Optimismus vor, der in der Überzeugung gipfelte, mit der dichteren Besiedlung würden die Miasmen eines Tages ohnehin gleichsam von selbst verschwinden.