Published by O. O., 9. VII. 1907., 1907
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3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ausdruck seiner Bestürzung darüber, daß er eine wichtige Mitteilung "aus dritter Hand" erfahren musste. - Wilhelm Exner war Leiter der Forstakademie in Mariabrunn, die er seit 1875 leitete und sukzessive in die Wr. Hochschule für Bodenkultur überführte. Von 1879 bis 1904 war Exner erster Direktor des Technologischen Gewerbemuseums und maßgeblich beteiligt an der Gründung des Technischen Museums für Industrie und Gewerbe (1908).
Published by Prag, Wien und o. O., 1918-1826 und o. D., 1918
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Zusammen 8 SS. (Qu-)8vo. Die Postkarten mit eh. Adresse an die Gattin des Schauspielers Paul Pranger (1888-1961): "Es gibt wol [!] keinen grösseren Gegensatz als den zwischen einem alten steinernen Turm und einer blühenden, liebenswürdigen Frau u. doch gedachte ich angesichts des Kunstwerkes an die wundervolle Freundin []" (Ansichtskarte aus Prag mit dem Prager Pulverturm, 23. VI. 1924). Die Briefe an namentlich nicht genannte Adressaten (wohl auch das Ehepaar Pranger). - Exner studierte am Polytechnischen Institut in Wien und war seit 1862 als Mittelschullehrer in Elbogen (Böhmen) und Krems/Donau tätig, bevor er 1868 zum Prof. des forstlichen Ingenieurwesens an der Forstakademie Mariabrunn ernannt wurde. 1875 gliederte er diese in die Wiener Hochschule für Bodenkultur ein und amtierte 1879-1904 als Direktor des von ihm ins Leben gerufenen Technologischen Gewerbemuseums. 1882-97 war Exner liberaler Reichsratsabgeordneter, 1905-18 Mitglied des Herrenhauses und wurde 1908 Präsident des Gewerbeförderungsamtes, 1909 auch des Technischen Versuchsamtes.
Published by Mariabrunn, 3. VI. 1875., 1875
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2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Regierungsrat und Verleger über die Veröffentlichung seines im Museum für Kunst und Industrie in Wien gehaltenen Vortrags über das nordeuropäische Gewerbewesen: "Ich hielt am 28. Jänner im k. k. oesterr. Museum für Kunst und Industrie einen Vortrag über 'die technische Seite des nördlichen europäischen Gewerbewesens'. Das Manuskript dieser Vorlesung ist nun druckfertig, und ich erlaube, mir nun, wie in den verflossenen Jahren, Ihnen diesen Museal-Vortrag zur Drucklegung in der Abendpost anzubieten. Bis zur Abwiegelung des Processes Ofenheim könnte das Manuskript etwa liegen bleiben. Aber vielleicht wäre es möglich den Artikel noch früher zu bringen. Ich erbitte mir [.] ein paar Zeilen Antwort. Ich möchte diese Arbeit, umsoweniger im Auslande drucken lassen, da sie die Frucht einer im Auftrage unserer Regierung, oder wenigstens mit deren Unterstützung ausgeführten Reise ist [.]".