Querformat. 21 x 29,6 cm. 213 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, Deckeltitel etwas fleckig, Kopfschnitt von Hand mit Titel beschriftet, innen gut erhalten. Mit zahlreichen sw Abbildungen nach Photographien und Bauzeichnungen, Literaturverzeichnis, Adressen der Berater, Eigentümer und Pächter sowie der Behörden und Bearbeiter. ################## LIEBE KUNDEN, WIR MACHEN UNSERE JÄHRLICHE FRÜHLINGSAKTION MIT MINDESTENS 30% RABATT AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE ERMÄSSIGUNG GILT AB SOFORT, DER RABATT IST IN DEN ANGEZEIGTEN PREISEN BEREITS ENTHALTEN. ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREN SELTENEN STÜCKEN WÜRDEN WIR UNS WIE JEDES JAHR SEHR FREUEN ###################.
Language: German
Published by Berlin, im Janur, 1980
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
213 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen u. Plänen. Ill. Originalbroschur. Querformat (Geringe Gebrauchsspuren) 21x20 cm * Selten ! ---- Schildhorn ist eine Landzunge im Landschaftsschutzgebiet Grunewald im gleichnamigen Berliner Ortsteil Grunewald des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Die rund 110 Meter breite Halbinsel ragt rund 400 Meter in die Havel hinein und bildet eine kleine Bucht, die Jürgenlanke. Das Schildhorn, die Jürgenlanke und das denkmalgeschützte Ensemble Wirtshaus Schildhorn galten in den 1880er Jahren als Lieblingsziel der Berliner Sonntagsausflügler. Der Rückgang der Ausflugsgastronomie nach dem Zweiten Weltkrieg führte zu einem Funktions- und Attraktivitätsverlust des Gebietes, den der Berliner Senat trotz gezielter Gegenmaßnahmen nur zum Teil auffangen konnte. Anziehungspunkt der Besucher ist neben der Havellandschaft und der Gastronomie das Schildhorndenkmal, das Friedrich August Stüler nach Bleistiftskizzen Friedrich Wilhelms IV. von Preußen 1845 entworfen hatte. Das Denkmal gehörte zu einer bildhauerischen Dreiergruppe, mit denen der König in den oft todten uninteressanten Gegenden der Mark Brandenburg Wendepunkte der Landesgeschichte markieren wollte. Es besteht noch, ist aber weitgehend in Vergessenheit geraten. Die auch Schildhornkreuz genannte Säule symbolisiert die Schildhornsage aus dem 19. Jahrhundert um den Slawenfürsten Jacza von Köpenick, der hier 1157 im Gründungsjahr der Mark Brandenburg vor Albrecht dem Bären durch die Havel geflohen sein soll. Aus Dankbarkeit für seine Rettung habe sich Jacza zum Christentum bekannt und seinen Schild und sein Horn an einen Baum gehängt. Seither heiße die Landzunge Schildhorn. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Language: German
Published by Berlin, Dressler Verlag, 1979
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
Folio°, Obr. 1. Aufl. mit zahlreichen Abbildungen, 80 Seiten, Einband etwas berieben, leicht e Gebrauchsspuren Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 760.