E.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert "Althagen b/Wustrow, 11.8.08 DR. LUDWIG KELLER, Vorsitzender der Comenius-Gesellschaft" (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).
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First Edition Signed
ROMEO UND JULIA AUF DEM DORFE von Gottfried Keller, mit sechs Originalradierungen von Adolf Hildenbrand. (VORZUGSAUSGABE) Verlag Seldwyla in Bern, 1. Auflage 1919, ERSTAUSGABE, gebunden (Hardcover gr. 4°, 36,5 x 28,5 cm, Pergament handgebunden, mit goldgeprägtem Titel mit Illustration) unbeschnittene Bütten, (komplett) marmorierte Vs.Bl., Orig.Pergament geb. 4° mit Goldpräg. (guter Zustand) 58 + 6 Bl. S. mit den 6 lose beiliegenden Original-Radierungen, von Adolf Hildenbrand jeweils am Unterrand eigenhändig signiert und nummeriert. Gut erhalten ! 1. Seldwyla Druck -Nr. 192 von 300 Exemplaren (Ganz-Pergament Einband mit Riemen-Bünden gefertigt von der Werkstatt für Buchkunst Schick, Karlsruhe).SO Pressendruck.
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E.Original-Dokument (2 S. gr. 8 to) in Tinte, signiert Br. VACCHIER als Sekretär ca. 1777 NOTA (lt Freimaurer Wiki wurde 1783 in Salzburg zum ersten Mal eine Freimaurerloge gegründet. Ihr Name: ?Zur Fürsicht?, ein Wort, das man heute nur noch missverstehen kann. Es heißt nicht etwa Vorsicht sondern so etwas wie fürsorgliche Voraussicht. Initiiert wurde die Logengründung von München aus.) BEILAGE : weiteres E.Dokument (1 S. quer 4 to), überschrieben : DABUNT Anno 1776 mit wohl Darlehen über das ganze Jahr, jeder Monat einzeln, an 11 Fratres mit römischen (Kenn-)namen.
ORIGINAL-DOKUMENT / URKUNDE (1 S. 4°, Randlochung, mit goldener Bordüre) mit gedrucktem Kopf EHRE SEI GOTT DEM ALLERHÖCHSTEN BAUMEISTER DER GANZEN WELT) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Landes-Großmeister der Grossen Landesloge der Freimaurer von Deutschland (GLLFvD) signiert, mit Gegenzeichnung vom Landes-Großarchivar GEHRLING Ordenshaus zu Berlin, 27.XII.1951 - Verleihung des GROSSEHRENZEICHEN DER GROßEN LANDESLOGE DER FREIMAURER VON DEUTSCHLAND am goldgekanteten, blauen Bande für RICHARD KLAAR, Ehrenzeichen Nr. 47 mit Band und Etui. (dito : Schöner Brief (1 S. 4°, Randlochung, mit gedrucktem Wappen u. Kopf GROSSE LANDESLOGE DER FREIMAURER VON DEUTSCHLAND, Der Landes-Grossmeister Dr.Dr. Paul Hoffmann) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Landes-Großmeister signiert Berlin, 16.I.1957 - Beileidsbrief zum Tode eines treuen Mitglieds. Euro 45,-).
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Dokument (1 S. folio, Doppelblatt, Papiersiegel ausgeschnitten) mit Ort, Datum, Unterschrift (als vom Fürsten bestellter Hausmarschall und St. Johanniter Maltheser Ordensritter) signiert, zwei Gegenzeichnungen Dresden, 14.12.1791 - ZUSCHREIBE SCHEIN für Frau Charlotten Philippinen, geb. Baßenge.
Published by o. O. u. D.
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2 pp. Quer-8vo. Hübsches Manuskript auf gedrucktem Notenpapier Canon for 3 voices, composed by the Chevalier S. Neukomm" und Canon for 3 voices composed by the Chevalier S. Neukomm" mit eigenh. Textunterlegung. - Neukomm war das älteste Kind des Schullehrers David Neukomm und seiner Gattin Kordula, geb. Rieder. Der junge Neukomm konnte schon im Alter von vier Jahren fließend lesen und im Alter von fünf schreiben, der Vater sorgte für diese frühkindliche Ausbildung. Kurze Zeit später erhielt er Musikunterricht beim Salzburger Domorganisten Franz Xaver Weissager. Mit sechs Jahren soll er bereits Orgel gespielt haben, wobei Weissauer das Pedal bediente. Er übte sich aber auch auf Streich- und Blasinstrumenten. Unterricht in Harmonielehre erhielt Neukomm bei Michael Haydn, dessen Gattin Maria Magdalena mit Neukomms Mutter verwandt war. Mit 16 Jahren ernannte man ihn zum Titularorganisten an der Salzburger Universitätskirche und er verdiente sein eigenes Geld. Kurze Zeit danach arbeitete er als Korrepetitor am Theater. Im Alter von 19 Jahren, im März 1797 ging Neukomm nach Wien.Auf Empfehlung Michael Haydns wurde Neukomm erst Schüler und dann enger Mitarbeiter Joseph Haydns. Haydn schätzte offenbar die musikalischen Fähigkeiten seines Schülers. Er vertraute Neukomm die Erstellung von Klavierauszügen seiner beiden Oratorien Die Schöpfung und Die Jahreszeiten an und Neukomm arbeitete auf Wunsch Haydns das Oratorium Il Ritorno di Tobia um und verfasste Arrangements von Schottischen Liedern für ihn. In den sieben Jahren in Wien, von 1797 bis 1804, erteilte Neukomm Klavier- und Gesangsunterricht. Seine bekanntesten Schüler waren Anna Milder-Hauptmann und Franz Xaver Wolfgang Mozart, genannt Wolfgang Amadeus der Jüngere.Neukomm war ein großer Verehrer Mozarts. Quasi als Zugabe zu Mozarts Requiem vertonte er das Responsorium Libera me, das während der ggf. anschließenden Absolution gesungen wird und das in der üblicherweise gespielten Version von Mozart-Süßmayr natürlich fehlt, da es nicht zu den liturgischen Texten der Missa pro defunctis gehören muss. Neukomm stiftete Joseph Haydns Grabstein und versah diesen mit einem fünfstimmigen Rätselkanon auf Horazens zweideutige Worte non omnis moriar.Neukomm war in vielen Ländern der Welt tätig. So war er zum Beispiel von 1804 bis 1808 Kapellmeister in Sankt Petersburg und von 1816 bis 1821 am Kaiserhof von Johann VI. in Rio de Janeiro, Brasilien. In Erinnerung daran wurde er 1945 Namenspatron des Stuhles Nr. 6 der Academia Brasileira de Música in Rio. Die meiste Zeit lebte er jedoch in Paris. In den 1820er Jahren bereiste er (außer Frankreich) Italien, die Schweiz, die Niederlande und Großbritannien.Seine Werke erklangen zum feierlichen Einzug König Ludwig XVIII. in Paris nach dem Sieg über Napoléon, wie auch zur Gedächtnisfeier für den 1793 auf dem Schafott hingerichteten Ludwig XVI. während des Wiener Kongresses im Januar 1815. Zum Dank ernannte ihn der König von Frankreich zum Ritter der Ehrenlegion, ein Titel, auf den Neukomm stolz war und den er fortan auf die Titelblätter seiner Kompositionen drucken ließ.Sein musikalisches uvre umfasst über 1300 Werke, darunter zehn Opern, drei Oratorien, geistliche Musik und Lieder in verschiedenen Sprachen. Sein großes Vorbild Mozart lernte er nie kennen, er war aber Cembalolehrer von dessen Sohn Carl Thomas Mozart. Neukomm orientierte sich in seiner Musik an der seiner Vorbilder, schaffte es aber trotzdem, innovativ zu sein.Neukomm ist heute wenig bekannt, doch steigt das Interesse an dem vielseitigen Künstler in den letzten Jahren.
Published by Paris, 10. IV. 1840., 1840
Manuscript / Paper Collectible Signed
8vo. 2 1/2 pp. Doppelblatt mit Goldschnitt. Eigenh. Kuvert. Schöner Brief an seinen Freund, den Komponist und Violinist Andreas Johann Lorenz Oechsner (1815-1886): [] Ich wünsche lieber H. Oechner daß Ihnen mein aus voller Überzeugung gegebes Zeugniß nützlich seyn möge. Sie sich für Innsbruck melden wollen, so glaube ich, werden Ihnen meine dortigen Freunde mit zuvor kommender Bereitwilligkeit an die Hand gehen. Sie sich mittelß Vorweisung meines Zeugnißes an Sr. Exzellenz Grafen v. Kinigel, [], an Hr. Profeßor Öllacher, (= Apotheke) zur heil. Anna, welcher selbst Kenntniße in Harmonie Lehre besetzt und deßen hochliebenswürdige Frau eine sehr gute Klavierspielerin ist. Sie werden in Innsbruck gute liebe einfache Menschen finden - vielen fehlt es nicht an Empfänglichkeit für Musik, aber leider finden Sie dort weniger Kunst-Mittel als Sie in Weßerling haben: auch sind die Menschen dort zu arm um etwas für Musik verwenden zu können. Ich möchte Ihnen rathen Ihre jetzige Stellung nicht zu verlaßen wenn Sie nicht ganz bestimmt überzeugt sind daß Sie Ihre Lage bedeutend verbeßern.[]" - Neukomm war das älteste Kind des Schullehrers David Neukomm und seiner Gattin Kordula, geb. Rieder. Der junge Neukomm konnte schon im Alter von vier Jahren fließend lesen und im Alter von fünf schreiben, der Vater sorgte für diese frühkindliche Ausbildung. Kurze Zeit später erhielt er Musikunterricht beim Salzburger Domorganisten Franz Xaver Weissager. Mit sechs Jahren soll er bereits Orgel gespielt haben, wobei Weissauer das Pedal bediente. Er übte sich aber auch auf Streich- und Blasinstrumenten. Unterricht in Harmonielehre erhielt Neukomm bei Michael Haydn, dessen Gattin Maria Magdalena mit Neukomms Mutter verwandt war. Mit 16 Jahren ernannte man ihn zum Titularorganisten an der Salzburger Universitätskirche und er verdiente sein eigenes Geld. Kurze Zeit danach arbeitete er als Korrepetitor am Theater. Im Alter von 19 Jahren, im März 1797 ging Neukomm nach Wien.Auf Empfehlung Michael Haydns wurde Neukomm erst Schüler und dann enger Mitarbeiter Joseph Haydns. Haydn schätzte offenbar die musikalischen Fähigkeiten seines Schülers. Er vertraute Neukomm die Erstellung von Klavierauszügen seiner beiden Oratorien Die Schöpfung und Die Jahreszeiten an und Neukomm arbeitete auf Wunsch Haydns das Oratorium Il Ritorno di Tobia um und verfasste Arrangements von Schottischen Liedern für ihn. In den sieben Jahren in Wien, von 1797 bis 1804, erteilte Neukomm Klavier- und Gesangsunterricht. Seine bekanntesten Schüler waren Anna Milder-Hauptmann und Franz Xaver Wolfgang Mozart, genannt Wolfgang Amadeus der Jüngere.Neukomm war ein großer Verehrer Mozarts. Quasi als Zugabe zu Mozarts Requiem vertonte er das Responsorium Libera me, das während der ggf. anschließenden Absolution gesungen wird und das in der üblicherweise gespielten Version von Mozart-Süßmayr natürlich fehlt, da es nicht zu den liturgischen Texten der Missa pro defunctis gehören muss. Neukomm stiftete Joseph Haydns Grabstein und versah diesen mit einem fünfstimmigen Rätselkanon auf Horazens zweideutige Worte non omnis moriar.Neukomm war in vielen Ländern der Welt tätig. So war er zum Beispiel von 1804 bis 1808 Kapellmeister in Sankt Petersburg und von 1816 bis 1821 am Kaiserhof von Johann VI. in Rio de Janeiro, Brasilien. In Erinnerung daran wurde er 1945 Namenspatron des Stuhles Nr. 6 der Academia Brasileira de Música in Rio. Die meiste Zeit lebte er jedoch in Paris. In den 1820er Jahren bereiste er (außer Frankreich) Italien, die Schweiz, die Niederlande und Großbritannien.Seine Werke erklangen zum feierlichen Einzug König Ludwig XVIII. in Paris nach dem Sieg über Napoléon, wie auch zur Gedächtnisfeier für den 1793 auf dem Schafott hingerichteten Ludwig XVI. während des Wiener Kongresses im Januar 1815. Zum Dank ernannte ihn der König von Frankreich zum Ritter der Ehrenlegion, ein Titel, auf den Neukomm stolz war und den er fortan auf die Titelblätter seiner Kompositionen drucken ließ.Sein musikali.
Language: German
Published by Leipzig: Johann Friedrich Gleditsch um, 1830
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1. Original-Kupferstich von Schlieben (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, bildliche Darstellung ca. 21 x 25 cm (jeweils Höhe x Breite), Blattgröße ca. 24,5 x 28,5 cm, seltene Tafel aus der "Allgemeinen Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste" von Ersch und Gruber, Leipzig bei Johann Friedrich Gleditsch, Meilenzeiger in deutschen Meilen und Stundenwegen der Karavanen unten rechts, die noch nicht entdeckten Gebiete zwischen dem Mondgebirge und der Ostküste fast weiß, der Verlauf der "centralen Gebirgskette" nur mit ihrem vermuteten Verlauf, in der rechten unteren Blattecke außerhalb der bildlichen Darstellung knickspurig und angestaubt, ansonsten gut erhalten, selten 2100 gr.
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GROßE ORIGINAL-URKUNDE (1 S. gr. folio, gefaltet, Gebrauchsspuren) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert, neben Dienststempel Berlin, 17.12.1847 - ZEUGNIß DER REIFE ZUM OFFIZIER für den Portopeefähnrich PAUL VON WENTZKY UND PETERSHEYDE (1827-96, dt. Kavallerieoffizier, später Kommandeur des Dragoner-Regiment No. 11) vom 23. Infanterie-Regimant mit allen Einzelnoten, meist befriedigend.
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Eigenhändiger Brief (4 S. gr. folio) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 18.XI.1823 - ausführlich an einen Schulinspektor.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Gotha, 6.2.1811 1 S. kl. 4° - an einen Herrn, wohl Verleger ".Der Verfasser des Aufsatzes über die EROBERUNG von MAGDEBURG, dessen Fortsetzung ich im April vorigen Jahres einsandte".
ORIGINAL-DOKUMENT (1 S. kl. 8°, blass-bläuliches Papier, mit gedrucktem Kopf und Amtsstempel CONSILAT SR. KÖNIGL. HOHEIT DES GROßHERZOGS VON BADEN in Philadelphia in Pennsylvania) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte als Konsul zu Philadelphia signiert Philadelphia, 14.I.1856 - betrifft eine Beglaubigung.
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Original-Dokument (2 S. ca. 4 to, Vordruck, kleine Randmängel, gelocht, etwas gebräunt) der Freimaurerloge, vom Beamten-Collegium in Tinte eigenhändig signiert Hohenstein mit Chemnitz, den 5.IV.1824, signiert haben : 1) CARL RAHLENBECK (Carl Friedrich August Rahlenbeck), Mitglied des sächsischen Landtages (1839 ? 1840 und 1842 ? 1843) und Meister vom Stuhl. 2) CARL WILHELM ZEISIG deputierter Stuhlmeister Zeißig , Mitbegründer und Vorstand der Deputation der Sparkasse, Stadtrat von Chemnitz.
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Frühe Freimaurer-Quittung (1 S. kl. 8 to, De Pimp de Gille, schön lithographiert, kleine Randmängel), eigenhändig signiert PHILLIPPY Paris, Le 27 dlurion an 11 QUITTANCE du Point-Parfait, wohl für Clemens Wenzeslaus Coudray (1775-1845, deutscher Architekt des Klassizismus . Er arbeitete von 1804 bis 1816 als Hofarchitekt in Fulda und von 1816 bis zu seinem Tod 1845 als Oberbaudirektor des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach . Dabei prägte er das Stadtbild Weimars durch zahlreiche Bauten maßgeblich.).