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  • H. A. Guerber

    Language: Spanish

    Published by M.E. Editores, Madrid, 1997

    Seller: Llibrenet, Sant Feliu del Raco, B, Spain

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 8.37

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    Encuadernación de tapa blanda. Condition: Bien. Dust Jacket Condition: Bien. Historia (illustrator). El servicio contrareembolso tiene un coste adicional de 3 euros. Sello del anterior propietario.

  • Seller image for THE BOOK OF THE EPIC: THE WORLD'S GREAT EPICS TOLD IN STORY for sale by Antic Hay Books

    GUERBER, H.A.

    Published by J.B. Lippincott, 1913

    Seller: Antic Hay Books, Asbury Park, NJ, U.S.A.

    Association Member: ABAA ILAB

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 85.00

    US$ 7.50 shipping
    Ships within U.S.A.

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    GUERBER, H.A. THE BOOK OF THE EPIC: THE WORLD'S GREAT EPICS TOLD IN STORY. With an Introduction by J. Berg Esenwein. With Sixteen Illustrations. Philadelphia: J.B. Lippincott, [1913]. Small 8vo., green cloth, stamped in gilt and white. Second Edition. Signed presentation from Guerber on the front endpaper: "The World's Great Epics afford us panoramic views of past ages. H.A. Guerber." Good (covers rubbed, another ink inscription on the front endpaper). $85.00.

  • Guerber Louis, Hennequin Paul-Louis

    Published by Bibliothèque d'enseignement mathématique, 1968

    Seller: Le-Livre, SABLONS, France

    Association Member: ILAB

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 125.55

    US$ 48.76 shipping
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    Couverture souple. Condition: bon. R200134051: 1968. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement pliée, Coiffe en pied abîmée, Papier jauni. 238 + 228 pages, nombreux graphiques et figures dans le texte - coins frottés, mors fendus en tête sur le tome 2 - Dédicacé par les auteurs sur les pages de garde des deux volumes (photos disponibles). . . . Classification Dewey : 97.2-Dédicace, envoi.

  • Gürber, August

    Publication Date: 1892

    Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany

    Association Member: ILAB VDA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 46.04

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    S.ber. Phys.-med. Ges., 1892. - Würzburg, Verlag der Stahl'schen K.B. Hof- und Univ.-Buch- und Kunsthandlung, 1892, 8°, 9 pp., orig. Rückenbroschur: mit eigenhändiger Widmung "Mit ergebenen Grüssen v. Vergasser". Seltener Sonderdruck! "Ueber die Schicksale des Blutfarbstoffes im thierischen Organismus ist die Physiologie noch sehr wenig unterrichtet. Sie kennt mit Sicherheit weder das Wo und das Wie seiner Genese, noch den Ort und die Art und Weise seines Untergangs. Es sprechen zwar viele Thatsachen dafür, dass die Milz und ganz besonders die Leber bei dem Wechsel des Blutfarbstoffes eine wichtige Rolle spielen; wie sie sich aber dabei bethätigen, bleibt vorläufig noch eine offene Frage. Um so mehr musste es daher überraschen, als vor einiger Zeit aus dem physiologischen Laboratorium in Dorpat eine Abhandlung erschien, die nichts geringeres bezweckte, als zu beweisen, dass es eine allgemeine Eigenschaft des thierischen Protoplasmas sei, Hämoglobin zu bilden und zu zerstören. August Schwartz, der Verfasser dieser Abhandlung stützte sich dabei auf folgende Beobachtungen : Wenn Schwartz eine verdünnte Lösung von reinem kristal-lisirten Hämoglobin vermischte mit thierischem Protoplasma, das er sich durch Reinigen von weissen Blutkörperchen, von Stromata rother Blutkörperchen oder von Milzzellen verschaffte, dann von Zeit zu Zeit das Gemisch durchschüttelte und die Protoplasmamassen sich wieder absetzen liess, so bemerkte er, ." August Gürber (1864-1937) war Physiologe; Pharmakologe und Rektor der Philipps-Universität Marburg. - Nach einer einjährigen Tätigkeit als Assistent am Physiologischen Institut dieser Universität promovierte er dort am 10. März 1890 zum Dr. phil. Vom 1. April 1890 bis zum 1. Oktober 1908 war er Assistent für Physiologische Chemie am Physiologischen Institut der Universität Würzburg bzw. dessen Leiter. Am 28. Februar 1894 promovierte er dort zum Dr. med. Zehn Jahre später habilitierte er sich für Physiologische Chemie und Pharmakologie mit dem Thema Salze des Blutes. Zunächst als außerordentlicher Professor in Würzburg und Marburg tätig; wurde er dort am 19. August 1910 ordentlicher Professor. Seine Lehrbefugnis in Marburg wurde am 4. Juni 1912 auf die Geschichte der Medizin erweitert. Im selben Jahr wurde er Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität und sechs Jahre später Rektor der Philipps-Universität. Bis zum Wintersemester 1930/1931 war er mit der Leitung des Pharmakologischen Instituts betraut.

  • Gürber, August

    Publication Date: 1892

    Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany

    Association Member: ILAB VDA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    S.ber. Phys.-med. Ges., 1892. - Würzburg, Verlag der Stahl'schen K.B. Hof- und Univ.-Buch- und Kunsthandlung, 1892, 8°, 5 pp.; mit eigenhändiger Widmung "Herrn Prof. Bunge mit besten Grüssen v. Verfasser". Seltener Sonderdruck! August Gürber (1864-1937) war Physiologe; Pharmakologe und Rektor der Philipps-Universität Marburg. - Nach einer einjährigen Tätigkeit als Assistent am Physiologischen Institut dieser Universität promovierte er dort am 10. März 1890 zum Dr. phil. Vom 1. April 1890 bis zum 1. Oktober 1908 war er Assistent für Physiologische Chemie am Physiologischen Institut der Universität Würzburg bzw. dessen Leiter. Am 28. Februar 1894 promovierte er dort zum Dr. med. Zehn Jahre später habilitierte er sich für Physiologische Chemie und Pharmakologie mit dem Thema Salze des Blutes. Zunächst als außerordentlicher Professor in Würzburg und Marburg tätig; wurde er dort am 19. August 1910 ordentlicher Professor. Seine Lehrbefugnis in Marburg wurde am 4. Juni 1912 auf die Geschichte der Medizin erweitert. Im selben Jahr wurde er Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität und sechs Jahre später Rektor der Philipps-Universität. Bis zum Wintersemester 1930/1931 war er mit der Leitung des Pharmakologischen Instituts betraut.

  • Gürber, August

    Publication Date: 1892

    Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany

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    S.ber. Phys.-med. Ges., 1892. - Würzburg, Verlag der Stahl'schen K.B. Hof- und Univ.-Buch- und Kunsthandlung, 1892, 8°, 5 pp., orig. Rückenbroschur: mit eigenhändiger Widmung "Hochachtungsvoll v. Verfasser". Seltener Sonderdruck! "Es unterliegt wohl keinem Zweifel, dass die weissen Blutkörperchen zur Blutgerinnung in naher Beziehung stehen, spricht hiefür doch schon die Thatsache, dass ein grosser Theil derselben dabei zu Grunde geht. Um über diesen letztem Punkt noch etwas genauem Aufschluss zu bekommen, liess ich im hiesigen physiologischen Institut durch einen Herrn cand. med. Bier vergleichende Zählungen der weissen Blutkörperchen am Kaninchenblut vor und nach der Gerinnung anstellen. Herr Bier wird demnächst die Ergebnisse dieser Untersuchung mit allem, was sich daran anschliesst, in extenso mittheilen. Ich möchte hiemit nur kurz eine vorläufige Zusammenstellung der gefundenen Thatsachen geben, ohne aber näher auf die Versuche und deren Ausführung einzugehen. Die Fragen, zu deren Beantwortung die vorliegende Untersuchung begonnen wurde, waren: Wie viele von den vorhandenen weissen Blutkörperchen gehen bei der Gerinnung zu Grunde und zweitens, wie verhalten sich diese, wenn die Gerinnung verhindert oder verzögert wird? " August Gürber (1864-1937) war Physiologe; Pharmakologe und Rektor der Philipps-Universität Marburg. - Nach einer einjährigen Tätigkeit als Assistent am Physiologischen Institut dieser Universität promovierte er dort am 10. März 1890 zum Dr. phil. Vom 1. April 1890 bis zum 1. Oktober 1908 war er Assistent für Physiologische Chemie am Physiologischen Institut der Universität Würzburg bzw. dessen Leiter. Am 28. Februar 1894 promovierte er dort zum Dr. med. Zehn Jahre später habilitierte er sich für Physiologische Chemie und Pharmakologie mit dem Thema Salze des Blutes. Zunächst als außerordentlicher Professor in Würzburg und Marburg tätig; wurde er dort am 19. August 1910 ordentlicher Professor. Seine Lehrbefugnis in Marburg wurde am 4. Juni 1912 auf die Geschichte der Medizin erweitert. Im selben Jahr wurde er Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität und sechs Jahre später Rektor der Philipps-Universität. Bis zum Wintersemester 1930/1931 war er mit der Leitung des Pharmakologischen Instituts betraut.