Haarmann Ludwig (3 results)

Published by Halle a.S, Verlag von Carl Marhold 1905
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Add to basketHalbleinen. Condition: Gut. 192 S., Orig.- Halbleinen. Privateinband in Halbleinen. Einband an den Ecken und Kanten mit leichten Gebrauchsspuren. Papier altersbedingt / papierbedingt nachgedunkelt. Ein Doppelblatt mit Tafeln lose beiliegend. Insgesamt ein gut erhaltenes Exemplar.
Published by Knapp Verlag Halle 1893
- Hardcover
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Add to basketfester Einband. . Halbleinen, Jahrgang 37, 192 Seiten, mit 24 Tafeln und vielen Holzschnitten, Jahrgang 38, 192 Seiten, mit 24 Tafeln und vielen Holzschnitten. * leicht stockfleckig, ansonsten guter Zustand (Kü99). 2150 gr.
More imagesPublished by Holzminden 1862
- First Edition
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- Manuscript
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Add to basketKein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Seltenes Zeugnis der Baugewerkschule Holzminden, der ersten Baugewerkschule Deutschlands. --- Für das Wintersemester 1861/62 sowie für das Wintersemester 1862/63. --- Mit drei Signaturen des Gründers und Schulleiters Friedrich Ludwig Haarmann (1798-1864); je eine Signatur am Ende jedes H…albjahreszeugnisses sowie eine unter einer Noten-Korrektur. --- Daneben eine Signatur des Architekten Peter Zindel (1841-1902), 1861-64 Lehrer an der Baugewerkschule Holzminden --- Datiert Holzminden, den 23. März 1862 sowie 22. März 1863. --- Ausgestellt für den Steinhauer Wilhelm Dorenbeck aus Werden an der Ruhr (heute Stadtteil von Essen). --- Mit Gegenzeichnungen von einigen Lehrern (R. Jantzen, Koch und Zindel) sowie Unterschrift der Witwe Dorenbeck (wohl die Mutter des Schülers). --- Handschriftlich ausgefüllter Vordruck (31,8 x 20,2 cm); mit zwei Stempeln der Schule. --- Über den Schüler (weitere Zeugnisse biete ich parallel an): --- Wilhelm Dorenbeck (* 6. Juli 1838 in Werden, heute zu Essen) absolvierte 1854-57 eine Steinhauer-Lehre bei J. Honstetter {?} in Werden, besuchte 1861-63 die Baugewerkschule Holzminden, war 1863/64 Maurer-Lehrling unter dem Maurer- und Zimmermeister Flader in Duisburg und 1864/65 Maurer und Steinhauergeselle beim Bau der Gasanstalt Recklinghausen, März-Juni 1865 Steinhauer und Maurer bei der Gussstahl-Fabrik Friedrich Krupp in Essen, 1865/66 Baugehilfe bei der Ausführung der Gasanstalt Dülmen und der Gasanstalt Wattenscheid unter dem Barmener Architekten und Gas-Ingenieur Christian Heyden (1803-1869). --- In den 1870er bis 1890er Jahren ist er als Maurermeister und Bauunternehmer in Werden nachweisbar. --- Er ist wahrscheinlich der Vater von William Ludgerus (Wilhelm Ludger) Dorenbeck (* 12. Dezember 1885 in Werden, gest. 1949), der Jacobine Caroline Wippermann (1893-1971) heiratete. Deren Tochter Claire Dorenbek (* 4. Februar 1924 in Werden, gest. 2007 in Calgary, Kanada) heiratete 1955 in Edmonton Walter Titus Mauch (1924-2008); ein Sohn war Robert James Mauch (1955-2020). --- Zustand: Dokument gefaltet; Papier gebräunt und fleckig, mit kleineren Knicken und Spuren einer früheren Bindung am linken Rand. --- Über Friedrich Ludwig Haarmann (Quelle: wikipedia): Friedrich Ludwig Haarmann (* 25. April 1798 in Holzminden; 26. Juli 1864 ebenda) war ein deutscher Architekt und Baubeamter, er arbeitete als Kreisbaumeister in Holzminden und gründete dort die erste deutsche Baugewerkschule. Leben und Wirken: Friedrich Ludwig Haarmann wuchs als Sohn des Oberförsters Johannes Christoph Haarmann ( 1842) auf, der bis 1813 in Holzminden (Königreich Westphalen) tätig war. 1814 nach der Übernahme der Stadt durch das Herzogtum Braunschweig wurde sein Vater nicht als Oberförster übernommen und gründete daraufhin eine Steingutfabrik in Holzminden, die später in eine Topffabrik umgewandelt wurde. 1817 wurde der Vater von der Stadt als Kammerbaumeister angestellt. Seine Mutter war Johanna Friederike Auguste Haarmann geb. Klingemann ( 1857), die Tochter eines Kaufmanns aus Stadtoldendorf. Friedrich Ludwig war das erste Kind dieser Ehe und besuchte später das Gymnasium in Holzminden. Ab 1816 studierte Haarmann im Hinblick auf eine spätere Übernahme der väterlichen Fabrik Chemie und Mineralogie sowie das höhere Baufach" in Göttingen. Ab 1817 übernahm er zunehmend Aufgaben in der väterlichen Fabrik, überließ sie dann aber den Geschwistern, um sich dem Baufach zu widmen. Während seiner Ausbildung nahm er auf seinen Wunsch hin auch eine Srelle als Volontär bei dem Kammerrat und Architekten Friedrich Maria Krahe in Braunschweig an, wo er beim Neubau der Holzmindener Straße, den städtischen Bauten in Wolfenbüttel und der Schleifung der Festungswerke beschäftigt war. Ab April 1821 erhielt er eine jährliche Remuneration (Vergütung). Ab 3. Februar 1824 wurde er als Kammer-Baukondukteur in der Bauverwaltung des Herzogs von Braunschweig angestellt, aber schon zum 1. September 1824 nach Holzminden versetzt. Signatur des Verfassers.