Krier Brian (23 results)

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Published by Editions Dardelet Et Cie., Grenoble 1945
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KRIER ( Yves ) et BRIAN ( Jean )Bournazel. Les conquérants d'Empires.Editions Dardelet et Cie. Grenoble. 1945.Cartonnage éditeur in-8 ( 23,5 / 19 cm ). Premier plat illustré en couleurs.62 pages.Illustrations en couleurs in-texte et à pleine page par Briand.Sous les châtaigniers de Bournazel.Un "baroudeur en herbe".La première c…itation d'un lieutenant de 20 ans.Un déjeuner chez Lyautey.Les premières apparitions de "l'homme Rouge".Abd El Krim et l'Homme Rouge.Seul contre tous.Abd El Krim se livre à Bournazel.Bournazel, Gouverneur du Tafilalet.Le dernier combat. Biographie Histoire.
Language: French
Published by EDITIONS DARDELET ET CIE 1948
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Bertolt Brecht und sein Theater, 5 Quellen im Lite…raturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bertolt Brecht übte im 20. Jahrhundert mit seiner theoretischen und praktischen Ar-beit sehr großen Einfluß auf Theater und Drama aus. Er bestand auf eine gesell-schaftliche Anpassung und somit eine Änderung des Theaters und formulierte dabei eine neue Aufgabe der Bühne ein neues Ziel sollte verfolgt werden. Seine große Wirkung erreicht Brecht nicht zuletzt dadurch, dass er Stückeschreiber, Theoretiker und Bühnenpraktiker in einer Person vereinte. Die Mittel, die er entwickelte, gehen sogar so weit, dass sein Drama in der Funktion geändert wird und somit nicht mehr in die grundlegenden Anforderungen der aristotelischen Theorie einzugliedern ist.Brecht hatte seine Vorstellungen vorerst nur in Notizen und Aufzeichnungen fest-gehalten. 1930 publizierte er jedoch die erste zusammenhängende theoretische Schrift, in der er seine Vorstellungen von einem epischen Theater formulierte, die Anmerkungen zur Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny . Natürlich folgten viele weitere Aufsätze bzw. theoretische Schriften, wie z. B. Über experimentelles Theater oder Kleines Organon für das Theater u.a.Ich werde mich in dieser Arbeit mit den Anmerkungen beschäftigen. Dabei will ich versuchen, die ausgewählten Elemente dahingehend zu analysieren, dass ihre Funktion und damit ihr von Brecht impliziertes Ziel deutlich werden. Es soll nach-vollziehbar sein, dass Brecht diese Elemente bewußt und absichtlich auf diese Art und Weise verwendet und an der jeweiligen Stelle eingesetzt hat.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für deutsch Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Friedrich Schiller, Sprache:… Deutsch, Abstract: Die Briefe 'Über die ästhetische Erziehung des Menschen' von Friedrich Schiller waren anfangs Briefe an den Herzog Friedrich Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg aus dem Jahr 1793. Die erste Veröffentlichung unternahm Schiller jedoch in seiner Zeitschrift 'Die Horen' im Jahr 1795 und fügte die Schrift 1801 unter leichten Abänderungen dem dritten Band seiner 'Kleineren prosaischen Schriften' bei. Herzog von Augustenburg und Graf Ernst Heinrich von Schimmelmann gewährten dem schwer kranken Schiller eine Pension, die ihn befähigte, finanzieller Not zu entkommen und seinen Studien zur Ästhetik nachzugehen.Die Briefe über die ästhetischen Erziehung bilden die längste theoretische Schrift Schillers und seiner eigenen Meinung nach auch die bedeutendste. Er will hier zeigen, welche Möglichkeiten in der Kunst stecken, um über die Krise, nämlich der Trennung von Geist und Erfahrungswelt in der Gesellschaft, hinweg zu helfen. Auch Zeitgenossen Schillers wie beispielsweise F. Schlegel, Fichte, Hölderlin und Hegel machten sich um diesen Komplex Gedanken, und meist werden der Schönheit in der Kunst die besten Möglichkeiten zur Vermittlung der beiden Extreme eingeräumt.Eines der hervorstechenden Merkmale der Schillerschen Herangehensweise ist der utopische Gehalt dieser ästhetischen Vermittlung, welcher unter weiteren Aspekten bereits bei der Veröffentlichung für Aufsehen sorgte. Gegenstand dieser Arbeit soll jene Utopie sein, die verschiedene Reaktionen hervorrief und dies bis heute noch tut. Dabei soll erörtert werden, inwieweit das utopische Element Unachtsamkeit, Widerspruch bzw. Schwäche bedeutet, oder aber vielleicht eine unvermeidbare Begleiterscheinung der Sache selbst ausdrückt, oder gar kalkuliert eingesetztes Programm ist und somit eine Funktion erfüllt und möglicherweise auch eine Stärke in der Argumentation darstellt.Nach einem sehr kurz gehaltenen Überblick über die Schwerpunkte seiner Theorien, sollen die einzelnen utopischen Elemente herausgearbeitet und in ihrem Zusammenhang beleuchtet werden. Vielleicht kann dadurch bereits mehr Klarheit bezüglich der oben genannten Fragestellung erlangt werden, jedoch wird in einem nächsten Schritt dieser wirklichkeitsfremd anmutende Gegenstand auch im allgemeinen Verhältnis zum Thema und der Methodik der Schrift erörtert.

Funktion und Bewertung der Utopie in Schillers Briefen "Über die ästhetische Erziehung des Menschen"
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Taschenbuch. Condition: Neu. Funktion und Bewertung der Utopie in Schillers Briefen "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" | Arthur Brian Krier | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638728287 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot…]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Christa Wolf wurde einmal aufgefo…rdert, die Geschichte einer literarischen Arbeit zu erzählen. Sie sollte auf all das eingehen, was jenes beliebige Werk generierte, sollte darlegen, woher sie den Stoff für diese Arbeit nahm, welche Einflüsse verarbeitet wurden, und - so legt Wolf selbst diese Anfrage aus - offen legen, wo der autobiographische Kern in dieser Arbeit zu finden, was also erfunden und was erlebt worden ist. Sie wurde dieser Anforderung bewusst nicht gerecht, statt dessen schrieb sie einen offenen Brief an ihren Auftraggeber, in welchem sie ihre Abweisung begründete. In diesem 'Über Sinn und Unsinn von Naivität'1 betitelten Schreiben von 1973 sind Wolfs Argumente neben ihrer Überzeugungskraft gleichfalls aufschlussgebend über ihre Motivation zum Schreiben selbst. So lehnt sie zum Beispiel jene Frage nach dem autobiographischen Gehalt mit dem 'Hinweis ab, daß sich die Mühe des 'Verarbeitens' nur lohnt, wenn sie nicht später durch leichtfertiges Ausplaudern zunichte gemacht wird.'2 Schreiben hat also für Christa Wolf den Zweck, Erlebtes zu verarbeiten. Ferner lässt sich aus ihrer Arbeit ableiten, dass es eine durchaus mehr oder minder gewichtige autobiographische Dominante in ihrer Literatur zu geben scheint, die allerdings nur und genau in der Form der jeweiligen Arbeit ihren Sinn erfüllt.

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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Bertolt Brecht und sein Thea…ter, Sprache: Deutsch, Abstract: Bertolt Brecht übte im 20. Jahrhundert mit seiner theoretischen und praktischen Ar-beit sehr großen Einfluß auf Theater und Drama aus. Er bestand auf eine gesell-schaftliche Anpassung und somit eine Änderung des Theaters und formulierte dabei eine neue Aufgabe der Bühne ¿ ein neues Ziel sollte verfolgt werden. Seine große Wirkung erreicht Brecht nicht zuletzt dadurch, dass er Stückeschreiber, Theoretiker und Bühnenpraktiker in einer Person vereinte. Die Mittel, die er entwickelte, gehen sogar so weit, dass sein Drama in der Funktion geändert wird und somit nicht mehr in die grundlegenden Anforderungen der aristotelischen Theorie einzugliedern ist.Brecht hatte seine Vorstellungen vorerst nur in Notizen und Aufzeichnungen fest-gehalten. 1930 publizierte er jedoch die erste zusammenhängende theoretische Schrift, in der er seine Vorstellungen von einem epischen Theater formulierte, die ¿Anmerkungen zur Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny¿ . Natürlich folgten viele weitere Aufsätze bzw. theoretische Schriften, wie z. B. ¿Über experimentelles Theater¿ oder ¿Kleines Organon für das Theater¿ u.a.Ich werde mich in dieser Arbeit mit den ¿Anmerkungen¿ beschäftigen. Dabei will ich versuchen, die ausgewählten Elemente dahingehend zu analysieren, dass ihre Funktion und damit ihr von Brecht impliziertes Ziel deutlich werden. Es soll nach-vollziehbar sein, dass Brecht diese Elemente bewußt und absichtlich auf diese Art und Weise verwendet und an der jeweiligen Stelle eingesetzt hat.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Krankheit als Metapher in Christa Wolfs Erzählung "Leibhaftig" | Arthur Brian Krier | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640213269 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Christa Wolf wurde einmal aufgefordert, die Geschichte einer literaris…chen Arbeit zu erzählen. Sie sollte auf all das eingehen, was jenes beliebige Werk generierte, sollte darlegen, woher sie den Stoff für diese Arbeit nahm, welche Einflüsse verarbeitet wurden, und ¿ so legt Wolf selbst diese Anfrage aus ¿ offen legen, wo der autobiographische Kern in dieser Arbeit zu finden, was also erfunden und was erlebt worden ist. Sie wurde dieser Anforderung bewusst nicht gerecht, statt dessen schrieb sie einen offenen Brief an ihren Auftraggeber, in welchem sie ihre Abweisung begründete. In diesem ¿Über Sinn und Unsinn von Naivität¿1 betitelten Schreiben von 1973 sind Wolfs Argumente neben ihrer Überzeugungskraft gleichfalls aufschlussgebend über ihre Motivation zum Schreiben selbst. So lehnt sie zum Beispiel jene Frage nach dem autobiographischen Gehalt mit dem ¿Hinweis ab, daß sich die Mühe des ¿Verarbeitens¿ nur lohnt, wenn sie nicht später durch leichtfertiges Ausplaudern zunichte gemacht wird.¿2 Schreiben hat also für Christa Wolf den Zweck, Erlebtes zu verarbeiten. Ferner lässt sich aus ihrer Arbeit ableiten, dass es eine durchaus mehr oder minder gewichtige autobiographische Dominante in ihrer Literatur zu geben scheint, die allerdings nur und genau in der Form der jeweiligen Arbeit ihren Sinn erfüllt.

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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Christa Wolf wurde einmal aufgefordert, die Geschichte einer l…iterarischen Arbeit zu erzählen. Sie sollte auf all das eingehen, was jenes beliebige Werk generierte, sollte darlegen, woher sie den Stoff für diese Arbeit nahm, welche Einflüsse verarbeitet wurden, und ¿ so legt Wolf selbst diese Anfrage aus ¿ offen legen, wo der autobiographische Kern in dieser Arbeit zu finden, was also erfunden und was erlebt worden ist. Sie wurde dieser Anforderung bewusst nicht gerecht, statt dessen schrieb sie einen offenen Brief an ihren Auftraggeber, in welchem sie ihre Abweisung begründete. In diesem ¿Über Sinn und Unsinn von Naivität¿1 betitelten Schreiben von 1973 sind Wolfs Argumente neben ihrer Überzeugungskraft gleichfalls aufschlussgebend über ihre Motivation zum Schreiben selbst. So lehnt sie zum Beispiel jene Frage nach dem autobiographischen Gehalt mit dem ¿Hinweis ab, daß sich die Mühe des ¿Verarbeitens¿ nur lohnt, wenn sie nicht später durch leichtfertiges Ausplaudern zunichte gemacht wird.¿2 Schreiben hat also für Christa Wolf den Zweck, Erlebtes zu verarbeiten. Ferner lässt sich aus ihrer Arbeit ableiten, dass es eine durchaus mehr oder minder gewichtige autobiographische Dominante in ihrer Literatur zu geben scheint, die allerdings nur und genau in der Form der jeweiligen Arbeit ihren Sinn erfüllt.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft), Verans…taltung: Bertolt Brecht und sein Theater, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bertolt Brecht übte im 20. Jahrhundert mit seiner theoretischen und praktischen Ar-beit sehr großen Einfluß auf Theater und Drama aus. Er bestand auf eine gesell-schaftliche Anpassung und somit eine Änderung des Theaters und formulierte dabei eine neue Aufgabe der Bühne ein neues Ziel sollte verfolgt werden. Seine große Wirkung erreicht Brecht nicht zuletzt dadurch, dass er Stückeschreiber, Theoretiker und Bühnenpraktiker in einer Person vereinte. Die Mittel, die er entwickelte, gehen sogar so weit, dass sein Drama in der Funktion geändert wird und somit nicht mehr in die grundlegenden Anforderungen der aristotelischen Theorie einzugliedern ist.Brecht hatte seine Vorstellungen vorerst nur in Notizen und Aufzeichnungen fest-gehalten. 1930 publizierte er jedoch die erste zusammenhängende theoretische Schrift, in der er seine Vorstellungen von einem epischen Theater formulierte, die Anmerkungen zur Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny . Natürlich folgten viele weitere Aufsätze bzw. theoretische Schriften, wie z. B. Über experimentelles Theater oder Kleines Organon für das Theater u.a.Ich werde mich in dieser Arbeit mit den Anmerkungen beschäftigen. Dabei will ich versuchen, die ausgewählten Elemente dahingehend zu analysieren, dass ihre Funktion und damit ihr von Brecht impliziertes Ziel deutlich werden. Es soll nach-vollziehbar sein, dass Brecht diese Elemente bewußt und absichtlich auf diese Art und Weise verwendet und an der jeweiligen Stelle eingesetzt hat. 20 pp. Deutsch.

Funktion und Bewertung der Utopie in Schillers Briefen "Über die ästhetische Erziehung des Menschen"
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für deutsch Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Friedrich Sc…hiller, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Briefe 'Über die ästhetische Erziehung des Menschen' von Friedrich Schiller waren anfangs Briefe an den Herzog Friedrich Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg aus dem Jahr 1793. Die erste Veröffentlichung unternahm Schiller jedoch in seiner Zeitschrift 'Die Horen' im Jahr 1795 und fügte die Schrift 1801 unter leichten Abänderungen dem dritten Band seiner 'Kleineren prosaischen Schriften' bei. Herzog von Augustenburg und Graf Ernst Heinrich von Schimmelmann gewährten dem schwer kranken Schiller eine Pension, die ihn befähigte, finanzieller Not zu entkommen und seinen Studien zur Ästhetik nachzugehen.Die Briefe über die ästhetischen Erziehung bilden die längste theoretische Schrift Schillers und seiner eigenen Meinung nach auch die bedeutendste. Er will hier zeigen, welche Möglichkeiten in der Kunst stecken, um über die Krise, nämlich der Trennung von Geist und Erfahrungswelt in der Gesellschaft, hinweg zu helfen. Auch Zeitgenossen Schillers wie beispielsweise F. Schlegel, Fichte, Hölderlin und Hegel machten sich um diesen Komplex Gedanken, und meist werden der Schönheit in der Kunst die besten Möglichkeiten zur Vermittlung der beiden Extreme eingeräumt.Eines der hervorstechenden Merkmale der Schillerschen Herangehensweise ist der utopische Gehalt dieser ästhetischen Vermittlung, welcher unter weiteren Aspekten bereits bei der Veröffentlichung für Aufsehen sorgte. Gegenstand dieser Arbeit soll jene Utopie sein, die verschiedene Reaktionen hervorrief und dies bis heute noch tut. Dabei soll erörtert werden, inwieweit das utopische Element Unachtsamkeit, Widerspruch bzw. Schwäche bedeutet, oder aber vielleicht eine unvermeidbare Begleiterscheinung der Sache selbst ausdrückt, oder gar kalkuliert eingesetztes Programm ist und somit eine Funktion erfüllt und möglicherweise auch eine Stärke in der Argumentation darstellt.Nach einem sehr kurz gehaltenen Überblick über die Schwerpunkte seiner Theorien, sollen die einzelnen utopischen Elemente herausgearbeitet und in ihrem Zusammenhang beleuchtet werden. Vielleicht kann dadurch bereits mehr Klarheit bezüglich der oben genannten Fragestellung erlangt werden, jedoch wird in einem nächsten Schritt dieser wirklichkeitsfremd anmutende Gegenstand auch im allgemeinen Verhältnis zum Thema und der Methodik der Schrift erörtert. 40 pp. Deutsch.

Funktion und Bewertung der Utopie in Schillers Briefen "?ber die ?sthetische Erziehung des Menschen"
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Funktion und Bewertung der Utopie in Schillers Briefen "?ber die ?sthetische Erziehung des Menschen"
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Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.Books Puddle
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Condition: New. Print on Demand pp. 40.

Funktion und Bewertung der Utopie in Schillers Briefen "?ber die ?sthetische Erziehung des Menschen"
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Christa Wolf wurd…e einmal aufgefordert, die Geschichte einer literarischen Arbeit zu erzählen. Sie sollte auf all das eingehen, was jenes beliebige Werk generierte, sollte darlegen, woher sie den Stoff für diese Arbeit nahm, welche Einflüsse verarbeitet wurden, und - so legt Wolf selbst diese Anfrage aus - offen legen, wo der autobiographische Kern in dieser Arbeit zu finden, was also erfunden und was erlebt worden ist. Sie wurde dieser Anforderung bewusst nicht gerecht, statt dessen schrieb sie einen offenen Brief an ihren Auftraggeber, in welchem sie ihre Abweisung begründete. In diesem 'Über Sinn und Unsinn von Naivität'1 betitelten Schreiben von 1973 sind Wolfs Argumente neben ihrer Überzeugungskraft gleichfalls aufschlussgebend über ihre Motivation zum Schreiben selbst. So lehnt sie zum Beispiel jene Frage nach dem autobiographischen Gehalt mit dem 'Hinweis ab, daß sich die Mühe des 'Verarbeitens' nur lohnt, wenn sie nicht später durch leichtfertiges Ausplaudern zunichte gemacht wird.'2 Schreiben hat also für Christa Wolf den Zweck, Erlebtes zu verarbeiten. Ferner lässt sich aus ihrer Arbeit ableiten, dass es eine durchaus mehr oder minder gewichtige autobiographische Dominante in ihrer Literatur zu geben scheint, die allerdings nur und genau in der Form der jeweiligen Arbeit ihren Sinn erfüllt. 124 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Bertolt Brecht…und sein Theater, Sprache: Deutsch, Abstract: Bertolt Brecht übte im 20. Jahrhundert mit seiner theoretischen und praktischen Ar-beit sehr großen Einfluß auf Theater und Drama aus. Er bestand auf eine gesell-schaftliche Anpassung und somit eine Änderung des Theaters und formulierte dabei eine neue Aufgabe der Bühne ¿ ein neues Ziel sollte verfolgt werden. Seine große Wirkung erreicht Brecht nicht zuletzt dadurch, dass er Stückeschreiber, Theoretiker und Bühnenpraktiker in einer Person vereinte. Die Mittel, die er entwickelte, gehen sogar so weit, dass sein Drama in der Funktion geändert wird und somit nicht mehr in die grundlegenden Anforderungen der aristotelischen Theorie einzugliedern ist.Brecht hatte seine Vorstellungen vorerst nur in Notizen und Aufzeichnungen fest-gehalten. 1930 publizierte er jedoch die erste zusammenhängende theoretische Schrift, in der er seine Vorstellungen von einem epischen Theater formulierte, die ¿Anmerkungen zur Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny¿ . Natürlich folgten viele weitere Aufsätze bzw. theoretische Schriften, wie z. B. ¿Über experimentelles Theater¿ oder ¿Kleines Organon für das Theater¿ u.a.Ich werde mich in dieser Arbeit mit den ¿Anmerkungen¿ beschäftigen. Dabei will ich versuchen, die ausgewählten Elemente dahingehend zu analysieren, dass ihre Funktion und damit ihr von Brecht impliziertes Ziel deutlich werden. Es soll nach-vollziehbar sein, dass Brecht diese Elemente bewußt und absichtlich auf diese Art und Weise verwendet und an der jeweiligen Stelle eingesetzt hat.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.

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US$ 18.77
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Taschenbuch. Condition: Neu. Zu: Bertolt Brecht - Anmerkungen zur Oper 'Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny' | Arthur Brian Krier | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638788441 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: pr…eigu Print on Demand.

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US$ 56.44
US$ 68.56 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Christa Wolf wurde einmal aufgefordert, die Geschichte ei…ner literarischen Arbeit zu erzählen. Sie sollte auf all das eingehen, was jenes beliebige Werk generierte, sollte darlegen, woher sie den Stoff für diese Arbeit nahm, welche Einflüsse verarbeitet wurden, und ¿ so legt Wolf selbst diese Anfrage aus ¿ offen legen, wo der autobiographische Kern in dieser Arbeit zu finden, was also erfunden und was erlebt worden ist. Sie wurde dieser Anforderung bewusst nicht gerecht, statt dessen schrieb sie einen offenen Brief an ihren Auftraggeber, in welchem sie ihre Abweisung begründete. In diesem ¿Über Sinn und Unsinn von Naivität¿1 betitelten Schreiben von 1973 sind Wolfs Argumente neben ihrer Überzeugungskraft gleichfalls aufschlussgebend über ihre Motivation zum Schreiben selbst. So lehnt sie zum Beispiel jene Frage nach dem autobiographischen Gehalt mit dem ¿Hinweis ab, daß sich die Mühe des ¿Verarbeitens¿ nur lohnt, wenn sie nicht später durch leichtfertiges Ausplaudern zunichte gemacht wird.¿2 Schreiben hat also für Christa Wolf den Zweck, Erlebtes zu verarbeiten. Ferner lässt sich aus ihrer Arbeit ableiten, dass es eine durchaus mehr oder minder gewichtige autobiographische Dominante in ihrer Literatur zu geben scheint, die allerdings nur und genau in der Form der jeweiligen Arbeit ihren Sinn erfüllt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 124 pp. Deutsch.