First Edition Signed
PAPERBACK. 1st edition. inscribed by Leitschuh, 218pp, octavo. inscribed by Jan Leitschuh. tight binding, clean and glossy wraps, clean throughout, old price sticker to corner of half-title page, Very Good+.
Published by Leipzig, Druck von C. G. Röder [ca. 1915] -, 1915
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Signed
4°. 7 SS. Schriftsatz zweispaltig. Brosch. (leicht knittrig, Spur einer ursprüngl. horizontalen Faltung, letztes Bl. etwas stockfleckig u. mit kleiner Randläsur, verso etwas gebräunt). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Widmung des Autors im Kopfsteg von p. 1. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - 'Separatdruck aus dem Allgemeinen Lexikon der Bildenden Künstler von Prof. Dr. Ulrich Thieme' [Band 12, Fiori - Fyt, erschienen bei Seemann in Leipzig 1916; vgl. DNB) - Widmung: Herrn Kollegen Büchi in Dankbarkeit u. Verehrung vom Verf[asser], 3. Juni 1915; i.e. Prof. Dr. Albert Büchi, (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - Peter Flötner "(auch Flattner, Fledner, Fläitner, Flätner, Fletner, Flettner, Flödner, Flottner), Bildschnitzer, Goldschmied, Plakettenkünstler und Holzschneider, geb. um 1485 angeblich in der Schweiz (Thurgau), [verstorben] 23.11.1546 in Nürnberg" (p. 1; vgl. NDB: Zeichner, * zwischen 1486/95 im Thurgau, - 23.10.1546 Nürnberg; nicht in SIKART). "Als skeptisch-aufklärerisches Kind seiner Zeit zeigt er sich allenthalben in Szenen von zum Teil derber Erotik. Flötners Bedeutung für die Kunst seiner Zeit und der Folgezeit liegt vor allem in der Tätigkeit auf vielen Gebieten des Kunstgewerbes, in der er auch oft Anregungen der italienischen Kunst, zum Beispiel in den Plaketten, weitergibt und schöpferisch verarbeitet." (NDB) -- Franz Friedrich Leitschuh (Würzburg 1865-1924 Fribourg), Kunsthistoriker, Professor der Kunstgeschichte in Freiburg in der Schweiz (DB Übersicht, vgl. DNB; nicht in HLS). Vgl. Matrikeledition Universität Zürich Nr. 7298: Geburtsjahr 1865, Immatrikulation SS 1885, Philos. Fakultät, Vorbildung Lyceum Bamberg, Zusatzinformationen: Teutone*, Assistent am German. Nationalmuseum, 1890-91 PD in Zürich, dann in Strassburg, 1904 Prof. f. Kunstgeschichte in Freiburg/S., + Jan. 1924: HBLS IV 651; UFS 1938 S. 868 Anm. 1. - *"Die KDStV Teutonia ist eine farbentragende, nichtschlagende Verbindung in Fribourg. [.] Wir gehören dem deutschen Cartellverband (CV) an, der mit rund 125 Einzelverbindungen und ca. 30.000 Mitgliedern der größte Studenten- und Akademikerverband Europas ist." (teutonia ch, online). - Sprache: de.