Published by München, Bayerisches Geologisches Landesamt, 1967., 1967
First Edition
Hardcover. 20 x 13,5 cm. Blauer originaler Leinenband mit 128 Seiten, zahlreichen einfarbigen Abbildungen und Tabellen im Text sowie 16 teils ausfaltbaren Beilagen in eine Lasche im hinteren Innendeckel. Sauberer, guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Bay.
Published by Holzstich nach C. Stauber, aus dem Jahr., 1861
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 22x16 cm.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition
Dolinski, Max LIEDERBUCH ALT-BAYERN Berlin Selbstverlag 1920 Ca. 1920, Liederbuch Alt-Bayern für die berühmte und beliebte Gaststätte Alt-Bayern in Berlin, Friedrichstraße 94 am Bahnhof, Inh. Max Dolinski, 16 S mit Liedertexten, hübsche farbige Einbandill. , leichte Gebrauchsspuren,Erstausgabe,Ill. Originalbroschur 8°; Erstausgabe - BEILAGEN : weitere Liedtexte.
"King Max I. Joseph" high-quality facsimile in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on a painting created around 1815.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Farbige Fotoporträtpostkarte als Staatssekretär, eigenhändig signiert.
Published by Holzstich nach Eugen Neureuther, aus dem Jahr., 1864
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 23,5x35 cm.
Published by Holzstich aus dem Jahr., 1864
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 31,5x22 cm.
Softcover. Folio. 14 S. Auf altem Heftstreifen. - Breitrandig. Titel leicht stockfl. An den (nicht namentlich genannten) Kaiser Joseph II. gerichtete anwaltliche Begründung und Verteidigung der kurfürstl. Maßnahmen mit Gesuch um Aufhebung einer Klage. Ab S.9: 6 "Beylagen" als Dokumente altbayerischer Rechte (zurückreichend bis 1616) betr. Holzschlag u. -handel incl. Preisangaben. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05401-3675.
Published by Gedruckt im Jahre 1771., 1771
First Edition
Softcover. Folio. 13 S. Auf altem Heftstreifen. - Breitrandig. Stellenw. minimal stockfleckig. Anwaltliche Antwort an den (nicht namentlich genannten) Kaiser Joseph II. in Sachen eines vom Reichstag angefochtenen Privilegs zur sukzessiven Verdoppelung der Zollgebühren in Bayern seit 1609; dokumentiert ab S.7 in den 3 "Beylagen", hier am umfangreichsten das Privileg Kaiser Ferdinands III. von 1652. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05401-3714.
Language: German
ISBN 10: 3877710239 ISBN 13: 9783877710234
3. durchges. Aufl. Stähle + Friedel, Stgt., 1974. 280 S. mit zahlr. Fototafeln., Hln.U.--- 558 Gramm.
Published by Nördlingen, Beck, 1883., 1883
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
8°. 2 Bll., 174 SS. Broschur d. Zt. (bedruckter Original-Umschla vorne montiert) Der Autor Max Freiherr von Lerchenfeld-Aham (1842-1893) war unter anderem Mitglied des Reichstags. - Gering gebräunt, wenige kleine Bleistiftanstreichungen, Umschlag etwas rissig, unbeschnitten.
Published by Paris und Naumburg, Paetz, 1870., 1870
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
circa 14 x 10,3 cm. 160; 139 SS., 2 Bll. Halb-Leder d. Zt. Nachdruck noch im Jahr der Erstausgabe, die in Paris bei Sartorius erschien. Der Verleger Paetz in Naumburg an der Saale vertrieb französische Literatur ausserhalb Frankreichs, am Ende sind hier vier Seiten Verlagswerbung mit weiteren Titeln. - Der Verfasser Edouard Ferdinand de La Bonninière vicomte de Beaumont-Vassy (1816-1875) schrieb neben Untergaktungsromanen auch historische Werke und eine Biographie, die heute noch als interessante Quelle der Zeit gilt. - Dieses Exemplar stammt aus der Bibliothek Tegernsee und gehörte höchstwahrscheinlich Max Joseph in Bayern (1808-1888), dem Vater der Kaiserin Elisabeth, der selbst auch einige Novellen verfasste. Der Titel muss für ihn als Herzog Max besonders amüsant gewesen sein. Ob er eventuell sogar ein Vorbild war, konnten wir nicht ermitteln. Der Band trägt leider keine Vermerke oder Stempel, stammt aber aus der Versteigerung der Tegernseer Bibliothek und ist genauso gebunden wie viele andere Bücher, die sicher Max gehört haben. - Papierbedingt etwas gebräunt und teils leicht stockig, sonst meist sauber.
Published by München, Thuille, 1751., 1751
Seller: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, Germany
88 (statt 90) Seiten. Rückenbroschur. VD18 90286847. Erschien monatlich. - Eselohrig, Titel fleckig und mit Eckabriss ohne Textverlust. Innen sauber.
Published by München, Thuille, 1751., 1751
Seller: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, Germany
Seiten 92-184. Rückenbroschur. VD18 90286847. Erschien monatlich. - Eselohrig, Titel fleckig. Innen stellenweise etwas stockfleckig.
Published by Ansbach, Brügel & Sohn, 1896., 1896
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
circa 15,7 x 10 cm. VI SS., 1 Bl., 328 SS., 4 Bll. Bedruckter Original-Pappband Sammlung der Gesetze, verordnungen und Bekanntmachungen zum Thema, mit Kommentaren. - Papierbedingt gebräunt, Rücken sorgfältiog in Leinen erneuert. Vorsatz mit längerer Widmung des Herausgebers Lipowsky.
Published by Munchen, 1960
Seller: Frederic Delbos, Lussan, OC, France
Couverture rigide. Condition: Très bon. Ref 420. Munchen, 1960. Format 18x11 cm, broche, 66 pages.Bon etat, petites traces d'usage sur un livre d'occasion.
Published by Bayern, um 1850., 1850
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
circa 17 x 18 cm. 1 Blatt oben an zwei Stellen auf Karton montiert Feine Zeichnung, der Herzog sitzend an einem Tisch mit seinem Lieblingsinstrument. Max von Wittelsbach war der Vater der Kaiserin Elisabeth (Sisi) und ein Förderer der Künste. - Laut altem Zettel verso stammt die Zeichnung von Leo Schöninger (oder Schoninger, 1811-1879). - Nur oben durch die Montierung zwei kleine Schatten weit vom Bild, sonst sauber und schön.
Published by Tegernsee, 9. Dezember 1967., 1967
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo.
6 bedruckte Seiten. Churfürstl. Durchlaucht gedenkt, das schädliche Unheyl des Bettelns und Müßiggehens nicht zu dulden. In 9 Punkten werden Maßregeln gegen das Betteln verkündet. - Sauber und von guter Erhaltung, breitrandig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Fol., ausgebunden, fadengeheftet, ohne Einband.
Publication Date: 1966
Seller: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Germany
Association Member: BOEV
DIN A 4, S. 17-23 von insgesamt 58 Seiten, 1966,Farb. illustr. OKt. - Druckfrisch . , u. a. 13 Orgel- Abb., 200 Gramm. -.
Handschriftl. ausgefüllter Vordruck. Mit Holzschnitt-Signet. 28 x 20 cm. "Königli. Hoheit Herzog May in Bayern zu Frankfurt. Ehglischen Hof. Sontag (sic!): Udine. Dienstag Lustige Weiber von Windsor. Leonrod." - Max in Bayern (1818-1880) verbrachte sein genussvolles Leben auf der Jagd, mit der Vaterschaft zahlreicher Kinder (die spätere Kaiserin Sisi war eines davon), der Volksmusik und seiner großen Liebe, dem Circus und dem Theater. Hier wird ihm anscheinend sein Programm für seinen Besuch in Frankfurt mitgeteilt. Das Telegramm wurde in Frankfurt aufgegeben, wohl von Leopold Freiherr von Leonrod (1829-1905, späterer bayerischer Justizminister); in Frage kämen auch dessen Brüder Karl und August. - Tadellos erhalten!
Published by München, 7. Oktober, 1807., 1807
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
Signed
circa 25 x 21 cm. 2 Blätter eines weiss, das andere mit Vordruck, von Schreiberhand ausgefüllt und vom König signiert Begünstigungen für Tobias Kristiph Friedrich aus Hersbruck und Johann Scharrer aus Happurg, vom König unterschrieben (Max-Ioseph) und von einem Sekretär gegengezeichnet. - Nur im Rand leichte kleine Feuchtflecken, sonst gut erhalten.
Published by München, o. Dr., 5. Februar 1771., 1771
8 SS., davon 7 bedruckt. Der Kurfürst vernimmt "mißfälligst", daß man seine bereits im Vorjahr erlassene Verordnung zur Einrichtung deutscher Schulen derart schleppend, mancherorts gar nicht umsetzt. Das Dekret legt in 11 und in weiteren 13 Punkten dar, wie dringend es ihm mit der Einrichtung von sechsklassigen Schulen und deren Besuch ist. Die allgemeine Schulpflicht wird erst 1802 in Bayern eingeführt, hier ist aber schon zu erkennen, wieweit die Sache 1771 bereits gediehen war. - Sehr gut und sauber erhalten, breitrandig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Fol., zwei lose große, unbeschnittene Bogen, mittig gefalzt. Kein Umschlag oder Einband.
Published by O. O., 24. VI. 1850., 1850
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. Empfehlungsschreiben an den Komponisten Henri Vieuxtemps (1820-81) über einen jungen Musiker: "Da ich in Erfahrung gebracht habe, daß Sie in Brüßel sich befinden, so ergreife ich diese Gelegenheit, mich in Ihrem Andenken zurück zu rufen, und Ihnen zugleich den Ueberbringer dieser Zeilen, den jungen Walter, bestens zu empfehlen. Sie werden sich überzeugen, daß der junge Mann zu den schönsten Erwartungen Hoffnung gibt. Sein Vater spielt seit vielen Jahren in meinem Hause. König Ludwig von Bayern hat ihm sein Instrument gekauft und er ist von mehreren Seiten für diese Reise unterstützt worden. Unter der Leitung Ihres trefflichen Lehrers kann etwas Ausgezeichnetes aus ihm werden. Ihre freundliche Fürsprache bei Beriot [d. i. der Komponist Charles Auguste de Bériot] wird ihm daher von größtem Nutzen sein [.]".
Published by München, 10. VIII. 1770., 1770
Manuscript / Paper Collectible
Folio. 2 pp. Knickfalten. Trauerrand. Mit papiergedecktem Siegel. Kurz nach Ableben von Clemens Franz (1722-1770): Nachdem es der göttlichen Vorsicht gesfahlen, unseren freundlich gelibtesten Vetter, Herrn Clemens Franciscus, [] nach ausgestandener auszehrenden Krankheit, und Verleihung christlicher gelassenheit, den 6. dieser abends gegen 9 uhr aus diesen zeitlichen abzurufen: so haben wir Euer Liebden von dieser uns sehr zu Herzen dringenden Begebenheit die [] Zuversicht machen wollen, das dieselbe wegen der zwischen unseren Häusern bestehender anverwandschaft, und gegen uns tragender Wohlmeinender Neigung mitleidigen Urteil nehmen wollen. Wir bitten Gott, das Eure Liebden, und dero gesamtes Haus von diesem, und anderen traurigen Vorfällen auf Nächster Zeiten bewahrt werden möchten. []"Maximilian III. Joseph Karl Johann Leopold Ferdinand Nepomuk Alexander von Bayern, kurz Max III. Joseph (* 28. März 1727 in München; 30. Dezember 1777 ebenda), aus dem Fürstengeschlecht der Wittelsbacher war Kurfürst von Bayern von 1745 bis zu seinem Tode. Da sich Bayern für eine Großmachtpolitik im Stil seiner Vorgänger als zu geschwächt erwies, schloss der Kurfürst schon bald nach seinem Machtantritt einen Sonderfrieden mit Österreichs Erzherzogin Maria Theresia und orientierte sich außenpolitisch an Habsburg. Auch im Siebenjährigen Krieg, in dem Bayern mit Österreich und Frankreich verbündet war, bemühte er sich, so bald wie möglich aus dem Konflikt auszuscheiden, und trug wesentlich zur Neutralitätserklärung des Heiligen Römischen Reiches bei. In der Folge galt wegen seiner Kinderlosigkeit sein Hauptaugenmerk der Klärung der Erbfolge in Kurbayern und der Kurpfalz.
Published by München, 27. III. 1803., 1803
Manuscript / Paper Collectible
Folio. 1 1/3 pp. Doppelblatt. Nachdem wir zur Erzweckung der in einer jeden Regierung nötigen Einheit den Entschluß gefaßt haben, die Organisation der uns als Entschädigung zugefallenen Fürstenthümer Würzburg und Bamberg, dann der beiden Reichs-Städten Rothenburg und Schweinfurth, so sehr es die örtlichen Verhältnisse gestatten werden, den in Unseren allen Erblanden geltenden, und allgemein aufgestellten Regierungs Grundsätzen nahe zu bringen, und Wir in eure Geschäfts-Kenntniße, und eurem bisher bewährten Dienst-Eifer das besondere Zutrauen setzen, daß ihr bei dieser Gelegenheit Uns und dem Staate wesentliche Dienste leisten werdet; So beauftragen Wir euch, die Reise nach Würzburg anzutreten, und dortselbst in der Abwesenheit unseres Landes Directions Präsidenten Freiherrn von Lampertz, die Leitung der Organisations Angelegenheiten in die Hand zu nehmen. []" - Mit Gegenzeichnung des Grafen Montgelas.
Published by , ca. 1805-1806, 1806
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1/2 p. An einen cher Otto", dessen Brief ihn in große Verlegenheit stürze. Gotte wisse, dass der Unfall seiner Tochter die Reise des Kaisers nicht verzögern werde, andererseits erwarte er eine Antwort des Königs von Württemberg. - Der Brief wurde zwischen dem 26. Dezember 1805 (Frieden zu Preßburg), durch welchen Württemberg und Bayern Königreiche wurden und dem 14. Januar 1806 (Eintreffen Napoleons in München) geschrieben.
Published by Amberg, 1. XI. 1800., 1800
Manuscript / Paper Collectible
Folio. 1 p. Gefaltet. Doppelblatt mit Adresse. Papiergedecktes Siegel. An den Herzog von Würtenberg mit Geburtsanzeige seines zweiten Kindes Maximilian Joseph Karl Friedrich (18001803) mit Amalie Friederike von Hessen-Darmstadt: Unserer innigst geliebtesten Frau Gemahlin Liebden am 27. vorigen Monats mit einem gesunden Prinzen entbunden worden, welcher bei der heiligen Taufhandlung die Namen Maximilian Joseph Friderich erhalten hat; so haben Wir diese für Uns und Unser Kurhaus erfreuliche Geburt Euerer Liebden hirmit Freundvetterlich anzeigen []" - Mit Gegenzeichung von Maximilian Freiherr von Montegelas (1759-1838). Montegelas war von 1799 bis 1817 Minister unter dem Kurfürsten und späteren König von Bayern Maximilian I. - Nach dem Tod seiner ersten (lungenkranken) Frau schloss Maximilian Joseph am 9. März 1797 in Karlsruhe eine zweite Ehe mit Prinzessin Karoline Friederike Wilhelmine (17761841), Tochter des Erbprinzen Karl Ludwig von Baden und seiner Gattin Prinzessin Amalie Friederike von Hessen-Darmstadt. Bis auf den späteren König LudwigI. kamen alle Kinder mit der Stiefmutter gut zurecht. - Wohlerhalten.
Unsigniert. Blattgr. jeweils 20 x 24 cm. Die gekonnt und lebendig ausgeführten Zeichnungen stammen aus dem bedeutenden und sehr umfangreichen Nachlass der Sammlung zu Circus und Jahrmarkt des Herzog Max in Bayern (1808-1888), der Zeit seines Lebens ein aktiver und engagierter Bewunderer und Förderer der Artistenwelt war. Die schwungvoll ausgeführten Zeichnungen in schwarzer Tinte zeigen verschiedene Artisten u. a. bei der Keulengymnastik.
Published by München, Hanfstaengl 1835 (ca.), 1835
Seller: Buch- und Kunst-Antiquariat Flotow GmbH, Ottobrunn, Germany
65 x 51 cm Blattgröße. Sauberes Blatt, nur rückseitig etwas fleckig Kreidelithographie von Franz Hanfstaengl nach H. von Mayr.