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Seller Location

  • Millikan, Robert Andrews

    Published by Yale, 1930

    Seller: Shaker Mill Books, W. Stockbridge, MA, U.S.A.

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Signed

    US$ 450.00

    US$ 6.75 shipping
    Ships within U.S.A.

    Quantity: 1 available

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    Hardcover. Condition: Good. No Jacket. Former library book with no external markings. Tight binding, age-speckled blue boards, bright black lettering to spine strip, Stockbridge (MA) library bookplate affixed to front paste down, library's embossed stamp to front end paper, due date slip and pocket removed from rear, insert from Yale University that accompanied book from publisher laid in, flier from Stockbridge's celebration of George Washington's 200th birthday affixed with cellophane tape to front paste down, pages and text clean and sharp. 6th printing, July, 1930. Signed and dated by author on title page. Millikan was an American experimental physicist who won the Nobel Prize for Physics in 1923. Signed by Author(s).

  • Millikan, Robert A.

    Published by University of North Carolina Press, Chapel Hill, NC, 1932

    Seller: Kurt Gippert Bookseller (ABAA), Chicago, IL, U.S.A.

    Association Member: ABAA ILAB MWABA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition Signed

    US$ 500.00

    US$ 8.00 shipping
    Ships within U.S.A.

    Quantity: 1 available

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    Hardcover. Condition: Very Good+ Condition. Dust Jacket Condition: Very good- condition (DJ). 1st Edition. x, 99 pages of text. Hardcover binding with minimal shelfwear. The unclipped dustjacket has a large chip to the top of the spine, several other smaller chips, minor tearing, and minor sunning to the spine; protected in archival Mylar. Signed and inscribed by the author on the front endpaper: To Commander Laurence G. Cummings from [signed] Robert A. Milliken. Page 74 with an ink notation (non-authorial) in the margin. Robert Andrews Millikan (1868-1953) was an American experimental physicist who won the Nobel Prize for Physics in 1923 for the measurement of the elementary electric charge and for his work on the photoelectric effect. First edition. Signed by Author(s). Book.

  • Seller image for Original Autogramm Robert A. Millikan (1868-1953) Nobelpreis für Physik 1923 // Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Millikan, Robert A. :

    Language: English

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 479.66

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    Quantity: 1 available

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    Blatt. Condition: Sehr gut. Albumblatt etwas kleiner als A4 mit Klebecken (Foto entfernt) von Robert A. Millikan mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Nobel in Physics" /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Robert Andrews Millikan (* 22. März 1868 in Morrison, Illinois; ? 19. Dezember 1953 in San Marino bei Pasadena, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Physiker. Millikan erhielt 1923 den Nobelpreis für Physik für seine berühmten Öltröpfchen-Experimente (Millikan-Versuch), mit denen er die Elementarladung eines Elektrons ermittelte, sowie für seinen Beitrag zur Erforschung des photoelektrischen Effekts. Biographie Robert Andrews Millikan wurde 1868 als Sohn eines Geistlichen geboren. Nachdem er kurze Zeit als Gerichtsstenograph[1] gearbeitet hatte, begann er 1886 am Oberlin College (Ohio) zu studieren. Zunächst studierte er Mathematik und Griechisch, danach absolvierte er einen mehrwöchigen Physikkurs und betätigte sich nach seinem Abschlussexamen als Physiklehrer. 1895 promovierte er an der Columbia University mit einer Arbeit über die Polarisation des Lichtes, das von glühenden festen und flüssigen Oberflächen ausgeht. Anschließend ging er auf Anraten seines Doktorvaters für ein Jahr nach Deutschland, wo er an den Universitäten in Berlin und Göttingen bei den künftigen Nobelpreisträgern Max Planck und Walther Nernst seine Kenntnisse vertiefte. 1896 kehrte er in die USA zurück, wo er Assistent bei Albert A. Michelson und 1910 Professor für Physik an der University of Chicago wurde. Um 1898/99 arbeitete er dort auch mit Edna Carter zusammen.[2][3] In Chicago untersuchte er die Radioaktivität von Uran und die elektrischen Entladungen in Gasen. Milikan mit seiner Frau Greta in Los Angeles 1902 heiratete er Greta Blanchard. Mit ihr hatte er die drei Söhne Clark, Glenn und Max, die später ebenfalls angesehene Akademiker wurden. 1909 begann Millikan ein Forschungsprogramm zur Bestimmung der elektrischen Ladung von Elektronen. Zuerst benutzte er für seine Experimente die damals übliche Tröpfchenmethode, später die Öltröpfchen-Methode, die für die Bestimmung der Elementarladung besser geeignet war, weil sich Öltröpfchen im Vergleich zu Wassertröpfchen als viel stabiler erwiesen. Bei diesen Messungen gelang es ihm, die Einheit der kleinsten elektrischen Ladung zu bestimmen, die er mit ?e? bezeichnete. 1910 veröffentlichte er seine erste Arbeit über 38 Ladungsmessungen an Einzeltröpfchen, die auf großes Interesse, aber auch auf Kritik stieß. Um diese Einwände zu entkräften, veröffentlichte er drei Jahre später eine zweite Arbeit zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung e, deren Ergebnisse jedoch wiederum angezweifelt wurden (siehe unten). Im Jahre 1913 wurde er erster Preisträger des Comstock-Preis für Physik. 1914 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences sowie die American Philosophical Society und 1915 in die National Academy of Sciences gewählt. Während des Ersten Weltkrieges war Millikan zusammen mit George Ellery Hale in der Planung und Organisation des National Research Council tätig.[4] Millikan stand der Lichtquantenhypothese, mit der Albert Einstein 1905 den photoelektrischen Effekt hatte deuten können, skeptisch gegenüber und wollte Einsteins Interpretation durch genauere Messungen prüfen. Entgegen seiner Erwartung zeigten seine Messungen in einem Gegenfeld mit überzeugender Präzision, dass Einsteins Gleichungen stimmen und es sich bei der darin auftretenden Konstante wirklich um die Planck-Konstante handelt.[5] In seinem 1918 veröffentlichten Buch ?Das Elektron? behauptete Millikan, dass seine Messungen zur Elementarladung präziser als die der Konkurrenz seien, da die Werte nur sehr wenig streuten. Diese Arbeit wurde zur Grundlage seines späteren Ruhms und seiner Auszeichnung mit dem Nobelpreis im Jahre 1923. Millikan im Harnack-Haus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in Berlin (1931) Ab 1921 war er Chairman (Hauptverwalter) im Verwaltungsrat des California Institute of Technology (bis 1946) und Direktor des Norman Bridge Laboratoriums für Physik in Pasadena (Kalifornien). Hier begannen unter seiner Leitung umfangreiche Arbeiten über die kosmische Strahlung, die von Millikans Schüler Carl David Anderson mit großem Erfolg fortgesetzt wurden. Im Jahr 1922 verlieh ihm das American Institute of Electrical Engineers (AIEE) die Edison-Medaille. 1926 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften,[6] 1932 zum Mitglied der Leopoldina und im Dezember 1934 zum assoziierten Mitglied der Königlichen Akademie von Belgien[7] gewählt. In der Internationalen Kommission für geistige Zusammenarbeit, einem Gremium des Völkerbunds, vertrat er die USA, die dem Bund nicht angehörten.[8] Bis er sich 1946 in den Ruhestand begab, nahm er noch verschiedene Stellen an anderen Universitäten an. Er schrieb zahlreiche Bücher, in denen er sich unter anderem mit Religion und Naturwissenschaft auseinandersetzte, sowie mehrere Lehrbücher. Nach ihm ist der Mondkrater Millikan benannt. Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens Nach Millikans Tod wurden Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens laut. 1978 stellte der Wissenschaftshistoriker Gerald Holton fest,[9] dass Millikan die Ergebnisse seiner Experimente zur Feststellung der Elementarladung von Elektronen geschönt hatte. Er hatte nicht, wie in seiner Arbeit von 1913 ausdrücklich betont, 28 aufeinanderfolgende Messungen publiziert, sondern unter allen Messdaten diejenigen ausgewählt, die seinen Erwartungen entsprachen, während die anderen nicht erwähnt wurden.[10] Durch diese Vorgehensweise hätte er die Vorwürfe seines schärfsten Kritikers, des österreichischen Physikers Felix Ehrenhaft, der ähnliche Messungen durchführte, jedoch sehr stark streuende Werte erhielt, entkräften können. Alle Versuche Ehrenhafts, die von Millikan durchgeführten präzisen Messungen zu wiederholen, misslangen, was dazu führte, dass Ehrenhaft sich von diesem Forschungsgebiet abwandte. Andererseits hatte Ehrenhaft v.

  • Millikan, Robert A.

    Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 437.11

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    Typed letter signed, one page, 5 x 5,75 inch, `California Institute of Technology - Pasadena` letterhead, (Pasadena), 22.06.1948, reply letter to Mr. Ostroll in La Mesa (California) - concerning a request for copies, signed in dark ink "R. A. Millikan", attractively mounted (removable) for fine display with a photograph, shows Robert A. Millikan in a head and shoulders portrait (altogether 11,75 x 8,25 inch), with very mild signs of wear - in nearly very fine condition. "I am writing to acknowledge receipt of your letter of June 13th, and to say in reply that I presume that the series of papers given here will untimately be printed in substance in the Physical Review or in the Review of Modern Physics. I have no copies of them and therefore must regret that I cannot meet your request for copies. Very truly yours, - R. A. Millikan".