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Pfitzner Hans Komponist Dirigent (8 results)

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  • Published by ohne Ort., 14. XII. 1937., 1937

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    Quer-32mo. 1 p. Eigenhändige Unterschrift Hans Pfitzners mit Datum. - Beiliegt: 1 Originalphotographie 81 : 89 mm, die Pfitzner beim Dirigat zeigt. - Aus der Autographensammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936). Hans Pfitzner war ein deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge. Er ist bekannt für seine Opern, Orchesterwerke und Kammermusik. Pfitzner gilt als eine bedeutende Figur der deutschen Musiktradition des frühen 20. Jahrhunderts und war ein Vertreter des späten romantischen Stils.Zu seinen bekanntesten Werken gehört die Oper Palestrina", die 1917 uraufgeführt wurde und als sein Meisterwerk gilt. In Palestrina" thematisiert Pfitzner das Leben des Komponisten Giovanni Pierluigi da Palestrina und stellt Fragen zur Rolle der Musik im gesellschaftlichen und religiösen Kontext.…

  • Published by Straßburg, 11. X. 1918., 1918

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    Quer-8vo. 1 p. An die Geigerin und spätere Hochschullehrerin Eva Bernstein (1894-1986): Vielen herzlichen Dank für Ihre lieben, mir höchst wertvollen Zeilen.".

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    Published by München, 21. II. 1947., 1947

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    4to. 1 3/4 pp. Gedr. Briefkopf. Mit eigenh. Kuvert. Gebräunt. Launiger Altersbrief an den Komponist Helmuth Wolfes in New York über dessen Sohn Felix (1892-1971): []Vielen Dank für Ihren frdl. Brief vom 4. Febr., der mir doch wenigstens einige Kunde von Felix gebracht hat, und die Versicherung, dass er seine Gesinnung gegen mich nicht geändert hat, was durchaus nicht etwa selbstverständlich ist, in dieser Periode der Weltumwälzung. Weiter wollte ich ja auch eigentlich von ihm selbst nicht hören, so gerne ich ein längeres Schreiben von ihm auch gelesen hätte. Nur muß man mir nicht zumuten zu glauben, dass er innerhalb ungefähr eines Jahres nicht ,eine Minute' Zeit gefunden habe, mir ein paar Worte zu schreiben. Ich kenne ja meinen guten Felix, er ist ein kleiner Langweiler, oder vielmehr ein großer, der sich in jeder Beschäftigung stören und von allem abbringen läßt, was wer sich vorgenommen hat. In diesem Sinne habe ich auch kaum Geduld, und Sie könnten zu mir gerade so gut sagen: ,Haben Sie bitte noch viel mehr Geld, als Sie haben.' Tatsächlich geht mir die Geduld schon aus, wenn ich in Ihrem Brief lese: F. wird Ihnen wohl im Februar nicht mehr schreiben können, er hofft aber im März dazu zu kommen, ich glaube aber eher, im April, ja erst im Mai - Da kann ich so schön fortsetzen: sicher noch im Juni, oder im Juli, da ist's wärmer, - da hat aber seine Stiefbase Namenstag, und es wird doch vielleicht August werden oder September, wenn nicht Oktober, wo aber Saison-Beginn ist, wo er so rasend zu tun hat, daß man besser auf die Wintersaison nicht rechnet, und auf den Februar hofft (1. oben da capo). []" - In der Houghton Library der Harvard University befindet sich seit 1978 der Gesamtnachlass von Felix Wolfes. - Felix Wolfes studierte Komposition bei Hans Pfitzner und gehörte zu den vielen Musikern, die stark von Pfitzners kompositorischem Stil und seiner Ästhetik beeinflusst wurden. Pfitzners konservative Haltung zur Musik und seine romantischen Ideale fanden in Wolfes einen Resonanzraum. Wolfes war nicht nur Schüler, sondern auch ein Unterstützer und Verbreiter von Pfitzners Werken. Als Dirigent setzte er sich für die Aufführung von Pfitzners Kompositionen ein, was zur Bekanntheit und Verbreitung von dessen Musik beitrug.…

  • Published by Unterschondorf und Essen, 1927-28, 1927

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    Quer-8vo. 3 pp. An die spätere Musikwissenschaftlerin und Musikagentin Thea Schlesinger (1902-2000): Ich bin am 12ten Okt. 10.33 in Berlin [] wohne Hotel Bristol. Wollen Sie mich dort anrufen vielleicht gegen 1/2 12 oder sonst in der Frühe (9). Habe viel zu tun, Proben etc. wir müssen telefonisch eine Zusammenkunft ausmachen. []".…

  • Published by Schondorf, 31.7. und 14.8.1927, 1927

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    4to. 3 pp. Doppelblatt. Trauerrand. Mit 1 Kuvert. An die spätere Musikwissenschaftlerin und Musikagentin Thea Schlesinger (1902-2000):Sie haben mir also wirklich geschrieben - nun sagen Sie mir: Geschah es ,von selbst', d.h. auf Ihr Versprechen hin, oder auf einen kleinen Druck von dritter Seite, da ich Herrn Dr. Paul gegenüber bedauerte, daß Sie mir noch nicht geschrieben haben? Das würde mich interessieren. Also: Wahrheit! Nun, jedenfalls ist es mir sehr lieb, Ihren Brief zu haben. Warum ,konnten' Sie bisher nicht schreiben, auch das möchte ich wissen. Von mir nur, daß ich hier in Schondorf bin und zunächst bleibe - wie - mag ich nicht sagen. Wann und wie Sie mich sehen werden? Wenn Sie mich besuchen, was ich sehr hoffe. Vielleicht auch in München. []"II. Ich hätte Ihnen schon früher geschrieben, aber, wenn es einem sowieso schlecht geht, so kommt von selbst noch so viel hinzu von schwerem daß man oft nicht weiß, wie es überhaupt auszuhalten ist. Ich habe wochenlang den schwersten Ärger durchgemacht wegen meines kranken Sohnes Paul, der in Stettin ist und in den Händen von Freunden, die mich ohne Nachricht lassen, über meinen Kopf hinüber Beschlüsse fassen, nie etwas beantworten u.s.w. - so daß ich hilflos sitze und mir alles gefallen lassen muß, was die Herren dort belieben - meinem Sohn zuliebe um dessen Gesundheit es sich handelt. Der Höhepunkt dieser Anstrengungen ist jetzt erreicht d.h. hoffentlich geht es nicht noch höher - ich habe einen fürchterlichen Tag hinter mir. Den Abend desselben aber such ich mir aus, an Sie zu schreiben. Nein, liebes Frl. Thea, ich komponiere nicht. Wie sollte ich können! Ich werde wohl nie mehr in die herrliche Verfassung kommen - es müßte ein Wunder geschehen. Seit [] müßte man ja an Wunder glauben, - aber Sie geschehen nur an denen, die in der Gnade sind; und das bin ich scheints, nicht. Doch genug von mir. Wie geht es Ihnen? Bitte schreiben Sie mir immer, was für Fortschritte die Genesung macht. Bei Ihren Eltern hat es mir, die kurze Zeit sehr gut gefallen; bitte, grüßen Sie sie sehr. Wenn Sie nun am 25. Aug. nach München kommen, wollen Sie dann in Schondorf mein Gast sein? Das würde mich sehr freuen, Sie würden meine Kinder kennen lernen, und - würden mir sicherlich wohl tun. Jedenfalls schreiben Sie mir bitte darüber - ich komme auch nach München; aber in Schondorf wäre es schon ruhiger, und Sie müssen sich schon etwas Zeit nehmen. []" - Im Jahr zuvor starb seine Frau Mimi.…

  • Published by Unterschondorf, 20.9. und 31.12.1927, 1927

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    Gr.-4to. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Mit 2 Kuverts. An die spätere Musikwissenschaftlerin und Musikagentin Thea Schlesinger (1902-2000): I. Wenn Sie auch nicht kamen - wie Sie versprachen - so schreiben Sie doch wenigstens. Aber mir ist die persönliche Unterhaltung lieber. Auch teile ich die Menschen ein in solche, die halten was Sie versprechen und die Anderen. Ich komme jedenfalls Mitte Oktober nach Berlin (Bristol). Kleistfeier in Frankfurt/Oder und Schülerkonzerte Akademie-Berlin. Wie geht es Ihrem Bein? Das interessiert mich fast am meisten. Wann wird es ganz gut sein? Ich höre, daß am Balkan die Kinderlähmung gradezu grassiert. Und es giebt kein Mittel gegen diese furchtbare Krankheit! Wie es mir geht? Ich will lieber auf Ihre anderen Fragen antworten. Von den Asienreisenden habe ich aus Beirut Nachricht gehabt. Vor der Reise durch die Syrische Wüste. Nichts von Bedeutung. Ich komme von einer schönen Palestrina-Aufführung in Essen, in der zwei meiner früheren Schüler als Dirigent und Ighino - also hervorragend, mitgewirkt haben. Und aus dem Düsseldorfer ,Malkasten'. []"II. Ich weiß gar nicht, daß ich Ihnen einen Brief ,schuldig' bin. Ich weiß nur, daß ich kein Briefeschreiber bin und keine Zeit zu einer regelmäßigen Correspondenz habe; und daß wir uns immer sehen wollten, und Sie mir stets absagten, so daß es nie dazu kommt. Nun kam ich von 5 wöchentlichen Reise, und muß wieder am Mittwoch durchreisen, nach Essen, wo ich Palestrina dirigiere. Dann bin ich vom etwa 8t-17 in Schondorf u.s.w. []".…

  • Published by ohne Ort und Jahr

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    Quer-32mo. 1 p. Notenzitat auf Kärtchen. Leicht gebräunt, die Ecken abgerundet.

  • Language: German

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    , Ohne Ort und Jahr [München ca. 1918], Gr.-4° (28 x 21 cm). 1 Seite. An einen Professor, bei dem er sich für das Weihnachtsgeschenk eines "herrlichen Burgunder" bedankt: "[.] Neulich am Donnerstag vermißte ich Sie bei den Alldeutschen. Kommen Sie am Freitag ins Kindl [Brauerei in Haidhausen], zur Versammlung der Vaterlandspartei? [.]" - Die Deutsche Vaterlandspartei (DVLP) bestand von September 1917 bis Dezember 1918. - Rechter Rand verfärbt, links Montagespur. Gewicht (Gramm): 20.…