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  • Reisepass

    Seller: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germany

    Association Member: GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 16.74

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    Landkreis Hildesheim (Ausstellende Behörde), Hildesheim, 1931. 32 Seiten, teilweise ausgefüllt und mit Foto, broschiert--- 30 Gramm.

  • Seller image for Passeport a Létranger - Für einen 1894 geborenen Franzosen for sale by Klaus Kreitling

    Französischer Reisepass

    Published by Paris, 1938

    Seller: Klaus Kreitling, Berlin, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 33.50

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    Softcover. Condition: Gut. Für einen Franzosen ausgegebener Reisepass. Format ca. 15 x 10,6 cm. 32 S. Mit Foto des Passinhabers, mit einer Stempelmarke und zahlreichen Stempeln. Ganzseitiges eingestempeltes Visum der Deutschen Botschaft in Paris und Stempel der Deutschen Paßkontrolle von der Rheinbrücke in Kehl. Außerdem u.a. auch ein Einreise-Stempel aus Basel. Sicherlich existieren besonders in Frankreich noch viele französische Pässe. Im Internet werden jedoch so gut wie keine angeboten. Schnellster Versand per Rechnung ist möglich.

  • US$ 95.65

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    Handschrift auf Papier. Mit feinem Papiersiegel u. 2 Stempeln des Königlich Sächsischen Gerichtsamtes zu Borna. Kleine Randläsuren; Gute Erhaltung.

  • Seller image for Reisepass München 1847 für Bibliothekar Moritz Pinder, Signatur Diplomat Albrecht von Bernstorff for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    US$ 143.48

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    Kein Einband. Condition: Gut. Reisepass München 1847 für Bibliothekar Moritz Pinder, Signatur Diplomat Albrecht von Bernstorff Originaler Reisepass, ausgestellt und signiert vom Diplomaten und späteren preußischen Außenminister Albrecht von Bernstorff (1809-1873), preußischer außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister am königlich-bayrischen Hof in München, für den in Berlin wohnhaften Bibliothekar, Numismatiker und Ministerialbeamten Moritz Pinder (1807-1871), der am Rand eigenhändig signiert hat. Gültig für eine Reise nach Wien und zurück. --- Rückseitig mit fünf Passvermerken, u.a. von der österreichischen Gesandtschaft in München. München 1847 Handschriftlich ausgefüllter Vordruck auf Papier (44,3 x 28,5 cm), datiert München, den 1. Juni 1847. --- Zustand: Dokument mehrfach gefaltet, mit starken Randschäden, Eckknicken und Einrissen in der Falz. Das Papier ist etwas fleckig. Albrecht Graf von Bernstorff (geb. 22. März 1809 in Dreilützow; gest. 26. März 1873 in London) war ein preußischer und deutscher Diplomat und Politiker. Leben: Der gebürtige Mecklenburger Albrecht Graf von Bernstorff studierte Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, wo er 1827 Mitglied des Corps Vandalia Göttingen wurde, und an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin. Als außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister ging Bernstorff 1845 nach München. Zwischen Mai 1848 und 1851 war er preußischer Gesandter in Wien. Während der Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich setzte er sich für ein enges Bündnis von Preußen und Österreich ein. Als unter Felix zu Schwarzenberg die Gegensätze zwischen beiden Staaten zunahmen, zog Preußen auf ausdrücklichen Wunsch der österreichischen Seite Bernstorff, den erklärten Gegner der Olmützer Punktation, von seinem Posten ab. Bereits 1848 und 1850 hatte König Friedrich Wilhelm IV. Bernstorff vergeblich das Amt des preußischen Außenministers angeboten. Erst unter König Wilhelm I. nahm Bernstorff in der Endphase der Neuen Ära 1861 den Posten im Kabinett Karl Antons von Hohenzollern an. Er löste den Altliberalen Alexander von Schleinitz ab und verstärkte im Kabinett die eher konservativen Kräfte um August von der Heydt und Albrecht von Roon. Auch im folgenden Kabinett Hohenlohe-Ingelfingen behielt er sein Amt. Bernstorff wurde erneut preußischer Botschafter im Range eines Staatsministers in London. Er vertrat Preußen unter anderem auf der Konferenz von London (1864), die zum Frieden von Wien (1864) führte. Nach der Gründung des Norddeutschen Bundes war er als dessen Botschafter 1867 auf der Londoner Konferenz an der Regelung des Status von Luxemburg beteiligt. Infolge der Reichsgründung war er von 1871 bis zu seinem Tod der erste deutsche Botschafter im Vereinigten Königreich. --- Moritz Eduard Pinder (geb. 22. März 1807 zu Naumburg an der Saale; gest. 30. August 1871 in Berlin) war ein deutscher Bibliothekar, Numismatiker und Ministerialbeamter. Leben: 1829 wurde er zum Dr. phil. promoviert und an der königlichen Bibliothek in Berlin angestellt. Daneben verwaltete er die Universitätsbibliothek und war von 1835 bis 1858 Direktorialassistent bei der Abteilung der antiken Münzen der königlichen Museen. (Quelle: wikipedia.).

  • Seller image for Reisepass Dresden 1847 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Diplomat Johann Ludwig von Jordan for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    US$ 143.48

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    Kein Einband. Condition: Gut. Reisepass Dresden 1847 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Diplomat Johann Ludwig von Jordan Dekorativer Reisepass (gültig für vier Wochen), ausgestellt und signiert vom Diplomaten Johann Ludwig Jordan (1773-1848), preußischer Gesandter am königlich-sächsischen Hof in Dresden, für den in Berlin wohnhaften Philologen und Kunsthistoriker Gustav Parthey (1798-1872), der den Pass jedoch nicht signiert hat. Gültig für eine Reise nach Teplitz "nebst Frau Gemahlin und Tochter, so wie in Begleitung seines Neffen, des Herrn Amtmann Adolph Nernst, dessen Gattin, so wie dessen Schwester, Fräulein Clara Nernst, 20 Jahr alt." --- Rückseitig mit Passvermerken der österreichischen Gesandtschaft in Dresden, des k.k. Kommerzial-Zollamts Peterswald und der k.k. Bade-Inspektion Teplitz. Dresden 1847 Handschriftlich ausgefüllter Vordruck auf Papier (43,5 x 27,8 cm), datiert Dresden, den 7. September 1847. --- Zustand: Dokument mehrfach gefaltet, mit Randschäden, Eckknicken und kleinen Einrissen in der Falz. Das Papier ist etwas fleckig. Johann Ludwig Jordan, seit 1816 von Jordan, auch Jean Louis von Jordan (geb. 3. September 1773 in Berlin; gest. 4. September 1848 in Dresden) war ein preußischer Diplomat. Werdegang: Nach einem Jura-Studium an der Universität Halle war er zunächst bei der französischen Justizkammer in Berlin angestellt. Auf Empfehlung des Staatsministers Thulemeyer wurde er 1799 Geheimsekretär im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 1802 wurde er zum Kriegsrat ernannt und durch Karl August von Hardenberg, der sein Gönner war und blieb, allmählich zu wichtigeren politischen Geschäften herangezogen. Bei Verhandlungen mit Frankreich im Jahr 1806 hatte er so viel Gewandtheit gezeigt, dass er auch in den darauffolgenden Jahren vielfach zu derartigen Unterhandlungen hinzugezogen wurde. Im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten stieg er 1810 zum Sektionschef auf und wurde zum Staatsrat ernannt. Während der Feldzüge der Befreiungskriege von 1813 und 1814 war er ständig dem Staatskanzler Hardenberg zur Seite, insbesondere bei den Verhandlungen zum Ersten Pariser Frieden und auf dem Wiener Kongress. Im Jahr 1814 erfolgte seine Ernennung zum Wirklichen Geheimen Legationsrat. Am 17. Januar 1816 erhob ihn König Friedrich Wilhelm III. in den Adelsstand. Nachdem er in den Jahren von 1816 bis 1818 in außerordentlichen Missionen in Warschau, Wien und Dresden erfolgreich tätig gewesen war, wurde er 1819 zum Gesandten am königlich sächsischen Hof in Dresden ernannt. Den Gesandtschaftsposten in Dresden hatte er bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1848 inne. --- Gustav Friedrich Konstantin Parthey (geb. 27. Oktober 1798 in Berlin; gest. 2. April 1872 in Rom) war ein deutscher Philologe und Kunsthistoriker. Leben: Parthey absolvierte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. Später studierte er Philosophie und Altertumskunde in Berlin und Heidelberg, wo er 1820 promovierte. In den folgenden Jahren bereiste er Frankreich, England, Italien, Griechenland und den Orient. 1824 heiratete er Wilhelmine Mitterbacher aus Karlsbad. Ab 1825 lebte er wieder in Berlin. Materielle Sorgen kannte er aufgrund der privilegierten Stellung seiner Familie nie. Parthey leitete die Nicolaische Buchhandlung und beschäftigte sich als Privatgelehrter mit kunst- und kulturgeschichtlichen Studien. Er veröffentlichte mehrere Arbeiten. Mitgliedschaften: Gustav Parthey war Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. 1857 wurde er Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften. (Quelle: wikipedia.).

  • Seller image for Reisepass Überlingen um 1775 für Metzger; Signatur Kanzleidirektor Flacho for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    Reisepass Überlingen um 1775 für Metzger; Signatur Kanzleidirektor Flacho

    Published by Überlingen um 1775, 1775

    Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany

    Association Member: GIAQ ILAB VDA

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible

    US$ 191.31

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    Kein Einband. Condition: Gut. Reisepass um 1775 --- Dekorativer Reisepass der Reichsstadt Überlingen, ausgestellt für den Metzgermeister und Bürger Matheus Ernst, der in das Württembergische Land reist, um Schafe und Kälber einzukaufen. Ausgestellt von der Kanzlei Überlingen; eigenhändig signiert vom Kanzleidirektor Carl Leonhard Flacho (1720-1806). Mit kleinem papiergedeckten Siegel. Das Datum wurde nicht ausgefüllt. Überlingen um 1775 Handschriftlich ausgefüllter 1-seitiger Vordruck auf Papier (21 x 34,5 cm), ausgestellt in Überlingen; der Datumsvordruck ("So geschehen den Tag Monats Anno 17") wurde nicht ausgefüllt. --- Zustand: Etwas fleckig.

  • Seller image for Reisepass Bujukdere (Konstantinopel / Istanbul) 1823 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Diplomat Alexander von Miltitz for sale by Antiquariat Thomas Mertens

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    Kein Einband. Condition: Gut. Reisepass Bujukdere (Konstantinopel / Istanbul) 1823 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Diplomat Alexander von Miltitz Originaler Reisepass in französischer Sprache, ausgestellt, gesiegelt und eigenhändig signiert vom preußischen Diplomaten und Schriftsteller Alexander von Miltitz (1785-1843), preußischer Ministerialresident und späterer Gesandter am Osmanischen Hof in Konstaninopel = Istanbul, für den Philologen und Kunsthistoriker Gustav Parthey (1798-1872), der auch eigenhändig signiert hat. Gültig für eine Reise nach Italien über Smyrna = Izmir. --- Rückseitig mit 16 Passvermerken, fast alle mit Stempel (ein Vermerk mit papiergedecktem Siegel, ein anderer mit Wachssiegel). Die Passvermerke stammen u.a. aus Smyrna, Triest, Venedig, Florenz und Rom. Buyukdere (Konstaninopel)w 1823. Handschriftlich ausgefüllter französischer Vordruck auf Papier (48 x 37,8 cm), datiert Buyukdere sur le Bosphore (heute Stadtteil von Istanbul), den 15. November 1823. --- Zustand: Dokument gefaltet, mit starken Randschäden / Randeinrissen. Das Papier ist stärker fleckig. Alexander von Miltitz (geb. 1785 in Dessau; gest. 31. Januar 1843 in Dresden) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller. --- Leben und Werk: Miltitz gehörte zur sächsischen Familie von Miltitz und war der Bruder von Karl Borromäus von Miltitz. Er trat 1798 als Kadett in die Preußische Armee ein und erreichte den Dienstgrad des Leutnants, bevor er 1801 seinen Dienst beendete. Anschließend reiste er durch Italien, Frankreich und England, bevor er auch Westindien besuchte. 1807 kehrte er nach Deutschland zurück, ließ sich in München nieder und wurde Kammerherr, bevor er im gleichen Jahr als Legationssekretär der Preußischen Gesandtschaft nach Konstantinopel ging. Von 1820 bis 1826 war er dort Ministerialresident und anschließend Gesandter am Osmanischen Hof. Bereits 1812 lernte er bei einem Besuch in Karlsbad Goethe kennen und übersandte ihm 1814 seine ursprünglich anonym veröffentlichte Abhandlung über eine zu erwartende Neuordnung Europas, die von Karl Ludwig von Woltmann in der Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung rezensiert wurde (Nr. 100/101, Juni 1814). 1828 wurde er nach Deutschland zurückberufen und pensioniert. Allerdings war er noch beim Preußischen Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten tätig. --- Gustav Friedrich Konstantin Parthey (geb. 27. Oktober 1798 in Berlin; gest. 2. April 1872 in Rom) war ein deutscher Philologe und Kunsthistoriker. Leben: Parthey absolvierte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. Später studierte er Philosophie und Altertumskunde in Berlin und Heidelberg, wo er 1820 promovierte. In den folgenden Jahren bereiste er Frankreich, England, Italien, Griechenland und den Orient. 1824 heiratete er Wilhelmine Mitterbacher aus Karlsbad. Ab 1825 lebte er wieder in Berlin. Materielle Sorgen kannte er aufgrund der privilegierten Stellung seiner Familie nie. Parthey leitete die Nicolaische Buchhandlung und beschäftigte sich als Privatgelehrter mit kunst- und kulturgeschichtlichen Studien. Er veröffentlichte mehrere Arbeiten. Mitgliedschaften: Gustav Parthey war Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. 1857 wurde er Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften. (Quelle: wikipedia.).

  • Seller image for Französischer Reisepass Berlin 1845 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Außenminister Heinrich von Bülow for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    US$ 215.22

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    Kein Einband. Condition: Befriedigend. Französischer Reisepass Berlin 1845 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Außenminister Heinrich von Bülow Dekorativer Reisepass des Königreichs Preußen (in französischer Sprache) für den in Berlin wohnhaften Philologen und Kunsthistoriker Gustav Parthey (1798-1872), der den Pass jedoch nicht signiert hat. Eigenhändig signiert vom preußischen Außenminister Heinrich von Bülow (1792-1846). Gültig für eine Reise durch Österreich nach Athen und zurück. Rückseitig mit deutschen Passvermerk der österreichischen Gesandtschaft in Berlin. Berlin 1845 Handschriftlich ausgefüllter französischer Vordruck auf Papier (46,8 x 34,5 cm), datiert Berlin, den 7. März 1845. --- Zustand: Dokument mehrfach gefaltet, mit Randschäden. Das kräftige Papier ist etwas fleckig. Heinrich Freiherr von Bülow (gbe. 16. September 1792 in Schwerin; gest. 6. Februar 1846 in Berlin) war ein preußischer Staatsmann und Ehemann von Gabriele von Bülow. Leben: Er entstammte dem mecklenburgischen Uradelsgeschlecht von Bülow und war ein Sohn des Oberhofmarschalls Bernhard Joachim von Bülow. Bülow besuchte die Domschule Güstrow, studierte von 1810 ab erst in Jena, dann in Heidelberg und Genf Rechtswissenschaft. Am 13. Januar 1811 gehörte er zu den Stiftern des Corps Vandalia Jena. Im gleichen Jahr wurde er noch Mitglied des Corps Vandalia Heidelberg II. Er trat 1813 als Leutnant in das Walmodensche Korps und wurde Adjutant des russischen Obersten August Ludwig Ferdinand von Nostitz, bei dessen Streifzügen er sich während der Befreiungskriege mehrfach auszeichnete. Nach dem Frieden widmete er sich dem diplomatischen Fach, arbeitete unter dem Staatsminister Wilhelm von Humboldt, als dieser zu Frankfurt am Main die Grenzregulierung der deutschen Territorien leitete, und folgte ihm 1817 als Gesandtschaftssekretär nach London und 1819 nach Berlin, wo er im auswärtigen Amt den Vortrag über Handels- und Schiffahrtssachen übernahm. Bülow war besonders für die Anbahnung des Zollvereins durch Abschluss von Zollverträgen mit den Nachbarstaaten mit Erfolg tätig. Auch als Gesandter in London, wozu er 1827 ernannt wurde, wirkte er für den Zollverein. Er erwarb sich das Vertrauen der englischen Staatsmänner und hatte an den Verhandlungen über Belgien und die orientalische Frage (1840-41) hervorragenden Anteil. Im Herbst 1841 wurde er Gesandter beim Bundestag zu Frankfurt am Main, aber schon 2. April 1842 an der Stelle des Grafen Mortimer von Maltzahn zum Minister der auswärtigen Angelegenheiten ernannt. Er und der Kriegsminister Hermann von Boyen vertraten zwar die liberalere Richtung im Ministerium, übten aber nur geringen Einfluss auf die allgemeine Politik aus. Von einem Schlaganfall schwer getroffen, bat Bülow den König im August 1845 um seine Entlassung aus dem Staatsdienst und zog sich von Frankfurt nach Tegel zurück. Sein geistiger Zustand verschlechterte sich in folgenden Monaten immer weiter, bis er im Februar 1846 starb. --- Gustav Friedrich Konstantin Parthey (geb. 27. Oktober 1798 in Berlin; gest. 2. April 1872 in Rom) war ein deutscher Philologe und Kunsthistoriker. Leben: Gustav Parthey war der Sohn von Daniel Friedrich Parthey (1745-1822), Hofrat im Generalfinanzdirektorium in Berlin, und von Wilhelmine Nicolai (gest. 1803), der ältesten Tochter von Friedrich Nicolai. Seine Schwester Lili (1800-1829) heiratete den Komponisten Bernhard Klein. Parthey absolvierte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. Später studierte er Philosophie und Altertumskunde in Berlin und Heidelberg, wo er 1820 promovierte. In den folgenden Jahren bereiste er Frankreich, England, Italien, Griechenland und den Orient. 1824 heiratete er Wilhelmine Mitterbacher aus Karlsbad. (Quelle: wikipedia.).

  • Ca. 35 x 25,5 cm. Rückseitig Verlängerungseintrag. Alte Faltspuren und kleine Einrisse, etwas fleckig. Insgesamt wohlerhaltenes Exemplar.

  • Reisepass

    Language: German

    Published by Linz,, 1811

    Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 225.98

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    1 Blatt. Reisepass ausgestellt und gezeichnet auf der Rückseite von Eiselsberg. Rückwärtig die Polizeistempel. Vorderseitig gesiegelt. - An den Seitenrändern, soweit nicht mit Japanpapier unterlegt leicht rissig, doch insgesamt ein interessantes Dokument mitten der napoleonischen Kriege. - Selten!

  • Der Bayreuther Bankier Salomon Schwabacher war der Sohn von Jean Pauls letztem Vermieter und Inhaber des gleichnamigen Bankhauses in der Friedrichstr. 3, wo sich auch die Sterbewohnung von Jean Paul befindet. Alte Faltspuren, sonst wohlerhaltenes Exemplar.