Schmidt Georg Friedrich: Signed (3 results)
More imagesOriginal Autogramme Rolf von Bassen, Friedrich Zipp, Georg Schmidt-Arzberg /// Autograph signiert signed signee
Bassen, Rolf von, Friedrich Zipp und Georg Schmidt-Arzberg :
Language: German
- Softcover
- Signed
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermanyWimbauer Buchversand
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
US$ 185.45
US$ 16.88 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketBlatt. Condition: Gut. Albumblatt mit aufmontiertem Programmzettel vom 31. Oktober 1968 in der St. Jakobskirche Frankfurt am Main, umseitig aufmontierte, hektographierte Programmerläuterungen, der Programmzettel von Rolf von Bassen, Friedrich Zipp und Georg Schmidt-Arzberg signiert. Randknicke an Trägermaterial /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Zipp (* 20. Juni 1914 in Frankfurt am Main; ? 7. Oktober 1997 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Komponist und Kirchenmusiker. Leben Nach dem Abitur 1933 studierte Zipp in Frankfurt und Berlin Musikerziehung und Kirchenmusik, unter anderem bei Armin Knab. Nach dem Abschluss als Kirchenmusiker im Jahr 1938 arbeitete Zipp als Studienreferendar, Chorleiter und Organist in Frankfurt. Im Jahr 1941 zum Militärdienst eingezogen, geriet Zipp 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war Zipp wieder Kirchenmusiker in Frankfurt und arbeitete als freier Mitarbeiter beim Hessischen Rundfunk. Im Jahr 1947 wurde Zipp als Dozent für Tonsatz und Gehörbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Frankfurt a. M. berufen, wo er im Jahr 1962 zum Professor ernannt wurde. Im Jahr 1977 zog Zipp nach Freiburg i. Br. um, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1997 lebte. Werk Sein außerordentlich breites kompositorisches Schaffen umfasst sowohl geistliche und weltliche Chorwerke, als auch Instrumentalmusik. Darunter befindet sich neben Kompositionen für Orgel und Klavier z. B. ?O du lieber Augustin: Metamorphosen im Stil berühmter Komponisten? auch Kammermusik, sowie Kompositionen für Blechbläserensembles und Orchestermusik. /// Georg Schmidt-Arzberg (* 24. Februar 1920 in Arzberg, Oberfranken; ? 20. Juni 2006 in Erlangen) war ein deutscher Musiker und Komponist. Leben Georg Schmidt-Arzberg besuchte nach der Volksschule in Arzberg die kaufmännische Berufsschule und studierte dann Musik (1930 bis 1937 Privatunterricht, 1937 bis 1940 am Staatskonservatorium Würzburg, 1946 bis 1948 Musikhochschule München). In den Jahren 1940 bis 1945 war er als Soldat im Zweiten Weltkrieg.[1] Werk/Wirken 1945 bis 1946 wirkte er als Organist in seiner Geburtsstadt Arzberg, nach der er sich auch benannte. Spätere Berufsstation waren St. Matthäus in München, das Staatstheater Oldenburg und Frankfurt am Main. Von 1974 bis 1984 war er Akademischer Musiklehrer an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen sowie Kantor und Organist an der Neustädter Kirche in Erlangen. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2026-15 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

Du Cabinet de Monsieur le Cler Trible nach Rembrandt.
Schmidt, Georg Friedrich ( *1712 Schöverheide - 1775 Berlin )
- Signed
- Art / Print / Poster
Seller: Antiquariat Friederichsen e. K., Hamburg, GermanyAntiquariat Friederichsen e. K.
Contact seller5-star sellerAssociation member: BOEV
Condition: Used
US$ 173.86
US$ 67.52 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketBildmaß der Darstellung ca. 13,5 x 11 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß ca. 16 x 13,5 cm . Am Blattunterrand im Druck signiert, datiert und bezeichnet *Rembrandt pinx. Du Cabinet de Monsieur le Cler Trible, G.F. Schmidt fec. 1768*. Das Blatt im weißen Außenrand gering fleckig, verso an den oberen Ecken mit Resten alter Montierung sowie verso mit kleinem alten Sammlerstempel *Bücherei Hans Zeeck*. ( Lagerort AZ - Regal )( Weitere Bilder auf Anfrage ) / Artikel 22727 /// Dimensions de l'image: env. 13,5 x 11 cm (hauteur x largeur); dimensions de la feuille: env. 16 x 13,5 cm. Signée, datée et portant une inscription imprimée en bas de la feuille: *Rembrandt pinx. Du Cabinet de Monsieur le Cler Trible, G.F. Schmidt fec. 1768*. La feuille présente de légères rousseurs le long de la marge blanche extérieure, des traces d'ancien montage au verso dans les coins supérieurs et un petit cachet ancien de collectionneur au verso: *Bücherei Hans Zeeck*. (Emplacement: AZ - Rayon) (Images supplémentaires disponibles sur demande) / Article 22727 /// Image size approx. 13.5 x 11 cm (height x width), sheet size approx. 16 x 13.5 cm. Signed, dated, and inscribed in print at the bottom edge of the sheet: *Rembrandt pinx. Du Cabinet de Monsieur le Cler Trible, G.F. Schmidt fec. 1768*. The sheet has minor foxing along the white outer margin, remnants of old mounting on the verso at the upper corners, and a small old collector's stamp on the verso: *Bücherei Hans Zeeck*. (Location: AZ - Shelf) (Further images available upon request) / Item 22727.…

- Signed
Seller: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, GermanyGraphem. Kunst- und Buchantiquariat
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 208.63
US$ 50.64 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketGeorg Friedrich Schmidt (1712 Schönerlinde bei Berlin - 1775 Berlin). Älterer Mann mit Schnur- und Knebelbart, Kette und Mantel, 1768. Nach Rembrandt. Radierung auf Bütten, 1768. 14,6 x 11,4 cm (Blattgröße), unten rechts in der Platte signiert "G. F. Schmdit, fecit Aqua forti, 1767." Jakobi 127. Wessely 129 II (v. II, mit d. Schrift). Knapp beschnitten, beschabte Stelle am linken, kleine Retusche am rechten Plattenrand, rückseitig Sammlungsstempel. zum Werk Georg Friedrich Schmidt setzt Rembrandts Hell-Dunkel-Dramaturgie hier kongenial in die Radierung um. Das Antlitz des Porträtierten hebt sich nicht vor dem dunklen Fond ab, sondern ist seinerseits der Hell-Dunkel-Polarität ausgesetzt. Der Porträtierte hat sich gleichsam mit dem Licht gegen das Licht zu behaupten. Während seine linke Stirnpartie vom Licht geradewegs überstrahlt wird, versinkt die andere Seite seines Antlitzes im Dunkel, so dass der Dargestellte zwar einerseits als Hauptgegenstand des Bildes erleuchtet wird, den Betrachter andererseits aber aus dem Dunkel des schwarzen Bildgrundes heraus anblickt. An dieser druckgrafischen Interpretation Schmidts zeigt sich, dass die Kunst Rembrandts auch für die künstlerischen Gestaltung des 18. Jahrhundert ein wesentlicher Referenzpunkt gewesen ist. Buch. …