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    On one side of 9 x 14 cm leaf of cream paper. In good condition, lightly aged and worn. Reads: "'Sincerely Yours' | Very Lynn". A good, firm underlined signature, in a large sloping hand, with the words 'Sincerely Yours' in single quotation marks.

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    Softcover. Condition: Near Fine. Magazine. Octavo. 46pp. Toning at the perimeter of the illustrated stapled wrappers, else fine. Literary magazine with contributions from Isaac Bashevis Singer, Denise Levertov, John Williams, Pawel Mayewski, Jack Matthews, Jean Garrigue, Hollis Summers, Josephine Herbst, Ursule Molinaro, Patrick Gedicke, Harvey Shapiro, Stanley Plumly, and Vera Lachman.

  • Vera Lynn, singer and entertainer , the forces' sweetheart

    Published by Oct, 1943

    Seller: Richard M. Ford Ltd, London, United Kingdom

    Association Member: ABA ILAB

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    9 x 6cm, good condition, tipped onto a small detached album page, 15.5 x 9.5cms. See Image.

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    B & W Photograph,c. 8 x 13cm, very good condition except for remnants of tipping on on the reverse. See image.

  • Seller image for Vera Singer - Lot - 1988 - Aquarell for sale by Irrgang Fine Arts

    Vera Singer

    Published by Vera Singer

    Seller: Irrgang Fine Arts, Berlin, Germany

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    Art / Print / Poster

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    Condition: Good. KÜNSTLER: Vera Singer; TITEL: Lot; JAHR: 1988; DARSTELLUNG: Abstrakt-Figürliches Motiv in leuchtenden Farben.; BESCHRIFTUNG: Oben links in der Darstellung handsigniert, datiert und betitelt.; MAßE: Das Blatt misst ca. 24,0 x 33,0 cm.; ZUSTAND: Die Arbeit ist in einem guten Zustand.; PROVENIENZ: Aus Berliner Privatbesitz.; VITA: Vera Singer (geboren 1927 in Berlin; gestorben 2017)war Grafikerin und Malerin. 1933 emigrierte ihre Familie in die Schweiz. Dort studierte Singer ab 1944 an der Kunstgewerbeschule in Zürich u.a. bei Johannes Itten. Später Wechsel an die Kunstakademie in München zu Toni Stadler und Hans Gött, später nach Berlin-Weißensee zu Ernst Vogenauer und Max Lingner. Vera Singer war Mitglied im VBK-DDR und freischaffend tätig. Sie lebte und arbeitete in Berlin.

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    Bild- und Blattgröße 33 x 24 cm. Faltspur mittig. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 29 x 37 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Formate 21 x 15 cm bis 14 x 10 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 24 x 31 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 30 x 32 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 29 x 38 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 33 x 27,5 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bildgröße ca 24 x 18 cm / Blattgröße 31,5 x 21 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bildgröße ca 24 x 19 cm / Blattgröße 31 x 23 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 24 x 31 cm. Kleine Klebestreifen auf Rückseite. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 26 x 29,5 cm. Im Rand mit kleinem Einriss. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 25 x 33 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 26 x 33 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 24 x 32 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. 27.11.2017 ebenda), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner. Als Ehepaar gingen Singers 1948 nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 59 x 42 cm. Mit kleinem Randeinriss und kleiner Druckstelle. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 25 x 32 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 33 x 28 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 23,5 x 31,5 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 25 x 29 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 45,5 x 33 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 38,5 x 36 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 32 x 36,5 cm. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 36 x 42 cm. Geringfügige Knickspuren. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.

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    Bild- und Blattgröße 47 x 33,5 cm. Wenige kleine Randeinrisse. Vera Singer (geb. Vera Adler 14.3.1927 in Berlin; gest. in Berlin, 27.11.2017), 1933 Emigration mit den Eltern nach Frankreich, 1942 in die Schweiz. In Ascona künstlerische Ausbildung beim Typografen und Maler Imre Reiner. 1944 Aufnahme an die Kunstgewerbeschule in Zürich; Schülerin von Max Gubler und Johannes Itten. Mit ihrem Ehemann Hans Singer 1945 Rückkehr nach Deutschland. Erst Studium an der Münchener Kunstakademie, 1948-1951 an der Kunsthochschule in Weißensee, anschließend drei Jahre Meisterschülerin von Max Lingner an der Akademie der Künste. Als Ehepaar gingen Singers 1948 zur aktiven Mitwirkung am Kommunismus nach Ostdeutschland. Hans Singer wurde 1969 Generaldirektor des VEB Chemische Werke BUNA in Halle. Dort malte Vera Singer Porträts von Betriebsangehörigen. Literatur: Vera Singer, Malerei; Katalog der Galerie im Turm, Berlin 1978 / Ein anderes Land, Jüdisch in der DDR; Hrg. Jüdisches Museum Berlin, S.220 f / Peter Röllin, Vera Singer: Mauerfall und Bilderreisen, Kunstwege aus der DDR; Rapperswil 2015. Sprache: deutsch.