Language: German
Published by WEA Musik
Seller: Antiquariat Härter, Dudenhofen, RLP, Germany
Vinyl-Single. Condition: Befriedigend. Vinyl-Single ELK 12 342 LC 0192 Zustand: geringe Gebrauchsspuren am Cover Schallplatte gespielt guter Zustand Format: Vinyl-Single 35742 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.
Language: German
Published by Rockoko Production
Seller: Antiquariat Härter, Dudenhofen, RLP, Germany
Vinyl-Single. Condition: Befriedigend. Vinyl-Single - Label: Rockoko - Jahr: 1976 - Katalog Nr. ELK 12 364 - Label-Code: LC 0192 - - - - Zustand-Cover: geringe Gebrauchsspuren - Zustand-Schallplatte: gespielt, guter Zustand, keine Kratzer - - Format: Vinyl-Single 36929 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Language: English
Published by WEA Musik GmbH,, 1979
Seller: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Germany
Vinyl, 7", Single. Condition: Gut. Plattentasche geringf. gebräunt; Vinyl gut erhalten Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 100.
Language: German
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Supermax-Postkarte von Kurt Johann ?Kurtl? Hauenstein bildseitig mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Kurt Johann ?Kurtl? Hauenstein (* 14. Jänner 1949 in Wien; ? in der Nacht vom 20. auf den 21. März 2011 ebenda[1]) war ein österreichischer Musiker, vor allem bekannt als Gründer und Inhaber des Musikprojektes Supermax. Familie Kurt Hauenstein war der Sohn des Wienerliedertexters[2] und Schriftstellers Hans Hauenstein. Nach eigenen Aussagen hatte Kurt Hauenstein adelige Vorfahren. Da jedoch sein Großvater eine Bürgerliche geheiratet habe, sei diesem der Adelstitel aberkannt worden. Hauenstein hinterließ aus seiner Ehe mit seiner aus Jamaika stammenden Ehefrau Doreen Hauenstein zwei Töchter. Aus seiner späteren elf Jahre dauernden Verbindung mit Betty Onore gibt es ebenfalls zwei Töchter und einen Sohn.[3] Beginn in Wien Kurt Hauenstein wuchs im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, auf und machte vor seiner musikalischen Karriere eine Ausbildung zum Juwelier. 1971 gründete der damals 22-jährige Bassist gemeinsam mit Karl Ratzer, Peter Wolf (dem späteren Keyboarder von Frank Zappa), Jano Stojka und George Dogette die österreichische Rockband Gipsy Love. 1972 verließ Kurt Hauenstein Gipsy Love und wurde von Harri Stojka am Bass ersetzt. Für Harri Stojka und Hauenstein, wie auch für Peter Wolf, war die Band der Ausgangspunkt ihrer späteren Karrieren. Gipsy Love wird wegen ihrer musikalischen Qualitäten und des Einflusses, den die Band auf die Karrieren der beteiligten Musiker hatte, enorme Wichtigkeit für die österreichische Musikszene attestiert. Das Projekt Supermax Nach seinem Ausstieg bei Gipsy Love zog Hauenstein nach Frankfurt am Main, wo er bei diversen Funksessions spielte, sich aber auch schnell einen Ruf als Studiomusiker machte. Gemeinsam mit den ebenfalls aus Österreich stammenden Musikern Christian Kolonovits und Richard Schönherz wurde Hauenstein oft als ?First cut?-Player engagiert (einmal einspielen und fertig), womit die Studiokosten der Produzenten erheblich gesenkt werden konnten. Mehr oder weniger gehörte Hauenstein in dieser Zeit zum Inventar der von Fred Schreier in Offenbach betriebenen Europasound Studios. Dort lernte Hauenstein 1976 den Produzenten Frank Farian kennen und wirkte bei dessen selbst produziertem Hit Rocky als Bassist mit. Auch vom Produzenten Bernt Moehrle wurde Hauenstein mehrfach als Bassist gebucht. Im selben Jahr traf Hauenstein bei einem Aufenthalt in England den in Frankfurt am Main für Bellaphon Records tätigen, aber immer mehr für seine eigene Produktionsfirma Rockoko Productions eigenständig wirkenden Produzenten Peter Hauke, mit dessen Unterstützung im Januar 1977 das erste Supermax-Album Don?t Stop the Music aufgenommen und bei Atlantic veröffentlicht werden konnte. Mit Hauke hatte Hauenstein seinen wichtigsten Förderer gefunden. Hauke hatte bereits vorher mit dem von ihm gegründeten Bellaphon Label Bacillus Records erfolgreich Rockbands wie z. B. Nektar, Omega, Karthago und Jeronimo mit Chart-Platzierungen produziert. Hauke hatte ein Gespür für Hauensteins Ambitionen und war intelligent genug, Hauenstein bei der Realisierung des Supermax-Projektes zumindest musikalisch freie Hand zu lassen. Der Projektname Supermax hatte übrigens zu keinem Zeitpunkt etwas mit einem von der deutschsprachigen Presse assoziierten Super-Max zu tun, sondern war lediglich eine Abkürzung für supermaximal, eine Steigerung des vor allem in der von Hauenstein oft frequentierten schwarzen Musikszene benutzten Terminus to the max. Dieser Unterschied wurde jedoch von den deutschsprachigen Journalisten weder wahrgenommen noch jemals hinterfragt. Im November 1977 erschien das zweite Album World of Today, das in Deutschland 1978 mit über 500.000 verkauften Exemplaren Platz 2 der LP-Charts[4] und Platinstatus erreichte. Der Song Lovemachine entwickelte sich zum Discoklassiker und erreichte bereits 1977 Platz 4 in Deutschland[5], Platz 6 in der Schweiz und Platz 9 in der österreichischen Hitparade. 1978 ging Hauenstein mit einer aus Profimusikern der Frankfurter Musik- und Studioszene formierten Band unter dem Namen Supermax auf eine ausgedehnte Clubtournee mit über 160 Konzerten, die ihn und die Band durch Deutschland, die Niederlande, Italien, Spanien und Belgien führte. Zu Promotionzwecken seiner Alben trat Hauenstein in Ausnahmefällen auch lediglich in Begleitung zweier schwarzer Sängerinnen unter dem Namen Supermax auf, zum Beispiel während einer TV-Show im bulgarischen Sofia, was man als Geburtsstunde seines Erfolges im damaligen Ostblock bezeichnen kann. Im Jahr 1979 erschien das dritte Album Fly with Me, das es in Deutschland ebenfalls bis auf Platz 9 schaffte,[6] vor allem aber als internationaler Durchbruch für Supermax gilt. Lovemachine wurde im selben Jahr erneut in den Vereinigten Staaten veröffentlicht und landete auf Platz 96 der Billboard Blackcharts. Parallel zum eigenen Projekt Supermax produzierte Kurt Hauenstein die Mädchengruppe Bamboo aus Surinam. Die beiden Sängerinnen hatte er bei einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten kennengelernt. Im Jahr 1980 erschien das vierte Album, Types of Skin, das die Plattenfirma trotz 230.000 verkaufter Exemplare alleine in Deutschland dennoch als Flop einstufte, da es keine Chartplätze erreichte. Die Alben Meets the Almighty (1981) und Electricity (1983) waren dann auch aufgrund mangelnder Medienpräsenz echte Flops, zumindest gemessen an den Verkaufszahlen der ersten vier Alben. Die Band Supermax Hauenstein hatte es immer wieder auf die Bühne gezogen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er neben dem Projekt auch eine Live-Band als Supermax ins Leben rief. Eine der ersten Besetzungen waren Hans Ochs (Gitarre), Rainer Marz (Gitarre; ? 11. April 2016) von der deutschen Band Jeronimo, Brad Howell (Drums), Jürgen Zöller (Drums, 1987-2014 Mitglied von BAP), Peter Koch (Percussion), Thomas Jauer (Bass), Kurt Hauenstein am Mini Moog sowie die Backgroundsängerinnen Cee Cee.