Published by Debresse., Paris., 1948
Seller: Libreria M. T. Cicerone, Roma, RM, Italy
Signed
Brossura. In 16° , br. , pp. 118. Dedica e firma dell'autore sull'occhiello. Autografato dall'autore.
Eigenhändiger Brief (1/2 S. 8 to) in violetter Tinte mit Unterschrift YVONNE signiert, auf Eigenhändigem Brief ihres Mannes, ROGER DUCOS, Paris 22.V.1915 (dito : Schöne Fotoporträtpostkarte (Comedie Francaise, Ph. Reutlinger) mit rückseitig 14 eigenhändigen Zeilen in Tinte unsigniert, 1918 Euro 35,-).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
JÜRGEN BRODWOLF Fünfundzwanzig Brandzeichnungen einer Ausstellung im Frankfurter Leinwandhaus mit einer Erzählung von RIA ENDRES. Ausstellungsband Galerie Timm Gierig Frankfurt am Main, 1. Auflage 1995, ERSTAUSGABE, gebunden (illustriertes Hardcover quer 8°, Bll. + 54 S. mit Textteil u. 24 farb. Abb. der Arbeiten ) mit ganzseitigen Farbfotos seiner Werke, mit Cellophanumschlag, schön erhalten - limitierte Auflage 1000 Exemplare, vom Künstler Professor Jürgen Brodwolf und Autorin Ria Endres eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Brief (1 S. gr. 8 to, gefaltet, mit geprägter Adresse am Kopf) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift EVA signiert (zusätzlich signiert GEORGE von ihrer Lebenspartnerin GEORGE SINCLAIR ( +1984) Paris, 28.IV.(19)68 - in deutscher Sprache freundschaftlich an Hellmuth Kirchammer (1924-99, dt. Schauspieler, Regisseur, Dramaturg, Bayerischer Rundfunk, im Zweiten Weltkrieg Leutnant der Marine) mit beruflichen und privaten Nachrichten, Planung eines Besuchs mit Aufenthalt im Hotel Bayrischer Hof, Chansons, Orchestrationen von Nazim Hikmet etc. (dito vorhanden, ca. 10 weitere meist E.Briefe m.U. an denselben, in einem Brief als Mein geliebter Radiosklave tituliert, freundschaftliche private und berufliche Korrespondenz an denselben, Gesamtpreis auf Anfrage).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Postkarte (MOTIV : Hameln an der Weser, Der Rattenfänger entführt die Kinder in den Calvariberg) mit rückseitig voller eigenhändiger Unterschrift HERMANN GÖRING in Bleistift signiert.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Schwarzweiss-Echtfoto-Postkarte mit blindgeprägtem Fotografenstempel von Eduard Sievers bildseitig mit schwarzer Tinte signiert, umseitig monogrammiert mit eigenhändigem Zusatz /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eduard Georg Sievers (* 25. November 1850 in Lippoldsberg, Landkreis Hofgeismar; ? 30. März 1932 in Leipzig) war ein deutscher germanistischer Mediävist und Linguist. Er wirkte als Professor an den Universitäten in Jena, Tübingen, Halle und Leipzig. Leben Nach dem Abitur am Lyceum Fridericianum in Kassel studierte Sievers 1867-1870 an den Universitäten Leipzig und Berlin Klassische Philologie, Germanistik und Anglistik. Er wurde Mitglied und später Alter Herr des Klassisch-Philologischen Vereins Leipzig.[1] 1870 promovierte er an der Universität Leipzig mit der Dissertation Untersuchungen über Tatian zum Dr. phil. Nach einem Forschungsaufenthalt in Oxford und London, wo er altenglische Handschriften studierte und auch seine spätere Frau Alice Towell kennenlernte, wurde er 1871 zum außerordentlichen Professor für Germanische Philologie an der Universität Jena ernannt. 1876 erfolgte seine Ernennung zum Ordinarius. 1881 lehnte er schweren Herzens eine Berufung an die Universität Harvard ab. 1883 folgte er einem Ruf an die Universität Tübingen, und 1887 wechselte er an die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg. Von 1892 bis zu seiner Emeritierung 1922 hatte er einen Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig inne. Im akademischen Jahr 1899/1900 war Sievers Dekan der Philosophischen Fakultät, im akademischen Jahr 1901/1902 Rektor der Universität Leipzig.[2] 1922 wurde er emeritiert. Er war seit dem Sommersemester 1895 Mitglied des Akademisch-Neuphilologischen Vereins Leipzig (seit 1924 Leipziger Burschenschaft Plessavia). Seit 1889 war er korrespondierendes Mitglied der Bayerischen, seit 1892 ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und seit 1893 auswärtiges Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften. 1900 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. 1920 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.[3] Über die Emeritierung hinaus wirkte er ab 1920 als Mitglied im Hauptausschuss der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft. Werk Grabstätte Eduard Sievers auf dem Südfriedhof in Leipzig Sievers galt als ?überaus begabt und ungewöhnlich talentiert?,[4] was sich schon in seiner außerordentlich frühen Promotion (mit 19 Jahren) und Berufung an eine Universität (mit 20 Jahren) zeigte. In der erste Periode seines Schaffens gehörte der Forschungsrichtung der Junggrammatiker an. Wegen seines Werks Grundzüge der Lautphysiologie von 1876 galt er als einer der bedeutendsten Phonetiker seiner Zeit. Nach ihm benannt ist das Sieversche Gesetz, ein germanisches bzw. indogermanisches Lautgesetz. Zentrale altgermanische Texte erfuhren durch ihn ihre zum Teil erste und lange Zeit gültige Edition, so 1874 die lateinisch-althochdeutschen Murbacher Hymnen, und ab 1879 gab er gemeinsam mit Elias Steinmeyer in fünf Bänden die Althochdeutschen Glossen heraus. 1875 veröffentlichte er die maßgeblichen philologischen Untersuchungen zum altniederdeutschen Heliand und zur altenglischen Genesis. Ein bedeutender Fortschritt in der sprachgeschichtlichen Forschung war seine Angelsächsische Grammatik von 1882, da ihre Materialbasis im Gegensatz zu älteren Darstellungen auch aus Prosatexten bestand; 1895 gab er deren Abriß heraus. Überdies verfasste er unter dem Gesamttitel Kleine Beiträge zur deutschen Grammatik mehrere grundlegende Aufsätze in den ersten elf Bänden von Pauls und Braunes Beiträgen. Seine Altgermanische Metrik von 1893 erntete zwar hinsichtlich der Bestimmung des Verhältnisses von natürlichem Wortakzent und künstlicher Verbbetonung Kritik, hingegen großes Lob für die erstmalige Verwendung der streng indikativen Methode.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Schwarzweiss-Echtfoto-Postkarte mit blindgeprägtem Fotografenstempel von Eduard Sievers bildseitig mit schwarzer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "25.XI.30", umseitig monogrammiert mit eigenhändigem Zusatz "Vielen herzlichen Dank (endlich!) für den freundlichen Geburtstagsgruß! Ihr ergebener", mit Absenderstempel von Eduard Sievers, eigenhändig adressiert an den Kollegen Professor Richard Scholz (1872-1946) in Leipzig. frankiert und postgelaufen. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eduard Georg Sievers (* 25. November 1850 in Lippoldsberg, Landkreis Hofgeismar; ? 30. März 1932 in Leipzig) war ein deutscher germanistischer Mediävist und Linguist. Er wirkte als Professor an den Universitäten in Jena, Tübingen, Halle und Leipzig. Leben Nach dem Abitur am Lyceum Fridericianum in Kassel studierte Sievers 1867-1870 an den Universitäten Leipzig und Berlin Klassische Philologie, Germanistik und Anglistik. Er wurde Mitglied und später Alter Herr des Klassisch-Philologischen Vereins Leipzig.[1] 1870 promovierte er an der Universität Leipzig mit der Dissertation Untersuchungen über Tatian zum Dr. phil. Nach einem Forschungsaufenthalt in Oxford und London, wo er altenglische Handschriften studierte und auch seine spätere Frau Alice Towell kennenlernte, wurde er 1871 zum außerordentlichen Professor für Germanische Philologie an der Universität Jena ernannt. 1876 erfolgte seine Ernennung zum Ordinarius. 1881 lehnte er schweren Herzens eine Berufung an die Universität Harvard ab. 1883 folgte er einem Ruf an die Universität Tübingen, und 1887 wechselte er an die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg. Von 1892 bis zu seiner Emeritierung 1922 hatte er einen Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig inne. Im akademischen Jahr 1899/1900 war Sievers Dekan der Philosophischen Fakultät, im akademischen Jahr 1901/1902 Rektor der Universität Leipzig.[2] 1922 wurde er emeritiert. Er war seit dem Sommersemester 1895 Mitglied des Akademisch-Neuphilologischen Vereins Leipzig (seit 1924 Leipziger Burschenschaft Plessavia). Seit 1889 war er korrespondierendes Mitglied der Bayerischen, seit 1892 ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und seit 1893 auswärtiges Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften. 1900 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. 1920 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.[3] Über die Emeritierung hinaus wirkte er ab 1920 als Mitglied im Hauptausschuss der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft. Werk Grabstätte Eduard Sievers auf dem Südfriedhof in Leipzig Sievers galt als ?überaus begabt und ungewöhnlich talentiert?,[4] was sich schon in seiner außerordentlich frühen Promotion (mit 19 Jahren) und Berufung an eine Universität (mit 20 Jahren) zeigte. In der erste Periode seines Schaffens gehörte der Forschungsrichtung der Junggrammatiker an. Wegen seines Werks Grundzüge der Lautphysiologie von 1876 galt er als einer der bedeutendsten Phonetiker seiner Zeit. Nach ihm benannt ist das Sieversche Gesetz, ein germanisches bzw. indogermanisches Lautgesetz. Zentrale altgermanische Texte erfuhren durch ihn ihre zum Teil erste und lange Zeit gültige Edition, so 1874 die lateinisch-althochdeutschen Murbacher Hymnen, und ab 1879 gab er gemeinsam mit Elias Steinmeyer in fünf Bänden die Althochdeutschen Glossen heraus. 1875 veröffentlichte er die maßgeblichen philologischen Untersuchungen zum altniederdeutschen Heliand und zur altenglischen Genesis. Ein bedeutender Fortschritt in der sprachgeschichtlichen Forschung war seine Angelsächsische Grammatik von 1882, da ihre Materialbasis im Gegensatz zu älteren Darstellungen auch aus Prosatexten bestand; 1895 gab er deren Abriß heraus. Überdies verfasste er unter dem Gesamttitel Kleine Beiträge zur deutschen Grammatik mehrere grundlegende Aufsätze in den ersten elf.