Language: German
Published by Stuttgart : Boje, 1970
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
First Edition
Leinen. Condition: Gut. 1. Auflage. 190 (2) Seiten fehlt.- Kanten leicht bestossen, Schnitt etwas angebräunt, Namensstempel auf Vorsatz /// Standort Wimregal HAA-6227 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 368.
Published by Fischer, Göttingen, 1969
ISBN 10: 3401070134 ISBN 13: 9783401070131
Seller: Harle-Buch, Kallbach, Waddewarden Wangerland, NDS, Germany
First Edition
Hard Cover. Condition: Gut. 2 Auflage Dieser Ausgabe. Anuschka, die Pudeldame. Buchbeschreibung: Hildegard Diessel. [Innenbilder: Hans Arlart], Göttinger Geschenkausgaben 2. Aufl. Göttingen : W. Fischer, 1969. 142 S. , 8, geb. Zustand gut. leichte Altersspuren.
Language: German
Published by Frankfurt/Main: Revolver / Keller, 2002, 1. Aufl., 111 S./pp, Bildband, 30,2 x 23 cm, brosch.Umschlag / paperback. (9783936919783), 2003
ISBN 10: 393691978X ISBN 13: 9783936919783
Seller: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, Germany
First Edition
brosch.Umschlag / paperback. 1. Aufl. Sprache: Deutsch, Englisch (Original-eingeschweisstes Ex. - verlagsfrisch! / new - in original wrapping) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Published by Torchbooks, 1999
ISBN 10: 9073920132 ISBN 13: 9789073920132
Seller: Books by Artists, Paris, France
First Edition
Couverture souple. Condition: Bon. Pas de jaquette. Edition originale. Torch Gallery. (Human, Animal, Comparative Anatomy). Anuschka Blommers/Niels Schumm. A Torchbooks publication on the occasion of the 15th anniversary of Torch Gallery. Livre en bon état.
Language: German
Published by München : ERES Stiftung, 2018
ISBN 10: 3000581065 ISBN 13: 9783000581069
Seller: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Germany
First Edition
Originalbroschur. Condition: Gut. Eins von 500 Exemplaren. 173 Seiten ; 25 cm Gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Zu Feuerstein vgl. sehr ausführlich WIKIPEDIA: Thomas Feuerstein (* 29. November 1968 in Innsbruck) ist ein österreichischer Konzept- und Medienkünstler, Kunsttheoretiker sowie Autor. Seine Arbeiten befinden sich u. a. in Sammlungen des Mumok Wien, MAC Lyon und ZKM Karlsruhe und wurden in Einzelausstellungen u. a. im Leopold Museum in Wien, in der Galerija Kapelica in Ljubljana, im Frankfurter Kunstverein, Chronus Art Center in Shanghai, der ERES-Stiftung in München, im Kunstraum Dornbirn sowie auf Biennalen in Moskau, Lyon und Guangzhou gezeigt. Feuerstein lebt und arbeitet in Wien. Leben Thomas Feuerstein studierte von 1987 bis 1995 Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Innsbruck. Von 1992 bis 1994 gab er gemeinsam mit Klaus Strickner die Zeitschrift Medien.Kunst.Passagen heraus. 1992 gründete er das Büro für intermedialen Kommunikationstransfer und den Kunstverein medien.kunst.tirol. 1992 und 1993 arbeitete er an Forschungsaufträgen zum elektronischen Raum sowie zu Kunst und Architektur. Ab 1997 erhielt er Lehraufträge und Gastprofessuren an der Universität für angewandte Kunst Wien, der Hochschule für Musik und Theater Bern, der F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich, der Fachhochschule Vorarlberg Studiengang Intermedia, dem Mozarteum Salzburg und der Universität Innsbruck. Von 2020 bis 2023 belegte er die Professur für Künstlerische Diskurse am Institut für experimentelle Architektur der Universität Innsbruck. Werk Feuersteins Arbeiten und Projekte realisieren sich in unterschiedlichen Medien. Sie umfassen Installationen, Environments, Bio Art, Objekte, Zeichnungen, Malereien, Skulpturen, Fotografien, Videos, Hörspiele und Netzkunst und beziehen algorithmische und biochemische Prozesse ein, wobei spezifische Materialitäten eine zentrale Rolle spielen. Materialien finden sowohl als Träger von Bedeutungen und Narrationen, als auch in Form von Werkstoffen Verwendung und werden letztendlich zu Akteuren der Kunst. Im Grenzbereich von Natur, Kunst und Wissenschaft setzen Feuersteins Werke Kreisläufe der Bedeutungs- und Möglichkeitsproduktion in Gang, die Unterscheidungen zwischen Natur und Kultur, Subjekt und Objekt dekonstruieren. Wesentliche Aspekte bilden dabei das Zusammenspiel sprachlicher, visueller und materieller Elemente, das Aufspüren latenter Verknüpfungen zwischen Fakten und Fiktionen sowie die Verschränkung zwischen Kunst und Wissenschaft. Feuerstein entwickelte hierfür die künstlerische Methode der Konzeptuellen Narration. Seine Projekte und Ausstellungen können als eine Art Bio-Punk beschrieben werden, auf der Höhe neuester Medien- und Technologieentwicklungen und auf der Suche nach transhumanen Figurationen oder umgekehrt: Suche nach dem Verbleib des Menschen und der natürlichen Objekte und Lebewesen in den heutigen hochtechnischen Environments.[1] Digitale Arbeiten Thomas Feuerstein: DAIMON, Ausstellungsansicht Demons in the Machine, MMOMA Moskau, 2018 Seit den frühen 1990er Jahren untersuchen Feuersteins Arbeiten den Wandel von Kultur, Alltag und Kunstproduktion durch Informations- und Biotechnologien. Die Veränderungen von Autorschaft und menschlichem Subjektstatus durch Maschinen, Software und Datennetze bilden den Ausgangspunkt digitaler Projekte. In der Netzwerkinstallation Hausmusik[2] (1993) werden von Reuters bereitgestellte Börsennotierungen in Echtzeit in Musiknoten transponiert und von Roboterinstrumenten zur Aufführung gebracht. Die Arbeit Proustmaschine[3] (1994) generiert Agenturmeldungen der Austria Presse Agentur mit Hilfe eines Künstliches neuronales Netz zu einem endlosen Roman, der Schreiben und Lesen unter posthumanen Konditionen verdeutlicht. Die Installation Borgy & Bes[4] (2018) animiert zwei OP-Lampen auf Basis künstlicher neuronaler Netze. Sie diskutieren in der Sprache Dostojewskis über Technologie und Phänomene künstlicher Intelligenz. Dostojewskis Roman Die Dämonen bildet die Grundlage des Dialogs und verweist auf Feuersteins universelles Interesse an einer neuen Daimonologie, die ausgehend vom griechischen daímon Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Kybernetik und maschinelles Lernen einbezieht. Daimon[5] (2007), eine Netzwerkinstallation animierter Objekte übersetzt von Kaspersky Lab detektierte Cyberangriffe im Internet physisch und akustisch in Bewegungen und Töne. Im Kontext der Daimonologie[6] steht Manifest[7] (2009), eine geschnitzte Hand, die unsichtbar gesteuert über die Wand gleitet und mit einem Kohlestift globale Risikobewertungen der Versicherungsbörse Lloyds of London zu einer Wolke verdichtet. (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet an - We offer a lot of books in this field) Biotechnologische Arbeiten Thomas Feuerstein: METABOLICA. MOBY DICK, Ausstellungsansicht Museion/NOI Bozen, 2023 Die Einbeziehung realer Prozesse in künstlerische Werke findet sich bei Feuerstein sowohl in digitalen als auch biotechnologischen Arbeiten. Durch Informations- und Biotechnologien bedingte Transformationen von Natur und Kultur stehen im Mittelpunkt des Projektes Biophily[8] (19932002), das von Recherchen und Performances u. a. in Daressalam, Windhoek, Los Angeles, Mumbai und Bishkek begleitet wurde. In Indien ließ sich Feuerstein von einem hinduistischen Priester mit einem Gummibaum verheiraten. Die DNA des Künstlers wurde in Folge mittels Genkanone in das Genom der Pflanze injiziert, um einen transgenen Organismus bzw. ein Plantimal zu kreieren. Körperzellen des Künstlers, die u. a. einer In-vitro-Kultivierung künstlicher Haut (Onko Shirt[9]) (1998) dienen, Bakterien, Algen, Pilze und Myxomyceten werden ab den späten 1990er Jahren Teil einer künstlerischen Praxis, die in enger Kooperation mit Wissenschaftlerinnen entwickelt wird. Die prozessuale Skulptur Pancreas[10] (2012) spaltet mit Hilfe von Bakterien die in Büchern von Hegels Phänomenologie des Geistes enthaltene Zellulose in Glucose, um menschliche Gehirnzellen in einem gläsernen Bioreaktor zu ernähren. Di.
Published by Berlin: Henschelverlag., 1961
Seller: Antiquariat Gertrud Thelen, Baden-Baden, Germany
First Edition
Mit Zeichnungen von Gerhard Gossmann. 146 S. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag. - Künstlergeschichten, Band 16. - Erste Ausgabe. - Gut erhaltenes, ordentliches Exemplar. Dabei: Alexander Puschkin: Dubrowski. Eine Novelle. Berlin: Aufbau-Verlag 1949. Mit Zeichnungen von Constance Schwendrat. 124 S. OPbd. - Zwei Werke zusammen 7.- Euro.