Language: English
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Schlager bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Schlager (* 22. Juli 1986 in München) ist ein deutscher Eishockeyspieler, der seit Juni 2017 beim EC Bad Tölz aus der DEL2 unter Vertrag steht. Philipp Schlager begann seine Laufbahn 1991 beim SC Reichersbeuern. Zur Saison 1999/2000 wechselte der Flügelstürmer zum Nachbarclub EC Bad Tölz in die Altersklasse Schüler, ab der Saison 2001/2002 spielte er bei den Jungadler Mannheim, mit denen er dreimal in Folge den Meistertitel in der DNL erringen konnte. Mit einer Förderlizenz der Adler Mannheim ausgestattet, verbrachte Schlager die Saison 2004/05 bei den Heilbronner Falken in der Oberliga. Obwohl einer der Jüngsten im Team, konnte sich Schlager am Saisonende als drittbester Scorer beweisen. Da Heilbronn die Oberliga-Play-Offs nicht erreichen konnte, wurde der Angreifer für den Rest der Saison im Team der Mannheimer Adler eingesetzt und wurde so Deutscher Vize-Meister 2005. Während dieser Spielzeit konnte er seinen ersten Scorerpunkt in der Eishockey Liga verbuchen und wechselte während der Spielzeit 2008/09 zum Ligakonkurrenten Kassel Huskies. Ab 2010 spielte Schlager für die Schwenninger Wild Wings, ab 2013 in der DEL. Im Juli 2016 löste er zunächst den laufenden Vertrag mit den Wild Wings auf und kehrte anschließend zu den Kassel Huskies zurück, die inzwischen in der der DEL2 spielten.[1] Im Januar 2017 wechselte er im Tausch gegen Adriano Carciola zu den Ravensburg Towerstars.[2] Im Juni 2017 wurde Schlager dann vom DEL2-Aufsteiger EC Bad Tölz verpflichtet. International Schlager spielte bereits in seiner frühen Jugend für verschiedene Auswahlmannschaften des BEV und des DEB. Mit der Juniorennationalmannschaft nahm er an der U20 B-Weltmeisterschaft 2006 teil, bei der der Wiederaufstieg in die A-Gruppe gelang. /// Standort Wimregal Pkis-Box53-U004 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Hofmann bildseitig mit schwarzem Edding signiert, Eckknick /// Manuel Riemann-Lorenzen (geb. Riemann; * 9. September 1988 in Mühldorf am Inn) ist ein deutscher Fußballtorwart. Riemann spielte in der Jugend für den TSV Ampfing und den TSV 1860 Rosenheim und wechselte 2003 zu Wacker Burghausen. Hier rückte er vor der Saison 2006/07 in den Kader der zweiten Mannschaft auf. Am letzten Spieltag der Saison gab er im Spiel gegen den SC Paderborn 07 sein Debüt in der zweiten Bundesliga. Beim 5:1-Sieg verschoss er einen Elfmeter in der 80. Minute. Nach dem Abstieg des Clubs im Sommer 2007 wurde Riemann Stammtorwart in der Regionalliga Süd. Am 6. August 2007 parierte er im DFB-Pokal-Spiel gegen den FC Bayern München im Elfmeterschießen zwei Elfmeter und verwandelte selbst einen Strafstoß gegen Oliver Kahn. Dennoch wurde das Spiel mit 4:5 nach Elfmeterschießen verloren. Nach drei Jahren wechselte er zur Saison 2010/11 zum Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Hier war er zunächst für eine Saison Ersatztorhüter hinter Tino Berbig. Als der Verein am Ende in die 3. Liga abstieg, verließ Berbig den Verein und Riemann wurde neuer Stammkeeper. Sein erstes Spiel machte er am 23. Juli 2011 auswärts gegen den SV Darmstadt 98 (1:0). Im Mai 2013 scheiterte Osnabrück in der Relegation an Dynamo Dresden, sodass man in der Dritten Liga blieb. Anfang Juli 2013 wechselte Riemann zum SV Sandhausen, um dort im Rahmen eines Zweijahresvertrages in der 2. Fußball-Bundesliga zu spielen. In der Sommerpause 2015 band sich Riemann bis 2018 an den VfL Bochum.[1] Im August 2016 wurde seine Vertragslaufzeit vorzeitig bis 2020 verlängert. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga im Sommer 2021 war Riemann drei Jahre lang Stammtorwart der Bochumer, die 2022 und 2023 den direkten Klassenerhalt schafften. Zum Ende der Spielzeit 2023/24 rutschte die Mannschaft am letzten Spieltag auf den Relegationsplatz; der Verein teilte drei Tage vor dem ersten Aufeinandertreffen mit Fortuna Düsseldorf, mit, in beiden Relegationsspielen auf Riemann zu verzichten.[2] Das wurde auch für die Folgesaison entschieden,[3] woraufhin er klagte.[4] Beim VfL fehlte Riemann laut Sport1 ?innerhalb des Teams jeglicher Rückhalt?, obwohl er im Prinzip als ?zuverlässig? gilt und den VfL in manchen Situationen gerettet habe. Außerdem fiel er wohl mit ?wüsten Beschimpfungen? gegenüber den Mitspielern auf.[5] Im November 2024 einigte sich Riemann mit dem Verein außergerichtlich und kehrte unter dem neuen Cheftrainer Dieter Hecking in den Kader zurück.[6] Er war fortan hinter Patrick Drewes und Timo Horn die dritte Wahl und zählte bei keinem Pflichtspiel zum Spieltagskader. Im Januar 2025 löste er seinen Vertrag in Bochum auf und wechselte in die 2. Bundesliga zum SC Paderborn 07.[7][8] /// Standort Wimregal GAD-20.369 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Sammelkarte von Philipp Bargfrede bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Bargfrede ist ein deutscher Fußballspieler, der aktuell bei der zweiten Mannschaft von Werder Bremen spielt. Geboren: 3. März 1989 Zeven Gewicht: 71 kg Ehepartnerin: Carola Mahnken (verh. 2014) Eltern: Hans-Jürgen Bargfrede Aktuelles Team: SV Werder Bremen II (Mittelfeld) Geschwister: Bent Bargfrede /// Standort Wimregal PKis-Box61-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Original-Panini-Aufklebervon Philipp Heerwagen bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Heerwagen ist ein deutscher Fußballtorwart. Geboren: 13. April 1983 Kelheim Größe: 1,93 m Gewicht: 89 kg Aktuelles Team: SV Sandhausen (#15 / Torwart) Geschwister: Bernadette Heerwagen Beitrittsdaten: 2019 (SV Sandhausen), /// Standort Wimregal Pkis-Box39-U004 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Zettel. Condition: Gut. Blanko-Zettel von Philipp Wollscheid mit schwarzem Edding signiert auf Karton montiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Wollscheid (* 6. März 1989 in Wadern) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Wollscheid wuchs in Wadern-Morscholz auf[1] und spielte ab 1994 für verschiedene Vereine der Umgegend. In der Saison 2007/08 absolvierte Wollscheid für den SV Rot-Weiß Hasborn-Dautweiler 18 Spiele in der Oberliga Südwest und ein Spiel im DFB-Pokal, das 0:8 gegen Hansa Rostock verloren wurde. Noch in der gleichen Saison wechselte er innerhalb der Liga zum 1. FC Saarbrücken und kam dort in der Rückrunde zu einem Tor in sieben Spielen. In der folgenden Spielzeit wurde Saarbrücken Erster der Liga und Wollscheid kam zu 23 Einsätzen und zwei Toren. Nach dem Aufstieg sollte Wollscheid in die zweite Mannschaft versetzt werden, die in der sechsten Liga spielte, und verließ den Verein.[2] Für die Saison 2009/10 wechselte er zum Regionalligisten 1. FC Nürnberg II, für den er 26 Spiele bestritt, ein Tor erzielte und am Ende mit dem Verein den zweiten Tabellenplatz belegte. In der folgenden Saison blieb er Stammspieler. Im Dezember 2009 holte Trainer Dieter Hecking Wollscheid in die erste Mannschaft.[3] Dort kam er am 20. November 2010 im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern zu seinem ersten Bundesligaeinsatz. Zur Rückrunde wurde Wollscheid zum Stammspieler neben Andreas Wolf in der Innenverteidigung des 1. FC Nürnberg. Beim 5:0-Sieg gegen den FC St. Pauli am 5. März 2011 erzielte er sein erstes Bundesligator. Er wurde zum Spieler des Tages bei der Partie gegen Hertha BSC am ersten Spieltag in der Saison 2011/12 gekürt. Zur Saison 2012/13 wechselte Wollscheid zu Bayer 04 Leverkusen.[4] Am 20. September 2012 gab er beim Europa-League-Gruppenspiel gegen Metalist Charkiw sein Europapokaldebüt. Mit dem Treffer zum 1:0 im Europa-League-Gruppenspiel gegen Rapid Wien am 25. Oktober 2012 erzielte er sein erstes Europapokaltor. Am 1. September 2014 lieh ihn Mainz 05 bis zum Ende der Saison 2014/15 aus.[5] Das Leihgeschäft wurde schon zum Ende der Hinrunde beendet; Wollscheid wechselte im Januar - ebenfalls leihweise - zum Premier-League-Klub Stoke City.[6] Für Stoke debütierte er am 11. Januar 2015 im Meisterschaftsspiel beim FC Arsenal, das mit einer 0:3-Niederlage endete.[7] Im Mai 2015 verpflichtete ihn Stoke City bis zum 30. Juni 2018.[8] Im Sommer 2016 wurde Wollscheid vom VfL Wolfsburg ausgeliehen.[9] Beim VfL kam er auf drei Bundesligaeinsätze. In der Folge kam Wollscheid nicht mehr zum Einsatz und war unter dem neuen Trainer Valérien Ismaël zeitweise suspendiert. Mitte Februar 2017 rückte er auf eigenen Wunsch in den Kader der zweiten Mannschaft.[10][11] Nach zwei Einsätzen in der viertklassigen Regionalliga Nord beorderte ihn der neue Trainer Andries Jonker Mitte März 2017 zurück in die erste Mannschaft.[12] Nach dem Ende des Leihvertrages verließ er den Verein. Daraufhin kehrte Wollscheid zunächst zu Stoke City zurück. Er wechselte Ende August 2017 in die französische Ligue 1 zum FC Metz[13] und unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2020 laufenden Vertrag.[14] Am 25. Oktober 2017 hatte Wollscheid beim 1:0-Sieg in der dritten Runde der Coupe de la Ligue gegen den Drittligisten Red Star Paris seinen einzigen Pflichtspieleinsatz.[15] Nachdem er in der Ligue 1 nicht zum Einsatz gekommen war, wurde der Vertrag am 6. Januar 2018 aufgelöst.[16] Er gewann im Februar 2018 die Südwestdeutsche Futsal-Meisterschaft mit den Futsal Club Warriors Saar.[17][18] Im Dezember 2018 wechselte Wollscheid zum Sechstligisten FC Noswendel/Wadern in die Verbandsliga Süd-West. Seine Profikarriere hatte er bereits zuvor beendet, ohne dies jedoch offiziell verkündet zu haben.[19] Nationalmannschaft Wollscheid debütierte am 7. April 2010 in der deutschen U-20-Nationalmannschaft in einem Freundschaftsspiel gegen Italiens U-20 und wurde am 16. Mai 2013 von Joachim Löw für die Länderspiele gegen Ecuador (29. Mai 2013) und USA (2. Juni 2013) in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen.[20] Sein A-Länderspieldebüt gab er am 29. Mai 2013 beim 4:2-Sieg im Testspiel gegen die Auswahl Ecuadors in Boca Raton (USA), als er in der 90. Minute für Lars Bender eingewechselt wurde. /// Standort Wimregal Pkis-Box21-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Graf von und zu Lerchenfeld bildseitig mit schwarzem Stift signiert, Wasserschaden - Philipp Graf von und zu Lerchenfeld war ein deutscher Politiker der CSU. Er war von 2003 bis 2013 Mitglied des Bayerischen Landtags und von 2013 bis 2017 Mitglied des 18. Deutschen Bundestages. Geboren: 25. Mai 1952, Köfering Gestorben: 1. Dezember 2017, Köfering Ausbildung: Technische Universität München Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Amt: Mitglied des Deutschen Bundestages seit 2013 /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0425 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Den.
Language: German
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Den.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Den.
Language: German
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Barbara Philipp bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Philipp (* 19. Oktober 1965 in Wittlich) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Ausbildung und Theater Barbara Philipp studierte nach dem Abitur Germanistik sowie Film- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie anschließend von 1988 bis 1993 an der Berliner Schauspielschule ?Der Kreis? (Fritz-Kirchhoff-Schule)[1] und den New Yorker HB-Studios. Danach kehrte sie nach Deutschland zurück und hatte Theaterengagements an der Schaubühne am Halleschen Ufer, dem Berliner Ensemble und dem Staatsschauspiel Dresden. 2018 war sie an der ?Wilde Welt Wald - Theater Performance? von BBM, der Galerie Divan und dem Biosphären-Reservat Flusslandschaft Elbe (Ferbitzer Forst, Gadow) beteiligt.[2] Film und Fernsehen 1994 gab Philipp in der Hauptrolle der Franziska Bäcker unter der Regie von Marc Ottiker an der Seite von Sven Pippig ihr Filmdebüt in dem ZDF-Filmdrama Nah am Wasser. Im selben spielte sie in dem Kurzfilm Spieglein, Spieglein. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Katja Goldbach in der Fernsehserie Die Kids von Berlin. 1999 wurde sie als Bille in einer Nebenrolle der Kerstin-Gier-Verfilmung Männer und andere Katastrophen besetzt. 2004 gehörte sie als Oberkommissarin Hanne Krause in der ZDF-Krimiserie Einmal Bulle, immer Bulle zur Stammbesetzung. Für ihre Rolle als drogenabhängige Nina Grote in der Tatort-Folge Das Böse des Frankfurter Ermittlerduos Dellwo und Sänger erhielt Philipp in der Kategorie ?Beste Nebendarstellerin? eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2004. Seit 2010 verkörpert sie in dem vom Hessischen Rundfunk produzierten Tatort-Folgen die Rolle der LKA-Verwaltungsangestellten Magda Wächter an der Seite von Ulrich Tukur als Felix Murot. Von 2011 bis 2017 spielte sie die Kriminaldirektorin Kessler in der ZDF-Krimiserie Der Kriminalist. 2019 übernahm sie in Matthias Steurers Viele Kühe und ein schwarzes Schaf als Tierärztin Beate Müller die Hauptrolle neben Matthias Brenner und Oliver Konietzny.[3] Seit 2021 spielt sie in der ZDF-Krankenhausserie Doktor Ballouz als Tankstellenbesitzerin Cindy eine durchgehende Nebenrolle. Neben ihren Arbeiten auf der Bühne und vor der Kamera betätigt sich Philipp als Hörspielsprecherin, u. a. im Radio-Tatort des Hessischen Rundfunk. Zwischen 2010 und 2015 las sie u. a. zahlreiche Hörspiele und Features für den Hörfunksender Deutschlandfunk Kultur ein. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-507 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Barbara Philipp bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Philipp (* 19. Oktober 1965 in Wittlich) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Ausbildung und Theater Barbara Philipp studierte nach dem Abitur Germanistik sowie Film- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie anschließend von 1988 bis 1993 an der Berliner Schauspielschule ?Der Kreis? (Fritz-Kirchhoff-Schule)[1] und den New Yorker HB-Studios. Danach kehrte sie nach Deutschland zurück und hatte Theaterengagements an der Schaubühne am Halleschen Ufer, dem Berliner Ensemble und dem Staatsschauspiel Dresden. 2018 war sie an der ?Wilde Welt Wald - Theater Performance? von BBM, der Galerie Divan und dem Biosphären-Reservat Flusslandschaft Elbe (Ferbitzer Forst, Gadow) beteiligt.[2] Film und Fernsehen 1994 gab Philipp in der Hauptrolle der Franziska Bäcker unter der Regie von Marc Ottiker an der Seite von Sven Pippig ihr Filmdebüt in dem ZDF-Filmdrama Nah am Wasser. Im selben spielte sie in dem Kurzfilm Spieglein, Spieglein. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Katja Goldbach in der Fernsehserie Die Kids von Berlin. 1999 wurde sie als Bille in einer Nebenrolle der Kerstin-Gier-Verfilmung Männer und andere Katastrophen besetzt. 2004 gehörte sie als Oberkommissarin Hanne Krause in der ZDF-Krimiserie Einmal Bulle, immer Bulle zur Stammbesetzung. Für ihre Rolle als drogenabhängige Nina Grote in der Tatort-Folge Das Böse des Frankfurter Ermittlerduos Dellwo und Sänger erhielt Philipp in der Kategorie ?Beste Nebendarstellerin? eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2004. Seit 2010 verkörpert sie in dem vom Hessischen Rundfunk produzierten Tatort-Folgen die Rolle der LKA-Verwaltungsangestellten Magda Wächter an der Seite von Ulrich Tukur als Felix Murot. Von 2011 bis 2017 spielte sie die Kriminaldirektorin Kessler in der ZDF-Krimiserie Der Kriminalist. 2019 übernahm sie in Matthias Steurers Viele Kühe und ein schwarzes Schaf als Tierärztin Beate Müller die Hauptrolle neben Matthias Brenner und Oliver Konietzny.[3] Seit 2021 spielt sie in der ZDF-Krankenhausserie Doktor Ballouz als Tankstellenbesitzerin Cindy eine durchgehende Nebenrolle. Neben ihren Arbeiten auf der Bühne und vor der Kamera betätigt sich Philipp als Hörspielsprecherin, u. a. im Radio-Tatort des Hessischen Rundfunk. Zwischen 2010 und 2015 las sie u. a. zahlreiche Hörspiele und Features für den Hörfunksender Deutschlandfunk Kultur ein. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-179 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Blatt. Condition: Gut. Albumblatt mit aufmontierter Blankokarte, diese von Philipp Giebler mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philip ?Phil? Giebler (* 5. März 1979 in Oxnard, Kalifornien) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer. Karriere Giebler begann seine Motorsportkarriere 1989 im Kartsport, in dem er bis 1998 aktiv war. Nachdem er 1998 in der US Barber Formel Dodge sein Formelsportdebüt gefeiert hatte, orientierte er sich Richtung Europa und wurde 1999 Vizemeister der französischen Formel Renault Campus hinter Adam Jones. 2000 wechselte Giebler in die französische Formel-3-Meisterschaft und wurde in der B-Klasse Zweiter. Wie im Vorjahr musste er sich Jones geschlagen geben. Im Anschluss an die Saison nahm er an der Winterserie der Formel Palmer Audi teil. Dabei entschied er den Titelkampf mit 76 zu 71 Punkten gegen Robert Huff für sich. 2001 hatte Giebler kein permanentes Cockpit. Er nahm an zwei Rennen der britischen und an sechs Rennen der deutschen Formel-3-Meisterschaft teil. 2002 ging Giebler in der spanischen Formel-3-Meisterschaft an den Start. Er stand sechsmal auf dem Podium und wurde Sechster in der Fahrerwertung. 2003 löste Giebler nach dem ersten Rennen Robbie Kerr in der internationalen Formel-3000-Meisterschaft ab. Giebler nahm für Den Blå Avis, dem Zweitteam von Super Nova Racing, an fünf Rennen teil.[1] Dabei erzielte er einen Punkt und wurde 17. in der Fahrerwertung. Nach dem sechsten Rennen stellte Super Nova Racing den Betrieb des zweiten Teams ein und Giebler war ohne Cockpit. Anstatt weiter in europäischen Serien an den Start zu gehen, kehrte Giebler 2004 nach Nordamerika zurück. Er startete in der Infinity Pro Series zu sieben von zwölf Läufen. Er gewann sein Debütrennen auf dem Homestead-Miami Speedway und beendete die Saison auf dem neunten Gesamtrang. 2005 fand Giebler erneut kein permanentes Cockpit und nahm an je einem Rennen der Infinity Pro Series sowie der Atlantic Championship teil. Dabei erzielte er jeweils eine Top-10-Platzierung. Im Winter 2005/2006 teilte sich Giebler mit Scott Speed und Bryan Herta ein Cockpit in der neugegründeten A1-Grand-Prix-Serie beim US-amerikanischen Team. Giebler nahm an vier Veranstaltungen teil. Ein neunter Platz war sein bestes Ergebnis. Im weiteren Verlauf des Jahres 2006 startete Giebler zu drei Rennen der Indy Pro Series, wo er einmal Dritter wurde, sowie zu einem Rennen der Atlantic Championship. In der A1GP-Saison 2006/2007 war Giebler zusammen mit Ryan Hunter-Reay und Jonathan Summerton für das US-amerikanische Team aktiv. Er nahm an sechs von elf Veranstaltungen teil. Ein zweiter Platz in Zandvoort war Gieblers bestes Resultat. Er war in dieser Saison der Pilot, der für das US-Team, das den neunten Platz in der Teamwertung belegte, die meisten Punkte erzielte.[2] Anschließend nahm Giebler für Playa Del Racing an 8 von 16 Indy-Pro-Rennen teil. Außerdem debütierte Giebler 2007 in der IndyCar Series, wo er für Playa del Racing am Indianapolis 500 teilnahm. Er schied aus und wurde als 29. gewertet. 2008 versuchte Giebler für American Dream Motorsports, dem Nachfolge-Team von Playa del Racing, erneut die Qualifikation zum Indianapolis 500 zu meistern, wobei er als einziger Teilnehmer noch mit dem alten Panoz-Chassis antrat.[3][4] Er hatte allerdings schon im Training einen schweren Unfall, nach dem er zur Beobachtung ins Krankenhaus musste.[5] Einen Qualifikationsversuch unternahm er infolgedessen nicht. Anschließend trat Giebler in keiner internationalen Rennserie mehr an. Von 2005 bis 2010 war Gielber erneut im Kartsport aktiv. Phil Giebler Racing Nach dem Ende seiner aktiven Rennkarriere gründete Giebler 2010 das Kartteam Phil Giebler Racing. Das Team hat das Ziel, junge Rennfahrer an den professionellen Rennsport heranzuführen.[6] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-210 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Orter bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Orter (* 16. Februar 1994 in Villach) ist ein ehemaliger österreichischer Nordischer Kombinierer. Er startete für den SV Villach. Sportliche Karriere Orter startete am 24. Jänner 2010 erstmals im zweitklassigen Continental Cup, wo er bisher zwei Wettbewerbe gewinnen konnte, und debütierte im Februar 2012 im Weltcup der Nordischen Kombination. Sein erstes Weltcup-Rennen beendete Orter nicht, am darauf folgenden Tag belegte er zusammen mit Mario Stecher Platz 13 im Teamsprint. Erstmals Weltcuppunkte gewann Philipp Orter am 17. Jänner 2014 als 24. beim Weltcup im österreichischen Seefeld. In der Endwertung der Weltcup-Saison 2013/14 belegte er mit 15 Punkten den 65. Platz. Philipp Orter ist vierfacher Junioren-Weltmeister. 2012 in Erzurum wurde er Weltmeister mit der österreichischen Mannschaft, in Val di Fiemme 2014 holte sich der Kärntner alle drei Weltmeistertitel. Bei den österreichischen Meisterschaften in Eisenerz/Ramsau im Februar 2014 gewann Orter auch den Österreichischen Meistertitel der Juniorenklasse. Orter ist aktiver Sportler des Heeressportzentrums des Österreichischen Bundesheers und trainiert im Heeresleistungszentrum Faak am See. Als Heeressportler trug er zuletzt den Dienstgrad Zugsführer.[1] Am 18. Januar 2023 beendete Orter seine Karriere. /// Standort Wimregal GAD-30.094 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Photopostkarte. Condition: Gut. DIN-lang-Photopostkarte farbe, bildseitig von Philipp Eng mit blauem Edding (über der gedruckten Unterschrift) signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Eng (* 28. Februar 1990 in Salzburg) ist ein österreichischer Rennfahrer. Eng begann seine Motorsportkarriere 2003 im Kartsport, den er bis 2005 ausübte. 2006 machte Eng in der deutschen Formel BMW seine ersten Erfahrungen im Formelsport und wurde Zehnter in der Gesamtwertung. Darüber hinaus nahm er an zwei Rennen der britischen Formel BMW teil. 2007 blieb Eng in der deutschen Formel BMW und wurde mit einem Sieg Dritter im Gesamtklassement. Darüber hinaus gewann Eng das Weltfinale der Formel BMW und gewann eine Formel-1-Testfahrt mit BMW Sauber, die er im Dezember 2008 absolvierte.[1] In der Saison 2008 war Eng im deutschen Formel-3-Cup aktiv und belegte den elften Gesamtrang. Darüber hinaus bestritt er Gaststarts in der europäischen Formel BMW. Philipp Eng beim Saisonfinale 2012 in Hockenheim 2009 startete Eng in der wiederbelebten Formel 2. Nachdem er an den ersten zwei Rennwochenenden zweimal eine Podest-Platzierung erreicht hatte, gewann er in Brands Hatch sein erstes Rennen in dieser Meisterschaft. In der Gesamtwertung belegte er am Saisonende den achten Gesamtrang. 2010 trat Eng erneut in der Formel 2 an und war vor der Saison einer der Titelfavoriten. Zwar startete er mit zwei Siegen an den ersten beiden Rennwochenenden gut in die neue Saison, im weiteren Verlauf der Saison wurde er jedoch nicht mehr seiner Favoritenrolle gerecht und erzielte nur einen weiteren Sieg. Er beendete seine zweite Saison in der Formel 2 auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung. 2011 wechselte Eng in den GT-Sport und startete für Callaway Competition zusammen mit Toni Seiler in der ADAC GT Masters. Die beiden schlossen die Saison auf dem 39. Platz in der Fahrerwertung ab. 2012 fuhr Eng lediglich in sechs von sechzehn Meisterschaftsläufen mit Fredy Barth für MRS GT-Racing, beendete ein Rennen dennoch in den Punkten. Seit 2018 fährt Eng in der DTM für BMW. Er kam im dritten Meisterschaftslauf auf dem Lausitzring das erste Mal auf das Podium. In der Saison 2019 gelang ihm im vierten Lauf im belgischen Zolder der erste Sieg in der DTM. Darüber hinaus fuhr er zwei weitere Male auf das Podium. Er beendete die Saison 2019 auf dem sechsten Gesamtrang. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass er auch in der Saison 2020 Teil des BMW-Fahreraufgebots ist. /// Standort Wimregal GAD-30.073 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Nawrath bildseitig mit silbernem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Nawrath (* 13. Februar 1993 in Füssen) ist ein deutscher Biathlet. Philipp Nawrath nahm an Juniorenweltmeisterschaften 2014 in Presque Isle teil und erreichte, neben dem Sieg mit der Staffel, zwei Top-Ten Ergebnisse. In der daran anschließende Saison 2014/15 wurde er im IBU-Cup 36., mit einem 13. Platz als beste Platzierung. In der Saison 2016/17 erzielte er mit einem dritten Platz im Sprint in Obertilliach sein bestes Ergebnis und erreichte den 19. Platz im IBU-Gesamtcup. Bei den Europameisterschaften 2017 in Duszniki-Zdrój gelangen im erneut zwei Top-Ten Platzierungen, eine davon in der Mixed-Staffel. Nach den Europameisterschaften hatte er sein Weltcupdebüt im finnischen Kontiolahti und erzielte in seinem ersten Rennen mit einem 34. Platz seine ersten Weltcuppunkte. In der darauffolgenden Saison startete Nawrath beim Saisonauftakt in Östersund, verfehlte allerdings die Punkteränge. Beim anschließenden Weltcup in Hochfilzen gelang ihm mit einem neunten Platz im Sprint seine erste Top-Ten-Platzierung im Weltcup. Beim anschließenden Weltcup in Annecy konnte er kein Ergebnis mehr in den Punkteränge erreichen. Nach dem Jahreswechsel startete Nawrath im IBU-Cup und erreicht einige Top-Ten-Ergebnisse. In der Gesamtwertung des IBU-Cups konnte er sich um einen Platz, auf den 18. Platz, verbessern. In der Weltcupgesamtwertung erreichte er den 60. Rang. Bei den Europameisterschaften 2018 erreichte er als bestes Ergebnis einen 17. Platz im Sprint /// Standort Wimregal GAD-30.047 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Photopostkarte. Condition: Gut. Photopostkarte bildseitig von Philipp Klug mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Klug Geb./Alter: 03.02.1993 (33) Staatsbürgerschaft: Deutschland Deutschland. War Spieler. Co-Trainer und Analyst /// Standort Wimregal GAD-30.030 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jan-Philipp Beck bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jan-Philipp Beck (* 1990 in Stadthagen) ist ein deutscher Politiker (SPD) und direkt gewählter Abgeordneter des 19. Niedersächsischen Landtags. Leben und Politik Beck bestand im Jahre 2009 die Abiturprüfung an der Integrierten Gesamtschule Schaumburg in Stadthagen. Er nahm im Anschluss ein Studium der öffentlichen Verwaltung auf, das er als Verwaltungswirt B. A. abschloss. Bis zur Wahl in den Landtag arbeitete er in der niedersächsischen Landesverwaltung, zeitweise auch in der Staatskanzlei und im Wirtschaftsministerium. Der SPD trat Beck mit 16 Jahren bei. Seit der Kommunalwahl in Niedersachsen 2011 ist er Mitglied im Rat der Stadt Stadthagen und seit der Kommunalwahl 2016 zudem Mitglied im Kreistag des Landkreises Schaumburg. Im Anschluss an die Kommunalwahl 2021 wurde er vom Kreistag zum stellvertretenden Landrat gewählt. Bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2022 bewarb er sich für die SPD um das Direktmandat im Wahlkreis Schaumburg und errang es mit 35,5 % vor Colette Thiemann (CDU), welche 28,3 % erreichte.[1] Er stand zudem auf Platz 33 der Landesliste.[2] /// Standort Wimregal GAD-0562 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Hägeli bildseitig mit silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Hägeli (* 5. Mai 1979 in Männedorf, Schweiz) ist ein Schweizer Musicaldarsteller. Leben Der gebürtige Schweizer begann seine Musicalausbildung an der Impuls Werkstatt in seinem Heimatort Stäfa und studierte später drei Jahre lang Gesang, Tanz und Schauspiel an einer privaten Musicalschule in Wien. Seine ersten Engagements waren u. a. Leading Ladies/Leading Men am Wiener Raimund Theater und Youre a good man sowie Charlie Brown am Wiener Metropol. Seinen Erfolg als quirliger Hund Snoopy wiederholte er in zwei weiteren Produktionen (Fröhliche Weihnachten, Charlie Brown! und Frohen Valentinstag, Charlie Brown!). Für die Essener Produktion von Elisabeth (Musical) kam Philipp 2002 schliesslich nach Deutschland. Seither war der vielseitige Sänger und Tänzer in verschiedenen Produktionen der Stage Entertainment zu sehen: Les Misérables (Musical) in Berlin (Premierenbesetzung Swing, Grantaire), Tanz der Vampire (Musical) in Hamburg (Swing, Chagal, Koukol, Nightmare Solo) und als bisheriges persönliches Highlight die Tourneeproduktion von Cats (Plato/Macavity, Munkustrap, Rum Tum Tugger). Im Sommer 2006 arbeitete Philipp zum ersten Mal in seinem Heimatland. Bei Elisabeth der Thunerseespiele war er als Graf Grünne, Rauscher und Assistant Choreographer tätig, bevor er erneut für Tanz der Vampire in Berlin engagiert wurde, diesmal unter anderem als Zweitbesetzung Krolock, Koukol und Nightmare solo. Im Frühjahr 2008 nahm Philipp an der TV-Castingshow Ich Tarzan, Du Jane! teil, in deren Verlauf deutschlandweit nach den Hauptrollen für Disneys Tarzan gesucht wurde. Philipp erreichte den zweiten Platz und sicherte sich damit die Zweitbesetzung des Tarzan ab Oktober in der neuen Flora Hamburg. Zudem spielte Philipp ab Juli 2008 die Hauptrolle Bernardo in der Neuinszenierung des Musicals West Side Story an den Thunerseespielen in der Schweiz. In Thun stand Philipp Hägeli in den Folgejahren auch für die Musicals Jesus Christ Superstar, Titanic und Cats auf der Bühne. Außerdem spielte er in weiteren Produktionen der Stage Entertainment, ab 2010 zum Beispiel in Ich war noch niemals in New York in Stuttgart; dort spielte er von 2014 bis 2015 auch im Ensemble von Chicago.[1] Von 2015 bis 2023 verkörperte Philipp Hägeli im Musical Aladdin in Hamburg und in Stuttgart verschiedene zentrale Rollen. In der Theatersaison 2016/2017 spielte er Che im Musical Evita in Lüneburg. Im Jahr 2024 ist Philipp mit dem Musical Robin Hood in der Hauptrolle als Königs John auf Tournee in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. /// Standort Wimregal GAD-0557 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Wunn bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Philipp-Marco Wunn ; Geb./Alter: 11.03.1998 (27) ; Staatsbürgerschaft: Deutschland ; Größe: 1,77 m ; Position: Linkes Mittelfeld /// Standort Wimregal GAD-20.437 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Scharrenberg bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Scharrenberg, auch Scharri (* 22. Juni 1976 in Bonn), ist ein deutscher Kabarettist, Slampoet und Autor. Leben Scharrenberg wuchs auf in Bonn, wo er von 1982 bis 1986 die Bonner Michaelschule und im Anschluss bis 1995 das Clara-Schumann-Gymnasium besuchte. Danach studierte er Germanistik und Philosophie an der Uni Bonn und machte einen Master of Arts als Medienautor an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Er arbeitete als Radiomoderator, Webdesigner, Comedy-Autor und trat als Rapper, Bühnendichter und Kabarettist auf. 2006 entdeckte er Poetry Slams für sich. Gleich bei seiner ersten Teilnahme an den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften 2007 belegte er den dritten Platz und siegte bei Sendungen des WDR Poetry Slam und der Slam-Tour mit Kuttner (Sat.1). Im Oktober 2009 gewann Scharrenberg die deutschsprachigen Meisterschaften in Düsseldorf sowohl im Einzel-[1] als auch im Team-Wettbewerb[2] (mit der Formation PauL - Poesie aus Leidenschaft, der auch Bumillo und Heiner Lange angehören)[3]. Von 2010 bis Mitte 2016 tourte er unter dem Namen Philipp Scharri mit seinen Abendprogrammen über die Kleinkunstbühnen und trat für das Goethe-Institut auch im Ausland auf. Im Jahr 2014 ging er als Sieger aus der Kabarettbundesliga hervor und erhielt den Titel Deutscher Kabarettmeister der Saison 2013/2014. Anlässlich seines 10-jährigen Bühnenjubiläums im Herbst 2016 wechselte er zurück zu seinem bürgerlichen Namen und gewann erneut die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften, diesmal in Stuttgart. Sein Programm "Verwirren ist menschlich" wurde mit dem Deutschen Kabarettpreis 2023 ausgezeichnet als ein sehr persönliches, mutiges und vor allem vergnügliches Programm mit Erkenntnisgewinn, das seinen Titel konsequent auf der Bühne einlöst.[4] Als Gast bekannter Satireformate (Vereinsheim Schwabing (BR), Alfons und Gäste (SR/SWR), Olafs Klub (MDR), Kabarettfest (WDR5), Radiospitzen (BR2)) ist er regelmäßig in Fernsehen und Radio zu sehen und zu hören. Seit 2011 moderiert er den Kleinkunstwettbewerb St. Ingberter Pfanne; die Auftritte seiner Gäste sowie seine gereimten Moderationen werden als Folgen der Sendereihe kabarett im SR/SWR TV ausgestrahlt. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Leseshow Die Rationalversammlung, die von 2011 bis 2023 einen festen Platz in der Münchner Kulturszene hatte.[5] Er lebt in Bonn. /// Standort Wimregal GAD-20.436ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Steinhart bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Phillipp Steinhart (* 7. Juli 1992 in Dachau) ist ein deutscher Fußballspieler. Er steht seit der Saison 2017/18 beim TSV 1860 München unter Vertrag. Jugendbereich Steinhart begann beim TSV Gernlinden mit dem Fußballspielen und war später beim SC Fürstenfeldbruck aktiv. Als er dort in der U12 spielte, nahm er erfolgreich an einem Probetraining beim TSV 1860 München teil und trat ab 2004 für die Münchner Löwen an. Ein Angebot des Lokalrivalen FC Bayern München schlug er aus, er habe sich ?an der Grünwalder Straße wohler gefühlt.?[1] Ab der U13 durchlief er nun das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München. Am 29. Mai 2008 absolvierte er sein erstes Länderspiel für die Auswahl des DFB. Er spielte für die U16-Nationalmannschaft gegen die Auswahl Frankreichs.[2] Am 23. September und 14. Oktober kam er für die U17-Nationalmannschaft zum Einsatz. Im Sommer 2009 rückte er in die U19-Nachwuchsmannschaft der Löwen auf, die in der A-Junioren-Bundesliga spielte. In der Saison 2009/10 bestritt er 25 Ligaspiele und erzielte ein Tor. Im Sommer 2010 spielte er in einem Testspiel erstmals für die Profimannschaft; im Frühjahr 2011 kamen zwei weitere Einsätze hinzu. In der Saison 2010/11 absolvierte er 21 Spiele für die U19 der Sechzger und erzielte zwei Tore. In den beiden Halbfinalspielen um die deutsche A-Juniorenmeisterschaft, für die sich die Mannschaft durch den zweiten Platz in der Liga qualifiziert hatte und in denen sich die U19 des 1. FC Kaiserslautern durchsetzte, musste er verletzungsbedingt passen. Seniorenbereich Zur Vorbereitung auf die Saison 2011/12 wurde er von Trainer Reiner Maurer zusammen mit sieben weiteren A-Jugendlichen in den Förderkader für Jungprofis berufen. Er kam vor Saisonbeginn in vier Testspielen der Profis zum Einsatz, zwei weitere Einsätze folgten bis zum Herbst. Für ein Zweitligaspiel wurde er aber vorerst nicht nominiert. Im August nahm er zusammen mit seinem Vereinsspieler Daniel Hofstetter an einem Lehrgang der U20-Nationalmannschaft teil.[3] Im Verein spielte er fortan regelmäßig in der Regionalliga Süd für die U23-Nachwuchsmannschaft des TSV 1860 München, bis zum Winter wurde er dort 19 Mal eingesetzt. In der Vorbereitung auf die Rückrunde bestritt er drei Testspiele für die erste Mannschaft. Am 24. Februar 2012 stand er schließlich erstmals bei einem Zweitligaspiel im Aufgebot der Münchner Löwen.[1] Er kam im Spiel in Berlin aber nicht zum Einsatz. Nachdem er einen Monat später beim Spiel in Dresden zum zweiten Mal dem 18er-Kader angehört hatte, aber erneut nicht eingesetzt worden war, gab er am 31. März sein Debüt in der 2. Bundesliga, als er im Spiel der Sechzger gegen Hansa Rostock (0:1) eingewechselt wurde. Im April unterschrieb er bei den Löwen einen bis 2014 gültigen Profivertrag mit der Option auf ein weiteres Jahr.[4] In der Folgesaison gehörte er bei keinem Zweitligaspiel dem 18er-Kader an. Für die zweite Mannschaft, die mittlerweile als U21 in der Regionalliga Bayern antrat, absolvierte er in der Saison 2012/13 34 Ligaspiele. Nachdem die Mannschaft am Ende den Meistertitel der neuen Liga gewonnen hatte, spielte Steinhart auch in den beiden Aufstiegsspielen gegen die SV Elversberg, in denen sich die Saarländer - nach Hin- und Rückspiel - mit 4:3 gegen die kleinen Löwen durchsetzten. Zur Saison 2014/15 wechselte er zum Lokalrivalen FC Bayern München, für deren zweite Mannschaft er am 11. Juli 2014 (1. Spieltag) bei der 1:2-Niederlage im Heimspiel gegen die Würzburger Kickers debütierte. Im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen am 29. August 2015 stand er erstmals im Bundesliga-Kader des FC Bayern, wurde jedoch nicht eingesetzt. Zur Saison 2016/17 wechselte Steinhart in die 3. Liga zu den Sportfreunden Lotte,[5] bei denen er einen bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag unterzeichnete.[6] Mit Auslaufen seines Vertrages blieb Steinhart zunächst vereinslos, bis er sich Mitte August erneut dem mittlerweile in der Regionalliga Bayern spielenden TSV 1860 München anschloss. Hier war er von Beginn an als Stammspieler gesetzt und konnte zum Ende der Saison mit den Löwen aufsteigen, nachdem sie erster der Liga wurden und sich in der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken durchsetzen konnten. In der ersten Saison in der 3. Liga erreichte er mit seinem Team lediglich den zwölften Platz. In den folgenden drei Saisons spielten die Sechzger zwar immer um den Aufstieg mit, erreichte jedoch nie einen Aufstiegsplatz. Dabei konnte jedoch im Jahr 2020 der Bayerische Toto-Pokal gewonnen werden. In der Saison 2022/23 erreichte er mit seinem Team den achten Platz. Steinhart blieb über die fünft Jahre in der 3. Liga stets Stammspieler auf der Position des linken Verteidigers. /// Standort Wimregal GAD-20.433 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jan-Philipp Beck bildseitig mit blauem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jan-Philipp Beck (* 1990 in Stadthagen) ist ein deutscher Politiker (SPD) und direkt gewählter Abgeordneter des 19. Niedersächsischen Landtags. Leben und Politik Beck bestand im Jahre 2009 die Abiturprüfung an der Integrierten Gesamtschule Schaumburg in Stadthagen. Er nahm im Anschluss ein Studium der öffentlichen Verwaltung auf, das er als Verwaltungswirt B. A. abschloss. Bis zur Wahl in den Landtag arbeitete er in der niedersächsischen Landesverwaltung, zeitweise auch in der Staatskanzlei und im Wirtschaftsministerium. Der SPD trat Beck mit 16 Jahren bei. Seit der Kommunalwahl in Niedersachsen 2011 ist er Mitglied im Rat der Stadt Stadthagen und seit der Kommunalwahl 2016 zudem Mitglied im Kreistag des Landkreises Schaumburg. Im Anschluss an die Kommunalwahl 2021 wurde er vom Kreistag zum stellvertretenden Landrat gewählt. Bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2022 bewarb er sich für die SPD um das Direktmandat im Wahlkreis Schaumburg und errang es mit 35,5 % vor Colette Thiemann (CDU), welche 28,3 % erreichte.[1] Er stand zudem auf Platz 33 der Landesliste.[2] /// Standort Wimregal GAD-20.430ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Echtfotopostkarte von Helge Philipp bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Helge Philipp (* 20. Januar 1944; geborene: Helge Engelbach) ist eine deutsche Journalistin und ehemalige Fernsehmoderatorin. Werdegang Sie studierte Französisch und Sport. Anfang der 1970er Jahre suchte das ZDF nach neuen Gesichtern für seine Sendungen. Neben Nachrichtensprechern wurden auch Moderatoren gesucht. In einem Auswahlverfahren kam die damals 27-Jährige dann unter die letzten 26 Bewerber und machte am Ende das Rennen. Nach einem Volontariat in der Chefredaktion des ZDF kam sie zur Drehscheibe und moderierte diese 1972 zum ersten Mal. Sie war sowohl vor als auch hinter der Kamera als Redakteurin für das Boulevardmagazin tätig. Helge Philipp präsentierte die Drehscheibe zehn Jahre, bis zum Ende im März 1982. Am 1. April 1982 ging die tele-illustrierte als Nachfolgesendung an den Start. Helge Philipp moderierte auch diese Sendung, bis 1989, dann verabschiedete sie sich einige Jahre vom Bildschirm und arbeitete als Redakteurin hinter der Kamera. 1992 moderierte sie im ZDF das länderjournal, die Nachfolgesendung der tele-illustrierte. Ab 1993 arbeitete Helge von der Heyde dann noch einige Jahre für das ZDF-Landesstudio in Wiesbaden und berichtete von dort dann öfter für den Länderspiegel. Seit ihrem beruflichen Ausscheiden beim ZDF engagiert sich die Wiesbadenerin ehrenamtlich in ihrer Heimatstadt. /// Standort Wimregal GAD-20.385 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Sarah Philipp bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Sarah Philipp (* 10. März 1983 in Duisburg) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2012 direkt gewählte Abgeordnete im Landtag von Nordrhein-Westfalen und war von 2018 bis 2023 Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion. Seit 2023 ist Philipp neben Achim Post Co-Vorsitzende der SPD Nordrhein-Westfalen. Biografie Sarah Philipp wuchs im Duisburger Süden auf und legte 2002 ihr Abitur am Steinbart-Gymnasium ab. Anschließend studierte sie Wirtschaftsgeografie, Politische Wissenschaft und Geografie an der RWTH Aachen. 2008 schloss sie ihr Studium als Magistra Artium der Wirtschaftsgeografie mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsförderung/Wirtschaftsraumanalyse ab.[1][2] Zunächst war Philipp als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Dortmund tätig, anschließend war sie bis zu ihrem Einzug in den Landtag NRW im Jahr 2012 als Projektmanagerin in einem Stadtplanungsbüro in Dortmund beschäftigt.[3][4] Politik 1998 trat Philipp in die SPD ein. Von 2010 bis 2021 war sie Ortsvereinsvorsitzende des SPD-Ortsvereins Duisburg-Buchholz. Seit 2011 ist sie Mitglied im Duisburger SPD-Unterbezirksvorstand.[5][6] Außerdem engagiert sie sich im Vorstand der ASF (Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der SPD) in Duisburg.[7] Während ihres Studiums machte Philipp ein Praktikum bei der Duisburger Landtagsabgeordneten Gisela Walsken. Als diese bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 nicht wieder antrat, entschied Philipp sich, erstmals für den Landtag NRW zu kandidieren.[3] Im Landtagswahlkreis Duisburg I errang sie 2012, 2017 und 2022 jeweils das Direktmandat.[8][9][10] Im Landtag ist sie ordentliches Mitglied im Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen.[11] Im April 2018 wurde sie von ihrer Fraktion zur parlamentarischen Geschäftsführerin gewählt und im Jahr 2020 im Amt bestätigt.[12] Seitdem vertritt sie ihre Fraktion auch im Ältestenrat des Landtags.[13] Am 26. August 2023 wurde sie neben Achim Post zur Co-Vorsitzenden der SPD Nordrhein-Westfalen gewählt.[14][15] Am 5. September wurden daraufhin Ina Blumenthal zu ihrer Nachfolgerin als parlamentarischer Geschäftsführerin sowie André Stinka als Fraktionsgeschäftsführer gewählt, Philipp selber wurde stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Seit Juni 2025 ist Philipp Mitglied des SPD-Parteivorstands.[16] /// Standort Wimregal GAD-20.353ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Förster bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Förster (geboren am 4. Februar 1995 in Bretten) ist ein deutscher Fußballspieler, der aktuell beim Karlsruher SC unter Vertrag steht. Karriere Förster erhielt seine fußballerische Ausbildung in den Jugendmannschaften des Karlsruher SC und des VfB Stuttgart. Anschließend spielte er ab 2014 beim SV Waldhof Mannheim in der Regionalliga Südwest, wo er zum Stammspieler avancierte. In der Saison 2015/16 wurde er mit der Mannschaft Meister scheiterte aber in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga an den Sportfreunden Lotte. Ende Januar 2017 wechselte Förster zum 1. FC Nürnberg, wo er aber nur zu vier Einsätzen für deren 2. Mannschaft in der Regionalliga Bayern kam. Zur Saison 2017/18 erhielt er beim Zweitligisten SV Sandhausen einen Vertrag über drei Jahre mit Option auf Verlängerung.[1] Beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am 27. August 2017 kam Förster dort zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz.[2] Sein erstes Tor für den SV Sandhausen erzielte er am 23. Spieltag 2017/18 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Sandhausen gewann das Spiel mit 1:0. Im Juli 2019 verlängerte Förster vorzeitig seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2022.[3] Anfang September 2019 wechselte Förster zum Bundesligaabsteiger VfB Stuttgart und unterzeichnete einen bis Juni 2023 datierten Vertrag.[4] Er erzielte am 21. September 2019 beim 2:0-Heimsieg gegen die SpVgg Greuther Fürth seinen ersten Pflichtspieltreffer für den VfB. Am Ende der Saison 2019/20 gelang ihm mit dem VfB Stuttgart der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga. In den beiden folgenden Saison konnte er sich mit dem VfB den Klassenerhalt sichern. Zur Saison 2022/23 wechselte Förster zum Ligakonkurrenten VfL Bochum.[5] Im Sommer 2024 verließ er den Verein.[6] Ende September 2024 wechselte er ablösefrei zum SV Darmstadt 98.[7] Nach nur acht Monaten verließ er Darmstadt am Ende der Saison wieder.[8] Nach einem mehrwöchigen Probetraining wechselte Förster nach Beginn der Saison 2025/26 zum Karlsruher SC.[9] /// Standort Wimregal GAD-20.337 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Sohmer bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Sohmer (* 23. Juni 1975 in Bietigheim-Bissingen) ist ein deutscher Hörfunk- und Fernsehjournalist, sowie Sportkommentator. Werdegang Sohmer studierte in Weingarten, Tuscaloosa und Hohenheim Lehramt und Journalistik. Er beendete sein Studium als Diplom-Journalist. Seit 1999 arbeitet Sohmer für den SWR als freier Mitarbeiter. Für die ARD und den SWR ist Sohmer überwiegend für die Sportarten Fußball, Turnen, Skispringen und Motorsport zuständig. Er kommentiert für die Sportschau Spiele in der Bundesliga, 2. Bundesliga und Dritten Liga. Außerdem ist er FIFA-Experte der ARD. In der Sendung Sport Extra im SWR-Fernsehen kommt er als Live-Kommentator bei Fußballspielen und Turnwettkämpfen zum Einsatz. Sohmer berichtet regelmäßig für die ARD von der Vierschanzentournee. Aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls von Reporter Tom Bartels kommentierte Sohmer am 3. Januar 2016 das 3. Springen der Vierschanzentournee 2015/16 am Bergisel in Innsbruck.[1] Außerdem war er mehrfach Stadionmoderator beim Skisprung-Weltcup der Herren in Titisee-Neustadt sowie beim Weltcup der Damen in Oberstdorf.[2] Sohmer berichtete als Reporter und Kommentator von mehreren Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaften. Für seine Kommentierung der Entscheidungen im Gerätturnen bei den Olympischen Sommerspielen in London wurde er für den Deutschen Fernsehpreis 2012 nominiert. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro kommentierte er unter anderem den Olympiasieg von Reck-Turner Fabian Hambüchen in dessen letzten internationalen Wettkampf. Von 2007 bis 2017 kommentierte Sohmer die Rennen der DTM in der ARD, teilweise zusammen mit Manuel Reuter. Seit Januar 2018 kommt Sohmer auch als Hörfunk-Reporter der ARD in der Bundesliga und 2. Bundesliga zum Einsatz. Gemeinsam mit seinem SWR-Kollegen Jens Wolters ist er seit Anfang 2020 Host des SWR-Fußballpodcasts Steil!.[3] Seit November 2020 produziert Sohmer eigenständig den Podcast Fahrverbot - der lange Weg zum umweltfreundlichen Auto.[4] Philipp Sohmer ist verheiratet und hat zwei Söhne /// Standort Wimregal PKis-Box112-U016 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Aschenwald bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Aschenwald (* 12. November 1995 in Ramsau im Zillertal) ist ein österreichischer Skispringer. Sein bisher größter Erfolg ist der Gewinn der beiden Silbermedaillen im Mannschaftsspringen der Herren und im Mixed-Mannschaftsspringen bei den Weltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol. Werdegang Philipp Aschenwald startet für den Ski-Club Mayrhofen. Er begann seine internationale Karriere im Rahmen des FIS Cups bei zwei Wettbewerben am 19. und 20. Februar 2011 in Ramsau am Dachstein, bei denen er 36. und 55. wurde. Im Oktober desselben Jahres startete Aschenwald dann erstmals im Skisprung-Alpencup in Oberwiesenthal und erreichte dabei die Plätze 40 und 48. Im Laufe der Saison und den darauffolgenden Jahren folgten weitere Teilnahmen an Wettbewerben im Jugendbereich, im FIS Cup und im Alpencup. Aschenwald startete im Jänner 2013 bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2013 im tschechischen Liberec, bei denen er im Einzelwettbewerb 19. wurde und im Teamwettbewerb mit der österreichischen Mannschaft mit einem vierten Platz das Podium knapp verpasste. Am 9. und 10. Februar 2013 debütierte Aschenwald schließlich bei drei Wettbewerben im Rahmen des Skisprung-Continental-Cups im US-amerikanischen Iron Mountain und erreichte dabei einen 12., einen 9. und einen 19. Platz. Daraufhin folgten ab Ende der Saison 2012/13 regelmäßige Teilnahmen im Continental Cup. Einen ersten Erfolg feierte Aschenwald mit einem Sieg in Einsiedeln im Alpencup am 14. September 2014. Im Februar 2015 startete Aschenwald erneut bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2015 im kasachischen Almaty. Hierbei wurde er im Einzelwettbewerb 18., im Teamwettbewerb erreichte er mit der österreichischen Mannschaft mit einem dritten Rang das Podium. Seine ersten Podestplätze im Continental Cup schaffte er am 8. und 9. August 2015 in Wisla, dort belegte er zweimal den dritten Platz. Daraufhin startete Aschenwald beim Sommer Grand Prix in Courchevel und Einsiedeln. Er erreichte bei beiden Starts den 14. Rang und gewann unter anderem die Qualifikation in Einsiedeln. Im Dezember 2015 wurde Aschenwald von Cheftrainer Heinz Kuttin für die nationale Gruppe Österreichs bei der Vierschanzentournee 2015/16 nominiert. Während er in Innsbruck jedoch in der Qualifikation scheiterte, schaffte er es in Bischofshofen als Lucky Loser in den zweiten Durchgang und belegte am Ende mit 222,9 Punkten den 29. Platz sowie den 49. Platz in der Tourneegesamtwertung. Am 9. Februar 2019 gewann er im Mannschaftswettbewerb auf der Salpausselkä-Schanze im finnischen Lahti gemeinsam mit Gregor Schlierenzauer, Michael Hayböck und Stefan Kraft erstmals ein Weltcupspringen. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol gewann er mit seinen Mannschaftskameraden Michael Hayböck, Daniel Huber und Stefan Kraft die Silbermedaille im Mannschaftsspringen. Beim Einzelwettkampf von der Normalschanze verpasste er nur knapp das Podium und belegte den vierten Platz, während er von der Großschanze 13. wurde. Er profitierte dabei auf der Normalschanze vom einsetzenden Schneefall, der nach seinem zweiten Sprung die Anlaufspur deutlich langsamer machte und somit insbesondere die Führenden des ersten Durchgangs traf.[1] Im abschließenden Mixed-Team-Wettbewerb wurde er gemeinsam mit Eva Pinkelnig, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft Vizeweltmeister hinter der deutschen Mannschaft. Bei den österreichischen Staatsmeisterschaften im Skispringen 2020 in Bischofshofen wurde Aschenwald zum ersten Mal österreichischer Staatsmeister. Privates Aschenwald lebt derzeit in Ramsau im Zillertal. Sein Vater ist der ehemalige Nordische Kombinierer Hansjörg Aschenwald.[2] /// Standort Wimregal PKis-Box112-U003ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Wachter bildseitig mit silbernem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box111-U018ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Ochs von Philipp Ochs bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Ochs (* 17. April 1997 in Wertheim) ist ein deutscher Fußballspieler. Der Offensivspieler steht beim SV Sandhausen unter Vertrag und ist ehemaliger Junioren-Nationalspieler. /// Standort Wimregal GAD-0512 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.