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1.) Ernst Stern, Bühnenbildner bei Max Reinhardt, Mit 27 Zeichnungen des Verfassers, 1. Auflage/1983, 155 Seiten. 2.) Arnold Wesker, Stücke, 245 Seiten, 1977. 3.) Hermann Scherchen, Aus meinem Leben, Rußland in jenen Jahren, hrsg. und mit einem Vorwort versehen von Eberhardt Klemm, 1984, 143 Seiten (verkauft). 4.) Vorsicht Satir…e! Texte der sowjetischen Kleinen Bühne, 1977, 140 Seiten. 5.) Heinz Kahlow, Das Dekameronical, Fünf musikalische Stücke nach Geschichten des Herrn Giovanni B., 1977, 174 Seiten. 6.) Auf der großen Straße, Jean Weidts Erinnerungen, Nach Tonbandprotokollen aufgezeichnet und herausgegeben von Marion Reinisch, 1984, 199 Seiten. 7.) Vom Untergang des Abendlandes, Kabarett-Texte der zwanziger Jahre, hrsg. von Wolfgang U. Schütte, 1983, 137 Seiten. 8.) Garderobengespräche, hrsg. von Ingeborg Pitzsch, 1982, 215 Seiten. 9.) Dieter Kranz, Strehler, Plachon, Koun, Dario Fo, Langbacka, Stein, Gespräche mit Regisseuren des europäischen Theaters, 1981, 208 Seiten. 10.) Erich Kästner, Die Schule der Diktatoren und noch mehr Theater, 1979, 260 Seiten, Rücken mit Aufkleber. 11.) Jürgen Hart: academixereien, Kabarett-Texte, 1978, 159 Seiten. 12.) Wolfgang Schaller und Wolfgang Zobel: Herkuleskeulereien, 1978, 134 Seiten. 13.) Pfeffermüllereien, Kabarett-Texte, 1975, 246 Seiten. 14.) Jerzy Wittlin: Leben und leben lassen, Satirische Texte, herausgegeben von Barbara Olszanska, 3. Auflage/1979, 203 Seiten. 15.) Georg Kreisler: Ich habe ka Lust, Seltsame, makabre und grimminge Gesänge, Kabarettchansons, 1. Auflage/1980, 179 Seiten. 16.) S + H Spejbl und Hurvinek, Texte, Ausgewählt und herausgegeben von Milos Kirschner u. a., 3. Auflage/1980, 212 Seiten. 17.) Alfred Matusche: Welche, von den Frauen? Und andere Stücke, 1. Auflage/1979, 231 Seiten. 18.) Karl Hermann Roehricht: Meine Privatgalerie, Monologe, 1. Auflage/1975, 150 Seiten. 19.) Klaus Schlesinger: Ikarus, Film-Szenarium, 1. Auflage/1975, 93 Seiten. 20.) Hilde Rubinstein: Tiefgefrorenes Reh, Stücke, Lyrik, Prosa, Mit einem Nachwort von Klaus Selbig, 1. Auflage/1987, 224 Seiten. 21.) Burgtheater Zwölfeläuten Blut Besuchszeit, Vier österreichische Stücke, Herausgegeben von Kurt Palm, 1. Auflage/1986, 258 Seiten. 22.) Rainer Werner Fassbinder: Katzelmacher und andere Stücke. Mit einem Nachwort von Dieter Krebs. 2. Auflage/1985, 186 Seiten. 23.) Stefan Schütz: Odysseus`Heimkehr. Fabrik im Walde. Kohlhaas. Heloisa und Abaelard, 1. Auflage/1977, 245 Seiten. 24.) Volker Braun: Die Kipper. Hinze und Kunze. Tinka. Drei Stücke. Mit einem Nachwort von Rolf Rohmer, 1. Auflage/1975, 208 Seiten, signiert. 25.) Rudi Strahl: Stücke, 1976, 3., leicht veränderte Auflage, gut erhalten. 26.) Kein Wort von Einsamkeit, 1. Auflage/1986, 259 Seiten, gut erhalten. 27.) Grigori Kosinzew: Gogoliade, Auf dem Weg zu einem Film, übersetzt von Iris Gusner, mit einem Nachwort von Rolf Richter, 1. Auflage/1976, 231 Seiten, neuwertig. 28.) Kittners (zoo)logischer Garten, Kabarett-Texte, mit einem Vorwort von Günter Wallraff, 1. Auflage/1977, 147 Seiten, gut erhalten. 29.) Herbert Achternbusch: Ella, Gust, Mein Herbert, Weg, Vier Stücke, hrsg. und mit einem Nachwort von Kurt Palm, 1988, 221 Seiten, gut erhalten. 30.) Hugo Huppert: Ungeduld des Jahrhunderts, Erinnerungen an Majakowski, 1976, 223 Seiten, mit beiliegendem Artikel "Zum Gedenken an Lili Brink". 31.) Arnold Bronnen: Tage mit Brecht, Geschichte einer unvollendeten Freundschaft, 2. Auflage/1975, 126 Seiten. 32.) Werner Hecht: Brecht im Gespräch, 1. Auflage/1977, 247 Seiten. 33.) Christoph Funke: Zum Theater Brechts, Kritiken, Berichte Beschreibungen aus drei Jahrzehnten, 1. Auflage/1990, 231 Seiten. 34.) Spanische Filmtexte, Luis Bunuel, Carlos Saura, Juan Antonio Bardem, 1982, 263 Seiten, gut erhalten, verschiedenfarbige Karton-Umschläge, einheitliches Format 19 x 12 cm, in der Regel gut erhalten, teilweise neuwertig; wie angegeben.

Language: French
Published by Paris, Librairie L. Conquet, 1885
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Vollständige Ausgabe in elegantem Handeinband der Zeit: echter Halbfranzband (Halbleder / HLdr) 8vo im Format 14 x 20 cm mit türkisem Ecrase-Maroquin-Lederrücken, Rückentitel und -verzierung in Gold- und Blindprägung, geheftet auf 5 erhabene Bünde, Deckelbezug mit farbigem Handmarmorpapier, Linienverzierung des Einbandleders in…Goldprägung, Lederhäubchen, große Lederecken sowie Kopfgoldschnitt, die originalen Dressur-Umschlagseiten mit eingebunden, die originalen Broschur-Umschlagseiten mit eingebunden. XV+160 /45 Seiten, mit 2 Frontispiz-Abbildungen samt Seitenhemdchen und vielen Textabbildungen, Antiqua-Schrift. "Le violon de Faience" als Expl. Nr. 42 / 150 auf Japon imperial Papier, "La legende du violon de Faience"als Expl. Nr. 48 / 150 auf Japon imperial Papier, mit handschriftlicher Widmung des Verlegers: "Exemplaire offert a Monsieur Leclaire. L. Conquet". - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen einen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Französische Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Luxuseinband, Meistereinband, Halblederband, Lederausgabe, künstlerisch gestalteter Bucheinband, Buchkunst in Frankreich, illustrierte Bücher, Literatur. - Numerierte Vorzugsausgabe / Feinste Buchbinderarbeit / Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, vom Verleger signiert Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 2000.

Language: German
Published by Berlin, Eigenbrödlerverlag, 1922
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Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, , GermanyGalerie für gegenständliche Kunst
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Vollständige Ausgabe im Original-Verlags-Handeinband der Zeit: Ganzfranzband, gebunden in elfenbeinfarbigem Ganzleder / Leder, geheftet auf 4 echte Bünde, Format 18 x 24,5 cm mit reichverziertem Rückentitel in Goldprägung, Verzierung beider Deckel ebenfalls in Handvergoldung, Steh- und Innenkantenvergoldung, Lederhäubchen, Zeich…enband, handgestochenes Kopfband, farbige Schmuckvorsätze, lederne Innenfälze und Kopfgoldschnitt. 25 Seiten, ohne Zählung, auf kräftigem Büttenpapier, breitrandiger Druck, mit 7 ganzseitigen Radierungen von Alois Kolb, diese jeweils mit Seidenhemdchen, Schrift: Fraktur, mit Druckvermerk: "Dieser Balladenkranz von Börries, Freiherrn von Münchhausen aus der Reihe der vom Künstlerdank (Clauss-Kochstiftung) im Eigenbrödlerverlag Berlin herausgegebenen Werke wurde in einer einmaligen Auflage von 525 Stücken in den Werkstätten für Buch- und Kunstdruck J.G. Preuß, Berlin, gedruckt und vom Dichter handschriftlich gezeichnet. Die Deutsche Verlags-Anstalt in Stuttgart und Berlin gab die Erlaubnis zum Abdruck aus des Dichters Balladen und Ritterlichen Liedern. Die sieben Radierungen und der Entwurf zum Einband stammen von Alois Kolb in Leipzig, der die Gesamtauflage ebenfalls zeichnete. In den Stücken I-XXV ist jede Radierung mit der Hand von der unverstählten Platte abgezogen und ebenso wie bei den Exemplaren 1-100 vom Künstler handschriftlich unterzeichnet. Dieses Stück trägt die Nummer 34 Exemplare". Eines von 525 numerierten Stücken der Vorzugsausgabe, vom Verfasser und vom Künstler signiert, ebenso auch sämtliche 7 Radierungen vom Künstler signiert, von dem auch der Einbandentwurf stammt. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Luxuseinband, Ganzlederband, Ganzlederfranzband, Ganzfranzband, deutsche Kunstbuchbinderei Lyrik / Dichtung im 20. Jahrhundert. - Feine Buchbinderarbeit / Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.