Language: English
Published by Hodder & Stoughton General Division, 1987
ISBN 10: 0450407977 ISBN 13: 9780450407970
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
Signed
Broschur. Condition: Gut. auf Titel mit Zeichnung (Blume) und Datum signiert von der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot (1934-2025), leichte Gebrauchsspuren. signed by author . Size: 8°. Vom Schauspieler signiert. Buch.
Language: English
Published by Bibliotheque de l'image, 2003
ISBN 10: 2909808122 ISBN 13: 9782909808123
Seller: Print Matters, London, United Kingdom
First Edition Signed
US$ 112.13
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Fine. Soft Cover. Bibliotheque de l'image 2003. Includes photograph signed by Bardot! 1st Edition. Book condition: VF - Very Fine. Part Colour illustrations. This beautiful book features a number of images by various photographers of cinema icon Brigitte Bardot, published by Bibliotheque de l'image in 2003. Also included is a photograph, signed by Bardot! 95 pages. Size: 9" x 13" (240mm x 320mm). ISBN: 9782909808123. (1.5 BRIGBARDOT01).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FARBIGE FOTOPORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - leicht beschnitten.
Schöne Agfa-Fotoporträtpostkarte mit Empfehlung, Datum 25.II.74, Unterschrift signiert.
Published by France, 1958
Seller: L'art délivré, Fondettes, France
Photograph Signed
No Binding. Condition: Good. Brigitte BARDOT. Photo originale du film "En cas de malheur", 1958 Actrice Photo originale de Brigitte Bardot et de Jean Gabin, sur le tournage du film "En cas de malheur" sorti en 1958, avec tampon du photographe "Roger DAGIEU" et annotations au crayon d'epoque. Dimensions : 19,9 x 25,3 cm Etat : Voir photos pour plus de details. Nombre de pages : 1 page. Signed by author or artist.
Published by Robert Laffont 14 mai 1970, 1970
Signed
Couverture souple. Condition: bon. R260273294: 14 mai 1970. In-8. Broché. Bon état, Couv. défraîchie, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 304 pages. . . . Classification Dewey : 97.2-Dédicace, envoi.
Language: French
Published by Wien: Kellner
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Fotopostkarte von Brigitte Bardot bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ei.
Language: French
Published by Especially for you
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Fotopostkarte von Brigitte Bardot bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ei.
Language: French
Published by Wien: Kellner
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Fotopostkarte "Das Gänseblümchen wird entplättert" von Brigitte Bardot bildseitig mit blauer Tinte signiert /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind.
Published by Ambito Literario, Barcelona, 1977
Seller: The Idea of the Book, Tumwater, WA, U.S.A.
Signed
Second edition. Softcover 8vo in brown kraft paper wrappers printed in black. With pages printed in black and white. 40 pp. Text in Spanish. Inscribed and signed by the artist on title page. Artists' book by Alfonso López Gradolí featuring concrete poetry and texts paired with appropriated images and collages of Brigitte Bardot. Includes an introductory essay by Francisco Umbral. Very good with a few areas of darkening and faint spotting to covers, including some paper loss along spine on account of the paper quality. Pages with trace amounts of age toning along extremities.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - 60'er (Die Abbildungen zeigen MUSTER, Preis je Foto).
Published by Phonogram, 1993
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
Signed
Kein Einband. Condition: Gut. auf Bocklet mit Widmung signiert von der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot (1934-2025), leichte Gebrauchsspuren. CD signed by actor / singer . Size: CD. Vom Sänger signiert. Buch.
Published by Daniel Keel Diogenes Verlag, Zürich, 1959
Seller: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, Germany
First Edition Signed
Illustr. OPpbd. mit OUmschl, 1. Auflage. Zürich, Daniel Keel Diogenes Verlag, 1959. Gr.8°. 119 S. Illustr. OPpbd. mit OUmschl, kleine Einrisse am Umschlag sauber hinterlegt, in gutem Zustand. (s. Foto). Mit Signatur und einer kleinen Zeichnung von Paul Flora. Sprache: ger/deu kleine Einrisse am Umschlag sauber hinterlegt, in gutem Zustand. (s. Foto).
Language: German
Published by Delius Klasing Vlg GmbH, 2014
ISBN 10: 376883882X ISBN 13: 9783768838825
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
Signed
Original-Pappband. Condition: Gut. Dust Jacket Condition: Gut. dem unsignierten Buch liegt eine Fotopostkarte ( ca 50 / 60er Jahre ) bei bildseitig signiert von der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot (1934-2025), leichte Gebrauchsspuren. with photo signed by author . Size: 4°. Buch.
Published by Published by Dennis Dobson Limited, 80 Kensington Church Street, London First UK Edition . 1965., 1965
Seller: Little Stour Books PBFA Member, Canterbury, United Kingdom
Association Member: PBFA
First Edition Signed
US$ 622.94
Quantity: 1 available
Add to basketFirst edition hard back publisher's original black paper covered boards, gilt stamping to spine and upper panel. 8¼" x 7" 119 pp. SIGNED by the author Spike Milligan verso to front end paper. Former name to front end paper, light tan marks to end papers. Very Good in Very Good dust wrapper with very light tanning to edges, small mark to lower panel, not price clipped. Member of the P.B.F.A. MILLIGAN, Spike (1918-2002).
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Foto von Brigitte Bardot bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ein großer Erfo.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Foto von Brigitte Bardot bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ein großer Erfo.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Tolle Farbfoto 12,7x17,9cm von Brigitte Bardot bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Love", KLeiner Klebrückstand auf Rückseite von Albummontage /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden mus.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Brigitte Bardot bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig datiert. /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in.
Language: German
Published by H&L Verlag, 2000
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Signed
Gebundene Ausgabe. Condition: Sehr gut. 845 Signiert! Von der Autorin Brigitte Bardot auf Titelblatt handsigniertes Hardcover-Exemplar mit kleiner typischer Blumen-Zeichnung , H&L Verlag, Buchrücken lichtspurig und an der Oberkante leicht bestoßen, minimale Lagerspuren, innen absolut sauberes und eher unbenutztes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Editions N° 1, 1995. Fort in-8 broché de 310 pages + 16 pages de dossier photos, en noir, en fin d'ouvrage. Format 15,5 x 3,5 x 24 cm. Couverture avec photos de Brigitte Bardot, Catherine Deneuve et Jane Fonda . Dos carré. 4ème plat avec présentation et photos. Plats et intérieur frais. Souvenirs de l'auteur et de sa vie avec ses trois " muses ", Brigitte Bardot, Catherine Deneuve et Jane Fonda , suivie d'une filmographie. Edition originale en superbe état. Exemplaire, enrichie d'une superbe dédicace autographe, signée, de Roger Vadim Vadim, peut-être pour Elsa Martinelli, surnommée, ici " Toto ". Cette dernière tourna avec Roger Vadim en 1960 : Et mourir de Plaisir ( Il sangue e la rosa ).
Published by France
Seller: L'art délivré, Fondettes, France
Photograph Signed
No Binding. Condition: Good. Robert HOSSEIN autographe - PHOTOGRAPHIE SIGNEE avec Brigitte BARDOT de sa main Realisateur Photographie de Robert MOSSEIN et Brigitte BARDOT signee par Robert MOSSEIN au feutre noir. Provenance : issu de la collection d'autographes de Claude ARMAND, collectionneur suisse. Dimensions : 23,5 x 18 cm Etat : Voir photos pour plus de details. Nombre de pages : 1 page Robert MOSSEIN Abraham Hosseinhoff, dit Robert Hossein, ne le 30 decembre 1927 dans le 12e arrondissement de Paris et mort le 31 decembre 2020 a Essey-les-Nancy, est un realisateur, acteur, scenariste, dialoguiste et metteur en scene francais. Wikipedia. Signed by author or artist.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
BRIGITTE BARDOT Die Geschichte einer Legende von Peter Haining (Großer Bildband (4°)) Busse Verlagshandlung Herford 1984, 222 SS. gebunden (Hardcover) mit etlichen Fotos, mit Schutzumschlag, gut erhalten - mit ganzseitiger eigenhändiger Widmung, Zeichnung (Blume), Empfehlung, Jahr, Unterschrift signiert To Thomas with love.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
B.B. MEMOIREN Lizenzausgabe, Bergisch Gladbach 2000, 848 SS. gebunden (Hardcover, 8 to), gut erhalten - von Brigitte Bardot mit ganzseitiger eigenhändiger Widmung für Marvin, Zeichnung (Blume), Empfehlung, Jahr, Unterschrift signiert.
Publication Date: 1982
Signed
US$ 166.12
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Very Good. Published in 1984. Typescript: 26 x 21 cms. pp. [iv], x, 161. Dedication on title page in Haining's hand reads: 'This Book is For All the Boys of the Class of '56.' Seven A4 coloured lithographic prints, one folding, of Bardot. About 17 photocopied articles relating to Bardot, some in French, one in German. Two newspaper cuttings, one relating to Bardot's rejection by Marc Allegret following her first screen test. The assistant at the screen test was Roger Vadim who six months later married Bardot and launched her career. Nine photocopies of photographs of Bardot including one of sculptures, two have Keystone written in pencil in the margin in Haining's hand. Typed list of Bardot's films and Haining's handwritten notes concerning the images. Copy of a letter from Peter Haining to Bob Tanner at W.H. Allen & Co. Ltd. Dated May 17 1982 in which he encloses the synopsis (not present) and asks about the Streisand book. Typed signed reply from Bob Tanner to Peter Haining dated 21 May 1982 and consisting of about 120 words in which he thanks him for the outline on Bardot and says the Streisand book is being reprinted and he will get it sent to Haining when it comes in. Copy of a letter from Haining to The Editor, Cine Revue dated August 18 1982 requesting images regarding Bardot's visit to their offices due to her interest in their animal protection campaign. Typed copy of the jacket information with compliments slip from the publisher. Peter Haining (1940-2007) was a prolific writer and editor on subjects ranging from crime and horror to witchcraft and fantasy. He became editor of the West Essex Gazette and later Editorial Director of the New English Library publishing house.Very good. Very good.
Hardcover. Condition: As New. Special Edition. This listing is for a breathtaking 5x7 nude art sketch of the legendary Brigitte Bardot, beautifully signed by her in luminous gold marker, and authenticated & encapsulated by Beckett Authentication Services. The Beckett holder measures 6x9. It's a stunning display of filmdom's most beloved sex ktten. Condition is as new. Signed by Author(s).
Publication Date: 1961
First Edition Signed
Soft Cover. No Jacket. First Edition. Magazine, minor rub from address label removal, small crease corner, VG, AS-IS, MAGAZINE. Signed by Author.
Seller: Librairie Victor Sevilla, Paris, France
First Edition Signed
Paris, Editions Bernard Grasset 1960. In-8 broché, carré, non paginé, d'environ 100 pages, au format 21 x 18 cm. Couverture illustrée d'une photo de Brigitte Bardot. Dos carré muet. Plats et intérieur frais. Tirage sur couché. Recueil d'une foultitude de photographies en noir et blanc, in et hors texte de Brigitte Bardot, préfacées et légendées par François Nourissier. Filmographie en fin d'ouvrage. Edition originale en superbe état général. Précieux exemplaire enrichi d'une carte postale de Brigitte Bardot, photographiée par Sam Levin, avec une magnifique dédicace, de Brigitte Bardot, destinée à des proches.
Seller: Librairie Victor Sevilla, Paris, France
First Edition Signed
Editions Solar 1969. In-8 cartonnage édteur, pleine skyvertex bleu, de 244 pages au format 13,5 x 20,5 cm. Couvertures muettes. Dos carré avec titre. Complet de la belle jaquette photo, avec petits manques, frottis et plis épars. Intérieur frais avec cachet en page de garde " Vente B.B - 09.12.96 ". Superbe état général. Edition originale ornée d'une superbe dédicace autographe, signée, de l'auteur à Brigitte Bardot : Pour Brigitte Bardot toujours et éternellement ensorcelante, en très fervent hommage. Provenance idéale.
Encuadernación de tapa blanda. Condition: Bien. 1ª Edición. Parnaso 70, Madrid, 1971. 1ª Edición. Col. El anillo del cocodrilo. Prólogo de Fernando Millán. Pequeña mancha de tinta en la esquina inferior del lomo que afecta también a la esquina de las cubiertas y a algunas hojas interiores, por lo demás buen estado. Tiraje de 750 ejemplares. Ejemplar con dedicatoria manuscrita del autor. 24,5x17. Sin paginar. Rústica editorial. [libro de artista - artist's book]. Dedicatoria autógrafa del autor.