Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
MEINE KABARETTGESCHICHTEN von Freiherr von Schlicht. Otto Uhlmann Verlag, Berlin 1. Auflage 1924, ERSTAUSGABE, 1.-10. Tsd., 136 SS.gebunden (Hardcover, Hln. kl. 8°), gut erhalten - mit eigenhändiger Empfehlung, Jahr, Unterschrift signiert "zur freundlichen Erinnerung an den Verfasser, Freiherr von Schlicht, Wolf Graf von Baudissin, 1924" auf leicht gebräunten Vorsatzblatt.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
WAS ICH SO ERLEBTE von Freiherr von Schlicht. (Autobiographie) Otto Janke, Berlin o.J., 263 SS. gebunden (Hardcover kl. 8°, Einband mit kl. Läsuren, Ecken bestoßen), noch ordentlich erhalten - in Tinte mit Empfehlung, Jahr 1921, doppelt (mit Pseudonym und richtigem Namen) eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
EXZELLENZ IST WÜTEND! Militärische Humoresken und Satyren von Freiherr von Schlicht. Verlag von B. Elischer Nachf. Berlin 1. Auflage o.J. (1909), ERSTAUSGABE, 164 SS.gebunden (Hardcover, illustriertes Oln. 8°), gut erhalten - mit eigenhändiger Empfehlung, Ort, Jahr, Unterschrift signiert "Fräulein Hedwig Tippel, der Schreiberin dieses Buches, der Verfasser, WOLF GRAF VON BAUDISSIN, Berlin, August 1909".
E.Postkarte in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 17.X.1912 - an Professor Dr.LUDWIG VON SYBEL (1846-1929, deutscher Klassischer Archäologe, Studienreisen führten ihn 1871?1872 nach Italien, 1879?1880 nach Paris und Griechenland, 1886 nach England. 1888 wurde er zum Ordinarius für Klassische Archäologie und Kunstgeschichte berufen; 1898/99 war er Dekan der Philosophischen Fakultät, 1906/07 Rektor seiner Universität Marburg. 1908 wurde ihm der Titel eines Geheimen Regierungsrats verliehen.) mit Dank für sein übersandtes Buch MAGIER AUS MORGENLAND (dito : E.Brief (2 S. 8 to) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 14.II.(19)09 - an denselben (ungenannt) mit Dank für die Übersendung seines 2. Bandes Euro 75,-).
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E.Albumblatt (4-Zeilen, Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert "WOLF GRAF BAUDISSIN / Professor / Berlin den 28. Juni 1913".
Einladungs-Postkarte des FRAUENKLUB MÜNCHEN e.V. DEUTSCHER LYCEUMKLUB, eigenhändig in Tinte ausgefüllt und signiert München, 30.II.1935.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefbogen. Condition: Gut. Ca A6 grosser Briefbogen mit gedrucktem Briefkopf von Wolf Graf von Baudissin mit schwarzer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "12.7.90" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf Stefan Traugott Graf von Baudissin (* 8. Mai 1907 in Trier; ? 5. Juni 1993 in Hamburg) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant, Militärtheoretiker und Friedensforscher. Er war maßgeblich am Aufbau der Bundeswehr und insbesondere an der Entwicklung der Inneren Führung beteiligt. Graf Baudissin war Sohn des preußischen Regierungspräsidenten in Trier, Theodor von Baudissin und seiner Frau Elis geb. von Borcke. Als Enkel von Traugott von Baudissin entstammt er dem ursprünglich oberlausitzischen, im Dreißigjährigen Krieg nach Schleswig-Holstein gekommenen Adelsgeschlecht Baudissin. Der Diplomat, Politologe und Jurist Georg von Baudissin war ein Cousin ersten, der Kunsthistoriker und SS-Führer Klaus Graf von Baudissin ein Cousin zweiten Grades. Baudissin war mit der Bildhauerin Dagmar Burggräfin und Gräfin zu Dohna-Schlodien (1907-1995) verheiratet. Sie war eine Tochter des Juristen und Politikers Alexander Graf zu Dohna-Schlodien und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene von Pommer Esche. Leben Nachdem sein Vater 1920 in den Regierungsbezirk Marienwerder versetzt worden war, besuchte er von Obertertia bis zum Abitur das Gymnasium Marienwerder. 1925/26 studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin zwei Semester Rechtswissenschaft, Geschichte und Nationalökonomie. Anschließend trat er in Potsdam als Fahnenjunker in das hochnoble Infanterie-Regiment 9 (?Graf Neun?) der Reichswehr ein. Er kehrte jedoch bereits 1927 ins Zivilleben zurück, um eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren. Nach deren Abschluss an der Technischen Hochschule München trat er 1930 wieder in den aktiven Dienst und wurde nach weiterer militärischer Ausbildung 1933 zum Leutnant befördert. Er wurde 1935 Regimentsadjutant im Infanterie-Regiment 9 und besuchte ab 1938 die Ausbildung zum Generalstabsoffizier an der Wehrmachtsakademie in Berlin. 1939 zum Hauptmann befördert, wurde er 1941 auf Wunsch Erwin Rommels zum Generalstab des Afrikakorps versetzt. Dort diente er als Dritter Generalstabsoffizier. Bei einem Passagierflug am 5. April 1941 mit einer Heinkel He 111 (Geschwaderkennung N6+IA) der Kurierstaffel Afrika geriet diese bei El Adem in feindliches Flugabwehrfeuer und musste notlanden.[1] Dabei geriet er in britisch-australische Kriegsgefangenschaft, die er bis 1947 im Kriegsgefangenenlager Durringhile, Victoria, verbrachte. Während dieser Zeit wurde er in absentia zum Major befördert. Im Lager hatte er die Idee der so genannten ?Kriegsgefangenenuniversität? Dort unterrichteten die fachkundigen deutschen Kriegsgefangenen ihre Kameraden in Fächern wie Strategie, aber bereiteten sie auch auf ein Leben nach dem Krieg vor. Er wird im Entnazifizierungsverfahren der Nachkriegszeit als "entlastet" (V) eingestuft.[2] Nach Deutschland zurückgekehrt, wurde Baudissin schon bald zu jener Gruppe von Militärexperten im Kabinett Adenauer I hinzugezogen, die im Oktober 1950 die geheime Himmeroder Denkschrift verfassten. Baudissin war der zweitjüngste im Kreise meist sehr viel höherrangiger ehemaliger Offiziere. Er befasste sich besonders mit dem inneren Gefüge künftiger Streitkräfte und wurde mit Johann Adolf Graf von Kielmansegg und Ulrich de Maizière zu einem der geistigen Väter der Reformkonzeption der Inneren Führung. Er trat 1951 als Referatsleiter in das Amt Blank ein und wurde 1955 Unterabteilungsleiter im Verteidigungsministerium. 1956 als Oberst in die Bundeswehr übernommen, kommandierte Baudissin von 1958 bis 1961 eine Kampfgruppe, die spätere Panzergrenadierbrigade 4. 1961 wurde er als Abteilungsleiter Operations and Intelligence ins NATO-Hauptquartier nach Fontainebleau versetzt. Von 1963 bis 1965 war er Kommandeur des NATO Defense College in Paris und anschließend als Generalleutnant Stellvertretender Chef des Stabes für Planung und Operat.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Druckportrait von Wolf Graf von Baudissin bildseitig mit schwarzer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf Stefan Traugott Graf von Baudissin (* 8. Mai 1907 in Trier; ? 5. Juni 1993 in Hamburg) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant, Militärtheoretiker und Friedensforscher. Er war maßgeblich am Aufbau der Bundeswehr und insbesondere an der Entwicklung der Inneren Führung beteiligt. Graf Baudissin war Sohn des preußischen Regierungspräsidenten in Trier, Theodor von Baudissin und seiner Frau Elis geb. von Borcke. Als Enkel von Traugott von Baudissin entstammt er dem ursprünglich oberlausitzischen, im Dreißigjährigen Krieg nach Schleswig-Holstein gekommenen Adelsgeschlecht Baudissin. Der Diplomat, Politologe und Jurist Georg von Baudissin war ein Cousin ersten, der Kunsthistoriker und SS-Führer Klaus Graf von Baudissin ein Cousin zweiten Grades. Baudissin war mit der Bildhauerin Dagmar Burggräfin und Gräfin zu Dohna-Schlodien (1907-1995) verheiratet. Sie war eine Tochter des Juristen und Politikers Alexander Graf zu Dohna-Schlodien und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene von Pommer Esche. Leben Nachdem sein Vater 1920 in den Regierungsbezirk Marienwerder versetzt worden war, besuchte er von Obertertia bis zum Abitur das Gymnasium Marienwerder. 1925/26 studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin zwei Semester Rechtswissenschaft, Geschichte und Nationalökonomie. Anschließend trat er in Potsdam als Fahnenjunker in das hochnoble Infanterie-Regiment 9 (?Graf Neun?) der Reichswehr ein. Er kehrte jedoch bereits 1927 ins Zivilleben zurück, um eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren. Nach deren Abschluss an der Technischen Hochschule München trat er 1930 wieder in den aktiven Dienst und wurde nach weiterer militärischer Ausbildung 1933 zum Leutnant befördert. Er wurde 1935 Regimentsadjutant im Infanterie-Regiment 9 und besuchte ab 1938 die Ausbildung zum Generalstabsoffizier an der Wehrmachtsakademie in Berlin. 1939 zum Hauptmann befördert, wurde er 1941 auf Wunsch Erwin Rommels zum Generalstab des Afrikakorps versetzt. Dort diente er als Dritter Generalstabsoffizier. Bei einem Passagierflug am 5. April 1941 mit einer Heinkel He 111 (Geschwaderkennung N6+IA) der Kurierstaffel Afrika geriet diese bei El Adem in feindliches Flugabwehrfeuer und musste notlanden.[1] Dabei geriet er in britisch-australische Kriegsgefangenschaft, die er bis 1947 im Kriegsgefangenenlager Durringhile, Victoria, verbrachte. Während dieser Zeit wurde er in absentia zum Major befördert. Im Lager hatte er die Idee der so genannten ?Kriegsgefangenenuniversität? Dort unterrichteten die fachkundigen deutschen Kriegsgefangenen ihre Kameraden in Fächern wie Strategie, aber bereiteten sie auch auf ein Leben nach dem Krieg vor. Er wird im Entnazifizierungsverfahren der Nachkriegszeit als "entlastet" (V) eingestuft.[2] Nach Deutschland zurückgekehrt, wurde Baudissin schon bald zu jener Gruppe von Militärexperten im Kabinett Adenauer I hinzugezogen, die im Oktober 1950 die geheime Himmeroder Denkschrift verfassten. Baudissin war der zweitjüngste im Kreise meist sehr viel höherrangiger ehemaliger Offiziere. Er befasste sich besonders mit dem inneren Gefüge künftiger Streitkräfte und wurde mit Johann Adolf Graf von Kielmansegg und Ulrich de Maizière zu einem der geistigen Väter der Reformkonzeption der Inneren Führung. Er trat 1951 als Referatsleiter in das Amt Blank ein und wurde 1955 Unterabteilungsleiter im Verteidigungsministerium. 1956 als Oberst in die Bundeswehr übernommen, kommandierte Baudissin von 1958 bis 1961 eine Kampfgruppe, die spätere Panzergrenadierbrigade 4. 1961 wurde er als Abteilungsleiter Operations and Intelligence ins NATO-Hauptquartier nach Fontainebleau versetzt. Von 1963 bis 1965 war er Kommandeur des NATO Defense College in Paris und anschließend als Generalleutnant Stellvertretender Chef des Stabes für Planung und Operation beim NATO-Oberkommand.