Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand siehe Scan - ca 3 cm X 3 cm.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 15 cm X 10 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 14 cm.
Language: German
Publication Date: 1905
Art / Print / Poster Signed
Condition: Gut. Klischeedruck auf Bütten. Im Druck signiert. Größe Blatt zirka 16,1 x 10,6 cm. Guter Zustand. S12u.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Farbige Porträtpostkarte, rs. über dem Wappen eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
GROSSE FOTO-PORTRAITPOSTKARTE (farbig 8° quer, am Berg), EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Hans und Josef vom Tiroler Bergsteiger Duo bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-10.114 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Campus Verlag, Frankfurt New York, 2000
ISBN 10: 3593363011 ISBN 13: 9783593363011
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
Signed
Original-Pappband. Condition: Gut. Dust Jacket Condition: Guter Umschlag. 276 Seiten, auf Vortitel mit Widmungsigniert von dem Unternehmensberater Kai Pfersich und den Vizeweltmeister im Wettkampfklettern Stefan Glowacz (*1965). minimale Gebrauchsspuren. signed by authors. Size: 8°. Vom Autor signiert. Buch.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 21 cm X 15 cm.
Published by Nidda, Selbstverlag, 2018
Seller: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Germany
First Edition Signed
Erstausgabe, 4°, 260 S. mit zahlr. s/w und Farbabbildungen, farbig illustr. original Pappband (Hardcover), sehr schönes, sauberes Exemplar mit persönlicher Widmung des Autors (hilireg) das siebte Buch des Bergsteigers und Globetrotters aus Nidda - umfangreich bebildert und mit Widmung versehen! Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Eindrucksvolle Postkarte von Bernd Arnold bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernd Arnold (* 28. Februar 1947 in Hohnstein) ist ein deutscher Kletterer, Bergsteiger und Sachbuchautor. Arnold wurde durch eine Vielzahl schwieriger Erstbegehungen von Kletterwegen in der Sächsischen Schweiz bekannt und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit. Leben Arnold wurde 1947 in der Kleinstadt Hohnstein am nördlichen Rand der Sächsischen Schweiz geboren. Er absolvierte eine Lehre zum Buchdrucker und legte die Prüfung zum Buchdruckermeister ab. 1971 übernahm er einen Druckereibetrieb mit mehreren Mitarbeitern, eine Stelle, die ihn stark auslastete.[1] Durch seine zahlreichen Westkontakte war Arnold der Stasi suspekt und wurde deshalb überwacht. In seiner Klettermannschaft berichteten zwei Gefolgsleute der SED über seine Kontakte zu namhaften westdeutschen Bergsteigern wie z. B. Wolfgang Güllich, Kurt Albert und Dietrich Hasse. Ab der Wende bis zur Rente arbeitete er in den beiden Bergsportläden seiner Frau.[2] Zudem bot er Kletterkurse in der Sächsischen Schweiz an. Im Dezember 1989 zählte Arnold zu den Mitgründern des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB).[3] Er gehörte auch zu den Begründern der ?Hohnsteiner Bergsommerabende?, in denen über die Gegenwart und Zukunft des Bergsports diskutiert wird. In diesen Veranstaltungen wirbt Arnold heute (Stand 2023) für eine begrenzte Lockerung der Sächsischen Kletterregeln, um aktuellen Entwicklungen des Sportkletterns wie dem Bouldern und Plaisirklettern Rechnung zu tragen. In einer Ausweitung der begehbaren Kletterfläche sieht er die Chance, klassische Wege zu bewahren und eine Entlastung einzelner Kletterfelsen und der umgebenden Natur durch eine bessere Verteilung der Kletterer im Gebiet zu erreichen.[4][5] Arnold hat mehrere Bücher verfasst, vorzugsweise über seine Sächsische Heimat, und in Publikationen des DAV, ÖAV und AVS Artikel über die Sächsische Schweiz und das Klettern in ihr veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Hohnstein, hat eine Tochter und vier Enkelkinder.[6] Kletterkarriere Anfänge und große Erfolge in der Sächsischen Schweiz Bernd Arnold im Kletterweg ?Peukers Problem? am Basteischluchtturm Arnold unternahm seine erste Klettertour als 12-Jähriger, ein älterer Kletterer führt ihn und einige andere Jungen über den ?Alten Weg? auf den Panoramafels. Die Schwierigkeiten sind zwar sehr moderat (der 2. sächsische Grad wird kaum überschritten), aber es sind ein Quergang und ein Kamin zu meistern. Arnold war sofort begeistert und wiederholte den Weg nur zwei Tage später mit anderen Jungen. Sie schafften es auf den Gipfel und auch wieder zurück, brauchten aber bis in die Nacht.[7] Als der Vater von dem Unternehmen erfuhr, erteilte er Stubenarrest, das nutzte aber nicht viel. Arnold war vom Klettern begeistert und kletterte, wann immer das möglich war. In seiner Heimat, die mitten im Klettergebiet Sächsische Schweiz liegt, hatte er dazu auch viele Möglichkeiten. Schnell gelang es ihm, seine Fertigkeiten und Können auszubauen.[8] Als seine Eltern erkannt hatten, dass sie ihren Sohn nicht vom Klettern abhalten können, wollten sie dies so sicher wie möglich gestalten. Daher bekam Arnold mit 14 Jahren sein erstes Kletterseil geschenkt und zu weiteren Anlässen immer wieder Karabiner. Das ist insofern bemerkenswert, als die Beschaffung der Ausrüstung in der DDR nicht ganz einfach war. Kletterschuhe waren besonders schwer zu beschaffen, er löste das Problem, indem er einfach barfuß kletterte. Dies sollte er ein Leben lang beibehalten.[8] Diese Barfußkletterei machte ihn auch in anderen Klettergebieten weltweit bekannt. Auch einige der schwierigsten Routen wurden von ihm ohne Kletterschuhe begangen.[9] Zu seiner damaligen Seilschaft gehörten vor allem Gisbert Ludewig, Wolfram Nolte und Günter Lamm, insgesamt absolvierten die Kletterer gemeinsam mehrere hundert Erstbegehung.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Kammerlander bildseitig mit blauem bzw. blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Kammerlander (* 6. Dezember 1956 in Ahornach) ist ein aus Südtirol stammender italienischer professioneller Extrembergsteiger und -skifahrer. Der Bergsteiger ist bekannt für seine Touren in unterschiedlichen Gebirgen der Welt. Neben zahlreichen Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat er Berge Asiens und Südamerikas bestiegen, darunter zwölf Achttausender. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm dabei die erste Doppelüberschreitung an Achttausendern: Gasherbrum II direkt gefolgt vom Hidden Peak. Am Mount Everest versuchte er die erste komplette Ski-Abfahrt vom Gipfel, doch eine ungünstige Schneelage verhinderte eine vollständige Fahrt. Dazu hielt er von 1996 bis 2006 den Rekord für die schnellste Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ab 2009 beteiligte er sich an dem Wettlauf um die erste Besteigung der Seven Second Summits, den letztlich Christian Stangl gewann. In Vorträgen, vorwiegend im deutschsprachigen Raum, berichtet er über seine bergsteigerischen Erlebnisse. Biografie Hans Kammerlander wurde als ?Nachzügler? und sechstes Kind einer Bergbauernfamilie in Ahornach geboren und wohnt noch heute dort. Er wuchs als typisches Bergbauernkind auf, das morgens die Schule besuchen und den restlichen Tag auf dem Hof mithelfen musste. Als Hans zehn Jahre alt war, starb seine Mutter[1]; daraufhin übernahm eine ältere Schwester die Mutterrolle.[2] Im Alter von acht Jahren bestieg er 1964 seinen ersten Berg. Nachdem er auf seinem Schulweg von einem Touristenpaar nach dem Weg zum Großen Moosstock (3059 m, in der Durreckgruppe) gefragt worden war, folgte er den beiden heimlich bis zum Gipfel. In den Jahren danach vermehrten sich die alpinen Unternehmungen Kammerlanders stetig. Sein Bruder Alois erfuhr 1971 von den zahlreichen, ziemlich waghalsigen Touren und meldete den mittlerweile 15-Jährigen[3] zu einem Kletterkurs an, damit dieser ?den Umgang mit dem Seil? erlerne.[4] Mit 16 Jahren begann Kammerlander auf den Baustellen des boomenden Südtirols zu arbeiten.[4] Er trat 1973 dem Ahornacher Berglaufverein bei und betrieb diesen Sport wettkampfmäßig sechs Jahre lang. Auch seit Ende seiner aktiven Zeit macht er weiterhin Bergläufe, nun als Hauptbestandteil seines Trainings.[5] Mit 18 Jahren begann Kammerlander eine Ausbildung zum Bergführer und Skilehrer im ersten Ausbildungskurs Südtirols und lernte dort seine späteren Seilpartner Hanspeter Eisendle und Friedl Mutschlechner kennen. Mit 21 Jahren durfte er 1977 die Prüfungen ablegen und war nach deren Bestehen staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Skilehrer.[6] Jahrelang arbeitete Kammerlander nebenher für den örtlichen Bergrettungsdienst seiner Heimatgemeinde.[7] Kammerlander absolvierte eine Vielzahl an Klettertouren in den Alpen, darunter 50 Erstbegehungen (u. a. am Zweiten Sellaturm Fata Morgana oder Shit Hubert am Piz Ciavazes[6]). Außerdem gelangen ihm 60 Alleinbegehungen bis zum VI. Schwierigkeitsgrad,[8] beispielsweise an der Civetta, den Drei Zinnen, dem Heiligkreuzkofel und der Marmolata in den Dolomiten.[9] In den Westalpen durchstieg Kammerlander die Nordwände von Matterhorn (1976), Grandes Jorasses und Eiger (1981), die zu den großen Nordwänden der Alpen zählen. Kammerlander, der auch langjähriger Leiter der Alpinschule Südtirol (15 Jahre von 1988 bis 2003[10]) war, wurde vor allem durch seine Besteigungen von 12 der 14 Achttausender im Himalaya und Karakorum bekannt, sieben davon gemeinsam mit Reinhold Messner. Als erstem Menschen gelang ihm 1990 die Skiabfahrt vom Gipfel des Nanga Parbat, 1996 folgte die vom Gipfel des Mount Everest. Kammerlander traf zweimal den Dalai Lama, ein erstes Mal im Jahr 2005 in Brixen und ein zweites Mal bei dessen Aufenthalt Anfang Dezember 2007 in Mailand.[11] Er unterstützt Bildungsprojekte[12] in Nepal und Energiehilfsprojekte in Kambodscha.[13.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Kammerlander bildseitig mit schwarzem oder pinkem oder blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Kammerlander (* 6. Dezember 1956 in Ahornach) ist ein aus Südtirol stammender italienischer professioneller Extrembergsteiger und -skifahrer. Der Bergsteiger ist bekannt für seine Touren in unterschiedlichen Gebirgen der Welt. Neben zahlreichen Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat er Berge Asiens und Südamerikas bestiegen, darunter zwölf Achttausender. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm dabei die erste Doppelüberschreitung an Achttausendern: Gasherbrum II direkt gefolgt vom Hidden Peak. Am Mount Everest versuchte er die erste komplette Ski-Abfahrt vom Gipfel, doch eine ungünstige Schneelage verhinderte eine vollständige Fahrt. Dazu hielt er von 1996 bis 2006 den Rekord für die schnellste Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ab 2009 beteiligte er sich an dem Wettlauf um die erste Besteigung der Seven Second Summits, den letztlich Christian Stangl gewann. In Vorträgen, vorwiegend im deutschsprachigen Raum, berichtet er über seine bergsteigerischen Erlebnisse. Biografie Hans Kammerlander wurde als ?Nachzügler? und sechstes Kind einer Bergbauernfamilie in Ahornach geboren und wohnt noch heute dort. Er wuchs als typisches Bergbauernkind auf, das morgens die Schule besuchen und den restlichen Tag auf dem Hof mithelfen musste. Als Hans zehn Jahre alt war, starb seine Mutter[1]; daraufhin übernahm eine ältere Schwester die Mutterrolle.[2] Im Alter von acht Jahren bestieg er 1964 seinen ersten Berg. Nachdem er auf seinem Schulweg von einem Touristenpaar nach dem Weg zum Großen Moosstock (3059 m, in der Durreckgruppe) gefragt worden war, folgte er den beiden heimlich bis zum Gipfel. In den Jahren danach vermehrten sich die alpinen Unternehmungen Kammerlanders stetig. Sein Bruder Alois erfuhr 1971 von den zahlreichen, ziemlich waghalsigen Touren und meldete den mittlerweile 15-Jährigen[3] zu einem Kletterkurs an, damit dieser ?den Umgang mit dem Seil? erlerne.[4] Mit 16 Jahren begann Kammerlander auf den Baustellen des boomenden Südtirols zu arbeiten.[4] Er trat 1973 dem Ahornacher Berglaufverein bei und betrieb diesen Sport wettkampfmäßig sechs Jahre lang. Auch seit Ende seiner aktiven Zeit macht er weiterhin Bergläufe, nun als Hauptbestandteil seines Trainings.[5] Mit 18 Jahren begann Kammerlander eine Ausbildung zum Bergführer und Skilehrer im ersten Ausbildungskurs Südtirols und lernte dort seine späteren Seilpartner Hanspeter Eisendle und Friedl Mutschlechner kennen. Mit 21 Jahren durfte er 1977 die Prüfungen ablegen und war nach deren Bestehen staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Skilehrer.[6] Jahrelang arbeitete Kammerlander nebenher für den örtlichen Bergrettungsdienst seiner Heimatgemeinde.[7] Kammerlander absolvierte eine Vielzahl an Klettertouren in den Alpen, darunter 50 Erstbegehungen (u. a. am Zweiten Sellaturm Fata Morgana oder Shit Hubert am Piz Ciavazes[6]). Außerdem gelangen ihm 60 Alleinbegehungen bis zum VI. Schwierigkeitsgrad,[8] beispielsweise an der Civetta, den Drei Zinnen, dem Heiligkreuzkofel und der Marmolata in den Dolomiten.[9] In den Westalpen durchstieg Kammerlander die Nordwände von Matterhorn (1976), Grandes Jorasses und Eiger (1981), die zu den großen Nordwänden der Alpen zählen. Kammerlander, der auch langjähriger Leiter der Alpinschule Südtirol (15 Jahre von 1988 bis 2003[10]) war, wurde vor allem durch seine Besteigungen von 12 der 14 Achttausender im Himalaya und Karakorum bekannt, sieben davon gemeinsam mit Reinhold Messner. Als erstem Menschen gelang ihm 1990 die Skiabfahrt vom Gipfel des Nanga Parbat, 1996 folgte die vom Gipfel des Mount Everest. Kammerlander traf zweimal den Dalai Lama, ein erstes Mal im Jahr 2005 in Brixen und ein zweites Mal bei dessen Aufenthalt Anfang Dezember 2007 in Mailand.[11] Er unterstützt Bildungsprojekte[12] in Nepal und Energiehilfsprojekte in.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Eindrucksvolle Postkarte von Bernd Arnold bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernd Arnold (* 28. Februar 1947 in Hohnstein) ist ein deutscher Kletterer, Bergsteiger und Sachbuchautor. Arnold wurde durch eine Vielzahl schwieriger Erstbegehungen von Kletterwegen in der Sächsischen Schweiz bekannt und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit. Leben Arnold wurde 1947 in der Kleinstadt Hohnstein am nördlichen Rand der Sächsischen Schweiz geboren. Er absolvierte eine Lehre zum Buchdrucker und legte die Prüfung zum Buchdruckermeister ab. 1971 übernahm er einen Druckereibetrieb mit mehreren Mitarbeitern, eine Stelle, die ihn stark auslastete.[1] Durch seine zahlreichen Westkontakte war Arnold der Stasi suspekt und wurde deshalb überwacht. In seiner Klettermannschaft berichteten zwei Gefolgsleute der SED über seine Kontakte zu namhaften westdeutschen Bergsteigern wie z. B. Wolfgang Güllich, Kurt Albert und Dietrich Hasse. Ab der Wende bis zur Rente arbeitete er in den beiden Bergsportläden seiner Frau.[2] Zudem bot er Kletterkurse in der Sächsischen Schweiz an. Im Dezember 1989 zählte Arnold zu den Mitgründern des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB).[3] Er gehörte auch zu den Begründern der ?Hohnsteiner Bergsommerabende?, in denen über die Gegenwart und Zukunft des Bergsports diskutiert wird. In diesen Veranstaltungen wirbt Arnold heute (Stand 2023) für eine begrenzte Lockerung der Sächsischen Kletterregeln, um aktuellen Entwicklungen des Sportkletterns wie dem Bouldern und Plaisirklettern Rechnung zu tragen. In einer Ausweitung der begehbaren Kletterfläche sieht er die Chance, klassische Wege zu bewahren und eine Entlastung einzelner Kletterfelsen und der umgebenden Natur durch eine bessere Verteilung der Kletterer im Gebiet zu erreichen.[4][5] Arnold hat mehrere Bücher verfasst, vorzugsweise über seine Sächsische Heimat, und in Publikationen des DAV, ÖAV und AVS Artikel über die Sächsische Schweiz und das Klettern in ihr veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Hohnstein, hat eine Tochter und vier Enkelkinder.[6] Kletterkarriere Anfänge und große Erfolge in der Sächsischen Schweiz Bernd Arnold im Kletterweg ?Peukers Problem? am Basteischluchtturm Arnold unternahm seine erste Klettertour als 12-Jähriger, ein älterer Kletterer führt ihn und einige andere Jungen über den ?Alten Weg? auf den Panoramafels. Die Schwierigkeiten sind zwar sehr moderat (der 2. sächsische Grad wird kaum überschritten), aber es sind ein Quergang und ein Kamin zu meistern. Arnold war sofort begeistert und wiederholte den Weg nur zwei Tage später mit anderen Jungen. Sie schafften es auf den Gipfel und auch wieder zurück, brauchten aber bis in die Nacht.[7] Als der Vater von dem Unternehmen erfuhr, erteilte er Stubenarrest, das nutzte aber nicht viel. Arnold war vom Klettern begeistert und kletterte, wann immer das möglich war. In seiner Heimat, die mitten im Klettergebiet Sächsische Schweiz liegt, hatte er dazu auch viele Möglichkeiten. Schnell gelang es ihm, seine Fertigkeiten und Können auszubauen.[8] Als seine Eltern erkannt hatten, dass sie ihren Sohn nicht vom Klettern abhalten können, wollten sie dies so sicher wie möglich gestalten. Daher bekam Arnold mit 14 Jahren sein erstes Kletterseil geschenkt und zu weiteren Anlässen immer wieder Karabiner. Das ist insofern bemerkenswert, als die Beschaffung der Ausrüstung in der DDR nicht ganz einfach war. Kletterschuhe waren besonders schwer zu beschaffen, er löste das Problem, indem er einfach barfuß kletterte. Dies sollte er ein Leben lang beibehalten.[8] Diese Barfußkletterei machte ihn auch in anderen Klettergebieten weltweit bekannt. Auch einige der schwierigsten Routen wurden von ihm ohne Kletterschuhe begangen.[9] Zu seiner damaligen Seilschaft gehörten vor allem Gisbert Ludewig, Wolfram Nolte und Günter Lamm, insgesamt absolvierten die Kletterer gemeinsam mehrere hundert Erstbegehung.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Eindrucksvolle Postkarte von Bernd Arnold bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Berg-Heil und Handschlag" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernd Arnold (* 28. Februar 1947 in Hohnstein) ist ein deutscher Kletterer, Bergsteiger und Sachbuchautor. Arnold wurde durch eine Vielzahl schwieriger Erstbegehungen von Kletterwegen in der Sächsischen Schweiz bekannt und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit. Leben Arnold wurde 1947 in der Kleinstadt Hohnstein am nördlichen Rand der Sächsischen Schweiz geboren. Er absolvierte eine Lehre zum Buchdrucker und legte die Prüfung zum Buchdruckermeister ab. 1971 übernahm er einen Druckereibetrieb mit mehreren Mitarbeitern, eine Stelle, die ihn stark auslastete.[1] Durch seine zahlreichen Westkontakte war Arnold der Stasi suspekt und wurde deshalb überwacht. In seiner Klettermannschaft berichteten zwei Gefolgsleute der SED über seine Kontakte zu namhaften westdeutschen Bergsteigern wie z. B. Wolfgang Güllich, Kurt Albert und Dietrich Hasse. Ab der Wende bis zur Rente arbeitete er in den beiden Bergsportläden seiner Frau.[2] Zudem bot er Kletterkurse in der Sächsischen Schweiz an. Im Dezember 1989 zählte Arnold zu den Mitgründern des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB).[3] Er gehörte auch zu den Begründern der ?Hohnsteiner Bergsommerabende?, in denen über die Gegenwart und Zukunft des Bergsports diskutiert wird. In diesen Veranstaltungen wirbt Arnold heute (Stand 2023) für eine begrenzte Lockerung der Sächsischen Kletterregeln, um aktuellen Entwicklungen des Sportkletterns wie dem Bouldern und Plaisirklettern Rechnung zu tragen. In einer Ausweitung der begehbaren Kletterfläche sieht er die Chance, klassische Wege zu bewahren und eine Entlastung einzelner Kletterfelsen und der umgebenden Natur durch eine bessere Verteilung der Kletterer im Gebiet zu erreichen.[4][5] Arnold hat mehrere Bücher verfasst, vorzugsweise über seine Sächsische Heimat, und in Publikationen des DAV, ÖAV und AVS Artikel über die Sächsische Schweiz und das Klettern in ihr veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Hohnstein, hat eine Tochter und vier Enkelkinder.[6] Kletterkarriere Anfänge und große Erfolge in der Sächsischen Schweiz Bernd Arnold im Kletterweg ?Peukers Problem? am Basteischluchtturm Arnold unternahm seine erste Klettertour als 12-Jähriger, ein älterer Kletterer führt ihn und einige andere Jungen über den ?Alten Weg? auf den Panoramafels. Die Schwierigkeiten sind zwar sehr moderat (der 2. sächsische Grad wird kaum überschritten), aber es sind ein Quergang und ein Kamin zu meistern. Arnold war sofort begeistert und wiederholte den Weg nur zwei Tage später mit anderen Jungen. Sie schafften es auf den Gipfel und auch wieder zurück, brauchten aber bis in die Nacht.[7] Als der Vater von dem Unternehmen erfuhr, erteilte er Stubenarrest, das nutzte aber nicht viel. Arnold war vom Klettern begeistert und kletterte, wann immer das möglich war. In seiner Heimat, die mitten im Klettergebiet Sächsische Schweiz liegt, hatte er dazu auch viele Möglichkeiten. Schnell gelang es ihm, seine Fertigkeiten und Können auszubauen.[8] Als seine Eltern erkannt hatten, dass sie ihren Sohn nicht vom Klettern abhalten können, wollten sie dies so sicher wie möglich gestalten. Daher bekam Arnold mit 14 Jahren sein erstes Kletterseil geschenkt und zu weiteren Anlässen immer wieder Karabiner. Das ist insofern bemerkenswert, als die Beschaffung der Ausrüstung in der DDR nicht ganz einfach war. Kletterschuhe waren besonders schwer zu beschaffen, er löste das Problem, indem er einfach barfuß kletterte. Dies sollte er ein Leben lang beibehalten.[8] Diese Barfußkletterei machte ihn auch in anderen Klettergebieten weltweit bekannt. Auch einige der schwierigsten Routen wurden von ihm ohne Kletterschuhe begangen.[9] Zu seiner damaligen Seilschaft gehörten vor allem Gisbert Ludewig, Wolfram Nolte und Günter Lamm, insgesamt absolvierten die Kletterer gemeinsam mehrere hundert Erstbegehu.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Eindrucksvolle Postkarte von Bernd Arnold bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Berg-Heil und Handschlag" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernd Arnold (* 28. Februar 1947 in Hohnstein) ist ein deutscher Kletterer, Bergsteiger und Sachbuchautor. Arnold wurde durch eine Vielzahl schwieriger Erstbegehungen von Kletterwegen in der Sächsischen Schweiz bekannt und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit. Leben Arnold wurde 1947 in der Kleinstadt Hohnstein am nördlichen Rand der Sächsischen Schweiz geboren. Er absolvierte eine Lehre zum Buchdrucker und legte die Prüfung zum Buchdruckermeister ab. 1971 übernahm er einen Druckereibetrieb mit mehreren Mitarbeitern, eine Stelle, die ihn stark auslastete.[1] Durch seine zahlreichen Westkontakte war Arnold der Stasi suspekt und wurde deshalb überwacht. In seiner Klettermannschaft berichteten zwei Gefolgsleute der SED über seine Kontakte zu namhaften westdeutschen Bergsteigern wie z. B. Wolfgang Güllich, Kurt Albert und Dietrich Hasse. Ab der Wende bis zur Rente arbeitete er in den beiden Bergsportläden seiner Frau.[2] Zudem bot er Kletterkurse in der Sächsischen Schweiz an. Im Dezember 1989 zählte Arnold zu den Mitgründern des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB).[3] Er gehörte auch zu den Begründern der ?Hohnsteiner Bergsommerabende?, in denen über die Gegenwart und Zukunft des Bergsports diskutiert wird. In diesen Veranstaltungen wirbt Arnold heute (Stand 2023) für eine begrenzte Lockerung der Sächsischen Kletterregeln, um aktuellen Entwicklungen des Sportkletterns wie dem Bouldern und Plaisirklettern Rechnung zu tragen. In einer Ausweitung der begehbaren Kletterfläche sieht er die Chance, klassische Wege zu bewahren und eine Entlastung einzelner Kletterfelsen und der umgebenden Natur durch eine bessere Verteilung der Kletterer im Gebiet zu erreichen.[4][5] Arnold hat mehrere Bücher verfasst, vorzugsweise über seine Sächsische Heimat, und in Publikationen des DAV, ÖAV und AVS Artikel über die Sächsische Schweiz und das Klettern in ihr veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Hohnstein, hat eine Tochter und vier Enkelkinder.[6] Kletterkarriere Anfänge und große Erfolge in der Sächsischen Schweiz Bernd Arnold im Kletterweg ?Peukers Problem? am Basteischluchtturm Arnold unternahm seine erste Klettertour als 12-Jähriger, ein älterer Kletterer führt ihn und einige andere Jungen über den ?Alten Weg? auf den Panoramafels. Die Schwierigkeiten sind zwar sehr moderat (der 2. sächsische Grad wird kaum überschritten), aber es sind ein Quergang und ein Kamin zu meistern. Arnold war sofort begeistert und wiederholte den Weg nur zwei Tage später mit anderen Jungen. Sie schafften es auf den Gipfel und auch wieder zurück, brauchten aber bis in die Nacht.[7] Als der Vater von dem Unternehmen erfuhr, erteilte er Stubenarrest, das nutzte aber nicht viel. Arnold war vom Klettern begeistert und kletterte, wann immer das möglich war. In seiner Heimat, die mitten im Klettergebiet Sächsische Schweiz liegt, hatte er dazu auch viele Möglichkeiten. Schnell gelang es ihm, seine Fertigkeiten und Können auszubauen.[8] Als seine Eltern erkannt hatten, dass sie ihren Sohn nicht vom Klettern abhalten können, wollten sie dies so sicher wie möglich gestalten. Daher bekam Arnold mit 14 Jahren sein erstes Kletterseil geschenkt und zu weiteren Anlässen immer wieder Karabiner. Das ist insofern bemerkenswert, als die Beschaffung der Ausrüstung in der DDR nicht ganz einfach war. Kletterschuhe waren besonders schwer zu beschaffen, er löste das Problem, indem er einfach barfuß kletterte. Dies sollte er ein Leben lang beibehalten.[8] Diese Barfußkletterei machte ihn auch in anderen Klettergebieten weltweit bekannt. Auch einige der schwierigsten Routen wurden von ihm ohne Kletterschuhe begangen.[9] Zu seiner damaligen Seilschaft gehörten vor allem Gisbert Ludewig, Wolfram Nolte und Günter Lamm, insgesamt absolvierten die Kletterer gemeinsam mehrere hundert Erstbegehu.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Eindrucksvolle Postkarte von Bernd Arnold bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernd Arnold (* 28. Februar 1947 in Hohnstein) ist ein deutscher Kletterer, Bergsteiger und Sachbuchautor. Arnold wurde durch eine Vielzahl schwieriger Erstbegehungen von Kletterwegen in der Sächsischen Schweiz bekannt und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit. Leben Arnold wurde 1947 in der Kleinstadt Hohnstein am nördlichen Rand der Sächsischen Schweiz geboren. Er absolvierte eine Lehre zum Buchdrucker und legte die Prüfung zum Buchdruckermeister ab. 1971 übernahm er einen Druckereibetrieb mit mehreren Mitarbeitern, eine Stelle, die ihn stark auslastete.[1] Durch seine zahlreichen Westkontakte war Arnold der Stasi suspekt und wurde deshalb überwacht. In seiner Klettermannschaft berichteten zwei Gefolgsleute der SED über seine Kontakte zu namhaften westdeutschen Bergsteigern wie z. B. Wolfgang Güllich, Kurt Albert und Dietrich Hasse. Ab der Wende bis zur Rente arbeitete er in den beiden Bergsportläden seiner Frau.[2] Zudem bot er Kletterkurse in der Sächsischen Schweiz an. Im Dezember 1989 zählte Arnold zu den Mitgründern des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB).[3] Er gehörte auch zu den Begründern der ?Hohnsteiner Bergsommerabende?, in denen über die Gegenwart und Zukunft des Bergsports diskutiert wird. In diesen Veranstaltungen wirbt Arnold heute (Stand 2023) für eine begrenzte Lockerung der Sächsischen Kletterregeln, um aktuellen Entwicklungen des Sportkletterns wie dem Bouldern und Plaisirklettern Rechnung zu tragen. In einer Ausweitung der begehbaren Kletterfläche sieht er die Chance, klassische Wege zu bewahren und eine Entlastung einzelner Kletterfelsen und der umgebenden Natur durch eine bessere Verteilung der Kletterer im Gebiet zu erreichen.[4][5] Arnold hat mehrere Bücher verfasst, vorzugsweise über seine Sächsische Heimat, und in Publikationen des DAV, ÖAV und AVS Artikel über die Sächsische Schweiz und das Klettern in ihr veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Hohnstein, hat eine Tochter und vier Enkelkinder.[6] Kletterkarriere Anfänge und große Erfolge in der Sächsischen Schweiz Bernd Arnold im Kletterweg ?Peukers Problem? am Basteischluchtturm Arnold unternahm seine erste Klettertour als 12-Jähriger, ein älterer Kletterer führt ihn und einige andere Jungen über den ?Alten Weg? auf den Panoramafels. Die Schwierigkeiten sind zwar sehr moderat (der 2. sächsische Grad wird kaum überschritten), aber es sind ein Quergang und ein Kamin zu meistern. Arnold war sofort begeistert und wiederholte den Weg nur zwei Tage später mit anderen Jungen. Sie schafften es auf den Gipfel und auch wieder zurück, brauchten aber bis in die Nacht.[7] Als der Vater von dem Unternehmen erfuhr, erteilte er Stubenarrest, das nutzte aber nicht viel. Arnold war vom Klettern begeistert und kletterte, wann immer das möglich war. In seiner Heimat, die mitten im Klettergebiet Sächsische Schweiz liegt, hatte er dazu auch viele Möglichkeiten. Schnell gelang es ihm, seine Fertigkeiten und Können auszubauen.[8] Als seine Eltern erkannt hatten, dass sie ihren Sohn nicht vom Klettern abhalten können, wollten sie dies so sicher wie möglich gestalten. Daher bekam Arnold mit 14 Jahren sein erstes Kletterseil geschenkt und zu weiteren Anlässen immer wieder Karabiner. Das ist insofern bemerkenswert, als die Beschaffung der Ausrüstung in der DDR nicht ganz einfach war. Kletterschuhe waren besonders schwer zu beschaffen, er löste das Problem, indem er einfach barfuß kletterte. Dies sollte er ein Leben lang beibehalten.[8] Diese Barfußkletterei machte ihn auch in anderen Klettergebieten weltweit bekannt. Auch einige der schwierigsten Routen wurden von ihm ohne Kletterschuhe begangen.[9] Zu seiner damaligen Seilschaft gehörten vor allem Gisbert Ludewig, Wolfram Nolte und Günter Lamm, insgesamt absolvierten die Kletterer gemeinsam mehrere hundert Erstbegehungen.[10] Arnold verinnerlichte auch die besonders s.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Kammerlander bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Kammerlander (* 6. Dezember 1956 in Ahornach) ist ein aus Südtirol stammender italienischer professioneller Extrembergsteiger und -skifahrer. Der Bergsteiger ist bekannt für seine Touren in unterschiedlichen Gebirgen der Welt. Neben zahlreichen Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat er Berge Asiens und Südamerikas bestiegen, darunter zwölf Achttausender. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm dabei die erste Doppelüberschreitung an Achttausendern: Gasherbrum II direkt gefolgt vom Hidden Peak. Am Mount Everest versuchte er die erste komplette Ski-Abfahrt vom Gipfel, doch eine ungünstige Schneelage verhinderte eine vollständige Fahrt. Dazu hielt er von 1996 bis 2006 den Rekord für die schnellste Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ab 2009 beteiligte er sich an dem Wettlauf um die erste Besteigung der Seven Second Summits, den letztlich Christian Stangl gewann. In Vorträgen, vorwiegend im deutschsprachigen Raum, berichtet er über seine bergsteigerischen Erlebnisse. Biografie Hans Kammerlander wurde als ?Nachzügler? und sechstes Kind einer Bergbauernfamilie in Ahornach geboren und wohnt noch heute dort. Er wuchs als typisches Bergbauernkind auf, das morgens die Schule besuchen und den restlichen Tag auf dem Hof mithelfen musste. Als Hans zehn Jahre alt war, starb seine Mutter[1]; daraufhin übernahm eine ältere Schwester die Mutterrolle.[2] Im Alter von acht Jahren bestieg er 1964 seinen ersten Berg. Nachdem er auf seinem Schulweg von einem Touristenpaar nach dem Weg zum Großen Moosstock (3059 m, in der Durreckgruppe) gefragt worden war, folgte er den beiden heimlich bis zum Gipfel. In den Jahren danach vermehrten sich die alpinen Unternehmungen Kammerlanders stetig. Sein Bruder Alois erfuhr 1971 von den zahlreichen, ziemlich waghalsigen Touren und meldete den mittlerweile 15-Jährigen[3] zu einem Kletterkurs an, damit dieser ?den Umgang mit dem Seil? erlerne.[4] Mit 16 Jahren begann Kammerlander auf den Baustellen des boomenden Südtirols zu arbeiten.[4] Er trat 1973 dem Ahornacher Berglaufverein bei und betrieb diesen Sport wettkampfmäßig sechs Jahre lang. Auch seit Ende seiner aktiven Zeit macht er weiterhin Bergläufe, nun als Hauptbestandteil seines Trainings.[5] Mit 18 Jahren begann Kammerlander eine Ausbildung zum Bergführer und Skilehrer im ersten Ausbildungskurs Südtirols und lernte dort seine späteren Seilpartner Hanspeter Eisendle und Friedl Mutschlechner kennen. Mit 21 Jahren durfte er 1977 die Prüfungen ablegen und war nach deren Bestehen staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Skilehrer.[6] Jahrelang arbeitete Kammerlander nebenher für den örtlichen Bergrettungsdienst seiner Heimatgemeinde.[7] Kammerlander absolvierte eine Vielzahl an Klettertouren in den Alpen, darunter 50 Erstbegehungen (u. a. am Zweiten Sellaturm Fata Morgana oder Shit Hubert am Piz Ciavazes[6]). Außerdem gelangen ihm 60 Alleinbegehungen bis zum VI. Schwierigkeitsgrad,[8] beispielsweise an der Civetta, den Drei Zinnen, dem Heiligkreuzkofel und der Marmolata in den Dolomiten.[9] In den Westalpen durchstieg Kammerlander die Nordwände von Matterhorn (1976), Grandes Jorasses und Eiger (1981), die zu den großen Nordwänden der Alpen zählen. Kammerlander, der auch langjähriger Leiter der Alpinschule Südtirol (15 Jahre von 1988 bis 2003[10]) war, wurde vor allem durch seine Besteigungen von 12 der 14 Achttausender im Himalaya und Karakorum bekannt, sieben davon gemeinsam mit Reinhold Messner. Als erstem Menschen gelang ihm 1990 die Skiabfahrt vom Gipfel des Nanga Parbat, 1996 folgte die vom Gipfel des Mount Everest. Kammerlander traf zweimal den Dalai Lama, ein erstes Mal im Jahr 2005 in Brixen und ein zweites Mal bei dessen Aufenthalt Anfang Dezember 2007 in Mailand.[11] Er unterstützt Bildungsprojekte[12] in Nepal und Energiehilfsprojekte in Kambodscha.[13] Hans Kammerlander ist geschieden und hat eine Tochter.[14.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Kammerlander bildseitig mit blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Kammerlander (* 6. Dezember 1956 in Ahornach) ist ein aus Südtirol stammender italienischer professioneller Extrembergsteiger und -skifahrer. Der Bergsteiger ist bekannt für seine Touren in unterschiedlichen Gebirgen der Welt. Neben zahlreichen Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat er Berge Asiens und Südamerikas bestiegen, darunter zwölf Achttausender. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm dabei die erste Doppelüberschreitung an Achttausendern: Gasherbrum II direkt gefolgt vom Hidden Peak. Am Mount Everest versuchte er die erste komplette Ski-Abfahrt vom Gipfel, doch eine ungünstige Schneelage verhinderte eine vollständige Fahrt. Dazu hielt er von 1996 bis 2006 den Rekord für die schnellste Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ab 2009 beteiligte er sich an dem Wettlauf um die erste Besteigung der Seven Second Summits, den letztlich Christian Stangl gewann. In Vorträgen, vorwiegend im deutschsprachigen Raum, berichtet er über seine bergsteigerischen Erlebnisse. Biografie Hans Kammerlander wurde als ?Nachzügler? und sechstes Kind einer Bergbauernfamilie in Ahornach geboren und wohnt noch heute dort. Er wuchs als typisches Bergbauernkind auf, das morgens die Schule besuchen und den restlichen Tag auf dem Hof mithelfen musste. Als Hans zehn Jahre alt war, starb seine Mutter[1]; daraufhin übernahm eine ältere Schwester die Mutterrolle.[2] Im Alter von acht Jahren bestieg er 1964 seinen ersten Berg. Nachdem er auf seinem Schulweg von einem Touristenpaar nach dem Weg zum Großen Moosstock (3059 m, in der Durreckgruppe) gefragt worden war, folgte er den beiden heimlich bis zum Gipfel. In den Jahren danach vermehrten sich die alpinen Unternehmungen Kammerlanders stetig. Sein Bruder Alois erfuhr 1971 von den zahlreichen, ziemlich waghalsigen Touren und meldete den mittlerweile 15-Jährigen[3] zu einem Kletterkurs an, damit dieser ?den Umgang mit dem Seil? erlerne.[4] Mit 16 Jahren begann Kammerlander auf den Baustellen des boomenden Südtirols zu arbeiten.[4] Er trat 1973 dem Ahornacher Berglaufverein bei und betrieb diesen Sport wettkampfmäßig sechs Jahre lang. Auch seit Ende seiner aktiven Zeit macht er weiterhin Bergläufe, nun als Hauptbestandteil seines Trainings.[5] Mit 18 Jahren begann Kammerlander eine Ausbildung zum Bergführer und Skilehrer im ersten Ausbildungskurs Südtirols und lernte dort seine späteren Seilpartner Hanspeter Eisendle und Friedl Mutschlechner kennen. Mit 21 Jahren durfte er 1977 die Prüfungen ablegen und war nach deren Bestehen staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Skilehrer.[6] Jahrelang arbeitete Kammerlander nebenher für den örtlichen Bergrettungsdienst seiner Heimatgemeinde.[7] Kammerlander absolvierte eine Vielzahl an Klettertouren in den Alpen, darunter 50 Erstbegehungen (u. a. am Zweiten Sellaturm Fata Morgana oder Shit Hubert am Piz Ciavazes[6]). Außerdem gelangen ihm 60 Alleinbegehungen bis zum VI. Schwierigkeitsgrad,[8] beispielsweise an der Civetta, den Drei Zinnen, dem Heiligkreuzkofel und der Marmolata in den Dolomiten.[9] In den Westalpen durchstieg Kammerlander die Nordwände von Matterhorn (1976), Grandes Jorasses und Eiger (1981), die zu den großen Nordwänden der Alpen zählen. Kammerlander, der auch langjähriger Leiter der Alpinschule Südtirol (15 Jahre von 1988 bis 2003[10]) war, wurde vor allem durch seine Besteigungen von 12 der 14 Achttausender im Himalaya und Karakorum bekannt, sieben davon gemeinsam mit Reinhold Messner. Als erstem Menschen gelang ihm 1990 die Skiabfahrt vom Gipfel des Nanga Parbat, 1996 folgte die vom Gipfel des Mount Everest. Kammerlander traf zweimal den Dalai Lama, ein erstes Mal im Jahr 2005 in Brixen und ein zweites Mal bei dessen Aufenthalt Anfang Dezember 2007 in Mailand.[11] Er unterstützt Bildungsprojekte[12] in Nepal und Energiehilfsprojekte in Kambodscha.[13] Hans Kammerlander ist geschieden und hat eine Tochter.[14][1.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Wolfgang Nairz bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Nairz (* 27. November 1944 in Kitzbühel) ist ein österreichischer Bergsteiger und Unternehmer. Neben seiner Tätigkeit als Bergführer leitete er viele Expeditionen im Himalaya und war einer der drei ersten Österreicher auf dem Mount Everest. Seit 1997 ist er selbständiger PR-Berater. 1999 organisierte er die Heißluftballon-Weltmeisterschaft in Bad Waltersdorf. Verheiratet ist er mit seiner Frau Etti. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer 1967 war Nairz nahezu zehn Jahre in der Gletschervermessung tätig und wurde anschließend Ausbilder in der Bergführerausbildung. 1972 leitete er seine erste Himalaya-Expedition zur Südwand des Manaslu (8163 m). Dabei wurde die Wand von Reinhold Messner erstmals durchstiegen. Im Jahr 1974 betreute er die Expedition zur Südwand des Makalu (8485 m), aber die Expedition scheiterte. 1974 und 1976 stellten seine Expeditionen am Noshak (7485 m) Höhenrekorde im Drachenflug auf.[1] Wolfgang Nairz war 1978 der Leiter der ersten Österreichischen Expedition zum Mount Everest (8848 m). Ihm gelang dabei mit Robert Schauer und Horst Bergmann die erste österreichische Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ebenfalls im Rahmen dieser Expedition wurde der Mount Everest durch Reinhold Messner und Peter Habeler erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen. Zudem gelang Franz Oppurg die erste Solo-Besteigung. An der Ama Dablam (6856 m) war Nairz zwei Mal als Expeditionsleiter tätig, 1979 und 1985. Eine Winterexpedition zum Cho Oyu (8188 m) scheiterte 1982 genauso wie eine zum Dhaulagiri (8167 m). Erfolgreich dagegen waren Messner und Hans Kammerlander 1986 am Makalu. Insgesamt reiste Nairz mehr als 70 Mal nach Nepal und Tibet. /// Standort Wimregal GAD-10.017 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Wolfgang Nairz bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Nairz (* 27. November 1944 in Kitzbühel) ist ein österreichischer Bergsteiger und Unternehmer. Neben seiner Tätigkeit als Bergführer leitete er viele Expeditionen im Himalaya und war einer der drei ersten Österreicher auf dem Mount Everest. Seit 1997 ist er selbständiger PR-Berater. 1999 organisierte er die Heißluftballon-Weltmeisterschaft in Bad Waltersdorf. Verheiratet ist er mit seiner Frau Etti. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer 1967 war Nairz nahezu zehn Jahre in der Gletschervermessung tätig und wurde anschließend Ausbilder in der Bergführerausbildung. 1972 leitete er seine erste Himalaya-Expedition zur Südwand des Manaslu (8163 m). Dabei wurde die Wand von Reinhold Messner erstmals durchstiegen. Im Jahr 1974 betreute er die Expedition zur Südwand des Makalu (8485 m), aber die Expedition scheiterte. 1974 und 1976 stellten seine Expeditionen am Noshak (7485 m) Höhenrekorde im Drachenflug auf.[1] Wolfgang Nairz war 1978 der Leiter der ersten Österreichischen Expedition zum Mount Everest (8848 m). Ihm gelang dabei mit Robert Schauer und Horst Bergmann die erste österreichische Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ebenfalls im Rahmen dieser Expedition wurde der Mount Everest durch Reinhold Messner und Peter Habeler erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen. Zudem gelang Franz Oppurg die erste Solo-Besteigung. An der Ama Dablam (6856 m) war Nairz zwei Mal als Expeditionsleiter tätig, 1979 und 1985. Eine Winterexpedition zum Cho Oyu (8188 m) scheiterte 1982 genauso wie eine zum Dhaulagiri (8167 m). Erfolgreich dagegen waren Messner und Hans Kammerlander 1986 am Makalu. Insgesamt reiste Nairz mehr als 70 Mal nach Nepal und Tibet. /// Standort Wimregal GAD-10.018ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Kammerlander bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Kammerlander (* 6. Dezember 1956 in Ahornach) ist ein aus Südtirol stammender italienischer professioneller Extrembergsteiger und -skifahrer. Der Bergsteiger ist bekannt für seine Touren in unterschiedlichen Gebirgen der Welt. Neben zahlreichen Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat er Berge Asiens und Südamerikas bestiegen, darunter zwölf Achttausender. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm dabei die erste Doppelüberschreitung an Achttausendern: Gasherbrum II direkt gefolgt vom Hidden Peak. Am Mount Everest versuchte er die erste komplette Ski-Abfahrt vom Gipfel, doch eine ungünstige Schneelage verhinderte eine vollständige Fahrt. Dazu hielt er von 1996 bis 2006 den Rekord für die schnellste Besteigung des höchsten Berges der Welt. Ab 2009 beteiligte er sich an dem Wettlauf um die erste Besteigung der Seven Second Summits, den letztlich Christian Stangl gewann. In Vorträgen, vorwiegend im deutschsprachigen Raum, berichtet er über seine bergsteigerischen Erlebnisse. Biografie Hans Kammerlander wurde als ?Nachzügler? und sechstes Kind einer Bergbauernfamilie in Ahornach geboren und wohnt noch heute dort. Er wuchs als typisches Bergbauernkind auf, das morgens die Schule besuchen und den restlichen Tag auf dem Hof mithelfen musste. Als Hans zehn Jahre alt war, starb seine Mutter[1]; daraufhin übernahm eine ältere Schwester die Mutterrolle.[2] Im Alter von acht Jahren bestieg er 1964 seinen ersten Berg. Nachdem er auf seinem Schulweg von einem Touristenpaar nach dem Weg zum Großen Moosstock (3059 m, in der Durreckgruppe) gefragt worden war, folgte er den beiden heimlich bis zum Gipfel. In den Jahren danach vermehrten sich die alpinen Unternehmungen Kammerlanders stetig. Sein Bruder Alois erfuhr 1971 von den zahlreichen, ziemlich waghalsigen Touren und meldete den mittlerweile 15-Jährigen[3] zu einem Kletterkurs an, damit dieser ?den Umgang mit dem Seil? erlerne.[4] Mit 16 Jahren begann Kammerlander auf den Baustellen des boomenden Südtirols zu arbeiten.[4] Er trat 1973 dem Ahornacher Berglaufverein bei und betrieb diesen Sport wettkampfmäßig sechs Jahre lang. Auch seit Ende seiner aktiven Zeit macht er weiterhin Bergläufe, nun als Hauptbestandteil seines Trainings.[5] Mit 18 Jahren begann Kammerlander eine Ausbildung zum Bergführer und Skilehrer im ersten Ausbildungskurs Südtirols und lernte dort seine späteren Seilpartner Hanspeter Eisendle und Friedl Mutschlechner kennen. Mit 21 Jahren durfte er 1977 die Prüfungen ablegen und war nach deren Bestehen staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Skilehrer.[6] Jahrelang arbeitete Kammerlander nebenher für den örtlichen Bergrettungsdienst seiner Heimatgemeinde.[7] Kammerlander absolvierte eine Vielzahl an Klettertouren in den Alpen, darunter 50 Erstbegehungen (u. a. am Zweiten Sellaturm Fata Morgana oder Shit Hubert am Piz Ciavazes[6]). Außerdem gelangen ihm 60 Alleinbegehungen bis zum VI. Schwierigkeitsgrad,[8] beispielsweise an der Civetta, den Drei Zinnen, dem Heiligkreuzkofel und der Marmolata in den Dolomiten.[9] In den Westalpen durchstieg Kammerlander die Nordwände von Matterhorn (1976), Grandes Jorasses und Eiger (1981), die zu den großen Nordwänden der Alpen zählen. Kammerlander, der auch langjähriger Leiter der Alpinschule Südtirol (15 Jahre von 1988 bis 2003[10]) war, wurde vor allem durch seine Besteigungen von 12 der 14 Achttausender im Himalaya und Karakorum bekannt, sieben davon gemeinsam mit Reinhold Messner. Als erstem Menschen gelang ihm 1990 die Skiabfahrt vom Gipfel des Nanga Parbat, 1996 folgte die vom Gipfel des Mount Everest. Kammerlander traf zweimal den Dalai Lama, ein erstes Mal im Jahr 2005 in Brixen und ein zweites Mal bei dessen Aufenthalt Anfang Dezember 2007 in Mailand.[11] Er unterstützt Bildungsprojekte[12] in Nepal und Energiehilfsprojekte in Kambodscha.
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DU SOLLST NICHT MORDEN 1933-1999 Berichte, Reflexionen u. Impulse der Hoffnung eines Zeitzeugen und ehemaligen Frontkämpfers in Griechenland, vor Moskau und in Stalingrad Mercke Druck und Verlag, Duderstadt 1. Auflage 2000, ERSTAUSGABE, 228 SS. gebunden (illustriertes Hardcover, gr. 8°) mit vielen Fotos u. Abbildungen, oft farbig. - Mit E.Bibelspruch, Widmung,Empfehlung, Ort,Datum, Unterschrift im November 2000 signiert.
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ICH OBEN ALLEIN Vom Überleben eines jungen Solo-Bergsteigers. Riva Verlag München, 1. Auflage 2017, ERSTAUSGABE, 223 SS. gebunden (Hardcover 8°), gut erhalten - von Jost Kobusch mit eigenhändiger Widmung, E.ZITAT, Unterschrift signiert.
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SENKRECHT GEGEN DIE ZEIT Die Eroberung des Unsichtbaren. F.A. Herbig Verlag, München Berlin, 3. Aufl. 2001, 280 SS. gebunden (Hardcover gr. 8°) mit vielen Farbfotos, mit Schutzumschlag, gut erhalten - von Thomas Bubendorfer eigenhändig signiert.
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UNTER PAPUAS (Mensch u. Kultur seit ihrer Steinzeit) Fischer TB-Verlag , Frankfurt/M. 1979 250 SS. - mit eigenhändiger Empfehlung, Unterschrift signiert.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
HUKA-HUKA (Bei den Xingu-Indianern im Amazonasgebiet) Ullstein-TB, Frankfurt/M. 1979 116 SS. - m. eigenhändiger Unterschrift signiert (dito als gebundenes Buch, signiert Berlin 1972 : 95,- Euro).
Published by Hamburg, Mosaik Verlag, 1964
Seller: Rainer Kurz - Antiquariat in Oberaudorf, Oberaudorf, Germany
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Condition: Sehr gut. Ca. 19 x 12,5 cm. 316 S., (4) Seiten. Mit ganzseitigen s/w-Abbildungen. Grauer Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit eigenhändiger mehrzeiliger Widmung von Luis Trenker (Bergsteiger, Regisseur und Schriftsteller, 1892-1990) auf Vorsatz, datiert 1964.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Grossformatige, ca A5 grosse Postkarte von Jost Kobusch bildseitig mit goldenem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jost Kobusch (* 3. August 1992 in Bielefeld[1]) ist ein deutscher Bergsteiger und Buchautor. Kobusch wuchs in Borgholzhausen auf. Er hat fünf Schwestern. Seine Eltern ließen sich früh scheiden. Er wuchs bei seinem Vater, einem Tischler, und in der Obhut verschiedener Au-pair-Mädchen auf. Mit zwölf Jahren begann er in einer Kletter-AG an der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule in Borgholzhausen mit dem Klettern.[2][3] Kobusch schloss die Schule mit dem Abitur ab[3] und absolvierte einen freiwilligen Wehrdienst als Gebirgsjäger in Berchtesgaden.[4] Seit 2016 lebt Kobusch in Chemnitz und studiert an der Technischen Universität Chemnitz Sports Engineering.[5] Bergsteiger Im Oktober 2013 reiste Kobusch für eine Besteigung des Pik Lenin nach Kirgistan, musste aber die Besteigung aufgrund schlechten Wetters abbrechen. Am 24. Dezember 2013 um 20:12 Uhr bestieg er als erster den bis dahin namenlosen Pik Yoko (4048 Meter).[6][7] Wenige Tage später wurde die Erstbesteigung durch Community Based Tourism Kyrgyzstan auch offiziell anerkannt.[8] Im April 2014 bestieg Jost Kobusch die Ama Dablam solo und ohne künstlichen Sauerstoff.[9] Er ist der jüngste Solobegeher des Gipfels.[10] Kobusch filmte am Morgen des 25. April 2015 vom Basislager des Mount Everest eine durch ein Erdbeben ausgelöste Lawine, die Teile des Basislagers verwüstete,[11] durch die mindestens 19 Menschen ihr Leben verloren und durch die mehr als 60 zum Teil schwer verletzt wurden.[12] Kobusch erlangte durch dieses auf YouTube bereitgestellte Video ?schlagartig weltweite Bekanntheit?.[13] Die Filmsequenz erreichte innerhalb weniger Tage über 23 Millionen Aufrufe.[11] Nach dem Lawinenunglück gab Kobusch Interviews, unter anderem in Spiegel Online[14] und im Sat.1 Frühstücksfernsehen.[15] Am 1. Mai 2016 erreichte Kobusch ohne die Zuhilfenahme von künstlichem Sauerstoff den Gipfel der Annapurna (8091 Meter) über die Nordflanke.[16] Es war Kobuschs erster Gipfelerfolg an einem Achttausender.[17] Er ist damit der jüngste und insgesamt achte deutsche Bergsteiger, der auf diesem Gipfel stand.[16] Kobusch war ohne Sherpas unterwegs,[16] nutzte aber nach eigener Aussage ?verlegte Fixseile der Sherpas? der 30 weiteren Bergsteiger,[18] die an diesem Tag den Gipfel erreichten.[19][20] Mit dem israelischen Bergsteiger Nadav Ben Yehuda spielte er unterhalb des Gipfels eine Partie Blitzschach,[17] filmisch dokumentiert durch einen US-Bergsteiger.[21] Im Oktober 2017 gelang Kobusch die Erstbesteigung des 7296 Meter hohen Nangpai Gosum II.[22][23] Der Berg galt bis zu Kobuschs Solobegehung ohne künstlichen Sauerstoff als der vierthöchste unbestiegene Berg der Erde.[22] Vom Advanced Basecamp (5560 Meter) aus benötigte Kobusch über Camp 1 (6400 Meter) und Camp 2 (6840 Meter) drei Tage bis zum Gipfel, den er am 3. Oktober 2017 erreichte. Er wertete den Schwierigkeitsgrad der Begehung mit TD (Tres Difficile) gemäß dem International French Adjectival System (IFAS).[22] Für diese Leistung wurde Kobusch in die Auswahlliste 2017 - Significant ascents des Piolet d?Or aufgenommen,[24] ging bei der Preisvergabe 2018 aber ?leer aus?.[25] Zum Jahreswechsel 2019/2020 plante Kobusch einen von vielen Bergsteigern kritisch[26] und wenig aussichtsreich[27] gesehenen Versuch der Winterbesteigung des Mount Everest. Laut der »Himalayan Database« war dies nur zwei Sherpan, die mit Unterstützung einer Gruppe im Winter 1987/1988 die Spitze zusammen erklommen, gelungen. Jedoch wollte Kobusch alleine und eine technisch noch anspruchsvollere Route zur Spitze nehmen.[28] Ende Februar 2020 brach er den Versuch auf 7360 Meter ab, weil er nicht mehr in Topform gewesen sei.[29] Zum Jahreswechsel 2021/2022 startete Kobusch die Wiederholung des vor zwei Jahren gescheiterten Versuchs.[30] Er kam dabei auf eine Höhe von 6450 Meter.