Birgel Willy: Signed (14 results)

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Add to basketPostkarte. Condition: Gut. Sepia-Postkarte von Willy Birgel bildseitig mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "5.8.1949.", umseitig angegraut, Kanten leicht bestossen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Maria Birgel (* 19. September 1891 in Köln; ? 29. Dezember 1973 in Dübendorf, Schweiz) war ein deutscher Schauspieler. Willy Birgel war der Sohn von Johann Heinrich Birgel, eines für den Kölner Dom tätigen Goldschmieds und seiner Ehefrau Henriette, geborene Dreyers. Als ältestes von sechs Kindern sollte er die väterliche Firma übernehmen. Bis 1907 besuchte er die Oberrealschule in Köln. Nach eigenem Zeugnis beeindruckte ihn die Mystik des Katholizismus sehr, und unter dem Eindruck von Maurice Maeterlincks Renaissancedrama Monna Vanna beschloss Birgel, die Schauspielerlaufbahn einzuschlagen. Aufgrund der Widerstände des Vaters kam es nicht sofort dazu, und Birgel besuchte zunächst die Kunstgewerbeschulen in Köln und Düsseldorf. 1912-1913 wurde Birgel Schauspielschüler am Theater seiner Heimatstadt Köln, 1913-1914 nahm er ein Schauspielvolontariat am Stadttheater Bonn wahr. Seine weiteren Stationen waren der Kristallpalast Dessau (1914), erneut das Stadttheater Bonn (1914-1915), Köln (1915) und Koblenz (1916). Im Ersten Weltkrieg diente er von 1915 bis 1918 auf dem Balkan und an der Westfront und wurde Reserveoffizier. Birgel setzte anschließend seine Karriere am Theater Aachen (1919-1924) fort, zuletzt unter Francesco Sioli. Zusammen mit Sioli wechselte Birgel 1924 an das Nationaltheater Mannheim, wo er bis 1934 große Erfolge feierte in Rollen wie Faust und Mephistopheles in Goethes Faust I, Franz Moor in Schillers Die Räuber und den Titelfiguren in Shakespeares Hamlet und Richard III. Als Birgel 1934 im Alter von 43 Jahren eine Nebenrolle in dem Film Ein Mann will nach Deutschland bekam, war nicht abzusehen, dass er sich in der Folge zu einem Frauenschwarm und Publikumsliebling entwickeln würde. Nachdem er in Filmen eher zwielichtige Charaktere darstellte, wurde 1937 sein Potential als charmanter Grandseigneur entdeckt. Vor dem Hintergrund der Filmengagements zog Birgel nach Berlin-Schmargendorf in die Marienbader Straße 1. Seine erste Hauptrolle hatte er im Film Fürst Woronzeff. Er spielte in Unterhaltungsfilmen zusammen mit Zarah Leander, Gustaf Gründgens und Heinrich George, aber auch in Propagandafilmen des NS-Regimes wie Unternehmen Michael (1937), Feinde (1940) und Kameraden (1941). Nicht zuletzt deshalb wurde er 1937 von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zum Staatsschauspieler ernannt und später in die Gottbegnadeten-Liste aufgenommen.[1] 1941 spielte Birgel in dem Film ? reitet für Deutschland unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt einen Rittmeister, der durch die Teilnahme am ?Großen Preis von Europa? in der Stimmung der deutschen Niederlage nach dem Ersten Weltkrieg die ?deutsche Ehre? wiederherstellt. Der Film erhielt von der damaligen Filmprüfstelle das Prädikat ?staatspolitisch besonders wertvoll? Wegen der Rolle in diesem Film und anderer Auftritte in nationalsozialistischen Propagandafilmen verhängten die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg ein zeitweiliges Auftrittsverbot über Birgel. Grabstein von Willy Birgel 1947 spielte Birgel in dem Film Zwischen gestern und morgen. In den 1950er Jahren war er einer der bekanntesten Filmschauspieler. Birgels Rollentypus änderte sich in den gereiften Herrn, den Charmeur alter Schule oder auch den der Vaterfigur. Nach dem misslungenen Versuch als Filmregisseur 1955 orientierte sich Birgel erneut auf Schauspielrollen am Theater. Er gehörte 1961 in der Rolle des Doktors zu dem Ensemble der Uraufführung des Dramas Andorra von Max Frisch am Schauspielhaus Zürich. In den frühen 1960er Jahren arbeitete Birgel für das Fernsehen. Einen seiner letzten Kinofilme drehte er 1965: Als alternder Jagdschriftsteller in Peter Schamonis Schonzeit für Füchse bewies Birgel, dass er selbstironisch mit seinem Image umgehen kann. Birgel war zweimal verheiratet. Er starb 1973 an Herzversagen und wurde in seiner Geburtsstadt Köln auf dem Melaten-Friedhof, (Lit. D) im Stadtteil Lindenthal beigesetzt.[2][3] /// Standort Wimregal GAD-30.228 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Add to basketPostkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Ross-Postkarte von Willy Birgel bildseitig mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "1932" (oder 1937), umseitig Fleckchen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Maria Birgel (* 19. September 1891 in Köln; ? 29. Dezember 1973 in Dübendorf, Schweiz) war ein deutscher Schauspieler. Willy Birgel war der Sohn von Johann Heinrich Birgel, eines für den Kölner Dom tätigen Goldschmieds und seiner Ehefrau Henriette, geborene Dreyers. Als ältestes von sechs Kindern sollte er die väterliche Firma übernehmen. Bis 1907 besuchte er die Oberrealschule in Köln. Nach eigenem Zeugnis beeindruckte ihn die Mystik des Katholizismus sehr, und unter dem Eindruck von Maurice Maeterlincks Renaissancedrama Monna Vanna beschloss Birgel, die Schauspielerlaufbahn einzuschlagen. Aufgrund der Widerstände des Vaters kam es nicht sofort dazu, und Birgel besuchte zunächst die Kunstgewerbeschulen in Köln und Düsseldorf. 1912-1913 wurde Birgel Schauspielschüler am Theater seiner Heimatstadt Köln, 1913-1914 nahm er ein Schauspielvolontariat am Stadttheater Bonn wahr. Seine weiteren Stationen waren der Kristallpalast Dessau (1914), erneut das Stadttheater Bonn (1914-1915), Köln (1915) und Koblenz (1916). Im Ersten Weltkrieg diente er von 1915 bis 1918 auf dem Balkan und an der Westfront und wurde Reserveoffizier. Birgel setzte anschließend seine Karriere am Theater Aachen (1919-1924) fort, zuletzt unter Francesco Sioli. Zusammen mit Sioli wechselte Birgel 1924 an das Nationaltheater Mannheim, wo er bis 1934 große Erfolge feierte in Rollen wie Faust und Mephistopheles in Goethes Faust I, Franz Moor in Schillers Die Räuber und den Titelfiguren in Shakespeares Hamlet und Richard III. Als Birgel 1934 im Alter von 43 Jahren eine Nebenrolle in dem Film Ein Mann will nach Deutschland bekam, war nicht abzusehen, dass er sich in der Folge zu einem Frauenschwarm und Publikumsliebling entwickeln würde. Nachdem er in Filmen eher zwielichtige Charaktere darstellte, wurde 1937 sein Potential als charmanter Grandseigneur entdeckt. Vor dem Hintergrund der Filmengagements zog Birgel nach Berlin-Schmargendorf in die Marienbader Straße 1. Seine erste Hauptrolle hatte er im Film Fürst Woronzeff. Er spielte in Unterhaltungsfilmen zusammen mit Zarah Leander, Gustaf Gründgens und Heinrich George, aber auch in Propagandafilmen des NS-Regimes wie Unternehmen Michael (1937), Feinde (1940) und Kameraden (1941). Nicht zuletzt deshalb wurde er 1937 von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zum Staatsschauspieler ernannt und später in die Gottbegnadeten-Liste aufgenommen.[1] 1941 spielte Birgel in dem Film ? reitet für Deutschland unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt einen Rittmeister, der durch die Teilnahme am ?Großen Preis von Europa? in der Stimmung der deutschen Niederlage nach dem Ersten Weltkrieg die ?deutsche Ehre? wiederherstellt. Der Film erhielt von der damaligen Filmprüfstelle das Prädikat ?staatspolitisch besonders wertvoll? Wegen der Rolle in diesem Film und anderer Auftritte in nationalsozialistischen Propagandafilmen verhängten die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg ein zeitweiliges Auftrittsverbot über Birgel. Grabstein von Willy Birgel 1947 spielte Birgel in dem Film Zwischen gestern und morgen. In den 1950er Jahren war er einer der bekanntesten Filmschauspieler. Birgels Rollentypus änderte sich in den gereiften Herrn, den Charmeur alter Schule oder auch den der Vaterfigur. Nach dem misslungenen Versuch als Filmregisseur 1955 orientierte sich Birgel erneut auf Schauspielrollen am Theater. Er gehörte 1961 in der Rolle des Doktors zu dem Ensemble der Uraufführung des Dramas Andorra von Max Frisch am Schauspielhaus Zürich. In den frühen 1960er Jahren arbeitete Birgel für das Fernsehen. Einen seiner letzten Kinofilme drehte er 1965: Als alternder Jagdschriftsteller in Peter Schamonis Schonzeit für Füchse bewies Birgel, dass er selbstironisch mit seinem Image umgehen kann. Birgel war zweimal verheiratet. Er starb 1973 an Herzversagen und wurde in seiner Geburtsstadt Köln auf dem Melaten-Friedhof, (Lit. D) im Stadtteil Lindenthal beigesetzt.[2][3] /// Standort Wimregal GAD-30.226 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Add to basketPostkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Rüdel-Postkarte von Willy Birgel bildseitig mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Maria Birgel (* 19. September 1891 in Köln; ? 29. Dezember 1973 in Dübendorf, Schweiz) war ein deutscher Schauspieler. Willy Birgel war der Sohn von Johann Heinrich Birgel, eines für den Kölner Dom tätigen Goldschmieds und seiner Ehefrau Henriette, geborene Dreyers. Als ältestes von sechs Kindern sollte er die väterliche Firma übernehmen. Bis 1907 besuchte er die Oberrealschule in Köln. Nach eigenem Zeugnis beeindruckte ihn die Mystik des Katholizismus sehr, und unter dem Eindruck von Maurice Maeterlincks Renaissancedrama Monna Vanna beschloss Birgel, die Schauspielerlaufbahn einzuschlagen. Aufgrund der Widerstände des Vaters kam es nicht sofort dazu, und Birgel besuchte zunächst die Kunstgewerbeschulen in Köln und Düsseldorf. 1912-1913 wurde Birgel Schauspielschüler am Theater seiner Heimatstadt Köln, 1913-1914 nahm er ein Schauspielvolontariat am Stadttheater Bonn wahr. Seine weiteren Stationen waren der Kristallpalast Dessau (1914), erneut das Stadttheater Bonn (1914-1915), Köln (1915) und Koblenz (1916). Im Ersten Weltkrieg diente er von 1915 bis 1918 auf dem Balkan und an der Westfront und wurde Reserveoffizier. Birgel setzte anschließend seine Karriere am Theater Aachen (1919-1924) fort, zuletzt unter Francesco Sioli. Zusammen mit Sioli wechselte Birgel 1924 an das Nationaltheater Mannheim, wo er bis 1934 große Erfolge feierte in Rollen wie Faust und Mephistopheles in Goethes Faust I, Franz Moor in Schillers Die Räuber und den Titelfiguren in Shakespeares Hamlet und Richard III. Als Birgel 1934 im Alter von 43 Jahren eine Nebenrolle in dem Film Ein Mann will nach Deutschland bekam, war nicht abzusehen, dass er sich in der Folge zu einem Frauenschwarm und Publikumsliebling entwickeln würde. Nachdem er in Filmen eher zwielichtige Charaktere darstellte, wurde 1937 sein Potential als charmanter Grandseigneur entdeckt. Vor dem Hintergrund der Filmengagements zog Birgel nach Berlin-Schmargendorf in die Marienbader Straße 1. Seine erste Hauptrolle hatte er im Film Fürst Woronzeff. Er spielte in Unterhaltungsfilmen zusammen mit Zarah Leander, Gustaf Gründgens und Heinrich George, aber auch in Propagandafilmen des NS-Regimes wie Unternehmen Michael (1937), Feinde (1940) und Kameraden (1941). Nicht zuletzt deshalb wurde er 1937 von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zum Staatsschauspieler ernannt und später in die Gottbegnadeten-Liste aufgenommen.[1] 1941 spielte Birgel in dem Film ? reitet für Deutschland unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt einen Rittmeister, der durch die Teilnahme am ?Großen Preis von Europa? in der Stimmung der deutschen Niederlage nach dem Ersten Weltkrieg die ?deutsche Ehre? wiederherstellt. Der Film erhielt von der damaligen Filmprüfstelle das Prädikat ?staatspolitisch besonders wertvoll? Wegen der Rolle in diesem Film und anderer Auftritte in nationalsozialistischen Propagandafilmen verhängten die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg ein zeitweiliges Auftrittsverbot über Birgel. Grabstein von Willy Birgel 1947 spielte Birgel in dem Film Zwischen gestern und morgen. In den 1950er Jahren war er einer der bekanntesten Filmschauspieler. Birgels Rollentypus änderte sich in den gereiften Herrn, den Charmeur alter Schule oder auch den der Vaterfigur. Nach dem misslungenen Versuch als Filmregisseur 1955 orientierte sich Birgel erneut auf Schauspielrollen am Theater. Er gehörte 1961 in der Rolle des Doktors zu dem Ensemble der Uraufführung des Dramas Andorra von Max Frisch am Schauspielhaus Zürich. In den frühen 1960er Jahren arbeitete Birgel für das Fernsehen. Einen seiner letzten Kinofilme drehte er 1965: Als alternder Jagdschriftsteller in Peter Schamonis Schonzeit für Füchse bewies Birgel, dass er selbstironisch mit seinem Image umgehen kann. Birgel war zweimal verheiratet. Er starb 1973 an Herzversagen und wurde in seiner Geburtsstadt Köln auf dem Melaten-Friedhof, (Lit. D) im Stadtteil Lindenthal beigesetzt.[2][3] /// Standort Wimregal GAD-30.225 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Add to basketPostkarte. Condition: Gut. Ross-Postkarte A 2815/1 von Willy Birgel bildseitig mit blauer Tinte signiert, fleckig, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Maria Birgel (* 19. September 1891 in Köln; ? 29. Dezember 1973 in Dübendorf, Schweiz) war ein deutscher Schauspieler. Willy Birgel war der Sohn von Johann Heinrich Birgel, eines für den Kölner Dom tätigen Goldschmieds und seiner Ehefrau Henriette, geborene Dreyers. Als ältestes von sechs Kindern sollte er die väterliche Firma übernehmen. Bis 1907 besuchte er die Oberrealschule in Köln. Nach eigenem Zeugnis beeindruckte ihn die Mystik des Katholizismus sehr, und unter dem Eindruck von Maurice Maeterlincks Renaissancedrama Monna Vanna beschloss Birgel, die Schauspielerlaufbahn einzuschlagen. Aufgrund der Widerstände des Vaters kam es nicht sofort dazu, und Birgel besuchte zunächst die Kunstgewerbeschulen in Köln und Düsseldorf. 1912-1913 wurde Birgel Schauspielschüler am Theater seiner Heimatstadt Köln, 1913-1914 nahm er ein Schauspielvolontariat am Stadttheater Bonn wahr. Seine weiteren Stationen waren der Kristallpalast Dessau (1914), erneut das Stadttheater Bonn (1914-1915), Köln (1915) und Koblenz (1916). Im Ersten Weltkrieg diente er von 1915 bis 1918 auf dem Balkan und an der Westfront und wurde Reserveoffizier. Birgel setzte anschließend seine Karriere am Theater Aachen (1919-1924) fort, zuletzt unter Francesco Sioli. Zusammen mit Sioli wechselte Birgel 1924 an das Nationaltheater Mannheim, wo er bis 1934 große Erfolge feierte in Rollen wie Faust und Mephistopheles in Goethes Faust I, Franz Moor in Schillers Die Räuber und den Titelfiguren in Shakespeares Hamlet und Richard III. Als Birgel 1934 im Alter von 43 Jahren eine Nebenrolle in dem Film Ein Mann will nach Deutschland bekam, war nicht abzusehen, dass er sich in der Folge zu einem Frauenschwarm und Publikumsliebling entwickeln würde. Nachdem er in Filmen eher zwielichtige Charaktere darstellte, wurde 1937 sein Potential als charmanter Grandseigneur entdeckt. Vor dem Hintergrund der Filmengagements zog Birgel nach Berlin-Schmargendorf in die Marienbader Straße 1. Seine erste Hauptrolle hatte er im Film Fürst Woronzeff. Er spielte in Unterhaltungsfilmen zusammen mit Zarah Leander, Gustaf Gründgens und Heinrich George, aber auch in Propagandafilmen des NS-Regimes wie Unternehmen Michael (1937), Feinde (1940) und Kameraden (1941). Nicht zuletzt deshalb wurde er 1937 von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zum Staatsschauspieler ernannt und später in die Gottbegnadeten-Liste aufgenommen.[1] 1941 spielte Birgel in dem Film ? reitet für Deutschland unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt einen Rittmeister, der durch die Teilnahme am ?Großen Preis von Europa? in der Stimmung der deutschen Niederlage nach dem Ersten Weltkrieg die ?deutsche Ehre? wiederherstellt. Der Film erhielt von der damaligen Filmprüfstelle das Prädikat ?staatspolitisch besonders wertvoll? Wegen der Rolle in diesem Film und anderer Auftritte in nationalsozialistischen Propagandafilmen verhängten die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg ein zeitweiliges Auftrittsverbot über Birgel. Grabstein von Willy Birgel 1947 spielte Birgel in dem Film Zwischen gestern und morgen. In den 1950er Jahren war er einer der bekanntesten Filmschauspieler. Birgels Rollentypus änderte sich in den gereiften Herrn, den Charmeur alter Schule oder auch den der Vaterfigur. Nach dem misslungenen Versuch als Filmregisseur 1955 orientierte sich Birgel erneut auf Schauspielrollen am Theater. Er gehörte 1961 in der Rolle des Doktors zu dem Ensemble der Uraufführung des Dramas Andorra von Max Frisch am Schauspielhaus Zürich. In den frühen 1960er Jahren arbeitete Birgel für das Fernsehen. Einen seiner letzten Kinofilme drehte er 1965: Als alternder Jagdschriftsteller in Peter Schamonis Schonzeit für Füchse bewies Birgel, dass er selbstironisch mit seinem Image umgehen kann. Birgel war zweimal verheiratet. Er starb 1973 an Herzversagen und wurde in seiner Geburtsstadt Köln auf dem Melaten-Friedhof, (Lit. D) im Stadtteil Lindenthal beigesetzt.[2][3] /// Standort Wimregal PKis-Box74-U004 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
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US$ 34.69
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Add to basketFOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT , SCNÖN ! (verschiedene Motive vorhanden - Abbildung nur Muster; dito : Großfoto mit eigenhändiger Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert Euro 48,-).

Language: French
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Seller: PhP Autographs, Hastière, BelgiumPhP Autographs
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
US$ 17.34
US$ 41.54 shippingShips from Belgium to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketPas de couverture. Condition: Assez bon. Photo signée en 1937. Format : 14x9 cm. État : voir scans svp. Authenticité garantie. Signé par l'auteur.

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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 43.95
US$ 9.54 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketORIGINAL-FILMPROGRAMM (8 S. 4°, kl. Randeinrisse) zu .REITET FÜR DEUTSCHLAND (1941) DAZU : E.Albumblatt (1 S. kl. 8°) in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung,Unterschrift signiert.
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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 43.95
US$ 9.54 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketFOTO (gr.Orig.-Foto) mit eigenhändiger Widmung, Unterschrift mit Empfehlung signiert, Datum. 29.12.1963 (auch vorhanden : Schönes, altes Großfoto (GF,4°), nur signiert (oder alternativ mit längerer Widmung, Datum, Unterschrift), für je Euro 50,-).

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Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, SwitzerlandMarkus Brandes Autographs GmbH
Contact seller3-star sellerAssociation member: PADA
Condition: Used
US$ 25.26
US$ 33.68 shippingShips from Switzerland to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketSigned vintage photograph, shows Willy Birgel in a profile portrait, 3,5 x 5,5 inch, signed in blue ink, in very fine condition.

Language: German
Published by Film Foto Verlag, o. J. (um 1940)., 1940
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Seller: Versandantiquariat Georg Koch, München, GermanyVersandantiquariat Georg Koch
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 13.88
US$ 39.30 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketOriginal-Fotokarte, ca. 14 x 9 cm, signiert (Gelaufene Karte mit Empfängeranschrift und Insignien der deutschen Reichspost. Rückseite fleckig) Versand per Deutsche Post /DHL. Vorkasse grundsätzlich vorbehalten. BECAUSE OF THE EPR REGULATION NO SHIPPIMG POSSIBLE TO AT , BE, BG, ,CY , CZ, DK EE, ES, FI, FR, EL/GR, HR, HU, IT, LT , LU , LV, MT, NL, PL, PT, RO, SI , SE, SK. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50. …

HANS ALBERS (1891-1960) "der blonde Hans" legendärer deutscher Schauspieler, auch Sänger & WILLY BIRGEL (1891-1973) deutscher Schauspieler, UFA-Star
HANS ALBERS (1891-1960) "der blonde Hans" legendärer deutscher Schauspieler, auch Sänger & WILLY BIRGEL (1891-1973) deutscher Schauspieler, UFA-Star
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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 75.17
US$ 9.54 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketDruckbild (8 to), von beiden Schauspielern eigenhändig signiert.
RUDOLF PLATTE (1904-84); WILLY BIRGEL (1891-1973); HERBERT WILK (1905-77).
RUDOLF PLATTE (1904-84); WILLY BIRGEL (1891-1973); HERBERT WILK (1905-77).
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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 86.74
US$ 9.54 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketFotopostkarte von SCHLOß GLIENICKE, Sportler- u. Versehrtenwohnheim der BSG, Berlin-Wannsee, 23.VI.1952 - an Gisela Koosling in Berlin-Steglitz, mit 5 eigenhändigen Unterschriften signiert : RUDOLF PLATTE (1904-84); WILLY BIRGEL (1891-1973); HERBERT WILK (1905-77), Dr. A. OTTE ?, THEO KOOSLING ? - vermutlich anlässlich der Dreharbeiten zu MEIN HERZ DARFST DU NICHT FRAGEN (1952, engl. Titel : DON T ASK MY HEART). …
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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 98.30
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Add to basketGROSSE ORIG.-ZEICHNUNG (4°, ca. 21 x 28 cm) von Fritz Meisel, vom Künstler u. dem Dargestellten eigenhändig signiert mit Jahr 19341934 mit eigenhändiger Anmerkung des Künstlers Birgel aus Mannheim in Fürst Woronzeff (FRITZ MEISEL (1897-1960) Meisterschüler von Prof. Walter Klemm am Staatlichen Bauhaus Weimar, dann bedeutender Pressezeichner der BZ am Mittag u. der Filmgesellschaften UFA und TOBIS).…