Published by Paris - 1870, 1870
Seller: Sylvain Paré, Montolieu, France
Bureau de la Revue des deux Mondes, Paris - 1870, XLe année, seconde période, tome quatre-vingt-cinquième, 15,50x23,50 cm, relié, 1056 pages Bon état intérieur, rares et légères rousseurs, reliure défraîchie - Pour les envois hors de France, la tafication «livre & brochure» pour les frais de port a disparue.Les frais de port annoncés correspondent à une moyenne. Ils seront calculés au plus juste en fonction du poids de votre article.
Language: French
Published by Département des publications, Ministère de l'information et de la Radiodiffusion, Gouvernement de l'Inde, Delhi, 1967
Seller: Livresse, Gatineau, QC, Canada
Couverture rigide. Condition: Très bon. 5ème Édition. 96 p. document inséré dans une couverture de plastique concu pour le document, code 2360.
Couverture souple. Condition: bon. RO10024876: 6 mai 1876. In-12. Broché. Bon état, Livré sans Couverture, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Paginé de 353 à 368. Quelques gravures en noir et blanc dans et hors texte. . . . Classification Dewey : 500-SCIENCES DE LA NATURE ET MATHEMATIQUES.
Language: French
Published by Paris, Dezobry, 1865
Seller: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germany
Orig. wrappers. - Unopened. Condition: Gut. VI, 476 pp. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 700.
Published by Paris Dezobry, Fd Tandou et Cie 1863, 1863
First Edition
Condition: Acceptable. in-8, demi-chagrin noir, dos à nerfs, VI + (2) + 476 pp. Edition originale. Passages soulignés au crayon bleu. Sinon exemplaire très convenable, en reliure d'époque.
Language: German
Published by (1) Duisburg, Gedruckt bei Br. F.H. Nieten, (2) Mühlheim a. d. Ruhr, Druck von Br. . F. W. Korschefsky (1) 1859, (2) 1871., 1859
Seller: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Germany
Broschiert. Condition: Gut. (1) 10 S. ; 17 cm, (2) 4 Bl. Gefaltet 24x15,5 cm. (1) am oberen Rand schwach stockfleckig, (2) Mit Knickspuren, leicht berieben, im Rand leicht angestaubt. Zwei ebenso seltene wie spannende Artefakte aus der Frühzeit des rheinischen Freimaurertums. Im ersten Druck gratuliert die Duisburger Loge 'Zur deutschen Burg' den Essener Brüdern zur Weihe ihrer Loge Alfred zur Linde'. Die Duisburger waren als Schwesterloge für dieses Zeremoniell zuständig - im Auftrag und nach den Regeln der großen Berliner Mutterloge Zu den drei Weltkugeln' (GNML = Große National Mutter Loge). Die Duisburger gab es schon seit 1799. Das hatte Gründe, die den rückblickenden Kenner heutiger Verhältnisse überraschen: Duisburg war früh eine städtische, marktaktive, bürgerlich organisierte Kommune. Es erhielt früh Stadtrechte und eine bürgerliche Ratsverfassung (12. Jh.), es hatte Zugang zum Rhein, lag an einer wichtigen Handelsstraße (Hellweg), war Umschlagplatz für Salz (aus den Salinen von Werl und Soest), Tuch, Wein, Metalle und Getreide, es war Hansemitglied. Essen war bis zur Säkularisation Fürstabtei. Das bedeutete: geistliche Herrschaft, ohne Ratsverfassung, ohne städtische Selbstverwaltung. Essen war im Gegensatz zur Nachbarstadt Duisburg klein, agrarisch geprägt, ohne Fernhandel, ohne überregionale Marktfunktion. Hier gab es keine bürgerliche Elite und keine städtische Öffentlichkeit, die für die Gründung einer Loge Voraussetzung waren. Essen wurde erst durch preußische Verwaltung in den vierziger Jahren zum boomenden Zentrum: die Eisenbahn und Krupp brachten den Wandel zur Metropole und sorgten für eine städtische Elite, die insbesondere nach den 1848iger Turbulenzen politisch aufgeweckt war. Und deren konservativer Teil sah in der Freimaurerei einen passenden Selbstversicherungszirkel. Sechzig Jahre nach den Duisburgern versammelten sich in Essen Freimaurer, die sich als Neupreußen von der Berliner GNML die Lizenz zur Logengründung geholt hatten. Dabei stand der Name bereits fest : St. Johannis-Freimaurer-Loge "Alfred zur Linde" im Orient Essen. Ein Name mit Botschaften. St-Johannis-Loge zeigt an: hier treffen sich Lehrlinge, Gesellen und Meister, Männer der drei Grundgrade. Es folgt ein symbolischer Doppelname: "Zur Linde" ist ein klassischer deutscher Logenname, der auf die Linde als Versammlungs- und Gerichtsbaum anspielt, "Alfred" ist ein idealtypischer Name, der auf den angelsächsischen König Alfred den Großen verweist, der insbesondere im 19. Jahrhundert als Herrscher nach Maß freimaurerischer Ideale mythologisiert wurde. Und nun traf man sich 1859, um mit schwesterlicher Assistenz aus Duisburg die notwendigen Zeremonien abarbeiteten: die Verlesung der Konstitutionsurkunde (Satzung der Berliner Loge), die Proklamation des Logennamen Alfred zur Linde', die Einsetzung der Beamten, die Weihe der Loge, Grußworte und Festansprache. Und deren Text ist Teil 1 unseres Angebotes. Teil 2 ist ein Mitgliederverzeichnis der Loge aus dem Maurerjahr 1870/71: In unserem Verzeichnis sind 71 Mitglieder und 5 Ehrenmitglieder als Adressaten der Schrift genannt. Meister vom Stuhl war der Essener Ingenieur Theodor Hermann Silkrodt. Er gehörte zum technischen Kernteam der Kruppschen Gussstahlfabrik in Essen. Er arbeitete dort in der Phase des rasanten Wachstums unter Alfred Krupp. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.