Published by The Center for World Literatures, Inc. / The University of Maryland, College Park, Maryland, 1988
Seller: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA, Gloucester City, NJ, U.S.A.
First Edition Signed
Softcover. Condition: Very Good. Volume I, Number 4. Octavo. Printed wrappers. Wrappers sunned at the spine and edges of the cover, covers with a bit of light foxing, very good. Briefly Inscribed the editor, Reed Whittemore, on the half-title.
Published by National Translation Center, Austin, 1970
Seller: Aeolian Books, Marysville, WA, U.S.A.
First Edition Signed
Soft Cover. Condition: Very Good. First Printing. 255 pages. DENISE LEVERTOV'S copy. Signed "Levertov: on inside front copy. From her library. Signed by Denise Levertov.
Publication Date: 1840
Seller: Barry Cassidy Rare Books, Sacramento, CA, U.S.A.
Signed
No Binding. Condition: Collectible-Fine. Signed manuscript document, dated 5 May 1840 in Wayne County, New York. 3 pages (6 1/2 x 8 inch) written in ink. The document consists of two parts. In the first document the New York Supreme Court orders the Sheriff of Wayne County, New York to seize $99.33 from the assets of Richard A. Birdsall to satisfy a claim against him by Delos Bradley. Signed on the back by D. Cole, Deputy Sheriff in Wayne County as to the fact that he has accumulated $100.00 from Birdsall. Also signed by Alpheus W. Smith that he is holding the money. In the second part Delos Bradley signs that he has turned over the money to Smith for "value received". Fine clean copy. Signed by Author(s).
Language: English
Publication Date: 1994
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
First Edition Signed
Reprint, stapled. Condition: Gut. pp. 69-98, 20 fig. From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - With dedication by the author to Jeffrey Henderson. - A very good and clean copy. - From the text: The purpose of this article is to restore to the Delian corpus of inscriptions an epigraphic twin, the second half of which never received its editio princeps and subsequently has been lost to the literature for over forty years. The main inscription goes under the designation ID 68, Inv. E 643, a prohibition forbidding access to xénoi, and found inscribed on a large lintel whose provenance has been thought almost certainly to have been the Archegesion at Delos. In his commentary to the editio princeps of ID 68, A. Plassart made what proved to be an important judgment for the historiography of the inscription. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 550.
Seller: J. HOOD, BOOKSELLERS, ABAA/ILAB, Baldwin City, KS, U.S.A.
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Hardcover. Presentation copy from Vincent to Karl (Klilinski II). 66pp., plus 16 colour plates. Short ink presentation on half-title page, else new near, clean, tight and bright condition without dust jacket.
Uno Editorial, 2018. 232pp. 19cm. Firmado por el autor.
Published by Adelaide: Published by the Friends of Charles Rischbieth Jury, 1993
Seller: Roz Hulse, Plymouth, DEVON, United Kingdom
First Edition Signed
US$ 41.53
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Add to basketHardcover. Condition: Fine. Dust Jacket Included. 1st Edition. JURY, C.R.: A Dweller on Delos Selected Poems and Prose. Edited by Barbara Wall and Douglas Muecke. Adelaide: Published by the Friends of Charles Rischbieth Jury 1893-1958 to mark The Centenary of his Birth: 1993. First limited edition. No 229 of 250 copies with signatures of both Barbara Wall and Douglas Muecke. Blue cloth boards, gilt titles to spine, with dustwrapper. pp. viii, 40. Fine in near fine dust-jacket. A rare Book. Signed by Author(s).
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte von Paul Delos Boyer mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Paul Delos Boyer (* 31. Juli 1918 in Provo, Utah; ? 2. Juni 2018 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Biochemiker, der 1997 gemeinsam mit John Ernest Walker und Jens Christian Skou für seine Arbeiten am Adenosintriphosphat (ATP) mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Paul Delos Boyer wurde am 31. Juli als Sohn des Osteopathen Dell Delos Boyer (verst.1982) und seiner Ehefrau Grace Guymon (verst.1933) in Provo im US-Bundesstaat Utah geboren. Zur Familie gehören noch 5 Geschwister. Der Tod seiner Mutter 1933, die an der Addison-Krankheit verstarb (eine Hormon- und Stoffwechselkrankheit die durch Unterfunktion der Nebennierenrinde ausgelöst wird) lenkte sein berufliches Interesse auf das Fachgebiet der Biochemie und speziell auf die Erforschung der Ursachen dieser Krankheit. Im Jahre 1934 verließ er die High School in Provo und begann ein Studium im Fachgebiet Biochemie an der Brigham Young University (BYU) in Provo. Anschließend wechselte er an die University of Wisconsin-Madison, die als führend auf dem Gebiet der Biochemie galt und hier eine Tätigkeit als Forschungsassistent an. Hier promovierte er 1943 bei Paul H. Phillips mit dem Thema Studies on muscle phosphorylations and on vitamin A and carotene.[1] Nach seiner Promotion wechselte Boyer an die kalifornische Stanford University und arbeitete hier an einem staatlich finanzierten Projekt zur Stabilisierung und Nutzung des Plasmaproteins 'Albumin bei Bluttransfusionen von Kriegsverletzten mit. Dieses Projekt wurde aus militärischem Interesse nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg forciert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Forschungsprojektes wurde er, noch kurz vor Ende des Krieges zur US-Marine eingezogen. Seine Dienstzeit absolvierte er am Navy Medical Research Institute in Bethesda (Maryland). 1946 folgte er einem Ruf an die University of Minnesota in St. Paul - zunächst als Assistenz-Professor. Hier konnte er durch intensive Forschungsarbeit nachweisen, dass die Synthese des Adenosintriphosphat (ATP) vor allem bei der Enzymaktivität und der Freigabe des ATP Energie bindet. Das war ein entscheidender Ansatz zur weiteren Erforschung der tatsächlichen Abläufe bei der ATP-Synthese. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde er 1953 zum ordentlichen Professor berufen. Bei einem anschließenden Forschungsaufenthalt 1955 in Schweden und der hier erfolgten Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam des Nobelpreisträgers Hugo Theorell (1903-1982) konnte er sich noch intensiver mit den Themen der Enzyme und der Oxidoreduktase beschäftigen.[2] Nach seiner Rückkehr war Boyer von 1956 bis 1963 Professor für Biochemie an der University of Minnesota, danach wechselte er 1963 als Professor für Chemie an die University of California, Los Angeles. Hier wurde er 1965 als Direktor des neu gegründeten molekularbiologischen Institutes eingesetzt. Auch hier konnte er sich weiter mit der Erforschung des Adenosintriphosphat (ATP) beschäftigen. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Ergebnisse wurde er 1968 in die American Academy of Arts and Sciences, 1970 in die National Academy of Sciences und 1998 in die American Philosophical Society aufgenommen. In den 1980er Jahren konnte Boyer ein Modell vorstellen, wie über die ATP-Synthese das Adenosintriphosphat (ATP) gebildet wird. Als Basis dafür dienten ihm langjährig erforschte biochemische Analysedaten. Die Korrektheit dieses Modells wurde durch seinen Forschungskollegen John Ernest Walker bestätigt. Diese Erkenntnisse dienten den Biochemikern als die Grundlage zum Verständnis des Energiestoffwechsels in lebenden Zellen. Von 1985 bis 1989 war er Leiter eines biochemischen Programms, das die gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlich weiterverfolgte. Bis zu seiner Emeritierung 1989 war er am Department für Chemie und Biochemie der University of California, Los Angeles tätig. Im Oktober 1997 gehörte Paul Delos Boyer, gemeinsam mit dem dänischen Mediziner und Biophysiker Jens Christian Skou (1918-2018) und dem britischen Molekularbiologen John Ernest Walker (geb. 1941) zu den drei Wissenschaftlern, die für ihre grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über die innere Struktur und Funktionsweise zweier zentraler Enzyme zur Energieversorgung von Zellen mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurden.[3] Im Jahre 1939 heiratete Paul Delos Boyer Lydia Wicker. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Paul Delos Boyer verstarb, kurz vor Vollendung seines 100. Lebensjahres, am 2. Juni 2018 in Los Angeles. /// Standort Wimregal GAD-0165 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. SW-Foto von Paul Delos Boyer mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Paul Delos Boyer (* 31. Juli 1918 in Provo, Utah; ? 2. Juni 2018 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Biochemiker, der 1997 gemeinsam mit John Ernest Walker und Jens Christian Skou für seine Arbeiten am Adenosintriphosphat (ATP) mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Paul Delos Boyer wurde am 31. Juli als Sohn des Osteopathen Dell Delos Boyer (verst.1982) und seiner Ehefrau Grace Guymon (verst.1933) in Provo im US-Bundesstaat Utah geboren. Zur Familie gehören noch 5 Geschwister. Der Tod seiner Mutter 1933, die an der Addison-Krankheit verstarb (eine Hormon- und Stoffwechselkrankheit die durch Unterfunktion der Nebennierenrinde ausgelöst wird) lenkte sein berufliches Interesse auf das Fachgebiet der Biochemie und speziell auf die Erforschung der Ursachen dieser Krankheit. Im Jahre 1934 verließ er die High School in Provo und begann ein Studium im Fachgebiet Biochemie an der Brigham Young University (BYU) in Provo. Anschließend wechselte er an die University of Wisconsin-Madison, die als führend auf dem Gebiet der Biochemie galt und hier eine Tätigkeit als Forschungsassistent an. Hier promovierte er 1943 bei Paul H. Phillips mit dem Thema Studies on muscle phosphorylations and on vitamin A and carotene.[1] Nach seiner Promotion wechselte Boyer an die kalifornische Stanford University und arbeitete hier an einem staatlich finanzierten Projekt zur Stabilisierung und Nutzung des Plasmaproteins 'Albumin bei Bluttransfusionen von Kriegsverletzten mit. Dieses Projekt wurde aus militärischem Interesse nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg forciert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Forschungsprojektes wurde er, noch kurz vor Ende des Krieges zur US-Marine eingezogen. Seine Dienstzeit absolvierte er am Navy Medical Research Institute in Bethesda (Maryland). 1946 folgte er einem Ruf an die University of Minnesota in St. Paul - zunächst als Assistenz-Professor. Hier konnte er durch intensive Forschungsarbeit nachweisen, dass die Synthese des Adenosintriphosphat (ATP) vor allem bei der Enzymaktivität und der Freigabe des ATP Energie bindet. Das war ein entscheidender Ansatz zur weiteren Erforschung der tatsächlichen Abläufe bei der ATP-Synthese. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde er 1953 zum ordentlichen Professor berufen. Bei einem anschließenden Forschungsaufenthalt 1955 in Schweden und der hier erfolgten Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam des Nobelpreisträgers Hugo Theorell (1903-1982) konnte er sich noch intensiver mit den Themen der Enzyme und der Oxidoreduktase beschäftigen.[2] Nach seiner Rückkehr war Boyer von 1956 bis 1963 Professor für Biochemie an der University of Minnesota, danach wechselte er 1963 als Professor für Chemie an die University of California, Los Angeles. Hier wurde er 1965 als Direktor des neu gegründeten molekularbiologischen Institutes eingesetzt. Auch hier konnte er sich weiter mit der Erforschung des Adenosintriphosphat (ATP) beschäftigen. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Ergebnisse wurde er 1968 in die American Academy of Arts and Sciences, 1970 in die National Academy of Sciences und 1998 in die American Philosophical Society aufgenommen. In den 1980er Jahren konnte Boyer ein Modell vorstellen, wie über die ATP-Synthese das Adenosintriphosphat (ATP) gebildet wird. Als Basis dafür dienten ihm langjährig erforschte biochemische Analysedaten. Die Korrektheit dieses Modells wurde durch seinen Forschungskollegen John Ernest Walker bestätigt. Diese Erkenntnisse dienten den Biochemikern als die Grundlage zum Verständnis des Energiestoffwechsels in lebenden Zellen. Von 1985 bis 1989 war er Leiter eines biochemischen Programms, das die gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlich weiterverfolgte. Bis zu seiner Emeritierung 1989 war er am Department für Chemie und Biochemie der University of California, Los Angeles tätig. Im Oktober 1997 gehörte Paul Delos Boyer, gemeinsam mit dem dänischen Mediziner und Biophysiker Jens Christian Skou (1918-2018) und dem britischen Molekularbiologen John Ernest Walker (geb. 1941) zu den drei Wissenschaftlern, die für ihre grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über die innere Struktur und Funktionsweise zweier zentraler Enzyme zur Energieversorgung von Zellen mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurden.[3] Im Jahre 1939 heiratete Paul Delos Boyer Lydia Wicker. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Paul Delos Boyer verstarb, kurz vor Vollendung seines 100. Lebensjahres, am 2. Juni 2018 in Los Angeles. /// Standort Wimregal GAD-0196 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Klapp-Postkarte von Paul Delos Boyer mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Paul Delos Boyer (* 31. Juli 1918 in Provo, Utah; ? 2. Juni 2018 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Biochemiker, der 1997 gemeinsam mit John Ernest Walker und Jens Christian Skou für seine Arbeiten am Adenosintriphosphat (ATP) mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Paul Delos Boyer wurde am 31. Juli als Sohn des Osteopathen Dell Delos Boyer (verst.1982) und seiner Ehefrau Grace Guymon (verst.1933) in Provo im US-Bundesstaat Utah geboren. Zur Familie gehören noch 5 Geschwister. Der Tod seiner Mutter 1933, die an der Addison-Krankheit verstarb (eine Hormon- und Stoffwechselkrankheit die durch Unterfunktion der Nebennierenrinde ausgelöst wird) lenkte sein berufliches Interesse auf das Fachgebiet der Biochemie und speziell auf die Erforschung der Ursachen dieser Krankheit. Im Jahre 1934 verließ er die High School in Provo und begann ein Studium im Fachgebiet Biochemie an der Brigham Young University (BYU) in Provo. Anschließend wechselte er an die University of Wisconsin-Madison, die als führend auf dem Gebiet der Biochemie galt und hier eine Tätigkeit als Forschungsassistent an. Hier promovierte er 1943 bei Paul H. Phillips mit dem Thema Studies on muscle phosphorylations and on vitamin A and carotene.[1] Nach seiner Promotion wechselte Boyer an die kalifornische Stanford University und arbeitete hier an einem staatlich finanzierten Projekt zur Stabilisierung und Nutzung des Plasmaproteins 'Albumin bei Bluttransfusionen von Kriegsverletzten mit. Dieses Projekt wurde aus militärischem Interesse nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg forciert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Forschungsprojektes wurde er, noch kurz vor Ende des Krieges zur US-Marine eingezogen. Seine Dienstzeit absolvierte er am Navy Medical Research Institute in Bethesda (Maryland). 1946 folgte er einem Ruf an die University of Minnesota in St. Paul - zunächst als Assistenz-Professor. Hier konnte er durch intensive Forschungsarbeit nachweisen, dass die Synthese des Adenosintriphosphat (ATP) vor allem bei der Enzymaktivität und der Freigabe des ATP Energie bindet. Das war ein entscheidender Ansatz zur weiteren Erforschung der tatsächlichen Abläufe bei der ATP-Synthese. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde er 1953 zum ordentlichen Professor berufen. Bei einem anschließenden Forschungsaufenthalt 1955 in Schweden und der hier erfolgten Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam des Nobelpreisträgers Hugo Theorell (1903-1982) konnte er sich noch intensiver mit den Themen der Enzyme und der Oxidoreduktase beschäftigen.[2] Nach seiner Rückkehr war Boyer von 1956 bis 1963 Professor für Biochemie an der University of Minnesota, danach wechselte er 1963 als Professor für Chemie an die University of California, Los Angeles. Hier wurde er 1965 als Direktor des neu gegründeten molekularbiologischen Institutes eingesetzt. Auch hier konnte er sich weiter mit der Erforschung des Adenosintriphosphat (ATP) beschäftigen. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Ergebnisse wurde er 1968 in die American Academy of Arts and Sciences, 1970 in die National Academy of Sciences und 1998 in die American Philosophical Society aufgenommen. In den 1980er Jahren konnte Boyer ein Modell vorstellen, wie über die ATP-Synthese das Adenosintriphosphat (ATP) gebildet wird. Als Basis dafür dienten ihm langjährig erforschte biochemische Analysedaten. Die Korrektheit dieses Modells wurde durch seinen Forschungskollegen John Ernest Walker bestätigt. Diese Erkenntnisse dienten den Biochemikern als die Grundlage zum Verständnis des Energiestoffwechsels in lebenden Zellen. Von 1985 bis 1989 war er Leiter eines biochemischen Programms, das die gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlich weiterverfolgte. Bis zu seiner Emeritierung 1989 war er am Department für Chemie und Biochemie der University of California, Los Angeles tätig. Im Oktober 1997 gehörte Paul Delos Boyer, gemeinsam mit dem dänischen Mediziner und Biophysiker Jens Christian Skou (1918-2018) und dem britischen Molekularbiologen John Ernest Walker (geb. 1941) zu den drei Wissenschaftlern, die für ihre grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über die innere Struktur und Funktionsweise zweier zentraler Enzyme zur Energieversorgung von Zellen mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurden.[3] Im Jahre 1939 heiratete Paul Delos Boyer Lydia Wicker. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Paul Delos Boyer verstarb, kurz vor Vollendung seines 100. Lebensjahres, am 2. Juni 2018 in Los Angeles. /// Standort Wimregal GAD-0195 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Schwarzweissfoto von Paul Delos Boyer bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Paul Delos Boyer (* 31. Juli 1918 in Provo, Utah; ? 2. Juni 2018 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Biochemiker, der 1997 gemeinsam mit John Ernest Walker und Jens Christian Skou für seine Arbeiten am Adenosintriphosphat (ATP) mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Paul Delos Boyer wurde am 31. Juli als Sohn des Osteopathen Dell Delos Boyer (verst.1982) und seiner Ehefrau Grace Guymon (verst.1933) in Provo im US-Bundesstaat Utah geboren. Zur Familie gehören noch 5 Geschwister. Der Tod seiner Mutter 1933, die an der Addison-Krankheit verstarb (eine Hormon- und Stoffwechselkrankheit die durch Unterfunktion der Nebennierenrinde ausgelöst wird) lenkte sein berufliches Interesse auf das Fachgebiet der Biochemie und speziell auf die Erforschung der Ursachen dieser Krankheit. Im Jahre 1934 verließ er die High School in Provo und begann ein Studium im Fachgebiet Biochemie an der Brigham Young University (BYU) in Provo. Anschließend wechselte er an die University of Wisconsin-Madison, die als führend auf dem Gebiet der Biochemie galt und hier eine Tätigkeit als Forschungsassistent an. Hier promovierte er 1943 bei Paul H. Phillips mit dem Thema Studies on muscle phosphorylations and on vitamin A and carotene.[1] Nach seiner Promotion wechselte Boyer an die kalifornische Stanford University und arbeitete hier an einem staatlich finanzierten Projekt zur Stabilisierung und Nutzung des Plasmaproteins 'Albumin bei Bluttransfusionen von Kriegsverletzten mit. Dieses Projekt wurde aus militärischem Interesse nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg forciert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Forschungsprojektes wurde er, noch kurz vor Ende des Krieges zur US-Marine eingezogen. Seine Dienstzeit absolvierte er am Navy Medical Research Institute in Bethesda (Maryland). 1946 folgte er einem Ruf an die University of Minnesota in St. Paul - zunächst als Assistenz-Professor. Hier konnte er durch intensive Forschungsarbeit nachweisen, dass die Synthese des Adenosintriphosphat (ATP) vor allem bei der Enzymaktivität und der Freigabe des ATP Energie bindet. Das war ein entscheidender Ansatz zur weiteren Erforschung der tatsächlichen Abläufe bei der ATP-Synthese. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde er 1953 zum ordentlichen Professor berufen. Bei einem anschließenden Forschungsaufenthalt 1955 in Schweden und der hier erfolgten Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam des Nobelpreisträgers Hugo Theorell (1903-1982) konnte er sich noch intensiver mit den Themen der Enzyme und der Oxidoreduktase beschäftigen.[2] Nach seiner Rückkehr war Boyer von 1956 bis 1963 Professor für Biochemie an der University of Minnesota, danach wechselte er 1963 als Professor für Chemie an die University of California, Los Angeles. Hier wurde er 1965 als Direktor des neu gegründeten molekularbiologischen Institutes eingesetzt. Auch hier konnte er sich weiter mit der Erforschung des Adenosintriphosphat (ATP) beschäftigen. Auf Grund seiner wissenschaftlichen Ergebnisse wurde er 1968 in die American Academy of Arts and Sciences, 1970 in die National Academy of Sciences und 1998 in die American Philosophical Society aufgenommen. In den 1980er Jahren konnte Boyer ein Modell vorstellen, wie über die ATP-Synthese das Adenosintriphosphat (ATP) gebildet wird. Als Basis dafür dienten ihm langjährig erforschte biochemische Analysedaten. Die Korrektheit dieses Modells wurde durch seinen Forschungskollegen John Ernest Walker bestätigt. Diese Erkenntnisse dienten den Biochemikern als die Grundlage zum Verständnis des Energiestoffwechsels in lebenden Zellen. Von 1985 bis 1989 war er Leiter eines biochemischen Programms, das die gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlich weiterverfolgte. Bis zu seiner Emeritierung 1989 war er am Department für Chemie und Biochemie der University of California, Los Angeles tätig. Im Oktober 1997 gehörte Paul Delos Boyer, gemeinsam mit dem dänischen Mediziner und Biophysiker Jens Christian Skou (1918-2018) und dem britischen Molekularbiologen John Ernest Walker (geb. 1941) zu den drei Wissenschaftlern, die für ihre grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über die innere Struktur und Funktionsweise zweier zentraler Enzyme zur Energieversorgung von Zellen mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurden.[3] Im Jahre 1939 heiratete Paul Delos Boyer Lydia Wicker. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Paul Delos Boyer verstarb, kurz vor Vollendung seines 100. Lebensjahres, am 2. Juni 2018 in Los Angeles. /// Standort Wimregal PKis-Box86-U021 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtfoto, eigenhändig signiert.
Published by Birmingham, UK: Delos Press., 1987
Seller: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, U.S.A.
Signed
Condition: Good. 8vo. Blue Buckram covered Boards, 91 pp., Printed on Velin Arches paper, marbled end papers, and with an illustration by Durrell tipped in. Near Fine. Postcard with ALS Baldwin to Durrell tipped in.Provenance: Collection of Chiefly First Editions by Lawrence Durrell, most signed presentation copies, inscribed to his friend Jeremy Mallinson. Mallinson, was Gerald Durrell's right-hand man from the early days of the Jersey Zoo (now Durrell Wildlife Park). Association copy.
Published by New York Grosset & Dunlap 1976, 1976
Seller: James Pepper Rare Books, Inc., ABAA, Santa Barbara, CA, U.S.A.
Signed
Signed and inscribed by actress Fay Wray - For Al Jaramillo, Fray Wray. Later 1976 reprint edition of the 1932 novelization of the great fantasy film classic starring the lovely Fay Wray and Bruce Cabot. The front panel is a spectacular color painting of King Kong holding Fay Wray by Walter Popp. Illustrated with drawings throughout. Very good.