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Kleines Porträtfoto (auf Postkarte montiert), in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift und Empfehlung AMITIES signiert.
Published by Zürich : Europa-Verlag 1946/Worms: Georg Heintz 1976. . 204 S. OLeinen mit OSchutzumschlag/XII, 236 S. + mehrere Seiten Verlagsanzeigen. Illustrierter OKarton., 1976
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= (Band II:) Deutsches Exil 1933-45. Eine Schriftenreihe. Hrsg. v. Georg Heintz, Band 6. Beide Bände in erster Ausgabe. EA. Widmungsexemplar/signiert: Band I: Auf vorderem fliegenden Vorsatz handschriftlich gewidmet: "Professor Gerhard Scholz vom Verfasser Walter A. Berendsohn, Stockholm 12. III. 59." Beiliegt Rundfunkmanuskript (Lebensfreude. Erfahrungen von Walter A. Berendsohn; gesendet WDR 22.4.1973), von Walter A. Berendsohn eigenhändig dem Verleger Ulf Diederichs gewidmet. Außerdem weitere Beilagen (Verlagshinweise, Zeitungsausschnitte). - Walter Arthur Berendsohn (geb. 10. September 1884 in Hamburg; gest. 30. Januar 1984 in Stockholm) war ein deutscher Literaturwissenschaftler. Wegen seiner jüdischen Abstammung wurde Berendsohn von den Nationalsozialisten 1933 unter Anwendung des antisemitischen Berufsbeamtengesetzes von der Universität entlassen, so dass er arbeitslos war. Im Oktober 1933 entkam er mit seiner Frau Dorothea, geborene Eggert, und ihren zwei Kindern der drohenden Verhaftung durch Emigration nach Dänemark. 1936 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt und sein Eigentum eingezogen. Auch der Doktortitel wurde ihm entzogen. In völliger Armut lebend erhielt er von 1938 bis 1940 ein Stipendium der American Guild for German Cultural Freedom. Am 26. September 1943 mussten die Berendsohns mit einem Fischerboot nach Schweden flüchten. Dort arbeitete Berendsohn lange als ein einfacher Archivmitarbeiter im Strindbergarchiv. Erst Mitte der 1950er Jahre erhielt er eine Gastprofessur an der Universität Stockholm. Er war Mitbegründer des Freien Deutschen Kulturbundes (FDK) in Schweden. 1974 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Stockholm. - Der Adressat der Widmung in Band 1, Gerhard Scholz (geb. 1. Oktober 1903 in Liegnitz, Schlesien; gest. 31. August 1989 in Berlin), war ein deutscher Philologe, Germanist sowie Literaturhistoriker. 1936 entging Scholz einer drohenden Verhaftung durch die Gestapo wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" durch Emigration nach Prag. 1958 wurde er an der Universität Rostock bei Erich Kühne zum Dr. phil. promoviert. Im gleichen Jahr erhielt er einen Lehrauftrag für neuere deutsche und skandinavische Literatur am Germanistischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er 1959 zum Professor, kurz vor seiner Emeritierung 1969 zum ordentlichen Professor ernannt wurde. Der Adressat der Widmung auf dem Sendemanuskript ist der Verleger und Autor Ulf Diederichs (geb. 14.5.1937 in Jena; gest. 4.6.2014). - Band I: Schutzumschlag lichtrandig und minimal lädiert; Seiten papierbedingt gebräunt; Band II gutes Exemplar ohne Namenszüge oder Stempel. (PGinWV30m/b/sig.b:).
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Frühes Albumblatt (ca. 8 to) in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert.
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E.Albumblatt mit Ort, Datum, Unterschrift eigenhändig signiert d. 2.VIII.47 Nürnberg, Justiz-Palast - mit Repro-Farbportraitfoto (nach einem Gemälde) unter bordeauxrotes Passepartout (4 to) gerahmt.