Published by Giessen, Wilhelm Schmitz Verlag, 1966., 1966
First Edition Signed
Softcover. OriginalBroschur, 23 x 16 cm, 137 Seiten, gut erhalten. 2 zeilige handschriftliche Widmung und Signatur des Autors auf dem Vorsatz. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K01847-404028.
Auf dem Vortitel vom Autor signiert. - Lebensbilder von Henry van de Velde, Schickele, Carl Sternheim, Ernst E. Schlatter, Paul Ilg, Emanuel Stickelberger u. Walter Kern.
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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
ZEIT DER OLIVE Gedichte Vacat Verlag, Potsdam 1. Auflage 1994, ERSTAUSGABE, 126 SS. Pb. kl. 8°, gut erhalten - von Dieter Straub in schwarzer Tinte mit Ort und Datum signiert Berlin, im Oktober 94.
Published by Edition Künstlertreff, Wuppertal, 2000
Seller: Bücher-Insel Antiquariat Rolf Selbert, Kassel, Germany
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138 S. Viele Textbeiträge versch. Autoren. Persönlich vom Hrsg signiert etc.! Sehr guter Zustand.
Published by Insel Verlag, 1966
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
First Edition Signed
Original-Leinen. Condition: Gut. Dust Jacket Condition: Gut. 1. Auflage. dem unsignerten Buch liegt eine Karte bei signiert mit 7- zeiliger Widmung und Datum von dem frasnzösischen Germanisten Robert Minder (1902-80), lKarte Ecke kliener Knick, leichte Gebrauchsüuren, unterer Schnitt Stempel. with card signed by author Size: 8°. Buch.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
E.POSTKARTE mit zwei Unterschriften - an Verein Naturschutzpark ! Gr.Flottbek, 2.12.1924 Randlochungen (auch vorhanden : Albumblatt mit E.ZITAT,Ort, Datum, Unterschrift signiert aus seinem Märchenspiel Ortrun und Isebill, München 17.11.1908 für Euro 50,- ; E.Postkarte mit Ort, Datum, Unterschrift Groß Flottbek, 19.2.1925 - an Willy Karisch, Deutsches Verlagsbuchhaus Dresden Euro 40,- ; E.Brief (1 S. 8°, in Tinte), mit gedrucktem Namen, Anschrift als Briefkopf) mit Ort, Datum, Unterschrift Groß-Flottbek 1.3.1915 Euro 45,-) (E.Albumblatt (1 S. quer 8°) mit E.ZITAT (6 Zeilen in Tinte), Unterschrift signiert "NÜRNBERG - eine wundersame Stadt ! Dort wohnt ein feiner Sinn in mittelalterlicher Schönheit." Euro 65,-).
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First Edition Signed
1. Auflage,. 104 Seiten: zahlr. Ill., Mit Signatur des Autors. Gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 277 8°, blaue englische OBrosch mit Rückentitel.
Language: German
Published by München : Gesellschaft der Bibliophilen, 1973
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Condition: Wie neu. 235 (5) Seiten mit vielen Abbildungen und einem Titelbild. 24,3 x 16,8 cm. Schrift: 10 Punkt Trump-Mediäval. Druck besorgt von der Eggebrecht-Presse KG. Mit einer eigenhändigen Widmung von Herbert Günther für Ernst Günther Bleisch auf dem Vorsatz. Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsurenund leicht fleckig. - Herbert Günther (* 26. März 1906 in Berlin; 19. März 1978 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker und Herausgeber. Leben: Herbert Günther war der Biograf von Joachim Ringelnatz, den er persönlich kannte. Seit 1961 lebte Günther in München, wo er für eine Zeit lang auch Präsident der Gesellschaft der Bibliophilen war. Aufsehen erregte Günther 1929 mit Hier schreibt Berlin. Eine Anthologie von heute, die vor allem die literarische Moderne repräsentierte. Fünfzig Autoren von Rang wie Alfred Döblin, Lion Feuchtwanger, Paul Gurk, Heinrich Eduard Jacob, Erich Kästner, Alfred Kerr, Ernst Lissauer, Heinrich Mann, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky, Carl Zuckmayer oder Arnold Zweig konnte er darin vereinen. 1933 wurde die Anthologie verboten und verbrannt. Seine Ehefrau Elena Günther war eine bekannte Pianistin, deren Stiefvater, Alexander Glasunow (1865-1936), wiederum ein russischer Komponist und Direktor des Sankt Petersburger Konservatoriums war. Arbeit mit Max Dessoir: Walther Amelung schildert in seinen Lebenserinnerungen die Arbeit Günthers mit Max Dessoir, nachdem dieser in Königstein im Taunus sesshaft geworden war und erwähnt, dass Günther in seinem "Drehbuch der Zeit" ein fesselndes Bild vom "alten Dessoir" gegeben hätte. Nach dem Tode von Gerhart Hauptmann "gestaltete Dessoir, unterstützt durch H. Günther, der aus >Hanneles Himmelfahrt< vorlas, in unserem Hause eine eindrucksvolle Gedächtnisfeier für den grossen Dichter, aus seiner jahrzehntelangen persönlichen Bekanntschaft mit ihm." . . . Aus: wikipedia-Herbert_G%C3%BCnther_(Schriftsteller). -- Ernst Günther Bleisch (geboren am 14. Januar 1914 in Breslau; gestorben am 24. September 2003 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur. Leben: Nach seiner Schulzeit am Breslauer Elisabethan wurde Bleisch zunächst Buchhändler, danach Soldat im Zweiten Weltkrieg. Zusammen mit seiner Mutter kam er 1945 als Heimatvertriebener nach Bayern in den kleinen Ort Steinmühle bei Mitterteich im Oberpfälzer Stiftland. Im Oktober 1946 zogen die beiden dann nach München, wo Bleisch den Rest seines Lebens verbrachte. Er arbeitete dort ab 1947 als Schriftsteller, freier Journalist beim Münchner Merkur und als Autor für den Bayerischen Rundfunk. Bereits 1941 waren Gedichte von Bleisch in der schlesischen Anthologie Das neue Lied der Heimat erschienen. Der erste Gedichtband Traumjäger erschien 1954 und lässt die Wahlverwandtschaft mit Georg Britting erkennen. Heinz Piontek schrieb 1983 anlässlich der Gedichtsammlung Zeit ohne Uhr mit Texten aus den Jahren 1952 bis 1982: Wer Bleischs Lyrik nur wenig oder überhaupt nicht kennt, wird überrascht sein, wenn ihm hier ein Dichter begegnet, der offenbar zu der aussterbenden Spielart der Poeten gehört. Die Sache des Poeten ist nicht das Strenge, Gesammelte, Kunstreiche, der hohe Gedankenflug, sondern Spiel, Musik, Farben, Träume. Einige seiner Gedichte wurden von Ernst August Voelkel und Fritz Jeßler vertont. Als Mitarbeiter und später Redakteur des Bayerischen Rundfunks war Bleisch zudem Autor zahlreicher Hörspiele und Hörfolgen, darunter schon im Herbst 1948 das vom damaligen Radio München gesendete Lied aus Schlesien Erinnerung an eine deutsche Landschaft. 1972 wurde er als Nachfolger des verstorbenen Florian Seidl Leiter des Münchner Seerosenkreises und ab 1978 erster Vorsitzender des Wangener Kreises. Außerdem war er Mitglied des Tukan-Kreises. Sein Nachlass befindet sich in der Münchner Monacensia. . . . Aus: wikipedia-Ernst_Günther_Bleisch. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 590 Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln auf schwarzem Titelschild und Schutzumschlag. Erstausgabe. Auflage 1500 Exemplare. Sonderdruck der Gesellschaft der Bibliophilen.
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GESCHRIEBENE HÄUSER Aphaia Verlag, Berlin 1. Auflage 1987, gesamt 500 Exemplare, ERSTAUSGABE, hier nummerierte VORZUGSAUSGABE Nr. 27/50, mit der signierten und nummerierten Originalradierung auf Kupfertiefdruck von Siegfried Kühl (1929) mit E.ZITAT Wie das Haar einer Frau streichle ich den Pinienzweig., eigenhändiger Widmung, Ort, Datum, Unterschrift für die unerwartete Freundin Rosemarie Still, Berlin im Sept. 1987 ,von Straub, Kühl und dem Komponist WOLFGANG STEFFEN (1923) auf der ersten Seite signiert.
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)Siebzig Gedichte ERSTAUSGABE, 1.-10. Tsd. , Leipzig 1907 135 SS.- mit eigenhändiger Widmung,Empfehlung, Datum, Unterschrift dem großen Künstler Ernst von Possart mit aufrichtiger Bewunderung Otto Ernst Mit Ex Libris Ernst von Possart s (1841-1921) !