Published by Berlin. Verlag der Nation, 1980
Seller: Antiquariat Hentrich (Inhaber Jens Blaseio), Berlin, Germany
Condition: Gut. 1.Auflage. 205 S. Leinen. Schutzumschlag leicht berieben; Seiten papierbedingt etwas gebräunt, sonst gut. Aus dem Bulgarischen von Hildegard Grantscharowa. [K 333].
Published by Verlag der Nation Berlin
Seller: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Germany
First Edition
1.) Das Lehmziegelhaus. Roman. Aus dem Bulgarischen von Hartmut Herboth, Erstausgabe Verlag der Nation Berlin 1982, 207 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, sehr gut erhalten. 2.) Ein purpurroter Stern. Roman. Aus dem Bulgarischen von Hartmut Herboth, Erstausgabe Verlag der Nation Berlin 1975, 289 Seiten, Leinen-Einband mit (am unterren Rand etwas gestoßenem) O.Schutzumschlag, Buch sehr gut erhalten. 3.) Die Heiducken. Ins Deutsche übertragen von Hildegard Grantscharowa, Erstausgabe Verlag der Nation Berlin 1980, 205 Seiten, Leinen-Einband mit (etwas beeinträchtigtem) O.Schutzumschlag, Buch sehr gut erhalten., Zum ersten Titel: "Wenige Jahre nach dem ersten Weltkrieg betritt eines Abends ein junger Mann die Gaststube der kleinen Schenke im Dorf Syrnewo, unweit von Burgas. Von diesem Augenblick an verändert sich das Leben Manol Boinikolows, des Wirts, der ein guter Bauer, aber ein schlechter Schankwirt - ein guter Mensch, aber ein schlechter Menschenkenner ist. Banil, der selbstsicher und großspurig auftretende junge Mann, versteht es, ihm unter Berufung auf die Erfordernisse der "neuen Epoche" nach und nach die Schenke, die Tochter und dann sein Land abzugaunern. Und alles, um Geld für eine politische Karriere zu gewinnen. Unruhe, Angst und Sorgen bestimmen von nun an das Leben Manols, und das ganze Dorf sieht tatenlos zu, läßt sich ebenfalls einwickeln und tyrannisieren, bis es zu einem dramatischen Ende kommt. Der bulgarische Klassiker Konstantin Petkanow, der dem Leser der DDR schon durch die Romane "Ein purpurroter Stern" und "Die Heiducken" bekannt ist, wird hier mit einem dritten Werk vorgestellt, das ihn wiederum als einen ausgezeichneten, Menschengestalter und Kenner der Geschichte seines Landes ausweist." (Aus dem Klappentext); sehr gut erhalten.
Published by Verlag der Nation, 1980
Seller: Antiquariat Machte-Buch, Magdeburg, Germany
8° 1 205 S. Seiten leicht lichtrandig, Leineneinband mit Schutzumschlag.
Published by Books LLC, Reference Series
ISBN 10: 1159117551 ISBN 13: 9781159117559
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Freikorps, Sudetendeutsches Freikorps, Akinci, Kosaken, Sowjetische Partisanen, Koos de la Rey, Fedajin-e Islam, Werwolf, Todesschwadron, Basmatschi, Heiducken, Die dreiunddreißig Orientalen, Stadtguerilla, Bielski-Partisanen, Insurrektion, Franc-tireur, Snapphanar, Freiheitskämpfer, Dorfschützersystem, Chushi Gangdrug, Ichwan, Freischar, Freiwilliges Feldjäger-Korps von Schmidt, Pindari, Akademische Wehr Münster, Shan State Army-South, Basi Bozuk, Pathet Lao. Auszug: Das Sudetendeutsche Freikorps (SFK), auch Freikorps Henlein oder Sudetendeutsche Legion, war eine aus sudetendeutschen Männern gebildete paramilitärische Einheit zur Zeit des Nationalsozialismus unter dem Kommando von Konrad Henlein, dem Führer der Sudetendeutschen Partei (SdP). Adolf Hitler ordnete die Bildung des Freikorps am 17. September 1938 ¿ auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise ¿ an. Die Angehörigen des SFK verübten ab dem 19. September 1938 vom Deutschen Reich aus bewaffnete Überfälle auf tschechoslowakische Einrichtungen im Sudetenland, um die Tschechoslowakei zu destabilisieren. Offiziell sollte das SFK die Sudetendeutschen vor angeblichen tschechischen Übergriffen schützen. Dem SFK gehörten bis zu 40.000 ¿Freischärler¿ an. Infolge des Münchner Abkommens wurde am 1. Oktober 1938 das Sudetenland dem Deutschen Reich angegliedert. Die Existenz des SFK war damit gegenstandslos. Formell wurde das SFK am 9. Oktober 1938 aufgelöst, viele der Freikorps-Mitglieder wurden dabei in die SS übernommen. Insgesamt führten SFK-Trupps mehr als 200 Terroraktionen durch, töteten dabei über 100 Menschen und entführten etwa 2.000 Opfer ins Deutsche Reich. Die ¿Freischärler¿ zerstörten zahlreiche staatliche Einrichtungen in der Tschechoslowakei durch Sprengung oder Brandstiftung und erbeuteten Waffen, Munition sowie Fahrzeuge. Bei den Terroraktionen des SFK kamen durch Gegenwehr mehr als 50 der Freikorps-Kämpfer ums Leben. Die Angehörigen des SFK waren aufgrund der überhasteten Aufstellung mehrheitlich schlecht ausgerüstet und mangelhaft ausgebildet. Sie agierten teils undiszipliniert. Die oft unkoordinierten Terroraktionen des SFK hatten nur geringen militärischen, jedoch hohen politischen Wert. Sie dienten Hitlers Plan, die Tschechoslowakei zu destabilisieren und schließlich zu zerschlagen. Tschechoslowakei: Sprachverteilung um 1930Nach dem Ersten Weltkrieg lebten im neu entstandenen Vielvölkerstaat Tschechoslowakei knapp drei Millionen Sudetendeutsche. Insgesamt stellte die de.