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  • Cosic, Bora

    Published by Wien, Folio ,, 2005

    Seller: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition Signed

    US$ 41.84

    US$ 52.23 shipping
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    Quantity: 1 available

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    127 S., OKart., gut erhalten DEA, Hs. signiert: "Für Wolfgang, Bora Cosic" Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.

  • Dor, Milo:

    Language: German

    Published by Frankfurt/M , Berlin : Ullstein, 1988

    ISBN 10: 3548209548 ISBN 13: 9783548209548

    Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 33.48

    US$ 63.84 shipping
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    Taschenbuch. Ungekürzte Ausg. 399 S. Einband etw. berieben u. bestaubt u. m. leichten Lesespuren / MIT WIDMUNG von Milo Dor // Belletristik L047 9783548209548 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.

  • Seller image for Original Autogramm Milo Dor (1923-2005) /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Dor, Milo :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 35.87

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    Albumblatt. Condition: Gut. Albumblatt/-fragment mit aufmontierter Blanko-Postkarte von Milo Dor bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Milo Dor (* 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; ? 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller serbischer Herkunft, zudem Übersetzer, Mittler zwischen verschiedenen Literaturen und Anwalt österreichischer Autoren. Er verfasste zahlreiche sozialkritische Romane, ohne das Unterhaltsame zu verschmähen. Am bekanntesten wurde er mit seiner Trilogie Raikow-Saga, die 1979 auch in einem Band erschien. Der Sohn eines Chirurgen und einer Mutter, die einen Kosmetiksalon führte, wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der Kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung aktiv. Im März 1942 durch die Belgrader Spezialpolizei verhaftet, die der deutschen Gestapo unterstand, erlitt er Gefängnis- und Lageraufenthalte, dabei auch Folter. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung mit anschließender Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Er war mit Hans Weigel sowie Reinhard Federmann befreundet, mit dem er zahlreiche Bücher gemeinsam schrieb.[A 1] Franz Theodor Csokor und Erich Kästner förderten ihn. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47. Außerdem gehörte er dem Österreichischen PEN-Club an und war langjähriger Präsident der IG Autorinnen Autoren (1975-2005). Sein erster, dokumentarisch angelegter Roman Tote auf Urlaub von 1952 fand starke Beachtung. Allerdings sei ihm auch mit seinem dritten, autobiographisch geprägten Roman Die weiße Stadt von 1969 (?Held? ist ein ins schäbige Kleinbürgertum abgesunkener ehemaliger Revolutionär) nicht ?der große Zeitroman? gelungen, heißt es im Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller.[A 2] Möglicherweise ging Dors Vielschreiben zu Lasten der Qualität. Da er sich vom Schreiben ernähren wollte, war er enorm produktiv, dabei auch als Hör- und Fernsehspielautor sowie Herausgeber und Übersetzer unermüdlich. Sein Roman Der letzte Sonntag. Bericht über das Attentat von Sarajewo von 1982 ist die Grundlage des Theaterstücks Die Schüsse von Sarajevo von seinem Sohn Milan Dor und Stephan Lack. Das Stück wurde am 3. April 2014 am Theater in der Josefstadt uraufgeführt.[1] Flaschenpost gegen Nationalismus Vorurteile hielt der vielsprachige Dor für das ?Krebsgeschwür der Seele? ?Ich weiß nicht, ob Bücher zum Abbau der nationalen Schranken und somit zur Verständigung zwischen verschiedenen Völkern dienen können, mir stehen aber keine anderen Waffen zur Verfügung als Worte, die vielleicht eines Tages als Flaschenpost irgendwelche junge Leserinnen und Leser erreichen und sie zum Nachdenken ermuntern werden.?[2] Persönliches Wiener Zentralfriedhof, Ehrengrab von Milo Dor Dor lebte mit seiner zweiten Frau (Heirat 1955) bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich bei Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Dor war ab 1961 Mitglied der Freimaurerloge Libertas, 1965 Gründungsmitglied der Loge Libertas Gemina, 1970 Gründungsmitglied der Loge Zu den 3 Lichtern, 2004 Gründungsmitglied der Loge Eos und Mitglied im Royal Arch.[3] Milo Dor starb nach einem Herzinfarkt 2005 in einem Wiener Krankenhaus und wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 33 G, Nummer 36) beigesetzt. Sein Kollege Michael Scharang nahm in seiner Grabrede auf Dors Ader für Komik Rücksicht: ?Es schnürt einem das Herz zusammen. Ein gemeinerer Gegensatz ist weder denkbar noch empfindbar als der zwischen der strahlenden Erscheinung Milo Dors und dem Umstand, daß dieser herrliche Mensch, der jeden Raum, den er betrat, allein durch seine Anwesenheit größer werden ließ, nun angewiesen ist auf die Enge eines Sarges.?[4] Im Jahr 2014 wurde in Wien-Floridsdorf (21. Bezirk) der Milo-Dor-Weg nach ihm benannt.[ /// Standort Wimregal GAD-10.422 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • US$ 57.39

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    Brief mit Ort, Datum, Unterschrift Wien, 20.3.1993 1 S. 4° - an einen Fan, er signiert prinzipiell ausschließlich seine Bücher. (dito : Eigenhändige Unterschrift in Tinte signiert, mit Porträtfoto unter matthellblaues Passepartout gerahmt 1 S. 4° Euro 45,-).

  • MILO DOR (1923-2005) serbisch-österreichischer Schriftsteller

    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 89.67

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    LEB WOHL, JUGOSLAWIEN Protokolle eines Zerfalls. Otto Müller Verlag, Salzburg Wien, 2. Aufl. 1993, 141 SS. Pb. 8°, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert "Für Hans Jakob Stehle in alter Freundschaft MILO DOR Wien, 21.I.94" (HANSJAKOB STEHLE (1927-2015) Dr., deutscher Publizist und Historiker) BEILAGEN : Zeitungsartikel.