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  • Schafferer, Karl u. Alois Euler:

    Published by Wien, Südtirol-Informations-Zentrum der Volksbewegung für Südtirol, 1975

    Seller: Antiquariat Dennis R. Plummer, Bingen am Rhein, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    8°, Original-Pappband. Condition: Sehr gut. 231 SS. Sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Numeriertes Exemplar, von den Verfasern signiert.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Blatt. Condition: Gut. Zeitungsausschnitt auf Blanko-A4-Karton montiert, von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2022-34 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Druckfoto. Condition: Gut. ca A5 grosser Zeitschriften- oder Buchausschnitt von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-213 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Druckfoto. Condition: Gut. Zeitschriften- oder Buchausschnitt (10x13cm ) von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal GAD-30.034 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "7,44-", leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal GAD-20.331 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Dünne Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal GAD-20.125 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Drechsler, Heike :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal GAD-20.071 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

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    Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-172 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-171ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Drechsler, Heike :

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    Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Heike Drechsler bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-228 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Drechsler, Heike :

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    Drechsler, Heike :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal PKis-Box91-U010 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Rene Drechsler Wilhelmshavener HV Handball /// Autogramm Autograph signiert signed signee Saison 2016 / 2017 for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Rene :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rene Drechsler bildseitig mit goldenem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Geboren 27. September 1990 (Alter 35 Jahre) /// Standort Wimregal GAD-20.474 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

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    Echtfoto. Condition: Gut. Junges Foto von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal GAD-0305 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal PKis-Box92-U015 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal PKis-Box93-U004 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig Klebspuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal Pkis-Box41-U027 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Heike Drechsler /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Drechsler, Heike :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Heike Drechsler bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heike Gabriela Drechsler (geb. Daute, verheiratete Drechsler-Bryggare; * 16. Dezember 1964 in Gera) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde. 1974 begann sie im Trainingszentrum der BSG Wismut Gera mit der Leichtathletik und wechselte 1977 zum SC Motor Jena. 1983 in Helsinki wurde sie erstmals Weltmeisterin im Weitsprung. Die damals 18-Jährige wurde damit die bis heute jüngste Weitsprungweltmeisterin und in der DDR zur gefeierten Sportlerin. Von 1986 bis 1998 holte sie bei den Europameisterschaften jedes Mal die Goldmedaille im Weitsprung. Heike Daute bei einem Sportfest in Jena, 1984 Daneben hatte sie auch Erfolge im Sprint. So gewann sie bei den Europameisterschaften 1986 Gold im 200-Meter-Lauf, bei den Weltmeisterschaften 1987 Silber über 100 Meter, bei den Olympischen Spielen 1988 Bronze über 100 und 200 Meter und bei den Europameisterschaften 1990 Silber über 200 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1992 wurde sie erstmals Weitsprungolympiasiegerin, und holte im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart ein weiteres Mal Gold. Ihr zweites olympisches Gold gewann sie 2000 in Sydney. Neben dem Weitsprung und den Sprintstrecken betrieb Heike Drechsler auch erfolgreich den Siebenkampf. 1994 erreichte sie beim Décastar im französischen Talence ihre Bestmarke und zugleich eine Weltjahresbestleistung von 6741 Punkten (13,34/-0,3 - 1,84 - 13,58 - 22,84/-1,1 - 6,95/1,0 - 40,64 - 2:11,53). Dies war ihr erster offizieller Mehrkampf nach 13 Jahren. 1981 hatte sie bei ihrem letzten Siebenkampf davor einen Juniorenweltrekord mit 5891 Punkten aufgestellt. 1986 war sie DDR-Sportlerin des Jahres und 2000 Sportlerin des Jahres in Deutschland. Die polnische Presseagentur PAP wählte sie 1986 zu Europas Sportlerin des Jahres, den gleichen Titel erhielt sie von der Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS). 1998 wurde sie mit dem Bambi ausgezeichnet. Zahlreiche Webseiten behaupten, dass Heike Drechsler 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts gewählt worden sei; dies ist jedoch nicht ganz korrekt: Sie war zwar in der engeren Auswahl, gewählt wurde aber Fanny Blankers-Koen.[1] Von den Lesern und den Experten der nationalen Fachzeitschrift Leichtathletik wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahrhunderts ernannt und vom renommierten Magazin Track & Field zur Weitspringerin des Jahrhunderts gewählt. Heike Drechslers Ziel war ursprünglich, ihre Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu beenden, doch nach Formproblemen in der Qualifikation zog sie ihre Teilnahme zurück. Am 12. September 2004 trat sie ein letztes Mal beim ISTAF in Berlin an und wurde vor über 60.000 Zuschauern vom aktiven Sport verabschiedet. Am 6. Mai 2005 wurde das feierliche Ende ihrer Karriere in Gera begangen. Dabei wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Zurzeit ist sie Sportexpertin für Leichtathletik beim Sportsender Eurosport. Während der Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde Heike Drechsler mit einem Fair-Play-Preis geehrt. Heike Drechsler startete bis 1990 für den SC Motor Jena, von 1991 bis 1994 für den TuS Jena, 1995 und 1996 für den LAC Chemnitz, 1997 und 1998 für den Erfurter LAC, 1999 und 2000 für ABC Ludwigshafen und ab 2001 für den Karlsruher SC. Ihre Trainer waren Peter Hein, Erich Drechsler (1934-2015) und Alain Blondel. In ihrer aktiven Zeit wog sie 68 kg bei einer Größe von 1,81 m. 2014 fand sie als erste deutsche Leichtathletin neben Marita Koch Aufnahme in die IAAF Hall of Fame. /// Standort Wimregal PKis-Box33-U010ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    ABSPRUNG (Autobiographie) Sportverlag Berlin, 1. Auflage 2001, ERSTAUSGABE, 269 SS. gebunden (Hardcover 8°) mit Schutzumschlag, gut erhalten - von Heike Drechsler mit Empfehlung eigenhändig signiert.

  • Thirlwell, Adam

    Published by Frankfurt/Main, S. Fischer ,, 2004

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  • Hornby, Nick

    Published by Köln, Kiepenheuer & Witsch ,, 2001

    Seller: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Germany

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    341 S., OPbd. m. OU., DEA, vom Autor signiert Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.

  • Hornby, Nick

    Published by Köln, Kiepenheuer & Witsch ,, 2003

    Seller: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Germany

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    160 S., OPbd. m. OU., DEA, vom Autor signiert Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.

  • Hornby, Nick:

    Published by 2005. Kiepenheuer & Witsch, Köln, Erste Ausgabe., 2005

    Seller: Versandantiquariat Neumann/Hönnige, Gutach, BW, Germany

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    Originalpappband mit Originalumschlag. 341 Seiten. 21 x 13,5 cm. Von Nick Hornby signiert. Sehr gut. Signierte Bücher, Widmungsexemplare.

  • US$ 59.78

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    fester Pappband. M.19 Fotos v. Werner Menzendorf. 211 S. 22 x 14,5 cm. Gelber OPbd.m.farb.bebild.OSchutzumschl. Schutzumschl.m.fachm.hinterlegtem Einriss am Rückenkopfgel.,Schn.nur sehr vereinzelt etw.braunfl. 485 Gramm.

  • July, Miranda

    Published by Zürich, Diogenes ,, 2012

    Seller: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Germany

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    224 S., OKart. m. OU., sehr gut erhalten DEA, von der Autorin signiert und datiert, Stempel auf Fußschnitt Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.

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    7,7 x 6,1 cm (Plattengröße). Gutenberg-Katalog 41.132 (auch in der Mappe "10 Exlibris von 1922", gedruckt und verlegt von Heinrich Graf München). Josef Seché (* 19. März 1880 Köln; 1948 Seefeld; eigentlich: Emil Josef Karl Sechehaye) war ein deutscher Maler und Gebrauchsgraphiker und Dozent an der berliner Reimann-Schule. Josef Seché wurde 1880 als Sohn des Kölner Architekten Josef Seché (1850-1901) geboren und studierte zunächst Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart. Ab 1905 studierte er Malerei an der Kunstakademie München, er war dort Schüler von Franz von Stuck und Hugo von Habermann. Seché heiratete Johanna Hilda Schwarz (1897-1942) aus Augsburg, die jüdischen Glaubens war. Das Paar wohnte in München und hatte einen gemeinsamen Sohn, den 1924 geborenen René Sechehaye. In den 1920er Jahren entwarf Seché für verschiedene Münchner Cafés, Theater und Casinos Plakate im Stil der Art Déco. Er zeichnete das Plakat für die Reichs-Süßwaren-Messe 1924 in München und das Plakat für das Große Künstler-Trachten-Fest 1925. In dieser Zeit entstanden auch viele Stiche. Später übersiedelte er nach Berlin und unterrichtete dort an der Schule Reimann. Unter dem Druck des sich verstärkenden Antisemitismus trennten sich Josef Seché und seine Frau um 1930 voneinander. Johanna Sechehaye wurde aus Berlin ins KZ Ravensbrück deportiert und 1942 in Bernburg ermordet. Zu dieser Zeit lebte und arbeitete Josef Seché in Breitbrunn am Ammersee. Nach 1945 verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit folkloristischen Brauchtumsdarstellungen. (Quelle: wikipedia, vielen Dank!). Seché, Josef (1880 Cologne - 1948 Seefeld). Bookplate Julius Drechsler. Original etching. "Sculptor standing on drawings, kissing the head of a female torso". Signed in pencil lower right. [Munich], [1922]. 7.7 x 6.1 cm (plate). Gutenberg catalog 41.132 (also in the folder "10 ex-libris from 1922", printed and published by Heinrich Graf Munich). Sprache: deutsch.

  • DRECHSLER,

    Publication Date: 1996

    Seller: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Mit zahlr. Tafeln. 4to. Illustr. OHLwd. 77 (1) S., 1 Bl. Vom Künstler im Impressum signiert. Sehr gutes Exemplar.

  • Seller image for AK / Doppelkarte Puma With Compliments Heike Drechsler (Weitsprung, Kurzstrecke), for sale by Versandantiquariat Höbald

    Published by Verlag ohne Angabe,, 1993

    Seller: Versandantiquariat Höbald, Halle, Germany

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    ca. 15 x 11 cm, Sondereinband. Condition: Gut. Sport, Sportgeschichte, Autogrammkarte, Leichtathletik Autogrammkarten Leichtathletik 4 S. Mehrfarbige Fotokarte / Autogrammkarte aus dem Bereich Leichtathletik / Weitspringen / Spint; gefaltet; innen Erfolge bis 1993; signiert; gut erhalten An staatliche Institutionen und Einrichtungen, auch an Bibliotheken, versenden wir im Inland gern auf Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 105.