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Published by Berlin-Wilmersdorf, 27. II. 1931. 4°. 1 Seite., 1931
"An Rudolf Walther in Halle. "[?] Ich erinnere mich genau, Ihnen um die Weihnachtszeit herum geschrieben zu haben, dass Dr. Arthur Baessler, der Tahiti und Peru-Forscher, ein Grossonkel von mir ist, der überhaupt erst mit seiner Begeisterung die Liebe zur Forschertätigkeit und Hingabe in mein Herz gelegt hat. Bücher von ihm kann ich Ihnen nicht überlassen [?]" ".
Language: French
Published by Bruxelles 21 janvier 1896., 1896
Seller: Paul van Kuik Antiquarian Music, Kranenburg, Germany
Manuscript / Paper Collectible
[1] Bl. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 300 4°. Gedruckter Briefkopf "Manufacture de Pianos J. Ooor".
"An einen Oberst. Dankt für eine Einladung, der er leider nicht folgen kann, "da ich erst Anfang nächster Woche nach Berlin zurückkehre [?]" - Nach seiner Entlassung aus dem Militär veröffentlichte Hermann von Anderten eine Reihe von Lustspielen und Schwänken, darunter welche in Zusammenarbeit mit Nataly von Eschstruth und Max Josef Wolff.".
Language: English
Published by Reykjavik February 19th 1959., 1959
Seller: Paul van Kuik Antiquarian Music, Kranenburg, Germany
Manuscript / Paper Collectible
30 x 22 cm. 2 S. Auf gedrucktem Briefpapier "Tónskáldafélag Íslands". In englischer Sprache. Über Islandische Kompinisten/Musik. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 300.
Language: English
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Ohne Ort, 9. XI. 1993, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf. "[.] I am very sorry but unfortunately I have no photographs on hand - however, please accept my very good wishes for the future [.]".
1 S. 4to. Vordruck, mit dem er seine Bücher zum Verkauf anbietet.
Published by Salzburg, 1958ff., 1958
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 12 Bll. Verschiedene Formate. Mit einem ms. adr. Kuvert. An Leonhard und Gertrude Zach: "Anbei übermittle ich Euch die Einladung zur Eröffnung meiner Ausstellung in Salzburg und möchte fragen, ob es, wie in Wien besprochen, dabei bleibt, dass Ihr nach Salzburg kommt [.]" (Br. v. 25. VIII. 1958). - Beiliegend eine Photographie aus dem Jahre 1946, die den Maler vor seiner Leinwand zeigt, ein unbeschriebenes Billett sowie ein Zeitungsausschnitt über den "Hochgebirgsmaler und Alpinist[en]" Walter Boschan a. d. J. 1957.
Published by Stuttgart, 8. IX. 1885., 1885
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Museumsdirektor, Regierungsrat und Schriftsteller August Schricker (18381912) betr. der Honorarzahlung für den Abdruck von dessen Novelle Allegoria". August Schricker war als Geistlicher in Bayern und hernach als Redakteur der Schwäbischen Volkszeitung" tätig, gründete die Sonntagsblätter der deutschen Partei" und gab die illustrierte Wochenschrift Kriegszeitung" heraus; zudem war Schricker Senatssekretär der Universität Straßburg. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Zeitschrift und mit Stempel der Deutschen Verlags Anstalt auf Bl. 2 verso.
"An einen namentlich nicht genannten Adressaten. "Herr Spemann hat mir Ihren Brief mitgetheilt. Mein Zug nach dem Westen` ist bereits ins Französische übersetzt und erscheint in diesem Augenblick in der Revue Internationale` in Rom. [?]" - Lindaus sehr erfolgreicher Roman war 1886 bei Wilhelm Spemann erschienen. ".
Published by Breitbrunn/Chiemsee und Salzburg, 1953-1968., 1968
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 3½ SS. Meist 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kurt Ziesel, "[.] so ein Stigma, das dieser Gesellschaft anhaftet und mit dem man älter werden muß" (G. Grass), war seit 1931 in der NSDAP und publizistisch als Redakteur der nationalsozialistischen 'Deutsch-Österreichischen Tageszeitung' tätig, später auch als Volontär des 'Völkischen Beobachters' und als Mitarbeiter des 'Hakenkreuzbanners' und der NSDAP-Gauzeitung 'Westdeutscher Beobachter'. Nach dem Krieg weiterhin publizistisch und als Geschäftsführer der rechtskonservativen "Deutschland-Stiftung" tätig, hielten trotz seiner sattsam bekannten Nazi-Vergangenheit maßgebliche Vertreter von CDU und CSU unvermindert zu dem umstrittenen Publizisten, dem Edmund Stoiber noch 1996 zu seinem 85. Geburtstag gratulierte ("Ihr umfangreiches schriftstellerisches und journalistisches Schaffen gilt der Bewahrung unserer freiheitlichen Demokratie"). - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Published by o. O., 27. I. 1986., 1986
Manuscript / Paper Collectible
Quer-8vo. 1 p. Mit Kuvert. An Tom Berger, der ein Spargelgericht nach ihr benennen wollte: ein Gericht à la Berghoff! Und da ich Spargel sehr liebe, habe ich natürlich überhaupt nichts dagegen.".
¾ S. 4to. An die Redaktion des Berliner Lokal-Anzeigers": Der Bund kriegsbeschädigter bildender Künstler bittet folgende Notiz in Ihrem geschätzten Blatte aufnehmen zu wollen: Der Bund kriegsbeschädigter bildender Künstler, Gruppe Berlin, veranstaltet vom 7. Mai bis 7. Juni seine 3. Ausstellung im Neuen Schöneberger Rathaus, Rudolf Wilde-Platz. Die Eröffnungsfeier findet am Sonntag, den 7. Mai 12 Uhr im Bürgersaale statt [.]".
Published by Wien, 1. II. 1960., 1960
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Gerne hätte ich mir erlaubt, Ihnen einen Dankbesuch zu machen wegen der Aufnahme und vorbildlichen Betreuung meiner Frau und Tochter an Ihrer Klinik. Vor allem auch dafür, daß Sie auch persönlich sich den beiden trotz Ihrer übergroßen Inanspruchnahme gewidmet haben. Ich bitte versichert zu sein, daß ich dies keineswegs als Selbstverständlichkeit hinnehme und mich dadurch Ihnen, hochverehrter Herr Professor, noch mehr verpflichtet fühle als schon bisher [.]". - Schima war von 1934 bis 38 und von 1945 bis 66 Universitätsprofessor für Zivilgerichtliche Verfahren in Wien, von 1966 bis 70 auch Präsident des Österreichischen Juristentages. Er befaßte sich vor allem mit allgemeiner Verfahrenslehre, der Verfeinerung des Rechtsschutzes und der Rechtsvergleichung, die er als wissenschaftliche Methode als einer der ersten in die Rechtswissenschaft einführte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
Published by Wien, 24. II. 1986., 1986
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004) mit Wünschen zur Vermählung.
Published by Wien, 25. I. 1946., 1946
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche zur Ernennung zum Professor. - Arthur Schurig stand in nicht näher bekannter Beziehung zu den Wr. Philharmonikern.
Published by Braunau, 22. V. 1927., 1927
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[.] Wenn Sie für meine Sachen irgendwie Verwendung haben, so werde ich mir dies selbstredend zur besonderen Ehre anrechnen. Vielleicht wäre es mir möglich einige Vorbestellungen für das im nächsten Jahre erscheinende Buch zu bekommen und bitte diesbezüglich um nähere Angaben [.]".
Published by Wien, 13. VIII. 1948., 1948
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
½ S. 4to. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Oertel lebte als freier Schriftsteller in Wien und verfaßte neben Erzählungen und Schauspiele auch Bücher über den Film. Vgl. Kosch XI, 591f.
Published by Anternsee, 5. III. 1949., 1949
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: "Ich habe den festlichen Tag mit einer ausgiebigen Grippe im Bette verbracht und bin somit zu keiner rechten Feierstimmung gekommen, denn ich habe die - vielleicht nützliche - Gewohnheit, auch schon bei recht mässigem Fieber vollkommen teilnahmslos und stumpfsinnig da zu liegen - was ja eigentlich für die nächsten 20-30 Jahre zu empfehlen wäre [.]". - Eugen Neresheimer, Ministerialrat und Fischereifachreferent zu Wien, veröffentlichte 1899 'Die Komödie der Liebe'; später gab er 'Molières sämtliche Werke in sechs Bänden' heraus. Vgl. Kosch XI, 127. - Auf Briefpapier mit Adreßstempel.
Published by Wien, 29. IV. 1872., 1872
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Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Herrn Edler von Matzinger, Hofrat im Ministerium des Inneren: "Uiber Anregung des Herrn Oberingenieur Wilt habe ich die Veranlassung getroffen, daß das bis jetzt von dem k. k. Obersten Gerichtshofe benützte Haus Nr. 15 in der Löwelstrasse noch vor dem Mai-Termine vollständig geräumt werde. Nachdem ich jedoch zu diesem Zwecke die mit der Wegräumung der Akten betrauten Leute zu außergewöhnlicher Arbeit anhalten mußte, für welche sie aber von Seite des Aerare nicht entlohnt werden können, so erlaube ich mir an Euer Hochwohlgeboren das höfliche Ersuchen zu stellen, diesen Leuten vielleicht aus dem kk. Stadterweiterungsfonde eine kleine Gratifikation anweisen zu wollen [.]".
Published by Johann Georgenstadt, 18. I. 1895., 1895
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr werther Herr Geschäftsfreund Robert Forberg in Leipzig, der sich Ihnen bestens empfehlen lässt, giebt mir den Rath, mich in einer Angelegenheit an Sie zu wenden [.]". - Besagte Angelegenheit ist eine Anfrage um Verlag seines vor einigen Jahren komponierten "Liedes der Deutschen in Österreich", eines "Männerchors im Volkston mit Clavier- oder Orchester-Begleitung.".
Published by Wien, 2. V. 1950., 1950
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Manuscript / Paper Collectible
½ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Hocherfreut habe ich von der verliehenen Auszeichnung durch die Stadt Wien an Sie, sehr geehrter Herr Professor, Kenntnis erhalten und beglückwünsche Sie hiezu auf das herzlichste". - Rudolf Maculan war seit 1936 in der Baugesellschaft Hofman tätig, ab 1938 Gesellschafter (Hofman & Maculan) und von 1941 bis 55 deren Geschäftsführer. "Unter seiner Führung wurde aus einer kleinen Baufirma eines der führenden österreichischen Bauunternehmen, das später zur Maculan Holding AG gehörte. Die Leistungen von Maculan lagen vor allem auf den Gebieten der Rationalisierung der Baumethoden, der Verwendung von Beton (Fertigbetonelemente und Sichtbeton; Gründung der Ebenseer Betonwerke), der Baukalkulation und der Normung" (Öst.-Lex., s. v.). - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und mit kl. Rostspur.
Published by Basel, 27. IX. 1949., 1949
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1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Lassen Sie mich Ihnen im Namen der Akademie das Bedauern darüber aussprechen, dass wir nicht die Freude hatten, Sie anlässlich der oesterreichisch-schweizerischen medizinischen Tagung in Basel begrüssen zu dürfen. Aber ich hoffe, dass es uns vergönnt sein wird, Sie recht bald wieder einmal in der Schweiz zu sehen [.]". - Gigon beschäftigte sich u. a. eingehend mit Ernährungs- und Stoffwechselproblemen und wurde mit seinen Untersuchungen über "Die Kost des Arbeiters" (1914) "zu einem der Initiatoren der Sportmedizin" (DBE). Seit 1925 redigierte er die "Schweizerische Medizinische Wochenschrift", gehörte zu den Begründern der Schweizerischen Gesellschaft für innere Medizin, der Schweizerischen Akademie für medizinische Wissenschaften und initiierte das Schweizerische Tropeninstitut; auch gründete er die Internationale Gesellschaft für Innere Medizin, deren erster Präsident er war. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefopf der Schweizerischen Akademie der Wissenschaften; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
Published by O. O., 17. III. 1950., 1950
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Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Endlich wieder ein wenig beweglicher benütze ich die erste Gelegenheit, um Ihnen auf diesem Wege nochmals meinen besten Dank für Ihre Bemühungen anlässlich meiner Operation auszusprechen. Irgend ein besonderes Lob auszusprechen hiesse Eulen nach Athen tragen und so unterlasse ich es, obwohl es mir vom Herzen käme. Es wird Sie aber gewiss freuen zu hören, dass auch der gesamte Betrieb Ihrer Klinik, Ärzte, Krankenschwestern, Behandlung, Verpflegung usw. usw. über jedes Lob erhaben sind. Ich könnte allen und allem nur das beste Zeugnis ausstellen [.]". - Fritz Bock war 1945 einer der Mitbegründer der ÖVP, gehörte der ersten Bundesparteileitung an, war Geschäftsführer des ÖVP-Generalsekretariats und Generalsekretär des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. 1952 wurde er Staatssekretär im Ministerium für Handel- und Wiederaufbau, später im Finanzministerium und war von 1956 bis 1968 als Bundesminister für Handel und Wiederaufbau, von 1966 bis 1968 auch als Vizekanzler tätig. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
Published by Stift Vorau, 12. XII. 1948., 1948
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Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Josef Wesely: "Im Besitze Ihrer beiden Schreiben teile ich Ihnen mit, dass es noch gar nicht ausgemacht ist, dass die Zufahrtsstraße zur geplanten Siedelung von der Spitalstraße abzweigt und somit die Nachricht des Herrn Hödl zumindest verfrüht war. Wenn die Gemeinde den Strassenbau in die Hand nimmt, dann drüfte es dazu kommen [.]".
Published by Wien, 4. IX. 1958., 1958
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Manuscript / Paper Collectible
½ S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely - "[] Ich freue mich, daß Sie anläßlich meines 'Siebzigers' wieder an mich dachten und danke Ihnen für die freundlichen Wünsche herzlichst! []". - Der Sohn des Bildhauers Fritz Zerritsch studierte an der Malschule Scheffer und bei Christian Griepenkerl an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Akademie. 1909 trat er in die Spezialschule Alois Delugs ein. Seit 1914 war er Mitglied des Wiener Künstlerhauses, malte Landschaften, Tiere und Bildnisse und schuf Entwürfe für Gobelins, Briefmarken und Banknoten. 1939 wurde er Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Vgl. Thieme/B. XXXVI, 465f.
Published by St. Georgen, 30. XI. 1995., 1995
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Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. Beiliegend ein gedr. Partezettel sowie ein gedr. Bestattungskärtchen. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004) mit der Mitteilung vom Ableben des im 76. Lebensjahr verstorbenen Künstlers. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.