Language: German
Published by Privatdruck, 1991
Seller: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Germany
First Edition Signed
Originalbroschur. Condition: Wie neu. ERSTAUSGABE. II, 178 S. ; 21 cm Auf mehreren Seiten mit Bleistiftunterstreichungen - Sonst aber FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der DISSERTATION in Bremen. SIGNIERT mit WIDMUNG von Freya Eisner auf der auf den Innendeckel eingeklebten Visitenkarte. BEILIEGEN: Ein umfangreicher Zeitungsartikel zu EISNER und zwei Leserbriefe zum Umgang mit EISNER in München, u.a. durch Herrn Ministerpräsident Stoiber. - ( Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer Website an. / You can find many titles on this subject area on our website. ) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230.
Language: German
Published by München : Beck Verlag,, 2001
ISBN 10: 3406471587 ISBN 13: 9783406471582
Seller: Antiquariat Dr. Josef Anker, Kiefersfelden, BAY, Germany
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651 S., s/w Abbildungen, 23 x 15 cm, Leinenband mit Schutzumschlag INHALT: I. Einleitung; II. Kindheit und Jugend: Eisners weltanschauliche Grundlagen (1. Bürgerliche Sozialisation; 2. Gegenwelten; 3. Abschied von der Jugend); III. Berufliche Anfänge (1. Vom Zeitungsschreiber zum Redakteur: Erste Erfahrungen mit dem bürgerlichen Pressegewerbe; 2. Politischer Journalismus in der Provinz: Eisners Marburger Jahre 1893 - 1898); IV. Marx oder Kant? - Kurt Eisner und der Marburger Neukantianismus (1. Vom "Gemütssocialisten" zum "Klassenkämpfer"; 2. Hermann Cohen und Paul Natorp: Der Marburger Neukantianismus und seine politischen Konsequenzen; 3. Kurt Eisner, Karl Vorländer und Franz Staudinger: Der Versuch einer Synthese von Kant und Marx); V. Kurt Eisner und die deutsche Sozialdemokratie (1. In Diensten der sozialdemokratischen Presse, 2. Theorie und Taktik. Eisners Standort innerhalb der deutschen Sozialdemokratie; 3. Der "Vorwärts"-Konflikt des Jahres 1905); VI. Neuanfänge (1. Von Berlin nach München: Eisners beruflicher Werdegang von 1905 - 1914; 2. Das Ringen um ein politisches Mandat; 3. Elitenschulung oder Breitenbildung - Eisners Bildungskonzept; 4. Die Entdeckung der Außenpolitik: Kurt Eisner und die Marokkokrisen der Jahre 1905 und 1911; 5. Kurt Eisner und die bayerische Sozialdemokratie - Ein Mißverständnis?); VII. Die Geburtsstunde des Revolutionärs: Kurt Eisner und der Erste Weltkrieg (1. Die Bewährungsprobe: Kurt Eisner und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs; 2. Der Gang in die Opposition; 3. Die Organisation des Widerstandes; 4. Der Januarstreik des Jahres 1918; 5. Die Revolution); VIII. Eisner als Ministerpräsident (1. Die politische Konstellation; 2. Das Regierungsprogramm; 3. Die Eckpfeiler des neuen politischen Kurses; 4. Die Bilanz nach 100 Tagen im Amt); IX. Verkannt, verachtet, verklärt - Facetten einer sperrigen Persöhlichkeit; Anhang (Anmerkungen; Quellen und Literatur; Bildnachweis; Register). Gebrauchtexemplar, Von Bernhard Grau auf Vortitel signiert. Sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.
Language: German
Published by Hannover : Verl. f. Literatur u. Zeitgeschehen, 1961
Seller: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Germany
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Hlw. Condition: Gut. 200 S. : mit Abb. ; gr. 8° Widmung und Signatur des Verfassers auf dem Vorsatzblatt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Published by München (1918)., 1918
Seller: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, Germany
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Vgl. Frizot, Krull S. 21 (Porträt Kurt Eisner, 1917-1918, Sammlung Fotografie im Münchner Stadtmuseum). - Eines der ikonischen Portraits des ersten bayerischen Ministerpräsidenten, der am 21. Februar 1919 von dem Studenten Anton Graf von Arco auf Valley erschossen wurde. Die vom Hubertus-Verlag in München hergestellte Heliogravure im unteren weißen Rand von Kurt Eisler im Druck signiert. Die Foto-Postkarte mit demselben Portrait und einbelichteten Text "Kurt Eisner, Bayr . Ministerpäsident ermordet am 21. II. 19, Verlag Hoffmann, Schellingstr. 50", jedoch keinem Hinweis auf Fotografin. - "Der avantgardistischen Fotografin (1897-1985) wird nicht nur die Begründung der fotografischen Moderne in Frankreich nachgesagt, sondern auch eine enge Freundschaft zu Man Ray und Walter Benjamin. . Nachdem sie in Italien, Frankreich und der Schweiz aufgewachsen war, absolvierte sie eine Ausbildung an der Lehr- und Versuchsanstalt für Fotografie, Chemie, Lichtdruck und Gravüre in München. Dem Ersten Weltkrieg zum Trotz eröffnete sie hier 1917 ein Fotoatelier; erklärtes Ziel war es, dieses Atelier als Haupttreffpunkt des ohnehin stark künstlerisch und intellektuell geprägten Schwabing zu etablieren. "In Schwabing muss man gesehen werden. Man schläft miteinander, raucht, intrigiert und amüsiert sich auf Teufel komm raus. Manchmal arbeitet man auch", schreibt Krull in ihren autobiografischen Erinnerungen, die sie "Chien fou" nannte. . In ihren Werken - den fotografischen wie literarischen - beschreibt und hinterfragt Krull gesellschaftliche Strukturen und Funktionen; nicht zuletzt sind die Veränderungen durch den Ersten Weltkrieg und die Novemberrevolution ein zentrales Thema bei ihr. Germaine Krull selbst schloss sich bei der Revolution den Spartakisten an; Kurt Eisner zählte sie zu ihren Freunden und Fotomodellen. Als politische Aktivistin, die versuchte, nach der Zerschlagung der Räterepublik zwei Revolutionären zur Flucht zu helfen, wurde sie 1919 aus Bayern ausgewiesen; es folgte ein nicht weniger turbulentes Leben auf verschiedenen Kontinenten" (A. Freier in Süddeutsche Zeitung, 17. 2. 2019). Sprache: deutsch.